Beiträge von Marula

    Ich denk auf jeden Fall wird ein großer Trend sein weg von Hunden die zu was nützlich sind, aber im Gegenzug auch anspruchsvoller sind und bei nichterfüllung ihrer Ansprüche auch richtig Probleme machen, hin zum anspruchslosen, pflegeleichten, enorm anpassungsfähigen Gesellschaftshund.

    Der Hund der Zukunft soll mit Menschen enorm tolerant sein, auch wenn die sich nicht sehr hungerecht benehmen und er insgesamt nicht sehr hungerecht lebt. Er darf nicht so viel bellen, er sollte sehr führerorientiert sein, wenig und gut kontrollierbaren Jagdtrieb haben und gut artgenossenverträglich sein.

    Ich denke auch, dieser Trend wird sich quer durch alle Rassen und Rassegruppen ziehen. Den einen oder anderen Spezi wird es sicher nach wie vor geben, der Arbeitshunde braucht oder Sporthunde möchte, aber die meisten Rassehunde werden zu reinen Begleithunden mit vielleicht dem einen oder anderen kleinen Gimmick umgezüchtet werden, wie es ja auch jetzt schon bei vielen Rasse ist.

    Da will ich übrigens hin:
    http://www.sloughis.de/inhalt.htm

    Oh, der Jungrüde den sie noch abzugeben haben ist aber auch sehr schick, ob der sich wohl mit Ares versteht? ;) :D

    Diese Züchterin hier kann ich auch empfehlen, ist nur nicht so ganz deine Ecke:
    http://www.nuri-al-baida.de/
    Sie hat einen ganz süße junge Importhündin (aus Tunesien wenn ich mich nicht irre), mit der ich sie ab und zu auf nem Auslauf getroffen habe und die wohl auch irgendwann mal in die Zucht soll.

    Ich wollt erst diesen Samstag auch wieder los Richtung Training, und es macht ihm ja auch wirklich Spaß und alles. Aber ich glaub ich fahr doch lieber auf den Auslauf zu meiner Azawakh-Bekannten und lass meinen "Zwerg" einfach so ein bisschen rumwuseln. Ich mein, er ist ja vor ein paar Tagen, am 19. Mai, erst nen Jahr als geworden, der Sommer ist noch lang und Lizenz können wir eh erst nächstes Jahr angehen, also... immer langsam...

    Und letztes WE hatten wir erst ordentlich Programm mit der Ausstellung am Sa und am Mo dann ne Salukizüchterin besuchen fahren (die auch in den nächsten Monaten einen Wurf plant... hehe, aber ich fahr natüüüüüüürlich nur zum kuscheln hin... ;) ), dann können wir ja dieses WE ein bisschen gemütlich machen.

    @Marula, ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster, okay? Ich stehe gerade in Kontakt mit einer Hundezüchterin. Dieser zählte ich per E-Mail u.a. exakt die gleichen Punkte auf, die du hier geschrieben hast...
    Tieeef Luft holen...Thailand Ridgeback?!

    Die find ich schon schön und an sich auch interessant von der Rassebeschreibung her. Ich hab allerdings in Hannover einen kennengelernt, der war einfach ein rundum unangenehmer Geselle, mit Hunden und mit Menschen. Aber gut, ein Hund macht noch keine Rasse.

    Und letztlich werde ich als Basisrasse eh für immer und ewig bei den Salukis bleiben und wenn da noch was zu kommt, dann wohl eine der anderen vielen Windhundrassen die ich noch toll finde oder maximal ein Basenji oder Cirneco.

    Zitat

    Du tendierst eher zu einem Azawakh als zu einem Chow-Chow? Mach` sie mir bloß nicht schmackhaft! Ich halte seit dem Beitrag im Windhundthread Abstand von ihnen... :( Mittlerweile habe ich vier, fünf Rassen beieinander, die ich in den nächsten Monaten genauer unter die Lupe nehmen will- Sloughi ( :cuinlove: ) , Barsoi, (evtl.) Saluki, Thailand Ridgeback und Shar Pei lächelt mich auch an, aber nicht die wulstigen...

