Ja gell, das tut einem dann jeweils leid. ich bin mit Junik zuerst auch so vorgegangen wie mit Nevis und Mojito. Und das ging so mal überhaupt gar nicht. Boing. Dumm gelaufen. Aber man lernt nie aus und wenn man es merkt, kann man den Kurs ändern. Bisschen was schleppt man am Anfang noch mit, aber hier ist es zum Glück gerade noch zu ändern gewesen bevor sich was gefestigt hatte. Juniks Züchter haben da eine tolle Einstellung; das braucht Zeit, das kommt schon. Und damit sind sie äusserst erfolgreich auf WT und FT (anglais und fraicaise)
Beiträge von wildsurf
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Ja vom Wesen her, keine Frage, das meinte ich eigentlich auch gar nicht.
Aber 40-50cm ist ein Stück kleiner als ein Golden. Vor allem, da hier wirklich nur Show Linie in Betracht kommen würde. Da ist man auch bei den Hündinnen sofort über 50 und weit über 20kg. Eine kleine Labi Hündin allenfalls, wobei man da ebenfalls auf die Zuchtrichtung achten muss. Und: der Labi durchaus mit dem Thema Frust was haben kann, wie wir in letzter Zeit hier oft lesen, und ich auch im Training nicht so selten sehe. Muss man einfach wissen. Toller auf keinen Fall, die sind kleiner, aber werden leider sehr oft unterschätzt was Veranlagung und Arbeitswille angeht. Und Lautstärke. Die restlichen Retriever sind raus, der Flat ist deutlich grösser und schwerer, und die anderen beiden passen auf keinen Fall.
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ich sehe hier so gar keinen der Retriever Rassen. Überhaupt nicht.
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Den Kurs gibt es immer noch und ich finde ihn auch sehr, sehr gut. Er zeigt auch schön, in welche Richtung es gehen soll, was das Ziel ist. Wie lilactime sagt, das ist schon wichtig zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Die Wege dahin sind vielfältig und müssen zum Hund passen.
Ich hab mit Junik zuerst den Rückwärtsaufbau probiert. Aber gemerkt, dass er da ein Thema drin hat, was alles komplett behindert.
Also habe ich mich zurück besinnt, wie ich das vor fast 20 Jahren mit Caron gemacht habe. Und genau so habe ich es mit Junik gemacht, gemischt mit Bausteinen aus dem grossen Jagdfieber Kurs, gemischt mit gezieltem shapen, markern etc. .Ein buntes "Durcheinander" an Bausteinen, die am Ende gemeinsam zusammengebaut zum Ziel geführt haben. Dieses Mal aber dank dem ganzen Wissen sehr zielgerichtet, klar, und schnell. Ich war sehr erstaunt, wie schnelll es plötzlich vorwärts ging.
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Wir sind eine sportliche Familie: Joggen, Radfahren und am Wochenende oft Wandern gehören bei uns dazu.
Eine Hundeschule ist für uns selbstverständlich – auch, weil wir als Menschen lernen möchten. Außerdem haben wir bzw. ich großes Interesse an Hundesport wie Dummytraining, Mantrailing oder Rally Obedience. Welche Sparte es am Ende wird, würden wir gern vom Hund und seinen Anlagen abhängig machen.
Ihr braucht einen Hund mit funktionaler Anatomie. Da fallen jegliche "Bull" Rassen raus. Ebenso Boxer. Die haben mittlerweile ein grosses Problem mit der Atmung, den Augen und dem Gehirn.
Labrador passt. Wie Deckel auf Topf. Aus einer eher leichteren Zucht, trotzdem keine Arbeitslinie. Der würde bei euch seine passende Welt finden. Familienanschluss, genug Bewegung, was für den Kopf zu tun... tip top.
Ihr braucht einen umgänglichen, alltagstauglichen Hund, der auch fremde Kinder ins Haus lässt. Wachsamkeit wird immer so schön geredet, muss aber in richtige Bahnen gelenkt werden, das hört nicht einfach so auf wenn man das gerade will. Man kann sich zusätzliche Aufgaben stellen, aber ein erster Hund ist Arbeit genug, seid euch das bewusst. Und sehr viele Hunde bellen, wenn was komisch ist auf dem Grundstück. Das muss kein expliztiter Hofhund sein um das zu erfüllen.
Auch eine leichte Golden Retriever Hündin wäre bei euch Happy. Ebenso ein Mittelpudel, ebenfalls fröhliche sportliche Hunde. Was ich mir auch vorstellen könnte ist ein Englisch Setter. Der wäre begeisterter Begleiter beim joggen und wandern, muss aber auch was zu tun bekommen. Dalmatiner allenfalls, wobei es da Exemplare gibt, die mit Fremden nicht so easy sind. Wäre ich wegen den Kindern und deren Freunden vorsichtig.
Ich würde es mir halt einfach machen. Nichts Spezielles. Nichts Exotisches. Ihr seid neu im Hundedings :-) und habt Kinder, trefft Kollegen. Da sollte der Hund möglichst easy integrierbar sein.
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hach was hab ich eine Freude. Der Knoten ist geplatzt, er weiss was er mit dem Ding machen soll und wohin er damit soll.j
es apportiert, und apportiert, und apportiert - und schnüffelt den Wildschweinen nach - und apportiert, und apportiert

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Also das Alter ist überhaupt kein Thema. Ich hab Kunden, die haben mit guter Vorsorge und Absprache/Vertrag noch mit ü 70 einen Hund genommen. Solange man das gut organisiert und irgendwo schriftlich festhält, ist alles in Ordnung.
Ich sehe bei euch keinen Golden. Einfach von dem wie du schreibst, ist das zu viel Partyenergy plus Gewicht.

Wie sieht es aus, seid ihr regelmässig auf Fremdbetreuung angewiesen? Es gibt Rassen wie der Eurasier, der da etwas eigen ist. Mit guter Vorbereitung von klein an machbar, aber doch eher nicht so easy.
Würde dir ein Dansky zusagen? Du schreibst, ihr würdet nebst den Spaziergängen durchaus auch mal was mit dem Hund gezielt machen wollen. Eigentlich kommen da viele Hunde in Frage. Vielleicht auch ein Spaniel. Gerade wenn dich Fährten durchaus interessieren würde, wäre das eine ideale Arbeit für den Hund nebst dem Alltag. Da keine Kinder im Haus sind, wäre für genug Ruhe gesorgt. Oder etwas passendes gucken im Tierheim. Da würde man bereits sehen, wie der Hund von Grösse und Temperament ist. Auch ein Vorteil.
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ou voll verpasst, eine ausgezogen, die Andere kommt übermorgen? hey bei dir läuft ja was

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Hier gabs Fro*** , Reis Hähnchenpfanne. Sehr lecker!
Ich bin hundegeschädigt - ausser Frolic kommt mir nichts in den Sinn

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Beheizte Socken! Mit Akku