Landrasse-Chis. Keine registrierten und nach Standard gezüchteten Hunde, aber auch keine Mixe. So wie auch die vielen Reiterjackies die hier in Deutschland auf jedem Pferdehof rumlaufen keine Jack Russell Terrier oder Parson Jack Russells sind, aber auch größtenteils keine Mixe, sondern eben einfach bloß Jackies.
Beiträge von Marula
-
-
Wären die Chis nicht züchterisch verzwergt worden, gäbe es das XXS Problem gar nicht.
Chis waren mal richtig robuste Hunde, meine eine Chefin hatte 2 Importe aus Mexico. Mutter und Sohn. Beide wurden fast 20 Jahre alt und sahen komplett anders aus als die Chis, die man hier sieht. Böse Zungen hätten die beiden bestimmt hässlich genannt- aber sie waren robust und ursprünglich.Eine Kollegin von mir arbeitet grade in New Mexico (USA) und dort sind Hunde vom Chihuahua-Typ schon immer der Go-to Kleinhund, die sind da ja mehr oder weniger einheimisch, sie haben massenhaft davon in ihrer Praxis. Die wiegen meist so zwischen 4 und 6 kg, manche noch etwas mehr
Die hiesigen Chis aus korrekter Zucht sind ja durchaus gesunde Hunde, aber auch die sind ja schon eine Verzwergung ihrer Ursprungsform bis hart an die untere Grenze des gesundheitlich machbaren. Die Teacups sind dann sozusagen die Extremform einer Extremform, auch wenn einem heute ein "normaler" Chi eben "normal" vorkommt. -
Liebe shiba09, leider muss ich dir widersprechen. Unser Hund, Rottweiler, noch keine 4 Jahre alt und kerngesund, hatte einen Kreuzbandriss. OP lief gut, sie war auch schon einigermaßen wach, hatte klare Augen, nur sie konnte noch nicht aufstehen. Es war ihre erste OP. Dann kam die Aufwachspritze. Danach krampfte sie, dann kam Valium. Kurz danach krampfte sie wieder, wieder Valium, obwohl wir sagten, das sie schon eine Valium bekam. Aber das war der Tierärztin wohl egal. Danach hörte sie auf zu atmen. Trotz Wiederbelebungsversuch kam unsere kleine nicht mehr zu sich.
Eine Routine OP, wie es in der Praxis hieß.
Die haben unsere kleine auf dem Gewissen.
So traurig das ist, Narkosezwischenfälle gibt es immer. Ob da wirklich was falsch gelaufen ist, kann hier keiner beurteilen und, ohne dir zu nahe treten zu wollen, kannst du auch nicht.
Wenn du das Gefühl hast, dass da was nicht stimmte, dann wende dich an deine Landestierärztekammer, die haben für solche Fälle Berater/Gutachter und können eventuell ein Mediationsverfahren einleiten.Was ich nicht verstehe, warum gab es Valium?
Dieses Medikament wird wohl gegen epileptische Anfälle, Angstzustände, als Beruhigungs- und Schlafmittel angewendet, soweit ich weiß und gelesen habe....
Valium wird auch als Bestandteil einiger Kombinationsnarkosen verwendet sowie eben gegen Krampfanfälle in/nach der Narkose oder auch z.B. nach Vergiftungen. Die Indikation ist also durchaus gegeben, ob es für den Hund von muckel67 in der Situation und der Dosierung das richtige war, kann man aus der Ferne nicht beurteilen. -
Anhänglich und kuschelbedürftig? Na gut, kann sein, dass es bei den Galgos anders ist, aber z.B. die Greys, die ich kenne, sind das nicht.
Meine (1 x Longdog/Lurcher mit viel Grey und etwas Saluki, einmal Grey, zweimal Saluki) sind und waren total kuschelversessen, jeder ein bisschen anders, aber alle konnten/können eigentlich nicht genug gestreichelt und geknuddel werden.Ich kenn viele mit großen Windhunden und Kleinhunden. Das geht schon. Was nicht geht ist "zerbrechliche" Kleinsthunde wie Chis, Rattler, Zwergpinscher, Windspiel... mit jungen rüpeligen, großen Windhunden spielen zu lassen oder Kleinhunde generell in einen Gruppe miteinander tobender WIndhunde zu stecken. Da ist die Gefahr, dass sie unter die Räder kommen und dann wirklich was passiert, zu groß.
