Beiträge von Marula

    Ich hab für Dee und Janaah auch das Webmaster Harness von Ruffwear, für beide Größe S, wobei bei Janaah eventuell auch eine Nr. größer gehen würde.
    Bin sehr zufrieden damit, sitzt gut und ist super verarbeitet, das hält was aus und da kann man sie gut mit halten.


    Gute Besserung für Abby!

    EDIT... Args, schon wieder tausend Beiträge dazugekommen, so dämlich im neuen Forum dass das vor dem posten nicht mehr angezeigt wird! Ursprünglich kam dieser Beitrag mal direkt nach dem letzten Posting von tromba.

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    Und ich versteh das Problem nicht...

    Ich hab bisher sowohl beim Tierschutz als auch beim Züchter immer a) einen Hund bekommen ohne mich komplett nackig zu machen oder unmögliche Bedingungen erfüllen zu müssen und b) während nem netten, ausführlichen Gespräch auch Auskunft auf die Frage nach dem Preis bekommen und das wurde dann so auch eingehalten. War nicht immer gleich das erste Gespräch in dem das zur Sprache kam, aber das lag nicht an irgendwelchem absichtlichem taktieren meinerseits, sondern nur daran, dass ich eben den groben Preisrahmen eh kannte und mich dann erstmal andere Dinge stärker interessiert haben.


    Ich bezweifele nicht, dass es auch komische Gestalten gibt, die grundlos pampig werden, aber ich denke das meiste sind ganz normale Leute. Meistens macht der Ton die Musik und wenn man an dem Punkt wiederholt schroff abgewiesen wird, muss man vielleicht wirklich mal reflektieren wie man rüberkommt.


    Himmelherrgott, wie mir dieses "Es kommt doch auf ein paar Hundert Euro nicht drauf an!" auf den Sack geht!Und dann immer dieses Argument, wenn man sich den Anschaffungspreis zusammensparen muss, könne man auch die laufenden Kosten nicht zahlen [...]

    diese Herablassende Art von Einigen hier, die quasi impliziert, dass sich andere zu schämen haben, wenn es eben doch etwas ausmacht, ob es beim einen Züchter 200€ mehr oder weniger sind, kotzt mich richtig an.

    Ich denke nicht, dass die laufenden Kosten ein Problem sind, nur weil man auf den Kaufpreis sparen muss oder das Leute mit weniger Geld keinen Hund haben sollten oder sowas.

    Aber es ist mir bei der Anschaffung tatsächlich relativ egal, ob es 500 € mehr oder weniger sind, das ist einfach so.
    Das ist nicht herablassend gemein, es halt halt jeder andere Priotitäten und ich sparen an vielen Stellen (ich komm zwar gut aus, aber reich oder auch nur wirklich wohlhabend bin ich auch nicht), aber nicht beim Hundekauf.

    Nur vorher wissen will ich den Preis, damit ich mich drauf einstellen kann, aber (siehe oben) das war bisher nie ein Problem.

    Ich hab's vor ca. 4 Jahren mal meiner Hündin nen guten Monat oder anderthalb gefüttert, weil sie damals auch etwas dünn war (schlaksige Teenie-Phase, heute würde ich sie einfach so lassen, inzwischen ist sie nämlich sehr leichtfuttrig geworden). Meine es war das Chicken und das Lamb + Rice.

    Sie hat's nicht gut vertragen. Geschmeckt hat es ihr zwar, aber sie hatte ziemlich Blähungen davon und breigen Kot mit Schleimbeimengungen. Zugenommen hat sie davon auch nicht.

    Von der Zusammensetzung würde ich es wieder nehmen, auch wenn ich auf den vielen Kräuterschnickschnack verzichten könnte. Wenn man es so kaufen könnte, würde ich es als Leckerchen nehmen, aber nur für Leckerlies extra zu bestellen ist mir zu umständlich.

    [...]
    lediglich das rasieren, welches wir morgen machen werden damit am donnerstag nicht so viel stress da ist, macht mir noch ein wenig sorgen. das haben wir auch nicht aufgebaut. augen zu und durch.

    Vielleicht für's nächste Mal oder für andere:
    Man muss zur Blutentnahme am Vor- oder Hinterbein viele Hunde nicht rasieren. Oft reicht es, wenn man staut und etwas Alkohol aufsprüht oder -tupft. Bei kurzhaarigen Hunden sieht man nach dem Stauen die Vene oft eh schon und bei langhaarigen Hunden kann man das Fell durch die Feuchtigkeit vom Alkohol auch ganz gut scheiteln und fertig.
    Bei Hunden mit schwmmigeren Beinen/nicht so schön hervortretenden Venen ist es ja eh Gefühlssache, da kommt man mit den Fingerspitzen weiter als mit dem Auge.

    Bei manchen Hunden mit sehr dichtem Fell, speziell bei rauhhaarigen, geht es nicht so gut ohne rasieren. Bei den meisten rasiere ich für Blutentnahmen aber nix, nur wenn ich einen venösen Zugang legen will. Freut auch die Besitzer wenn der Hund keinen hässlichen kahlen Fleck hat.