    Naja, guck sie dir doch einfach mal an... die Azis, meine ich. ;)

    Dann bin ich ja mal gespannt, was für Gesellschaft Ares bekommt. Ich find ja schon immer, ein anderer Windhund passt am besten zu einem Windhund.
    Warum steht der Galgo Espanol eigentlich nicht auf deiner Liste? Also ein richtiger Galgo, kein Galgo/Grey-Mix? Ich finde die vom Wesen her etwas eigenständiger/weniger besitzerorientiert und etwas reservierter gegenüber Fremden als Greyhounds, aber ohne das teilweise etwas eckige und kantige was die Orientalen so haben können.

    Chow-Chow finde ich vom Wesen her spitze![...]
    Azawakh würde mich auch drücken, aber der ist zu schwierig für mich.

    Also mal ganz ehrlich, lieber ein Azawakh als ein Chow. Die kenne ich nur als total biestig mit Hund und Mensch.
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    Ich würde wollen:

    Äußerlich:
    - Mindestens kniehoch, höchstens um die 70 cm
    - Mindestens 10, höchstens um die 35 kg
    - Kurzhaarig oder kurzes, pflegeleichtes (kein scheren und nicht häufiger als einmal die Woche kurz bürsten) Stock-, Lang- oder Rauhhaar. Ganz wichtig: Ein "sauberes" Gesicht, also kein deutlicher Bart/Augenbrauen oder sonstwie langes Haar im Gesicht.
    - Eher hochbeiniger, athletischer Körperbau, oder wolfsähnlich-natürlich.

    Charakterlich:
    - Gut für Mehrhundehaltung geeignet, sollte auch in gemischtgeschlechtlicher Gruppe gut verträglich sein, braucht mit fremden Hunden nicht gut auskommen (stört aber natürlich auch nicht, wenn er es tut).
    - Lieber eher Einmann-Hund als Everybodys Darling, braucht nicht ausgeprägt familientauglich sein, da keine Kinder geplant sind.
    - Territorial- und Wachverhalten in Maßen ok, ich mag es, wenn ein Hund anschlägt wenn ihm was spanisch vokommt und er dürfte in haarigen Situationen auch nach vorn gehen wollen, solche Tendenzen kann ich händeln, aber er sollte nicht wegen jedem Mückenpups zünden, also nicht ganz was kribbeliges.
    - In Verbindung mit den letzten beiden Punkten: Brauch Fremde nicht mögen, stört aber auch nicht, wenn er das tut.
    - Eher erwachsen werdend, nicht ewig infantil.
    - Eher ein Selbstdenker als ständig nachfragend.
    - Jagdtrieb gehört zu einem richtigen Hund dazu, er sollte aber so gestaltet sein, dass Alternativauslastung, wenn möglich, nicht so unglaublich aufwendig ist.
    - Auslastungsmäßig sollte es mit ausgedehnten Spaziergängen, am WE auch richtige Wanderungen, zwischendurch etwas radeln und ansonsten Teilnahme am Alltag getan sein. Ich mache zwar momentan einen Hundesport, aber ich möchte das nicht machen müssen.
    - Von der Wohnsituation sollte eine normale Wohung, (momentan leider noch) ohne Garten, aber in ländlicher Gegend, ausreichend sein.

    Ganz wichtig:
    - Es muss eine relativ gesunde Rasse sein, bei der es der Normalfall ist, dass sie eher 15 als 10 Jahre alt wird und die den TA in der Regel nur zum impfen sieht.

    Neben meinen Salukis fallen mir persönlich da noch andere Windhunde, vor allem die anderen Orientalen, ein (Afghanen nur in der Variante mit weniger Fell), diverse Podencos und Co, Basenjis, Mexikanische und Peruanische Nackthunde, Canaan Hund, der Rhodesian Ridgeback (der ist allerdings am oberen Ende der Größenskala...)...


    Von der Art her mag ich auch die asiatischen Spitze gern (bis auf den Chow *g*), die sind mir aber oft zu unverträglich in der Gruppe. Huskys find ich auch sehr nett, könnt ich mich glaube ich mit anfreunden.
    Die ganze Laiki-Gruppe ist auch interessant, sind vielleicht in unseren Breitengraden einen Tacken heftig was den Jagdtrieb angeht. Also, ich find's eigentlich super, aber selbst mit Jagdschein kann man so einen Hund wohl hier nicht entsprechend seiner Anlagen nutzen und die Alternativauslastung dürfte im Gegensatz zu meinen Windhunden ziemlich anstrengend werden.

