Ich arbeite mit so wenigen Kommandos wie möglich. Beim letzten Training war ich ziemlich geschockt, was die alle dauern labern. ;-)
Beiträge von wildsurf
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Mojito schreddert nach ca 1,5 h alleine zu Hause nur eines: die Unterlage des Teppichs im Flur. Wenn ich also beim nach Hause kommen die Eingangstür nicht ganz öffnen kann weiss ich, dahinter liegt der Teppich und irgendwo ein paar Fusel des Antirutschdings.
Hin und wieder schafft er es ohne Schredderbeschäftigung
aber da jedes Mal nur eine Ecke fehlt, gaht das noch 
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Keine Sorge - nach 8 Tagen passiert da gar nix mehr! Ist ja kein Wahnsinnschnitt, nur ein kleines Löchlein. Zudem 2 x genäht.
Und "innen" heilt es übrigens weitaus schneller als "außen" - viel besser durchblutet. Es sei denn, es gäbe eine Nahtdehiszenz. Aber das wäre Dir dann schon aufgefallen....
Große Hunde sollten schon 10 Tage warten bis sie aufeinanderprallen, aber gegen normales Spielen, Laufen, Joggen, Agility spricht gar nix!Also bei meinem Hund war die Naht 6cm lang - von wegen kleinem Löchlein.
Das innere Gewebe, sprich Bindegewebe braucht sehr wohl lange, bis es komplett abgeheilt ist. Denn wenn man die neuesten Forschungsergebnisse liest und versteht sieht man, wie lange die Neven benötigen um wieder zusammen zu wachsen. Mechanische Reize verhindern eine vollständige Heilung. Und da man seit kurzem weiss, wie viele Nerven tatsächlich um Bindegewebe vorkommen, macht es doch Sinn, nicht gleich kurz nach der OP wieder Vollgas zu geben. Und 2 Wochen weniger Action bringt keinen Hund um. -
Nepo: Gesundheit geht IMMER vor!
Unser Pferd steht deswegen in einer (sehr grossen) Box mit Auslauf (auch sehr sehr gross). Gruppe geht nicht, wird er verspannt, igelt ich ein etc.
Klar hätten wir ihn am lirbsten in einem idealen Freilaufstall. Aber es geht nicht. Pferd sagt nein. Dann halt eben so wie jetzt, das dafür so gut wie möglich.
Husten ist immer eine ernsthafte Geschichte. Da muss man handeln.
Und glaub mir, nur weil du etwas mehr Licht möchtest und dein Pferd im Trockenen putzen möchtest bist du noch lange nicht egoistisch. ;-)
Ich finde es eher unter jeder Kanone wenn ein Stallbetreiber nicht mal ein Minimum an Infrastruktur unterhält. Muss ja nicht gleich alles glänzen.
Aber eines habe ich in der Landwirtschaft gelernt. Schau dir die Sauberkeit des Hofes innen und aussen an, und du weisst wie der Rest aussieht. Und das überträgt sich auf alles - inkl. Umgang mit Futter etc.
Man kann einen kleinen Stall mit rel. wenig Aufwand selber aufpeppen. Das ist machbar, auch für den Winter (das unterschätzen die Meisten. Dann ist alles viel anstrengender!)
Die Frage ist, ob es das Richtige ist für Congnac. Wenn du den Stall staubfrei bekommst, dann ja. -
nur weil es aussen verheilt aussieht, bedeutet das nicht dass innen alles abgeheilt ist. Das dauert länger. Es macht durchaus Sinn, toben während 2-3 Wochen zu unterbinden. Dass der Hund nach ca. 10 Tagen wieder alleine herum rennen kann ist was anderes.
Aber ein Schnitt bleibt ein Schnitt und Gewebe muss heilen.
Narbenbrüche oder ausgerissene Fäden will ja auch niemand. -
Klingt als hättest du einen unsicheren Hund an der Leine, der durch überdrehtes Handeln und vorsorgliches Geprolle damit umzugehen versuchht.
Jemand sollte dir zeigen, wie du deinem Hund Sicherheit vermitteln kannst. Und wie du ihm beibringen kannst, Hundebegegnungen ohne Stress zu lösen.
Bitte konm davon weg "der muss mal ordentlich erzogen werden "
Der muss vor allem sein Stresslevel runterfahren. Kann nämlich gut sein, dass das knabbern an den Pfoten seine innere Verzweiflung ist. Da wird Pfoten kabnern gerne als Ventil benutzt. Ein Hilferuf!
Und einen unsicheren Hund sollte man nicht kastrieren. Wenn es dumm geht, verstärkt sich die Unsicherheit und dann hast du ein richtiges Problem.
Schau, dein Hund ist seit 7 Monaten auf dieser Welt. Versetz dich doch mal in den Hund. Was wir alles von denen erwarten ist manchmal einfach abartig viel. Kein Wunder dass die dann am Rad drehen.
Überlg dir nal in Ruhe, was DU von deinrm Hund möchtest. Nicht dein Umfeld!! Die wollen sowie immer dass der Hund schon perfekt gehorcht, kaum dass er aus der Mamma geplumst ist...
Aber du, was willst du?
- einen guten Rückruf?
- ein gutes Abbruchkommando?
- anständiges Leinenlaufen?
- ruhig aeinnzu Hause?
- Aufmerksamkeit auf dich?
- was noch?All das kann man täglich 5min üben und kommt so Schritt für Schritt weiter.
Sei fair, und konsequent, dann fällt auch vieles einfacher! -
Sehr schön, wenn es so gut heilt!!
Aber ich versteh nicht ganz...war es eine Zerrung, oder ein Riss?
Tja das ist jetzt eine Definitionssache.die Sehne ist ja dreidimensional. Es ist kein Riss an der Seite, also kein Anriss.
Es ist auch kein kompletter Riss, dann wäre er jetzt im Himmel.
Es ist auch kein Sehnenabriss, dann wäre er auch nicht mehr hier.
Es ist im Innern der Sehne zerstörtes Gewebe. So stark gezerrt, dass die Fasern wieder zusammenwachsen müssen.
Riss oder starke Zerrung - das ist hier die Frage
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@wildsurf, jetzt hab ich ne Frage, wie gross war/ist der Riss in der Sehne bei deinem Pony? Und ist er schon kleiner geworden?
Die Zerrung war auf dem Ultraschall vielleicht bei 50% des Gewebes zu sehen. Das Gewebe war nicht einfach nur etwas gezerrt, sondern richtig futsch. Keine Ahnung wie er das hinbekommen hat :-)Aktuell ist es bereits um die Hälfte abgeheilt. Und das verheilte Gewebe ist sehr schön und in Faserrrichtung verheilt, also keine Quervernarbung. Darum hab ich auch keine Sorge, dass das nicht gut verheilt.
Und da er so ruhig und gechillt ist wenn er ordentlich marschieren kann jeden Tag, kommt das schon gut.
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Hier das nervlich völlig hyperige Quartertier

Nach 30min zügig bergauf war ihm eine kurze Pause sehr recht :-)Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
ah und noch was:
Bei Mojito habe ich gemerkt, dass ich einfach oft warten muss. Warten, bis er sich mir zuwendet mit seiner Aufmerksamkeit. Das geht mittlerweile viel schneller, als wenn ich versuche seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.