Es ist auch immer nochmal ein Unterschied zwischen eigenen Kleinhunden und fremden Kleinhunden (ebenso übrigens bei Katzen).Was schon geht sind "stabilere" eigene Kleinhunde mit den eigenen großen Windhunden, wenn letztere vielleicht auch schon ein bisschen aus dem Sturm- und Drangalter raus sind.
Da würde ich es einfach vom individuellen Hund abhängig machen.
Die Züchterin meines Salukirüden hat z.B. schon seit ewigen Zeiten zu ihren Lukis immer ein oder zwei Zwergteckel, das geht wunderbar. Dackel (und Jackies ja auch) sind ja recht charakterstarke Hunde, die sich meistens gut behaupten können/sich nicht unterbuttern lassen.Ob die nun groß spielen oder ob man sie miteinander spielen lässt ist ja noch die andere Frage. Aber mal ehrlich, auch viele erstmal zueinander passende Hunde können dann nicht viel mitander anfangen.
Auch ob die Hunde z.B. gern kuscheln/kontaktliegen ist wohl eher individuelle Vorliebe als rasseabhängig, obwohl ja viele Windhunde rechte Stapelschläfer sind. Ich hab aber z.B. von bisher vieren so 3 1/2 die gar nicht bis nur sehr eingeschränkt Kontaktliegen mit anderen Hunden wollen, auch nicht mit ihren Windhundkollegen.Von allen anderen Überlegungen "Windhund ja oder nein?" mal ab, würde ich die Kleinhundfrage so angehen, dass ich mir einfach passende Hunde auf Pflegestellen angucke und schaue, ob sich die Hunde verstehen.
Achja, eine Anmerkung noch:
1 km nach überall gucken zu können ist schön - aber grade auf solchen Flächen lasse ich meine selten laufen, nur an ganz besonderen Orten...
Hasen drücken sich in ihre Sasse und springen oft erst auf, wenn der Hund pratisch schon drauftritt. Bis dahin sind die praktisch unsichtbar.
Und wenn der Hund dann auf einer großen, tollen, übersichtlichen Fläche hinter nem Hasen hergeht, dann ist die Kacke am dampfen, weil er den Hasen nämlich die ganze Zeit direkt vor Augen hat und garantiert nicht ablassen wird.
Ich nehme zum Freilauf lieber so mittelmäßig übersichtliches Gelände mit natürlichen Begrenzungen und Deckungen. Selbst wenn sie da mal hinter was hergehen (was äußerst selten passiert, nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht!), dann laufen sie wenigstens nicht bis zum Horizont, denn vorher haben sie das Wild schon aus den Augen verloren. Der Hase hat mit ner dornigen Hecke oder nem Rübenacker in Reichweite auch bessere Chancen als auf ner schönen glatten Wiese. -
Für eine Zahnsanierung muss nach meinem Wissen der Hund nicht so tief in Narkose, dass eine Intubation nötig wäre (nur wenn der Hund so weg ist dass er nicht mehr alleine atmet ist das erforderlich) außerdem würde der Tubus stören beim arbeiten im Maul.
Wenn also nichts extrem schmerzhaftes gemacht werden soll, würde ich davon absehen.
Eine zeitlang gab es einen regelrechten Hype um diese Inhalationsnarkosen, besonders bei Meerschweinchen/Kaninchen. Inzwischen sind viele Ärzte aber davon wieder weg, da sie sich schwerer steuern lässt und nicht so schnell abbrechen lässt wie eine Injektionsnarkose.
1) "Zahnsanierung" ist ein weites Feld. Für nur ein bisschen oberflächlichen Zahnstein entfernen muss ein Tier sicher nicht so tief liegen, für's Zähen ziehen aber schon. Oft sieht man leider erst ob und was raus muss, wenn der Hund liegt, weil eine eingehende Untersuchung der Zähne und der Maulhöhle beim wachen Hund sehr oft nicht möglich ist (bei der Katze noch weniger).