    Bei den Herdenschutzhunden mag ich besonders den Do Khyi und den Kangal, von beidem kenne ich ganz feine Exemplare, aber halt leider nicht prädestiniert für die Mehrhundehaltung und auch mMn eher keine Hunde für ne Wohnung ohne Garten, außerdem sind sie mir dann doch wieder etwas heftig mit fremden Menschen und zu groß/schwer.


    Sonst noch Vorschläge? :D

    Nur kurz zu der Frage, wie viel weg "darf": Wölfe haben ziemlich kurzes Fell an den Füßen und sehr viele Hunderassen natürlich auch. Das scheuert nix und der Schutzeffekt ist scheinbar auch nicht sooooooo hoch.
    Zwischen den Zehen und rund um/unter den Ballen braucht es gar kein langes Fell, ebensowenig wie in den Ohren. Da kann man also ohne Skrupel loslegen.

    Nee, normal ist das nicht, eigentlich kauen die meisten Hunde grade in dem Alter sehr gern und ziemlich kraftvoll.
    Es gibt zwar Hunde, die kauen einfach nicht gern (was doof ist wegen Zahnstein, mit harten Kausachen kann man da sonst einiges reißen), aber bevor man sich damit abfindet, würde ich auch raten, ihn einmal zum TA zu bringen und das abklären zu lassen.

    Meine ehemalige Hündin ging nach vorne, wenn sie massiv bedroht wurde [...]


    Hatte sie in einem Café mit dabei, also alle drei Weiber. Der Kellner kommt, stellt die Getränke ab, fragt noch nicht mal wegen den Hunden, kommt später wieder, fragt ob wir noch was brauchen, sieht die Hunde, breitet die Arme aus, baut sich auf und macht einen schnellen Ausfallschritt nach vorne direkt auf meinen Hund, später mit der Begründung er wollte spielen.
    So schnell wie meine Hündin unter meinem Stuhl hervorgeschossen kam und nach ihm schnappte (sie hat nie wert darauf gelegt Menschen dann zu beisen) konnte ich nicht reagieren. Auf den Hund war ich nicht böse, aber der Kellner hat einen Einlauf bekommen, inklusive Beschwerde beim Chef, der der Meinung war, sowas muss ein Hund tolerieren, dass seine Mitarbeiter den Hund massiv bedrohen.
    Der letzte Besuch in dem Laden.

    Das Verhalten des Kellners findest du eine massive Bedrohung?

    Der Hund findet das vielleicht schon, aber der ist ein Hund. Wenn du weißt, dass deine Hündin sowas als "massive Bedrohung empfindet" und dann vorwärts statt rückjwärts geht (was ja auch eine Option wäre und viele Hunde machen), dann bist DU in der Pflicht sie zu sichern und sie gegebenfalls nicht in solche Örtlichkeiten mitzunehmen, nicht der Kellner ist in der Pflicht, sich hundekompetent zu benehmen.

    Wenn du es bis dahin nicht wusstest und dich jetzt entsprechend verhälst, will ich nix gesagt haben.

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    Ich find wie viele andere auch, dass es pauschal nicht den gefährlichen Hund gibt oder einen bestimmten Punkt, an dem man sagen kann, hier ist es erträglich, aber ab da wird es richtig schlimm.
    Ziemlich kribbelige Hunde können, richtig gehalten und geführt, völlig unauffällig vor sich hinleben, relativ einfache Vertreter können sehr unangenehm und auch wirklich gefährlich werden, wenn sie in inkompetenter Hand sind.


    Ich bin aber nicht der Meinung, das Problemverhalten immer nur menschgemacht ist und jeder Hund in Grunde ein Engelchen ist, nur missverstanden und falsch behandelt.

    Ich kenn schon so einige Hunde, die von ihrer Grundveranlagung her einfach gefährlicher sind als andere, im Sinne dessen, das sie in Konfliktsituationen eher nach vorn tendieren als die Flucht anzutreten und dass sie eine niedrigere Reizschwelle haben, also schneller und ungehemmter zubeißen.
    Für machen Zwecke für die man einen Hund braucht oder früher brauchte, mag das super gewesen sein, machen Leute können damit auch umgehen, viele können es nicht. Deswegen sind das keine völligen Erziehungsversager oder dumme Ignoranten, die den armen Hund versaut und erst gefährlich gemacht haben. Die Leute wären mit einem einfacheren Hund ohne weiteres klargekommen und der Hund ist einfach, wie er ist.