    IdR nehme ich, wenn ich rasiere, nen Einmalrasierer. Viele Hunde tolerieren den elektrischen Rasierer zwar, aber andere auch nicht, und Katzen (und bei denen rasiere ich für Blutentnahmen schon immer, die haben ja doch noch fitzeligere Venen als Hunde) hassen ihn fast immer.

    Der Preis ist kein Geheimnis, wirklich nicht. Die Welpen sind nicht ausgeschildert wie Brot und Bananen, aber wenn man ordentlich fragt, dann kriegt man auch ne ordentliche Antwort.


    Im allgemeinen liegen die Preise für VDH-Hunde um 1000-1500 €, mit Ausreißern nach oben und unten (viele Jagdgebrauchshunde und zum Beispiel auch der Deutsche Schäferhund sind gern mal billiger, Rhodesian Ridgeback und Englische Bulldogge zum Beispiel zwei Rassen, die oft teurer sind).
    Das rauszufinden ist kein Hexenwerk, das steht in vielen aktuellen Hundeanschaffungs-/Rasseratgebern und an hundertundeins Stellen im Internt.

    Man kann auch bei den jeweiliegn Rassezuchtverein auf der Homepage gucken, wenn die da nicht direkt was zu schreiben kann man bei der Welpenvermittlung (so vorhanden) des Clubs anrufen und fragen wie die normalen Preise so sind oder sonst eben mal eine Mail an eine der anderen Kontaktpersonen dort schreiben.

    Und dann unterhält man sich am Telefon ein bisschen nett mit dem Züchter, macht den Eindruck ein ganz normaler, aufgeweckter, verantwortungsvoller Mensch zu sein und fragt irgendwann im Laufe des Gesprächs mal nach dem Preis und dann KRIEGT MAN AUCH NE ANTWORT.

    So und nicht anders hab ich das bisher immer erlebt.

    Das Leute beim Vermehrer kaufen, weil sie einfach keine Preisauskunft bekommen, halte ich für an den Haaren herbeigezogen.


    @Pirschelbär

    Eben die Preisspannen der Züchter sind unterschiedlich gelegen man weiß was man ungefähr einplanen kann aber wenn es doch günstiger bei einen Züchter ist und auch noch die Chemie stimmt da man ja doch danach auch noch den Kontakt aufrechterhält finde ich gibt es hier sicher niemanden der sich dann dagegen entscheiden würde.Sicher sind die Dinge zum Welpen auch noch wichtig(Umfeld,Züchtungshunde etc.)wenn das alles paßt dann kann mir jemand noch soviel erzählen auch er würde sich für das preislich bessere Angebot entscheiden!

    Wenn für dich die Züchter und Würfe so austauschbar sind, dann kannst du auch nach dem Preis selektieren, warum nicht.
    Für die meisten Welpenkäufer dürfte das auch so sein, entweder weil sie es nicht besser wissen oder ihnen die feinen Unterschiede wirklich relativ egal sind/sie nicht so spezielle Vorstellungen haben.

    Für mich (und auch für einige andere in Thread scheinbar) ist das ne utopische Situation. Es gibt nur wenige Züchter, die das züchten, was ich will. Ich will ja nicht einfach irgendeinen Saluki, sondern bestimmte Abstammungen und dann bitte keine zu enge Linienzucht, ein bestimmtes Exterieur und Interieur, die Gesundheitsuntersuchungen und die Philosphie des Züchters müssen stimmen, der Charakter der Elterntiere muss stimmen und so weiter.

    Das schränkt die Auswahl eh schon auf ne Hand voll Züchter ein und davon haben ja nicht alle immer Welpen abzugeben, manche züchten nur alle paar Jahre nen Wurf wenn sie selber was zum behalten wollen.


    WENN es da zwei gleichwertige Züchter gäbe, die zur gleichen, für mich passenden Zeit einen Wurf liegen hätten UND ich hätte bei beiden ne Zusage bekommen und könnte wählen (was alles schonmal sehr unwahrscheinlich ist)... dann würde ich immer noch nicht danach gehen bei wem die Welpen günstiger sind, sondern mir beide Würfe angucken und dann nach Geschmack/Gefühl entscheiden, es sei denn, ein Wurf liegt wirklich extrem über dem rasseüblichen Preisniveau (für mich wäre "extrem viel höher als rasseüblich" eine Abweichung von 500€ oder mehr nach oben).


    OK, bei normalen Preisspannen von 1000 € innerhalb einer Rasse kann ich verstehen, dass man vorher wissen will woran man ist. Aber das ist nach allem was ich bisher weiß eher die Ausnahme.

    Also ich musste noch vor niemandem kriechen (würd ich auch nicht machen, sehe ich gar nicht ein) und hab immer Auskunft bekommen, auch nicht erst beim Welpenbesuch.

    Aber der Ton macht die Musik. Es geht nicht drum, dass es einen korrekten und einen unkorrkten Zeitpunkt gibt, nach dem Preis zu fragen, sondern wie man insgesamt rüberkommt.