2) Inhalationsnarkosen lassen sich besser steuern als Injektionsnarkosen und fluten schneller an und ab.Sowohl für eine Injektionsnarkose als auch für eine Inhalationsnarkose wird in der Regel dem Hund erstmal einen Venenzugang gelegt. Darüber wird ein oder eine Kombi aus schnell wirkenden und relativ "milden" Narkosemitteln gegeben. Das ist die Narkoseeinleitung.
Ist der Hund in Narkose, wird dann intubiert, also ein Tubus (ein spezieller Schlauch) durch die Maulhöhle in die Luftröhre gelegt.Grade bei einer Zahnsanierung ist intubieren sehr nützlich und wichtig, denn der Tubus wird "geblockt" (an einer Stelle mit einer aufblasbaren Manschette etwas aufgepumpt), so dass runherum nichts mehr vorbeikommt, weder Luft noch Wasser, Speichel, Erbrochenes etc.
Bei einer Zahnsanierung hat man in der Regel recht viel mit Zahnsteinresten, Eiter (also Massenhaft Keimen), Blut und so weiter kontaminiertes "Abwasser".
Dieses sollte der Hund soweit es geht nicht schlucken und schon gar nicht einatmen, weil das zu schweren Lungenentzündungen führen kann.
Der Tubus nimmt etwas Platz zum arbeiten weg, in der Regel geht das aber schon.Über den Tubus wird dann bei der Inhalationsnarkose ein Gemisch aus Narkosegas, Raumluft und Sauerstoff zugeführt. Die Inhalationsnarkose hat den Vorteil, dass das Gas nicht erst im Fettgewebe und Muskel zwischengespeichert wird und langsam über die Leber und Niere ausgeschieden wird, sondern dass es schnell wieder über die Lunge "abgeatmet" werden kann.
Die Menge und damit die Narkosetiefe lässt sich über die Regler am Gerät sehr gut steuern.Bei der Injektionsnarkose gibts verschiedene Möglichkeiten wie man verfährt. Entweder man gibt einmal eine bestimmte Dosis Narkosemittel und operiert dann wenn es wirkt, solange es wirkt. Unter Umständen dosiert man auch nochmal etwas nach, aber das kann man natürlich nicht ewig so machen.
Der Nachteil dabei ist: Was drin ist, ist drin und damit muss man dann klarkommen, im guten wie im schlechten.
Oder man gibt langsam kleinere Mengen Narkosemittel über eine Dauertropfinfusion. Das ist etwas besser steuerbar.Es gibt verschiedene Arten die Narkose zu überwachen, von manuell bis hochtechnisch. Die haben durchaus alle ihren Platz, ein guter Anästhesist bzw eine gute Tierarzthelferin mit viel OP-Erfahrung ist Gold wert, keine noch so tollen Geräte ersetzen Erfahrung.
Top ist natürlich, wenn man beides hat, gute TMFA's und schöne Geräte. In Zweifel würde ich aber eine gute TMFA der neuesten Technik vorziehen.Auf die Narkosemittel selber einzugehen würde den Rahmen sprengen und macht auch ganz ehrlich für Laien keinen Sinn, dazu braucht man Hintergrundwissen in Physiologie und Pharmakologie. Es gibt 1001 Medikamente und noch mehr Möglichkeiten, diese allein und in Kombi anzuwenden, da gibt es nur wenig absolutes und viel relatives.
Die Veterinäranästhesie hat in den letzten 10-20 Jahren riesige Sprünge gemacht. Leider haben viele (grade kleinere) Praxen davon noch nicht viel mitgemacht. Da werden immer noch "Steinzeitnarkosen" gefahren:
Gewicht wird grob geschätzt statt genau ausgewogen, Medikamentenmegen werden "so nach Gefühl" aufgezogen, dann gibt's ne Spritze in den Muskel und das Tier schläft halt irgendwie, irgendwann ein und schläft dann eben solange wie es schläft.