    Ich persönlich ziehe die Grenze dessen, was ich tolerieren würde, beim beißen in der eigenen Familie (also den Leuten, die dauerhaft mit dem Hund zusammenleben, nicht Großonkel Robert der einmal im Jahr zu Besuch kommt).
    Ich gehe dabei nicht vom Fall aus, dass der Hund es schlecht hatte, ihm kein Rückzugsort gegönnt wurde, sein Futter wegen irgendwelchen Alphatheorien weggenommen wurde, er von den Kindern gequält wurde etc, wenn das so ist, dann gibt's ja Gründe und es gibt noch Parameter an denen man schrauben kann.
    Aber z.B. heftigste Ressourcenverteidigung gegenüber engen Familienmitgliedern mit Arzt-/Krankehausreifen Bissverletzungen, ohne dass der Hund jemals Not leiden musste, einzig und allein weil man vielleicht verpasst hat ihm in jüngerem Alter klarere Grenzen zu setzen oder weil er einfach so ein starker Charakter ist - würde ich nicht haben wollen.

    Ich will in meinem eigenen Zuhause nicht ständig irgendwelche Sicherheitsprotokolle beachten müssen, um nicht den Hund in der Hand hängen zu haben. Hätte ich so einen Hund und nicht zufällig jemanden an der Hand, der ihn übernehmen würde, ich würde den einschläfern. Zum Glück sind solche Hunde eher selten...

    Agression Fremden gegenüber könnte ich in meinem Leben ganz gut händeln, Aggression gegenüber anderen Hunden, da kann man den Hund eventuell auf einen Einzelplatz geben und dann wird der halt mit nem stabilen Maulkorb und anderer vernüftiger Ausrüstung gesichert und man ist auf der sicheren Seite.
    Könnte ich mit leben bzw finde ich keinen Grund, den Hund zu töten. Beschädigendes Beißen gegen mich und enge Familienmitglieder - da ist Sense.


    Und auch bei Hunden, wo es einen guten Grund dafür gibt, warum sie sind, wie sie sind und die in kompetenter Hand vielleicht ganz gut und ungefährlich leben könnten, muss man einfach sagen, dass kompetente Hände leider rar sind.

    Gnadenhof schön und gut, wenn man solch einen Platz hat und das wirklich nicht bloß Abschiebehaft ist, sondern noch Lebensqualität hat, gerne.
    Ich hab auch garantiert nix dagegen, wenn sich jemand den schlimmsten, bissigsten Asi-Hund aus dem Tierheim holt und den Rest seines Lebens damit verbringt, den zu resozialisieren oder wenigstens für die Gesellschaft ungefährlich und für den Hund unter lebenswerten Bedingungen zu halten, im Gegenteil! Gut für den Hund und wenn's das ist, was die Leute glücklich macht, ist doch super.

    Leider gibt's solche Plätze und solche Menschen nicht für alle Hunde die sie nötig hätten und ich finde, wenn man so einen Hund hat und sich klar wird, dass man da selber nicht mit umgehen kann, ihn nicht länger behalten will und auch niemanden weiß, der ihn haben will und der damit umgehen kann (einschließlich einschlägig erfahrenen TS-Orgas, die ja idR auch an der Grenze ihrer Kapazität arbeiten), dann ist man es der Gesellschaft, aber irgendwo auch dem Hund schuldig, ihn eher einzuschläfern als ihn als gefährlichen Wanderpokal an irgendjemanden weiterzugeben.

    So, kleine Nachlese: Ich hab Janaah gestern das erste Mal ausgestellt. Er hat sich soweit ganz gut benommen, war etwas albern, also ausbaufähig, aber soweit bin ich erstmal zufrieden, den Rest macht die Übung.

    Von den Ergebnissen... ähm ja, nee, schweigen wir besser. Die einzigen beiden anderen sichtbar importlastigen Salukis wurden ebenfalls mit "g" und fast identischen Kommentaren aus dem Ring geschickt.
    Die Hündin war vorher dreimal ausgestellt worden und hatte dabei 2 x V1 mit CAC und einmal ein gutes plaziertes V in einer großen Offenen Klasse, ihr nicht ganz anders aussehender Bruder hat am selben Tag auf einer anderen Show sein zweites CAC dieses Jahres geholt und vorletztes WE in Dortmund V2 und Reserve CAC bekommen.
    Der Rüde war der Renn-Europameister von 2013, in meinen Augen bildschön und hat glaube ich auch schon die eine oder andere nicht so grottige Bewertung bekommen vorher.
    In ganz schlechter Gesellschaft waren wir also nicht.

