Beiträge von wildsurf

    Zitat

    ... wobei ich die Brennweite ab 18mm für Hundeaufnahmen für ungeeignet halte. da würde ich eher nach einer größeren Brennweite Ausschau halten. Fürs "Knipsen" finde ich mein 70-210mm ganz gut.

    na so pauschal kann man das jetzt aber nicht sagen!

    ich würde mein 35er mit 1.8 Lichtstärke nie mehr hergeben. Dank der Lichtstärke kann man damit die unglaublichsten Bilder machen. Tele ist nicht immer die einzig richtige Wahl ;)

    und was soll der Trainer machen? das meine ich als ernst gemeinte Frage, keinesfalls überheblich.
    Was würde er mehr rausfinden als was wir schon wissen? Nämlich dass die neuen Zugkompositionen laut sind, komische Geräusche machen, und dass unser Hund auf diese Geräusche reagiert. Und das wir das Aushalten dieser Geräusche trainieren, wie damals die Schussangst am Schiessstand.

    Wir füttern die Bahn nicht schön, sondern geben dem Hund eine Alternative, so dass er handeln kann im Moment des Stresses. Diese Alternative ist das Handtarget, worauf er sehr gut anspricht.
    In der Bahn drin legt er sich freiwillig unter den Sitz. Zitternd zwar aber er legt sich hin. Dann lasse ich ihn, würde er zitternd neben ihm stehen, würde ich ihm wieder eine Handlungsalternative anbieten.
    Was ich über Hormone weiss ist, dass im Moment des Angst-Stresses die Ausschüttung zu hoch ist, um Duftstoffe wahrzunehmen. Zu überlegen wäre, ob sie wieder wahrgenommen werden wenn der Hund etwas runterfährt. Dafür müsste er sich aber bewegen können um das Adrenalin abzubauen.

    hmmhmm, nicht so einfach :) bin für Tips aber immer offen

    gestern Morgen stieg er ohne zu zögern in die neue Bahn ein. Am Abend dann stand er wie festgefroren und war nicht dazu zu bewegen das Ding zu betreten :???: gut, gehen wir halt auf den anderen Bahnsteig, da kommt bestimmt eine alte Komposition. Dafür mussten wir die Treppe runter und drüben wieder hoch. Noch beim Treppe hochsteigen ging Carons Schwanz runter und er lief nur noch zögerlich die Treppe rauf - oben fuhr gerade eine neue Bahn ein, man konnte es noch nicht sehen, nur hören.... gut, haben wir uns die auch noch angeschaut, umgedreht, wieder Treppe runter, anderer Bahnsteig, nächste Bahn - endlich eine alte. Und siehe da, Schwanz geht rauf, beginnt zu wackeln und Hund steigt ohne zu zögern fröhlich in die alte Bahn ein.

    Wehe die ersetzen mal alle alten Kompositionen...

    kleiner Zwischenstand

    wie gehabt lassen ihn die älteren Zugkompositionen völlig kalt.

    bei den neuen war es letzte Woche so:

    Wir waren mit dem Hund unterwegs mit dem ÖV und der Plan war, mal zu gucken wie er jetzt auf das Einsteigen reagiert. Nur neben dem Zug sitzen ist kein Problem mehr.

    Er wollte nicht einsteigen, wir haben das akzeptiert und gingen auf einen anderen Bahnsteig weil dort 'eigentlich' eine ältere Komposition einfahren sollte. Das haben die Schlaumeier aber geändert und so fuhr eine Neue ein. Wir sagten uns, gut, probieren wir es einfach noch einmal. Und schwups war der Hund im Zug drin :???: das ging schon fast ein wenig schnell für uns :)

    Im Zug drin zitterte er wie Espenlaub, aber er war normal ansprechbar, guckte sich auch um. Aber ich glaube das Zittern IM neuen Zug werden wir nie ganz wegbringen. Und wehe es zischt und knall mal wieder.... darf gar nicht daran denken..

    Frühstück für den Hund heute:

    Wildfleisch in Stücken
    Buchweizenpampe
    gedämpfte Karotten
    Fettpulver
    Weizenkeimöl, Salz
    gesottene Butter
    Mascarpone


    Caron liebt Buchweizenpampe, obwohl es ihm fast die Schnauze zukleistert :)
    und er nimmt gaanz langsam etwas zu :gut: