also mir ist egal wie es aussieht...es ist praktisch, weil es die ganze Saison hält und ist sehr billig
Joa, über Geschmack kann man nunmal (nicht...) streiten.
Ist halt einfach optische Präferenz.
also mir ist egal wie es aussieht...es ist praktisch, weil es die ganze Saison hält und ist sehr billig
Joa, über Geschmack kann man nunmal (nicht...) streiten.
Ist halt einfach optische Präferenz.
Mit der Intelligenz, ich weiß nicht.
Lawrence hat Tricks immer recht flott gelernt und er war auch gut drin, Gelegenheiten zu nutzen. Spricht, wenn der anfangs weg wollte, hat er immer sofort spitz gekriegt, wenn irgendwo eine Tür nur angelehnt war oder der Karabinier an der Leine nicht richtig geschlossen hatte.
Er hatte glaube ich eine gute Beobachtungsgabe und eine gute "soziale Intelligenz", meine anderen Hunde bisher sind nicht so gut darin wie er, Gesichtsausdrucke und Gesten zu deuten. Lawrence hat einen, wenn er was nicht verstanden hatte, öfter mal so forschend angeguckt, einem wirklich direkt in die Augen geguckt. Er ist auch immer instinktiv und sehr sicher meiner Blickrichtung oder Fingerzeig gefolgt.
Das alles führte schon dazu, dass ich den Eindruck hatte, er versteht jedes Wort und dass er leicht war ihm was beizubringen, aber ob die Fähigkeit, gut zu kommunizieren, gleichzusetzen ist mit Intelligenz?
Robin wirkt so erstmal ziemlich dumm. Er ist verrückt nach Futter, aber wenn er eine Aufgabe nicht sofort versteht und man es nicht wirklich gaaaaanz kleinschrittig macht, dann gibt er sofort auf.
Aber ich glaube, bei ihm ist auch viel erlerntes Verhalten dabei. Ich mein, ich rede von dem Hund, der am Anfang, wenn er dringend musste, nicht aufgestanden ist, unruhig umher lief oder piepste, sondern der einfach unter sich machte, obwohl organisch alles in Ordnung ist - ich denke, weil er in der ziemlich engen Zwingerhaltung als Rennhund gelernt hat, dass es eh keine andere Option gibt als aufgeben und laufen lassen. Der ist/war so unglaublich passiv und resigniert, und erst mit den Jahren schimmert da manchmal was durch, was hätte sein können.
Ich denk, er ist nicht der hellste, aber ich glaube auch, dass er durch seine Aufzucht und sein Vorleben weit unter seinem Potenzial geblieben ist.
Er ist aber der einzige hier, der diverse Verpackungen öffnen kann und der begriffen hat, dass man tiefern in schmale Becker kommt, wenn man, bei geöffnetem Maul, nur den Unterkiefer samt Zunge da reinsteckt statt die ganze Nase.
Dee guckt sich sehr viel von anderen Hunden ab und braucht, wenn sie lernen will, nur wenige Wiederholungen. Sie ist auch recht bemüht, es mir recht zu machen. Ich würd sie bei meinen Hunden so im Mittelfeld einstufen...
Janaah hab ich noch nicht so eine richtige Idee. Bisher lernt er das bisschen, was ich von ihm weill, einfach genug.
Ich glaub ich muss mal ein paar Intelligenzspielzeuge basteln?
Entschuldigt bitte :ein ganz anderes Thema:
Was macht Ihr gegen ZECKEN bei euren Windhunden?
Spot-on und den Rest absammeln. Exspot hilft ganz gut, Frontline Combo geht so...
Ich hab ja nur helle, kurzhaarige, da sehe ich tatsächlich die meisten Zecken sofort und kann sie runtersammeln bevor sie andocken.
Scalibor ist von der Wirkung her sehr gut, aber so ein Gummihalsband dauerhaft am Hund sieht sooooooo scheiße aus, das kommt mir zumindest in unseren Breitengrade nicht in die Tüte. Im Spanienurlaub, ja, sonst nicht.
