Stell diese Fragen ganz direkt wenn du in der Klinik vorbei gehst. Normalerweise geben sie schon offen Auskunft. Zumindest sind das meine Erfahrungen mit Tierärzten.
Du kannst auch fragen was Alternativen wären, was sie sich erhoffen, solche Fragen halt.
Beiträge von wildsurf
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Wenn du darauf tipst, das kann man ja gut testen.
Ich weiss, man muss organisieren, aber es ist machbar:Organisier jemanden, der wenn du arbeitest zu dir nach Hause kommt für - was weiss ich , sagen wir 1 h? - um einen Unterbruch ins Alleinesein zu bringen. Er oder sie muss nichts machen, nur anwesend sein und ein Buch lesen. Das bringt auch Ruhe rein.
So dass die Stunden am Stück, in denen er alleine ist, kürzer werden.
Ich weiss bei meinen Hunden sehr genau, wo ihre Obergrenze für‘s alleine bleiben ist. Sie können zwar mehr, aber nicht zu häufig. Sonst merke ich es ihnen an. Sie sind dann nicht mehr entspannt.
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Was ist in den Ferien anders als sonst?
Was macht ihr anders, weniger, häufiger,...?
Versuch mal auszuloten, was in den Wochen MIT Zerstörung anders war als in den Wochen ohne.
Themen die mitspielen:
Arbeit
Spaziergang dauer oder Häufigkeit
Treffen von anderen Hunde
Besuch
Training
...
Evtl findest du so heraus, wann er das macht.
Kann sein, dass 2 Tage vorher der Auslöser ist!Aus dem Bauch heraus würde ich auf mehr Ruhe tippen in den Ferien. Oder geregelteren Tagesablauf, oder solche Themen.
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Ob die Untersuchungen sinnvoll sind.. Garantiert, bei den Verletzungen und Auswirkungen..Pneumothorax ist jetzt ja nicht gerade harmlos. Der Hund scheint sich mit voller Wucht einen Ast sehr tief in den Körper gerammt zu haben.
Dabei hat er wohl riesiges Glück gehabt, dass keine grossen Blutgefässe und Nerven verletzt wurden.Ich drücke dem Hund ganz fest die Daumen, dass er wieder gesund wird. Zum Glück sind sie richtig hart im nehmen.
Und drück deinen Opa. Er wird sich bestimmt tausend Vorwürfe machen. Aber das kann passieren wenn der Hund herum rennt. Manchmal läuft es einfach sau blös

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Oh sorry. Es hat mir nicht alle Seiten angezeigt.
Das Futter Thema scheint ja nun ok zu sein :-)
Mach dich nicht verrückt. Wennman so viele Informationen bekommt, raucht irgendwann der Kopf.
Viel Spass mit dem Zwerg!
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Betreffend Futter: diese Rasse neigt leider oft zu Problemen mit der Verdauung, manchmal kämpfen sie mit Futterallergien.
Du fährst gut wenn du ein Futter wählst, das auf Allergiker ausgerichtet ist.
Pass mit den Proteinwerten auf. Oft sind die viel zu hoch. Daher geben viele bereits nach wenigen Monaten ein Futter für erwachsene Hunde. Das hat weniger Protein. Protein ist zwar ein sehr wichtiger Baustoff, zuviel davon schafft aber Probleme.Das muss kein mega teures Futter sein. Auch Mittelpreisige sind oft sehr gut.
Nur von Billigzeug würde ich bei der Rasse sehr abraten. -
Ich weiss nicht ob es einfach durch den text so rüber kommt (reden ist oft einfacher
)Kann es sein dass dein Alltag ziemlich „chaotisch“ ist? Eher unruhig und hektisch?
Es gibt Hunde, die vertragen das überhaupt nicht und werden davon krank. (Oder zeigen symptomatisch an, dass ein Grundproblem vorliegt, auf welches sie reagieren).
Nebst den Tips von flying paws würde ich mal versuchen, den Alltag - sagen wir 2 Wochen lang - immer genau gleich zu halten.
Dafür aber genug Schalfpausen einbauen. Dann aber auch Power Phasen.
Aber alles geregelt, sinnvoll und ohne Stress mit Agility, Hundeplatz etc.
Jegliche Besuche etc in diesen Testwochen streichen. Alles auf den Hund abgleichen mit einer guten Balance aus Ruhe und Action.
Und dann mal schauen wie er reagiert.
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@tail action
Da hast du absolut recht.
Das ist jetzt aber irgendwie aus dem Zusammenhang und nicht ersichtlich, worauf ich hinaus wollte. Es gab eine Aussage, von wegen kaum Unterschiede von den extremrn Zuchtrichtungrn her bezüglich Charakter etc. -
Du könntest beim dry up den Bauchlatz etwas kürzen, falls der wirklich so weit nach hinten reicht. Dann kann er ohne Probleme pinkeln.
Bei meinen zwei Rüden klappt das so prima. ;-) -