Beiträge von Wolfe

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    Also ein Hund mit 5 Monaten ist längst kein BABY mehr, man könnte sagen Grundschulalter 4. Klasse, wenn nicht noch ein wenig älter....
    Letzten Endes kommt es doch irgendwie darauf an, wie man verschiedene Kommandos oder Tricks seinem Hund beibringt. Meiner ist sofort schwanzwedelnd am Start wenn er den Clicker ersteinmal gehört hat. Dann sitz er vor mir mit diesem "Bitte bitte Frauchen, sag was, mach was, ich hab Bock zu lernen"... - Blick....
    Ein gutes Abrufen lassen und Sitz und Pfui und Nein sind natürlich wichtiger als Pfötchen geben, aber auch das finde ich wichtig, denn das stärkt in meinen Augen auch das Selbstbeusstsein. Ich lerne mit ihm nie mit ausbleibendem Erforlg. wenn er halt ein Kommando einfach nicht vesteht beende ich das Training mit nem Kommando, welches er gut kann, und somit hatte er in der Traininseinheit einen Megaerfolg... Das motiviert doch auf Dauer.... Oder sehe ich das falsch...?


    Würde ich eigentlich auch so sehen.... Unserer wird mit Leckerchen belohnt, da macht er alles für! Klar machen wir auch andere Kopfarbeit, Schnüffelspiele, Futterdummy usw., aber gerade Kommandos trainieren den Kopf, oder sehe ich da was falsch? Also Unserer wirkt jedenfalls immer mega motiviert, hat auch Spaß, wenn ich sein Verhalten richtig interpretiere...Ich finde es wichtig, das Ganze nicht ewig lange hinauszuziehen. Paar Minuten, dann langt`s.
    Übrigens sind es nicht immer 15 Min! Wie schon gesagt.

    Auch mir fällt es schwer, hier zwischen all dem Gesagten einen Tipp herauszufiltern, der nachvollziehbar wäre.... Wenn ich es also richtig verstanden habe, heißt der Tipp: Sich für eine Methode entscheiden, und dran bleiben! Egal wie lange es dauert! Und dabei konsequent sein! So in etwa?
    Und natürlich: Hund Ruhephasen einräumen, sowie ein Plätzchen nur für sich! Da in Ruhe lassen!

    Ich fasse das deshalb jetzt zusammen, um mir selber drüber klar zu werden. Das ist bei der Flut von Antworten nämlich gar nicht leicht! ;)

    Gut, das alles macht Sinn! Ist einen Versuch wert!

    Ich dachte immer, Kopfarbeit wäre wichig? Wir ham nen Labbi, der will geistig und körperlich ausgelastet sein- klar in Maßen. Aber was spricht denn gegen viele Kommandos? ich frage, weil ich ihm auch noch andere Dinge beibringen wollte, aber vielleicht ist das gar nicht so gut?

    Ihr redet hier echt aneinander vorbei. Mango ist nicht beratungsresistent, sondern nur genervt. Ihr sagt: Mach das und das! (Gute Tipps im übrigen!) Mango antwortet: Habe ich schon, hat aber nicht geklapt! Sie kannte die Methoden also. Nur, was soll man machen, wenn es nicht hinhaut? (Klar, am Ball bleiben, aber das ist gerade nicht der Punkt) Sie hofft auf andere Tipps, mehr Möglichkeiten. Aber stattdessen kommt nur: Mach das und das, was wir eben schon vorgeschlagen haben.
    Zweites Prob: Eigentlich ist Hundi stubenrein, wenn er mit Männe allein ist. Warum nicht bei ihr? Sie weiß, es liegt an ihr! Sie weiß nur nicht, warum! Und das wißt ihr auch nicht! Ferndiagnosen sind halt schwierig! (Wahrscheinlich Stress, ok. Nur wie das ändern?)
    Und ganz ehrlich: Hier hab ich schon patzigere Antworten gelesen, als von ihr!

    Bleibt locker: Hier hat jemand ein Problem, und will Hilfe! Will was ändern! Und sieht sogar Fehler bei sich! Das ist doch was.

    Topic: Hab leider gar keine Tipps für dich- außer denen die du schon kennst.

    Viel Glück!!!! Nicht aufgeben!!!

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    Hallo,

    ich bin Pferdeosteopathin und Hundephysiotherapeutin.
    Zu den Pferden habe ich den Wusel immer mitgenommen. Der ist ein Selbstläufer, streitet sich nie, geht nicht weit weg und mag jeden. Seit wir die Fusshupe haben, bleibt er mit ihr zuhause, weil sie zickig ist zu fremden Menschen und ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren und kann dann nicht auf den Hund aufpassen.
    Bei den Hundebehandlungen sind meine beiden nicht dabei, das bringt zu viel Stress für den zu therapierenden Hund.
    Aber morgens nehme ich mir i.A. die Zeit 1 1/2 Std. mit den Fellnasen zu laufen und dann pennen sie, bis die kids aus der Schule kommen. Mein Mann arbeitet relativ viel von zuhause (er geht zwar nicht mit den Hunden raus, aber sie haben Gesellschaft und spielen tut er gelegentlich mit den beiden).
    Die Kinder gehen mittags zw. 1/2 und 1 Std. raus, wenn nachm. Freunde da sind und man auf Abenteuersuche in den Wald geht, dürfen die beiden auch mit. Abends 20Min. Pipirunde.
    Wenn ich zu meinen Pferden in den Stall fahre sind die beiden natürlich immer dabei und der Wusel auch auf den Ausritten. Demnächst werde ich die Fusshupe auf den ersten Ausritt mitnehmen, mal sehen wie das so klappt.

    Also länger alleine sind die Hunde nur, wenn wir mit den Kids irgendwo sind, wo die hunde nicht mit dürfen. Und das ist relativ selten. Klappt aber recht gut seit es 2 sind, als Wusel alleine war hat er immer im Teppich gebuddelt. Macht er jetzt nicht mehr.

    LG Claudia


    Was für ein schöner Job!!

    6 Mo. 15 Min aber auch nur, wenn er nen echt guten Tag hat. Ansonsten sind´s ca. 10 Min. Danach darf er spielen und schnüffeln, und was er eben so macht.

    Edit: Ganz genau gesagt ist er 6 Mo und 8 Tage, falls das einen Unterschied machen sollte. Aber ich wollte auch nix unterschlagen.

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    die einzigsten ärgernisse bei uns sind die inlineskater...da krieg ich denn anfall,kommen von hinten angerauscht (mittlerweile sind die rollen echt leise geworden) melden sich nicht an und meckern dann rum obwohl überhaupt keine zeit da war um zu reagieren,am samstag ist dann ein mädel mit unserem rüden kolidiert,denn er konnte sie einfach nicht rechtzeitig hören geschweige denn sehen...und dann wollten mir die eltern eins an die backe nageln...und da hab ich sie darauf hingewiesen das ich es trotz 2er hunde noch schaffe meinem kind beizubringen wie es sich auf öffentlichen wegen zu verhalten hat, und wenn sie das in ihrem geistigen unvermögen wohl nicht leisten können besser zuhause bleiben

    Cooler Spruch! :D Und fällig!