Also, wenn ich so wohnen würde, wie eine befreundete Züchterin, die hat 2-3 Hektar für ihre Hunde eingezäunt, mit Gebüsch, hohem Gras, nem kleinen Wäldchen... und da sind die Hunde, wenn sie wollen, mehrere Stunden am Tag drauf. Die haben natürlich massig Zecken ohne nen Halsband. Da würde ich das auch machen.
Aber nur so für unsere 3 Spaziergänge am Tag, nee.
Ein Sichtjäger ist ein Sichtjäger. Merkt mans? Genau. Sicht und Jäger. Nicht "kann nicht riechen".
Jaha, aber bei der verlinkten Studie ging's doch darum, dass sich die Greys gar nicht erst motivieren ließen, das Basistraining zur Geruchsunterscheidung zu absolvieren, es war nicht möglich, sie überhaupt erstmal zu trainieren. Wie gut sie dann riechen konnten, konnte man gar nicht überprüfen, weil sie einfach mal gar nicht mitgearbeitet haben. Das war, was ich so lustig fand...
Ja, da denkste du hast nen Saluki gekauft, und dann wird dir gesagt, das ist gar nicht so. Zum Glück weiß ich jetzt ja Bescheid! ![]()
Aber wie gesagt, man sah deutlich woran es lag, die drei anwesenden Hunde mit deutlich sichtbarem Import-Blutanteil haben den Ring alle sehr zügig und mit "g" verlassen. Sei's drum... solange ich so einen Clown nicht bei der Körveranstaltung erwische, ist mir das recht egal.
Das gibt mir ja noch Hoffnung, nachdem mir letztes WE gesagt wurde, das sei ein sehr netter, freundlicher Hund, aber leider kein Saluki... ![]()
Und ja, verdächtige Erdhaufen auf dem Feld oder irgendwas, was auch nur ein Hase sein könnte wird direkt fixiert und nicht außer Blick gelassen.
Das kenne ich von meinen anderen auch nicht anders, die scannen in freiem Feld alle systematisch die Horizontlinie (besonders Lawrence hat das gemacht und der wurde auch immer extra-aufmerksam, wenn wir über ein Stoppelfeld gelaufen sind... ich denke, er hat da in seinem ersten Laben öfter jagen/coursen dürfen...) und werden aufgeregt, wenn sie was entdecken, was ein Hase sein könnte.
Aber Janaah geht halt im Gegensatz zu den anderen ab wie ein Zäpfchen, wenn der einen verdächtigen Maulwurfshügel entdeckt, dann steht der wimmernd auf zwei Beinen, während die anderen sich so erst aufführen, wenn der "Maulwurfshügel" ein Ohr bewegt oder losläuft.
Ich denk, wenn er ein paar Mal die Erfahrung machen dürfte, dass nicht wirklich jeder Hügel ein Hase ist, dann würde er nicht so aufdrehen, aber das geht ja schlecht, ich kann ihn ja nicht losschicken und dann ist es doch ein Hase. ![]()
So soll er halt nur lernen bzw hat auch schon ganz gut gelernt, dass Gucken ok ist, aber rumhampeln und jaulen nicht.
Robin zum Beispiel hat von Anfang an geguckt und gesucht und ich bin mir ganz sicher, dass er bei Gelegenheit auch hinterhergehen würde (ok, nun ist er bald 12, da ist der Drang dann doch nicht mehr ganz so heftig, aber die Hand würde ich nicht für ihn ins Feuer legen), aber hat nie gehampelt, gezogen oder rumgekreischt.
Dee hat leider die unangenehme Tendenz, bei Erregung ihren Nebenmann in die Seite zu zwicken, DEm hab ich aber ganz schnell nen Riegel vorgeschoben...
Na, mich überrascht das Ergebnis überhaupt nicht! und wer meint, einen Grey über die Nase motivieren zu können hat halt schlichtweg keine Ahnung - ist halt doch nicht ein Hund wie der andere....