    Wer einen Züchter sucht, der den Welpen wie jede beliebige Waren verkauft, mit gleich genanntem Festpreis, Möglichkeit zum Feilschen und Mengenrabatt etc, der wird hunderttausendfach auf dhd24, ebay Kleinanzeigen, im örtlichen Käseblättchen und so weiter fündig. Die aller, allermeisten Hunde werden von solchen Leuten erzeugt und verkauft.


    Wenn man einen Hund von der kleinen Minderheit an Züchtern will, die ein bisschen mehr Mühe reinstecken und die den Luxus haben (oder sich nehmen), ihre Käufer aussuchen zu können, dann muss man selber halt auch ein bisschen was bieten und das fängt mit ner eingermaßen taktvollen Anfrage und ein paar intelligenten Fragen an.

    N Züchter der mir keinen Preis nennen will is bei mir raus
    Ich stell die Frage nicht zuerst, ich gehe da auch mit Fingerspitzengefühl dran aber wer mir so kommt ist falsch um mit mir "zusammen zu kommen"
    Ich habs eh nicht so mit den "Hoheiten" der Zucht, is mir auf dauer dann zu nervig

    Ja, wer da rumdruckst auch wenn es nicht grad die erste Frage ist die man stellt, sondern sich irgendwann im Gespräch mal ergibt, der wäre bei mir auch raus. Es ist nicht das erste und wichtigste worüber man spricht, aber nen düsteres Geheimnis ist es ja auch nicht. Ist immerhin Hundekauf, kein Sklavenhandel.


    Ebenso raus wären dann auch Preise, die extrem über dem Durchschnittsniveau liegen. Ich weiß z.B. von Züchtern, die bei ner Rasse, wo sonst so 1200-1600 üblich sind, 2500-3000 € nehmen, wohlgemerkt nicht für einen erwachsenen, zuchttauglichen Hund mit Untersuchungen und Prüfungen, sondern für einen Welpen.
    Naja, muss ja jeder selber wissen, wenn die Nachfrag da ist und diese Züchter das verlangen können, schön für sie.
    Aber Krösus bin ich dann auch wieder nicht. Marktübliche Preise, gerne. Alles andere... nee, lass ma, kannste behalten, andere Mütter haben auch schöne Töchter.

    Einfach aufzulegen ist schon ziemlich unhöflich, keine Frage. Selbst wenn du deine Frage vielleicht etwas ungeschickt formuliert haben solltest und sie etwas früh gestellt hast (kann ja sein und viele Züchter wollen nunmal nicht mit als erstest über den Preis reden), macht man das nicht.


    Für welche Rasse interessierst du dich denn? Es gibt einige Rassen, die man aus guter VDH-Zucht für unter 1000 € bekommt, bei anderen wirst du damit nicht hinkommen. Weißt du denn schon, wie das allgemeine Preisniveau für deine Rasse ist?

    Allgemein: Es würde mir beim Welpenkauf auf ein paar 100 € nicht ankommen. Wenn man das ungefähre Preisniveau für seine Rasse kennt (bei mir zum Beispiel 1200-1600 €, kann man sonst mit Sicherheit beim zuständigen Verein erfragen, viele haben auch Preisempfehlungen für ihre Züchter oder eine Welpenvermittlung die einem da weiterhilft), dann wird es sich wohl bei den meisten Züchtern irgendwo in diesem Rahmen bewegen und da wäre es mir dann egal ob es am unteren oder am oberen Rand davon ist.

    Dann kann man sich immer noch erstmal über die wichtigen Sachen unterhalten und dann irgendwann im Gespräch mal nach dem Preis fragen. Dann klingt es nicht so nach "Ich telefonier jetzt erstmal alle ab und der günstigste kriegt den Zuschlag!"

    Das ist interessant, das ist so ziemlich das einzige was ich bei Hamilton einigermaßen hinbekommen habe: Vögel sind uninteressant, außer sie fliegen im direkten Umkreis auf.
    Also alles was weiter als so.. keine Ahnung. 5-10 Meter weg ist kann rumflattern wies will, wird kurz beäugt und weiter. Sehr praktisch, weil hier auf den Feldern massig Krähen sind.
    Dafür würd er alles andere hetzen was kein Vogel ist...

    Naja, Janaah will auch allem anderen her was sich bewegt - Blätter im Wind, Pferde, flatternde Siloplane... und natürlich Hasen und Rehe. Auf Autos, Mopeds, Radfahrer springt er zum Glück bisher nicht an. Das andere reicht ja auch schon.

    Einerseits finde ich es richtig gut, weil ich eben gern mal einen Hund mit richtig Trieb wollte, auch wegen Sport. Andererseits ist es natürlich anstrengender.
    Für meine anderen Hunden war immer nur "richtiges" Wild interessant (Rehe, Hasen, Fuchs, Kaninchen und so, und sogar zwischen Feldhase und Kaninchen haben sie nochmal nen deutlichen Unterschied gemacht). Vögel oder Mäuse oder so ein Gesocks war optional, ganz lustig mal hinterherzuspringen, aber nicht ernsthaft. Von Krähen z.B. konnte/kann ich Lawrence, Robin und Dee alle ohne große Übung abrufen.