Das Wetter spinnt total
Heute Morgen in gewissen Regionen: 15 cm hoch lag der Hagel. Alles weiss.
Und dann heizt es wieder auf 25 Grad rauf. ![]()
Das Wetter spinnt total
Heute Morgen in gewissen Regionen: 15 cm hoch lag der Hagel. Alles weiss.
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jeder Hund, der eines Tages ein Assistenzhund werden soll, muss erst einmal wachsen, lernen, Erfahrung sammeln, erwachsen werden, ausgebildet werden.
Autismus Assistenz Hunde brauchen eine lange Ausbildung. Normalerweise nimmt man da einen ausgebildeten, erwachsenen Hund. Denn der Welpe muss VON EUCH umsorgt werden, nicht der Hund den Sohn.
Es gibt darauf spezialisierte Vereine, die helfen, Hunde dahingehend auszubilden.
In der Schweiz zB in Lyss und in Allschwil. Die machen das seit Jahrzehnten und solche Leute braucht ihr, analog in DE. Die euch helfen, die Grundsteine zu legen damit aus einem kleinen Hundebaby eines Tages ein zuverlässiger Begleiter wird. Das ist sehr viel Arbeit.
Die können euch auch sagen, welcher Typ Hund dafür ideal ist. Welchen Charakter ihr braucht.
Einfach irgend einen Welpen kaufen nützt euch nichts. Ihr habt keine Ahnung, was der Hund mitbringt, wie die Eltern etc vom Wesen her und in Punkto Gesundheit sind. Was, wenn ihr eine überdrehte Rakete ohne Frusttoleranz bekommt? Könnt ihr nicht gebrauchen.
Retriever x Aussie? Finger weg! Du hast keine Ahnung, welche Eigenschaften später durchkommen. Der Jagdtrieb? Der Wachhund, der schnappt ? Der Hüteanteil?
Du willst einen Hund für eine ganz spezielle, sehr fordernde Aufgabe. Dafür benötigst du den richtigen Hund. Nicht einfach irgend einen Welpen aus irgend einer Anzeige irgendwo im Internet.
Zuchten im VDH sind seriöse Anlaufstellen, alles Andere ist russisches Roulette.
Erstmal: alles 💕 und ganz viel Kraft weiterhin für euch beide
Dass ihr ein tolles Zuhause für den Hund gefunden habt, wird euch bestimmt entlasten, körperlich und emotional.
Alles Gute euch beiden!
bis dahin immer den Hund früh genug ansprechen, bevor mit ihm interagiert wird. Damit er weiss, was passiert, sollte wirklich was mit den Augen sein.
Alle Hunde mit uns im Garten. Ich schaue gerade irgendwo hin, als es hinter mir sehr laut „knacks“ macht.
Drehe mich um - steht Nevis da, mit einem abgebissenen Ast meines roten Perückenstrauches ![]()
Er fand das sehr viel cooler als ich ![]()
@Manuel04
Schön, dass ihr eine passende Rasse gefunden habt. ![]()
Falls es wirklich beim Labrador bleibt, passt bitte sehr genau auf, wo ihr den Hund kauft.
Leider sind im Zuge des Hundebooms viele "sogenannte Züchter" auf den Zug aufgesprungen und machen ihr Geld damit. Gerade mit speziellen Farben kann man Geld verdienen - egal ob die Tiere eines Tages krank werden. Absolut unseriös und tota daneben.
Lasst die Finger von speziellen Farben! Ob charcoal, silber oder champagner - diese Farben sind eine genetische Mutation (dilute genannt), die ganz oft in Verbindung steht mit einer sehr hässlichen, schmerzhaften Hautkrankheit.
Schwarz, braun und gelb sind die in der seriösen Zucht erlaubten - gesunden - Standardfarben. Und wie andere erwähnt haben: VDH Zuchten.
Ich dachte halt daran, dass Labradore ja als gut erziehbar gelten. Dass man es dann auch machen muss, ist klar.
(...)