Das der Mops den DSH schlägt, wundert mich auch nicht...
Wobei Greys jetzt nicht nasenblind sind und Salukis auch nicht. Meine gehen alle mit tiefer Nase frischen Wildspuren nach, auch durchaus mehrere 100 m wenn sie günstig auf oder am Weg lang verlaufen und ich es erlauben kann, sie wittern alle mit hoher Nase im Wind nach Wild und ich hab so auch schon so manches Mal erst ein stillstehendes Reh im hohen Greas entdeckt, und sie suchen alle leidenschaftlich gern nach im Gebüsch verstreuten Leckerlies. Ob das nun gut oder schlecht im Vergelich zu anderen Rasse ist weiß ich nicht, es sind keine Pointer oder Schweißhunde, so viel ist mal klar, aber Schäferhund und Mops sind ja auch keine klassischen Nasenarbeiter, könnt mir schon vorstellen, dass ein Grey da auch was könnte, wenn er denn wollte...
Aber sie sind halt schwer zu motivieren, wenn es nicht eine bestimmte Bezugsperson ist die was mit ihnen macht und ein wenigstens vaage jagdlicher Kontext.
Ich kann's mir halt ganz super vorstellen, wie die Greys da stehen, bzw die Forscher da ratlos stehenund versuchen was zu finden, was die zum mitmachen motiviert, und die Greys einfach "nö" sagen und weggehen. "Is mir egaaaaaaaaal, egaaaaaal, egaaaaaal, mach doch alleeeeeeeein, alleeeeeeeein, alleeeeeeein!" ![]()
Grade auf Facebook gefunden:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26010195?report=abstract
ZitatNine of 10 Greyhounds did not complete acquisition training because they failed a motivation criterion. These results indicate that Pugs outperformed German Shepherds in the dimensions of olfaction assessed. Greyhounds showed a general failure to participate.
Neun von 10 Greyhounds nahmen einfach mal am Basistraining nicht teil weil nicht motivierbar. So geil. ![]()
Ich weiß ja, dass da genug Leute schon wieder sagen würden "Wie dumm, lernresistent" usw, aber wenn man seinen Greyhound/Windhund kennt, dann weiß man ja, was die können, wenn sie wollen... wenn!
Du unterstellst, dass Hunde, die arbeitswillig sind, nicht gleichzeitig super Gesellschaftshunde sein können. Ich bin der Meinung, das liegt vor allem daran, wie die Hunde gearbeitet/ausgebildet werden.
[...]
Wir erleben ja auch einen Boom vielfältigster Hundesportarten. Auch der sportliche Hund wird seine Zukunft haben.
ich sehe jeden Tag, in der breiten Masse der Hundehalter, mit denen ich beruflich zu tun hab, dass kaum ein Halter Lust hat, groß mit seinem Hund zu arbeiten um irgendwas zu erreichen.
Die sollen alles von selbst anbieten, so dass auch der dümmste Pfosten nur noch minimalen Aufwand in die Erziehung stecken muss, und wenn man mal was falsch macht, dann soll der Hund alles machen, aber nicht aggressiv reagieren.
Es gibt sie und wird sie natürlich auch weiter geben, die engagierten Hundehalter, die die Hundelei als vollwertiges Hobby betreiben, und für die dürfen es gern auch Hundespezialisten sein. Aber solche Leute sind die Minderheit und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das in der Zunkuft ändern wird. Leute, die Hunde beruflich brauchen, die gibt's ja jetzt schon kaum noch und das wird mMn auch noch weniger werden.
Ich denk die, für die das ein Lebensstil ist, die werden noch professioneller und "besser" werden und die, die den Hund nur so nebenbei haben, die werden immer unrealistischere, naturfernere Vorstellungen daon entwickeln, was ein Tier alles können und aushalten muss.