Nen venöser Zugang wird nicht gelegt, damit hat man auch keine Möglichkeit, Notfallmedikamente schnell direkt intravenös zu geben oder das Tier bei Blutverlust oder Kreislaufschwankungen unverzüglich an eine Infusion zu hängen. Überhaupt, Infusion - machen viele nur, wenn der Hund kurz vorm verbluten ist, ist aber auch bei anderen Gelegenheit gut...
Intubiert wird auch nicht, die atmen schon irgendwie so!
Nee, sorry, das muss heute echt nicht mehr sein.Die risikoreichsten Phasen einer Narkose, mit den meisten Komplikationen, sind immer die Einschlaf- und Aufwachphase - vielleicht kommt daher der Glauben, "die Aufwachspritze" sei besonders gefährlich?
Dazu kann ich mich nicht äußern, genaueres hängt davon ab, welche Medikamente in welcher Kombi verwendet werden.
Wichtig iust auf jeden Fall, dass der Hund auch in der Aufwachphase wirklich überwacht wird und nicht irgendwo in einer Box sich selbst überlassen wird, und dass er nach der Narkose warmgehalten wird und ruhig und bequem liegt und nicht irgendwo in nem Durchgangsbereich wo die Helferin grade die neueste Medikamentenlieferung hin- und herschleppt. Man kann sich z.B. die Aufwachboxen/Zwinger für stationären Aufenthalt auch zeigen lassen.Jedenfalls, wenn euer Hund in Narkose soll und ihr eurem TA nicht ganz vertraut - fragen, fragen, fragen.
Mit welchem Standard man sich zufrieden gibt, muss jeder selber wissen, kann man als Laie oft auch leider nicht beurteilen.
Ich persönlich würde Wert drauf legen, dass
- zuallererst ein venöser Zugang gelegt wird und darüber die Narkose eingeleitet wird, NICHT intramuskulär. Ausnahme höchstens bei sehr scheuen oder sehr bissigen Tieren, an die man absolut nicht drankommt (verwilderte Katzen, sehr agressive Hunde).
- Inhalationsnarkose genutzt wird (was das Intubieren natürlich einschließt).
- bei größeren Eingriffen mit zu erwartendem nennenswertem Blutverlust eine Infusion drangehängt wird.
- das in der Klinki oder Praxis viel Personal beschäftigt ist und das viel operiert wird, auch größere, kompliziertere Sachen.Grade der letzte Punkt ist wichtig:
Erfahrung kommt nur durchs machen und Erfahrung ist das A und O für eine sichere Narkose, grade bei den oft unterbewerteten "Hilfskräften" (aber natürlich erst Recht bei TÄs).
Die Tiermedizinischen Fachangestellten bereiten nicht nur den OP und die Instrumente vor, sie bereiten auch das Tier vor (rasieren, reinigen und desinfizieren der OP-Fläche, was schonmal der HGrundseit für sauberes Arbeiten und möglichst wenig Infektionen ist, vernünftiges Lagern auf dem OP-Tisch, was für die Gesundheit des Tieres auch nicht unwichtig ist) und machen meist den Löwenanteil der Narkosesteuerung und Überwachung der Narkosetiefe, einfach weil der Operateur, wie der Name ja sagt, mit operieren beschäftigt ist.
Die Helferinnen überwachen auch meistens das Tier in der Aufwachphase.Wenn da also jemand nur zwei Helferinnen hat, von denen immer nur eine Schicht hat, und die bedient auch noch gleichzeitig das Telefon oder verkauft an der Theke Wurmtabletten wenn morgens während der OP-Zeit jemand klingelt... sorry, das kann nix ordentliches sein.
Meistens geht es ja gut, aber manchmal halt nicht.Wie gesagt, es muss jeder selber wissen, aber ich würde meine Tiere, wenn es irgendwie planbar ist, nur in einer größeren Praxis oder Klinik in Narkose legen lassen, die moderne technische Austattung hat und wo richtig viel operiert wird (und nicht nur Kastrationen und kleine Wundversorgungen...).