Mein Eindruck von der Dame am Telefon war, dass sie mit der ganzen Situation überfordert ist (privat ist da wohl einiges vorgefallen, was ich hier nicht ausbreiten will) und dass sie den Hund nie richtig erzogen hat. Ist halt ein Labrador, die sind ja unkompliziert.... Ich stelle mir halt die Frage, ob ein Hund aus dem Tierschutz nicht mind. genauso viel Arbeit macht. In Punkto Robustheit haben diese "nur die Harten kommen in den Garten" Hunde halt Vorteile, denke ich? Oder liege ich da falsch? Ich spreche natürlich von Tendenzen.
1. Jaja, Labradore gelten als einfach zu erziehen. Nur sind die das manchmal nicht ganz so, wie sich das viele Leute vorstellen. Die haben Energie, die haben Power, die haben als Junghunde Flausen im Kopf und donnern gerne etwas kopflos durch die Gegend. Und das muss man halt von Anfang an kanalisieren, erziehen (nein, das hat nix mit Sitz und Platz zu tun. Sondern mit Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, Alltagsgewöhnung etc.).
2. Wenn der Hund "nie richtig erzogen wurde", dann würde ich sie erst recht nicht ohne Probeweekend nehmen. Sonst stehst du nämlich da und hast plötzlich etwas zu Hause, was du so nicht erwartet hast. Wenn man aber weiss, was auf einen zu kommt, kann man abschätzen ob man das möchte, ob man es händeln kann, wie viel Aufwand es ist etc.
Was ich testen würde?
Wie verhält sich der Hund bei plötzlich auftauchenden Reizen am Gartenzaun. Schiess sie nach vorne? Bellt sie? guckt sie einfach was da passiert?
Wie verhält sie sich bei plötzlich auftauchenden Reizen draussen beim Spaziergang an der Leine? (Erwachsene, Hunde, Kinder)
Wie reagiert sie auf rennende Kinder? Auf Kinder, die kreischen, oder auf sie zu kommen? Auf Kickboards, Fahrräder etc?
Kenn sie Strassenlärm? Ist sie leinenführig? Kannst du mit ihr ohne Unfall das Haus verlassen? nee, das ist kein Witz - kann sie sich zurücknehmen, warten an der Türe? Oder bombt sie jeden um und will rausstürmen? Kann sie ohne Probleme im Auto mitfahren?
solche Sachen halt. Alltag.
Naja, was sind 2x 3h Fahrt, auf ein Hundeleben? Nichts. Im besten Fall hast du den Hund bis er ca. 14 Jahre alt ist.
Vielleicht kannst du ja auch ein Wochenende dort in der Nähe verbringen, in einem Hotel? und mit dem Hund mehrere Spaziergänge machen, aber nicht in der Pampa. Sondern da, wo was passiert. Wo du sehen kannst wie sie sich gibt. Auch den Hund beim kennenlernen im jetzigen Zuhause beobachten. Wie er ist, was sie so macht. Oder nicht macht.
Natürlich macht ein Hund aus dem Tierheim auch Arbeit - oder noch viel mehr.
Aber das mit der Robustheit... neee, die "Schwachen" sterben im Tierheim ja nicht weg, so dass nur die "Starken" übrig bleiben. Das ist also eine etwas schräge Ansicht.
Noch eine Stimme für einen Trainer/Trainerin. Unbedingt jemanden suchen, der sich das vor Ort anschaut und die kleinen Details erkennt.
Da kann je nach dem noch mehr dahinter stecken. Wenn du Interesse an der Hündin hast, würde ich auf jeden Fall ein Probewochenende vereinbaren. Und dann mal testen wie sie zB auf Kinder reagiert. Auf Lärm, auf diverse Dinge. Vielleicht kennst du eine gute Hundetrainerin, die mit dir und dem Hund mitgeht um einige Situationen zu testen.
Kann sein, dass es "nur" Umzugsstress ist. Ich bin aber bei verhaltenskreativem Labi aus Kinderhaushalt mittlerweile etwas vorsichtig.
Und wenn du weisst, was auf dich zu kommen wird und Unterstützung an der Seite hast, kann man vieles händeln.
Aber nur auf die Aussage der jetzigen Besitzer würde ich mich nicht verlassen. Hab schon zu viel erlebt mit "Erzählungen".
Speed-Trail... wer als erster bei der Fleischwurst ist, hat gewonnen.
Achtung, fertig, alle auf einmal...