Insgesamt schwindet für viele Menschen der persönliche Freiraum. Immer mehr Leute ziehen in die Städte, die Familien werden kleiner. Man hat somit weniger Platz für die Hundehaltung (kleine Wohung statt Haus, keinen Garten, überlaufene Auslaufgebiete statt menschen- und hundeleeres Feld, eventuell kein Auto, sondern angewiesen auf Öffis) und muss den Hund auch öfter mal fremdbetreuen lassen - Hundesitter und Social Walk statt in der Famile jemand zu haben, der grade mal die Tür in den eigenen Garten aufmacht, damit der Hund pinkeln gehen kann.
Da kann man sich nur tiptop angepasste Hunde ohne Ecken und Kanten leisten. Ich seh's doch an den ganzen Hundewünschen hier im Dogforum:
Die Hunde sollen nicht haaren, nicht bellen, bloß nicht jagen, sie dürfen mal anschlagen, aber nur nicht wirklich griffig sein... aber sie sollen gern verspielt sein, mitarbeiten wollen, sollen geeignet sein für Agility, Obedience, Dummyarbeit oder sonst irgendwelche "sozialverträglichen" modernen Hundehobbys, sollen mit Kindern auskommen, sollen lieb zu anderen Haustieren sein, sollen sich mit anderen Hunden vertragen (sonst wird der mittägliche Gang im Stadtpark und das finden eines Platzes in der HuTa ziemlich stressig) sollen geeignet sein, mit auf die Arbeit oder zur Schule zu kommen, zum Teil sollen sie sogar Therapiehunde oder Schulbegleithunde werden...
Ist ja auch alles gar nicht schlecht, ich find das nicht schlimm. Wenn jemand so leben will oder muss und einen Hund so halten will, dann wird es sicher irgendwo den passenden Hund dazu geben.
Ich seh da allerdings schon einen immer mehr schwindenden Lebensraum für unangepasstere Hunde, und das hat ja nun um Gottes Willen nicht nur mit aversiver Erziehung vs nett und positv zu tun.
Es gibt nunmal Hunde, die sind erwachsen nicht mehr verträglich mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen, die haben ordentlich Territorialverhalten, die haben ein ausgeprägtes Misstrauen bis Abscheu gegen Fremde, die sind rasiermesserscharf mit als Beute angesehen anderen Tieren und andere "unangenehme" Eigenschaften.
All das war früher und ist in wenigen Fällen auch heute noch gewollt, aber eben nur von ganz wenigen, die mMn auch immer weniger werden.
Das denke ich auch manchmal.
Der schon gesprochene Trend zu immer mehr Überwachung der "Hundehaltungs-Eignung", den sehe ich nämlich auch. Vielfach wird ja sogar von Hundehaltern der Hundeführerschein gefordert.
Ich denke schon, dass der Hundeführerschein für alle kommen wird, mit Theorie und Praxis und verpflichtendem Hundeschulbesuch. Ist ja jetzt mancherorts schon so weit, und wahrscheinlich werden die Anforderungen da auch weiter steigen.
Ich seh's so: Auf der Bahn darf er rumspinnen, außerhalb nicht. Ich denk das können sie differenzieren.
Ich liebe auch dieses aufgeregte Geschrei (meiner ist jetzt nicht ganz so schlimm wie manche Whippets...), muss auch sagen, dass ich es immer voll geil finde, wenn ein 6er Feld Whippets eingesetzt wird und da die Hölle los ist bis die Boxentüren auffliegen und man nur noch konzentriertes Schweigen hat.
Das ist ebensone Athmosphäre wie am Start eines Schlittenhunderennens oder kurz vor dem Aufbruch bei einer Meutejagd/Schleppjagd.
Wobei ich auch davon abgekommen bin, überhaupt groß am Jagdverhalten zu arbeiten. Mit Lawrence hab ich das gemacht bzw hab generell viel mehr mit ihm gemacht erziehungsmäßig. Hat auch was gebracht, aber er ist mir im Lauf der Jahre trotzdem ein paar Mal abgedampft hinterm Hasen...
Robin war es schon immer ziemlich brav, Dee hat sich viel von den beiden abgeguckt und ist, von ihrer etwas zickigen Art mal abgesehen, eigentlich auch ein Streber.
