und was soll der Trainer machen? das meine ich als ernst gemeinte Frage, keinesfalls überheblich.
Was würde er mehr rausfinden als was wir schon wissen? Nämlich dass die neuen Zugkompositionen laut sind, komische Geräusche machen, und dass unser Hund auf diese Geräusche reagiert. Und das wir das Aushalten dieser Geräusche trainieren, wie damals die Schussangst am Schiessstand.
Wir füttern die Bahn nicht schön, sondern geben dem Hund eine Alternative, so dass er handeln kann im Moment des Stresses. Diese Alternative ist das Handtarget, worauf er sehr gut anspricht.
In der Bahn drin legt er sich freiwillig unter den Sitz. Zitternd zwar aber er legt sich hin. Dann lasse ich ihn, würde er zitternd neben ihm stehen, würde ich ihm wieder eine Handlungsalternative anbieten.
Was ich über Hormone weiss ist, dass im Moment des Angst-Stresses die Ausschüttung zu hoch ist, um Duftstoffe wahrzunehmen. Zu überlegen wäre, ob sie wieder wahrgenommen werden wenn der Hund etwas runterfährt. Dafür müsste er sich aber bewegen können um das Adrenalin abzubauen.
hmmhmm, nicht so einfach :) bin für Tips aber immer offen