Zumindest bei älteren Tieren würde ich bei planbaren Eingriffen auch immer vorher nochmal ein großes Blutbild und großes Organprofil oder ein geriatrisches Profil machen lassen und nicht nur mal eben abhören. Wenn es beim abhören Auffälligkeiten gibt, ist eventuell auch ein Herzultraschall eine Idee.Von den meisten kleineren Praxen würde ich mich ehrlich gesagt fernhalten, die bieten selten den Standard, den ich heute erwarte.
Andererseit spiegelt sich gute Ausrüstung, viel gut geschultes Personal und eigene Fortbildungen halt auch im Preisniveau der Praxis/Klink wieder. Da kann dann ne Hündinnenkastration schonmal +/- 450 € kosten statt 200 € wie in der Einmann- bzw Einfraupraxis um die Ecke.
Hier noch zwei ganz interessante Links:
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=18068
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=18662 -
Ich würd nicht umbedingt pauschal abraten wegen Anfänger, denn wenn ein solche Hund passt, dann passt er halt, egal ob es der erste oder der zehnte Hund ist.
Aber ich würde schon zu gründlichem Kennenlernen raten, sowohl die Rasse an sich (lesen in Rassespezifischen Foren und Literatur, Besuch von Podi/Windhundausläufen und -spaziergängen) als auch den speziellen Hund für den man sich interessiert.
-
Ja, so kommt das auch, die Besitzerin der beiden Affis hat auch einen Saluki von ihr. Wenn ich das nächste Mal in Finnland bin (grob angedacht ist zur Coursing EM im Sommer, aber weiß noch nicht ob es klappt wegen Geld und Urlaub...), dann wollten wir ein kleine Rundtour machen und so viel Verwandschaft wie möglich treffen.
-
Nja, das Fell ist ja noch das eine, mir gefällt bei den Leistungshunden, bei zeitgenössischen Importen und bei Hunden auf alten Fotos (und für mich sehen sich diese drei Gruppen sehr ähnlich, im Gegensatz zu dem, was auf den größeren Shows so gezeigt wird oder in der Ausstellungsrangliste vorn steht) auch der Körperbau, die Kopfe/der Ausdruck und das Gangwerk besser.
Wenn ich Glück hab, kann ich mir die beiden Finno-Pakistanis diesen oder nächsten Sommer life angucken.
-
Ich bin ja bekennender Kurzhaar-Fanatiker, ua wegen Pflegeleicht, aber hauptsächlich weil ich es hübscher finde.
Aber inzwischen könnte ich mir auch einen befederten Saluki vorstellen oder sogar *schluck* einen Afghanen... aber aus Rennlinie.Die haben dann ja nicht so viel Fell, eher so:
http://www.paschdous.com/s/cc_images/ca…pg?t=1345486177
http://www.paschdous.de/Bilder/5.jpg
Das geht auch noch, da würde ich wohl auch noch mit klarkommen:
http://www.paschdous-afghanen.de/yamina_stehend.jpg
http://www.dogsfiles.com/mkportal/modul…8/foto29917.jpg
http://www.dogsfiles.com/mkportal/modul…2/foto36036.jpg
Die letzten zwei sind Importe aus Pakistan, stehen in Finnland, der helle Rüde ist da noch im Junghundefell.Solange sie nur den Pluderhosen-Look rocken und eine wilde Frisur haben, aber man kann die Konturen vom Hund (nicht vom Fell...) noch erkennen, geht das alles ja noch. Hauptsache keinen Bart *igitt, Bart*.
-
Was hast du denn gemacht? Einmal drüber gebürstet?

Wenn ich "Großputz" machen würde, könnte ich allen die Nägel machen, die Ohren ausputzen, die Zähne wo nötig sauber machen und alle einmal überbürsten oder mit dem Kurzhaar-Furminator bearbeiten.
Aber in der Praxis sind sie meistens nach ein oder zwei Punkten von der Liste erstmal genervt. Regelmäßig mach ich nur die Nägel und kontrolliere das Maul (kratze dann das bisschen Belag was sich gebildet hat mit dem Nagel, ab), Ohren und Fell nur nach Bedarf, fast nie.