Janaah jetzt wäre von der Triebigkeit her eigentlich eine Großbaustelle, er ist bisher mit Abstand der heftigste Hund den ich hatte was den Jagdtrieb angeht (er springt schon beim Schatten von Schwalben auf dem Boden ein oder bei fliegenden Blättern oder verdächtig aussehenden Erdhaufen auf einem Feld).
Aber ich kann ihn eh nur selektiv freilaufen lassen, auch weil meine jetztige Wohngegend in der Hinsicht ziemlich schwierig ist, und ich glaube eh nicht, dass man im Angesicht von Wild einen auch nur halbwegs zuverlässigen Rückruf bei ihm hinkriegen könnte.
Insofern bin ich inzwischen deutlich "konservativer" geworden in meiner Windhundhaltung und -erziehung. Am Anfang dachte ich auch immer noch so ein bisschen, dass die alten Hasen vielleicht doch nicht alles wissen und das da doch mehr gehen muss usw. Kann vielleicht auch sein, aber wozu eigentlich?
Wie gesagt, Zuverlässig wird er eh nie werden, dann noch den Faktor, dass mehrere Hunde eh viel schwerer zu kontrollieren sind als einer und das ich schlicht keine Lust hab, ewig an was zu arbeiten, was dem Hund a) in die Wiege gelegt wurde und b) eh nie ein zuverlässiges Resultat geben wird... es stört mich einfach nicht mehr so.
Ich kenne Whippets und Greyhounds als sehr friedliche Vertreter. Sie wollen nicht umbedingt mit allem und jedem spielen, viele eher "rustikale" Hunde sind ihnen auch zu grob und bollerig, aber wenn ihnen was nicht passt, dann treten sie in der Regel, wenn sie es können, eher den Rückzug an als sich zu wehren oder gar anzugreifen.
Und sie haben sehr wenig Territorialverhalten und sind meistens sehr tolerant gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen.
Golden Retriever und Labrador kenne ich auch als sehr verträglich - besonders im Junghundealter halt oft sehr aufdringlich und wild, aber selten böse, und ebenfalls wieder wenig Territorialverhalten, ganz gut mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen und auch im Konflikt eher mit Tendenz nach hinten als nach vorn.
Doggen sind meiner Erfahrung nach meistens auch recht nett mit anderen Hunden, ebenso wie Irish Wolfhounds. Die haben es einfach nicht nötig ne Welle zu machen, die sind so groß, dass ihnen der ganze Aufstand "da unten" recht egal ist.
Berner Sennenhunde fand ich bisher auch immer unkompliziert mit anderen Hunden.
Vizlas ebenfalls, Setter auch.
Nen unverträglichen Mops oder nen unverträglichen Frenchie hab ich auch noch nicht kennengelernt.
Vorsichtig bin ich bei Appenzeller Sennenhunden (die kenn ich nur in richtig griffig, mit Menschen und mit Hunden) und bei Deutschen Schäferhunden und deren Mixen. Das sind bei uns halt so die typischen Hofhunde, von denen ich viele wiederliche kennenlernen musste, mit und ohne eigene Hunde.
Bernhardiner habe ich als auch nicht ganz ohne kennengelernt - entweder sie sind so phlegmatisch, dass sie wirklich auf gar nix reagieren, oder sie haben einen Charakter wie ein Herdenschutzhund und hassen alles an Fremden, Mensch wie Hund, und kommen dann richtig in Rage.
Bei Rottweilern bin ich ebenfalls vorsichtig, ich kenne zu viele, wo die Besitzer schon sagen, dass er null verträglich sei und die deswegen erst gar keine Hundekontakte dürfen, und ich hab auch ein paar schlechte Erfahrungen mit Rottweilern gemacht, namentlich dass die, wenn ihnen was nicht in den Kram passt, unglaublich schnell und heftig umschlagen von ruhiger Schmusebär auf richtig bissig, und mit solchen Hunden lass ich meine Köter nicht zusammen.