    Ich bin gerade über diesen Artikel gestolpert und finde ihn sehr interessant:
    http://www.akc.org/learn/akc-gaze…nt-that-counts/
    [...]

    Leider hat der Artikel keine Fotos, wo man das genauer vergleichen kann bzw. die veranschaulichen, was gemeint ist. Das finde ich sehr schade, deshalb frage ich einfach mal euch, ob ihr diesen Trend ebenfalls für eure Rasse sehen könnt und was ihr von dem Artikel haltet =)

    Jein... ne steile Schulter ist nicht immer falsch, Hunderassen die eher auf Sprintleistung ausgelegt sind, also alle Windhundrassen, haben relativ steile Schulterwinkel. Für einen raumgreifenden Trab ist das nicht so ideal, für's galloppieren scheinbar schon.

    Allerdings stimmt es, dass die ausgesprochenen Showlinien der meisten Rassen praktisch für diese "Reiterstandbild-Heldenpose" gezüchtet werden: Vorne aufrecht, Kopf hoch, Hinterbeine rausgestellt. Da bietet sich "vorn steil" ja für an.

    Zum Vergleich mal ein paar Salukifotos, zuerst einige Leistungshunde (Open Field Coursing, also wettbewerbsmäßiges Hasenjagen), die aber teilweise auch im Showring hocherfolgreich waren/sind:
    http://www.thesalukiarchives.com/pics/medium/22…50ad259ba48.jpg
    http://pawvillage.com/pedigree/dogpics/UOXXY4IQ5X_2.JPG
    http://www.thesalukiarchives.com/pics/medium/29…9d640ce0b37.jpg
    Ziemlich steil vorn und hinten, eine der erfolgreichsten, wenn nicht die erfolgreichste OFC-Hündinnen des letzten Jahrzehnts.
    http://www.hawksviewhounds.com/yahoo_site_adm…4200026_std.jpg
    http://www.hawksviewhounds.com/yahoo_site_adm…3175520_std.jpg
    http://www.hawksviewhounds.com/yahoo_site_adm…9105801_std.jpg


    Ein paar Hunde (teilweise Importe nach Europa) aus Ursprungsländern:

    http://www.hoehles-challenge.de/Hunde/Hunde1(alia).jpg
    http://www.hoehles-challenge.de/Hunde/Hunde3(laila).jpg
    http://www.hoehles-challenge.de/Hunde/Hunde2(ameer).jpg
    http://www.hoehles-challenge.de/Hunde/Hunde4(ameer).jpg
    http://www.qashani.com/kuvia/pirzola/pirzola1.jpg
    http://www.qashani.com/kuvia/nils/nils0803.jpg
    http://www.el-riad.de/cache/96_image…saluki_amir.jpg
    http://saluqi.net/sitebuildercon…res/Tayra.9.jpg


    Und dann ein paar, die eher "showy" sind:
    http://www.qirmizi.com/rios/rios_16%20months.jpg
    http://www.qirmizi.com/gucci/gucci.jpg
    http://www.qirmizi.com/litter_p/dam.jpg
    http://www.qirmizi.com/phantom/phantom.jpg
    http://www.feisalsalukis.com/imports/keife-7years.jpg
    http://www.delunduki.com/litter-j-qirmizi/jameeli.jpg
    http://www.salukiarkivet.se/salukis/qirmizi/bilder/hamimah.jpg
    http://www.elarabiesalukis.com/salukis/emerald/emerald.jpg
    Ich denk man sieht den Unterschied, oder?
    Im Vergleich zu manchen anderen Rassen vorne immer noch "steil", aber mit mehr Winkelung vorn als die Leistungshunde, weil das nen schöneren Trab gibt und Richter eben auch eine "gut gewinkelte Schulter" mögen, egal ob das nun bei einem sprintbetonten Hetzhund sinnvoll ist oder nicht. Hinten völlig unpassend zur Vorhand extrem stark gewinkelt.

    Gibt ein "beeindruckendes" (wenn man drauf steht...) Standbild, kann aber garantiert nicht so schnell laufen wie die oben.