Beiträge von Wolfe

    Unser Labbirüde ist jetzt fast 5 Mo. Und wiegt nie und nimmer 16-17 kg. Hat so ca. 13. Und sieht dabei phänomenal aus. Größe übrigens 46 cm. Ca.
    Woher habt ihr die Info, dass Hundi so viel wiegen soll, wie er Wo alt ist?
    Gerade heute waren wir beim TA und der fand ihn super. :???: :???:
    Hilfe, ist mein Hund zu dürr?????? :???:

    Wir haben relativ früh mit den ersten Kommandos angefangen. NEIN war das erste, gefolgt von SITZ, PLATZ, PFÖTCHEN, (Weil er eh alles mit den Pfoten macht), BLEIB, KOMM, BEI FUß.
    Hat sich irgendwie so ergeben. Ehrlich gesagt, Gedanken wie, was machen wir zuerst, haben wir uns nie gemacht. Bei uns klappt es auch so.
    KOMM funzt wie verrückt, ob mit oder ohne Ablenkung, der Rest dito. BEI FUß üben wir gerade noch.
    Stubenrein isses fast. Ging über draußen loben, drinnen wegmachen, oder wenn ertappt, PFUI!!.

    Kontakt zu anderen Hunden hatte er von Anfang an und ist kerngesund. Vielleicht Glück, meinetwegen, aber so isses nun mal.

    Unser Kleiner (Labbirüde, 5 Mo), schläft neben unserm bett auf ner Steppdecke.
    Die letzten zwei Stunden vorm Aufstehen darf er dann aber ins Bett. Ich kuschel soooo gern mit ihm... :ops: =) =)
    Außerdem schläft er dann tatsächlich weiter. Ansonsten wären wir hier zwischen 6 und 7 wach. Nein danke! ;)
    Wenn wir 100% sicher sind, dass er stubenrein ist, isses mir wurscht, wo er schläft. Im Moment hab ich aber lieber noch Kontrolle. ;)

    Mellon: Ich stimme dir voll und ganz zu! Mit einer Ausnahme: Es ging mir gar nicht um Anprangern, sondern darum, dass die betroffene Person sich nur dann verteidigen kann, wenn sie weiß, dass sie gemeint ist.
    Aber ich gebe zu: Vielleicht ist es besser, man macht sowas per pm oder Mail.
    (Ich würde es übrigens an Ort und Stelle klären, da kenn ich nix) :D

    Bei mir isses so: Ich finde auch längst nicht jeden Tipp praktikabel oder nachvollziehbar. Eben weil jeder Hund anders ist und anders reagiert.

    Ich nehm die Tipps an, die ich nachvollziehen kann:
    Bsp.:
    Hund ist ein Rudeltier.
    Welpe, der gerade vom Rudel getrennt wurde, fühlt sich einsam.
    Daher: Zu Herrchen und Frauchen nehmen.
    Das seh ich völlig ein. Das es Hund gibt, die das lässig wegstecken, ist ja klar. Aber es gibt eben auch Sensibelchen, die da Probs mit haben.

    Weiter:
    Hund ist ein Fleischfresser:
    Futter mit anteilig zuviel Getreide ist Mist.
    Also: Kauf Futer mit viel Fleisch und null Getreide.
    Seh ich auch ein.

    Usw.

    Es schien mir so zu sein, dass Hundi hier echt etwas mehr Nähe braucht, aber natürlich weiß ich das nicht. Ist nur ne Vermutung. Aber man könnte es ausprobieren- die Themenstarterin probiert ja viel, also warum nicht auch das?

    Ansonsten gebe ich dir aber recht: Man kommt nicht als Hundepsychologe auf die Welt. Und manches Mal ist die Art und Weise echt hart.

    Da hste recht, aber ich fürchte, wir reden uns hier die Köppe heiß für nix und wieder nix. Der Themenstarter hat weiter oben ja klar gemacht, dass er/sie ne welpenschule sucht, und damit sei das Thema hier für ihn /sie (hab ich nicht mehr im Kopf), erledigt.
    Na, mal abwarten!

    Jemand schrieb, man müsse sich voher über alles informieren. So weit so gut.
    Und wie bitte, wenn nicht aus Fachliteratur soll man sich informieren?? Foren? Wo alle was anders sagen, und jeder ne andere Meinung hat? Ja, wie soll das denn gehen? Wem soll man denn glauben? Welche Methode ist richtig, welche falsch?
    Das erfährt man nie im Vorfeld, sondern erst dann wenn Hundi da ist, und man ausprobiert.
    War bei uns jedenfalls so.
    So, und dann erst helfen Foren richtig weiter, nämlich dann wenn man schon erste Erfahrungen gemacht hat. Vorher ist alles hypothetisch und graue Theorie.

    Jemand schrieb: Hier sei der Ton noch gemäßigt, in nem anderen Fred wäre es schlimmer.
    Ja und?? Macht es das besser? Soll das ne Rechtfertigung für Beleidigungen sein??
    Es gibt nen Unterschied zwischen freier Meinungsäußerung und reiner Schmähkritik, also Beleidigung. Ratet mal, was verboten ist.

    Ich versteh gut, dass Hunde ein emotionnales Thema sind, geht mir auch so, trotzdem kann man mehr Respekt zeigen. Kritik, sachlich vorgetragen nehme ich z.B. gerne an- da lernt man was.

    Der Themensteller wirkt bemüht, interessiert und kritikfähig. Was will man mehr? Nur allwissend ist er nicht, dem Himmel sei Dank. :D