Ja da bekommt der Ausdruck "knackig kalt" gleich eine andere Bedeutung.
Bei uns verschwindet der Schnee, trotz -8 Grad. Der sublimiert einfach weg, schwups ist er gasförmig. Frechheit sowas! Und das nur wegen dieser Trockenheit.
Ja da bekommt der Ausdruck "knackig kalt" gleich eine andere Bedeutung.
Bei uns verschwindet der Schnee, trotz -8 Grad. Der sublimiert einfach weg, schwups ist er gasförmig. Frechheit sowas! Und das nur wegen dieser Trockenheit.
Hmmm .... Ich meine eine leichte Schadenfreude heraus zu spühren... tztztz :)
ZitatWir haben heute -3°C.....heftiger Unterschied zu den vergangenen zwei Tagen.
Ja veflixte Wärme ![]()
He Sany du hast ja gar keine Krönchen mehr. :) darfst du ales ehemalige trotzdem noch auf die Insel? ![]()
Er weiss aber, dass das Jagdhunde sind! Oder??
Wesenszüge, welche sie so speziell machen:
- spurlaut
- ausgeprägte Wildschärfe
- grosse Ambition für die Nachsuche
- ausdrücklich wird darauf hingewiesen: die Brandlbracke ist ohne regelmässige Jagdmöglichkeit nicht als reiner Familienhund geeignet
Natürlich ist es auch ein leichtführiger, Familienfreundlicher Hund, ABER: dieser Hund will richtig rassespezifisch beschäftigt werden. Sie sind sehr intelligent und arbeiten sehr selbständig. Daher kann es schnell passieren, dass er in den falschen Händen wildern geht. Dann hörst du den Hund zwar noch lange (spurlaut) siehst ihn aber genau so lange nicht mehr...
Wenn man weiss, was man sich ins Haus holt - ok. Ansonsten - bitte nicht nur auf das Aussehen schauen.
Und 1x pro Woche den Hund bürsten ist ja nun wirklich nicht viel Aufwand.
Die Haare von kurzhaarigen Hunden sind übrigens viel mühsamer als die von langhaarigen! Die kurzen Haar stecken in den Kleidern, im Sofa, in den Teppichen einfach überall und man bekommt sie fast nicht mehr raus. Da sind die langen Haare viel einfacher zum wegsaugen.
heute Morgen im Napf:
Wildgeschnetzeltes
warmer Haferbrei
Fenchel-Karotten-Mix
frisches Rinderfett
Caron liebt warmen Hafer- oder Buchweizenbrei, so sauber ist der Napf danach selten.
Vom Rinderfett sollte er eigentlich bis zu 100g/ Tag bekommen. Da er aber mit 'beinahe Durchfall' auf die halbe Menge davon reagiert hat, wird jetzt Schrittweise das Fett eingeführt. So klappt es auch besser mit dem Kot.
Skijöring macht ja bekanntlich höllisch Spass ![]()
Noch viel lustiger wird es aber, wenn es folgendermassen abläuft:
Dank den vielen Spaziergängern sind einige Wege hier bei uns schön festgetreten, ideal für Schlitten- und Jöringunternehmen. Die Wege gehen hier immer mal wieder etwas rauf und runter, was für die Beschleunigung und den Funfaktor ideal ist.
Jetzt wohnen wir hier aber auf einer sehr windigen Anhöhe und wenn die Bise bläst (so wie in den letzen 10 Tagen ohne Pause), dann entstehen hier oben wunderbare Schneeverwehungen. Auch mitten im Dorf.
Diese Verwehungen sieht man aber manchmal nicht sooo gut, vor allem wenn das Wetter eh schon etwas grau ist, und wenn man eh schon die Augen zusammen kneifen muss wegen dem waagrechten Schneefall und wenn man eh schon ziemlich schnell unterwegs ist.
So kann es also vorkommen, dass auf bestimmten Wegen plötzlich eine Schneewehe auftaucht, so ganz unvermittelt springt sie einem an, je nach dem zwischen 30-60cm tief.
Das hat folgenden Effekt beim Jöring:
Hund wird aus vollem Galopp ziemlich zügig auf null runter gebremst, die Hinterbeine überholen knapp nicht den Kopf. Die Jöringlast auf den Skiern wird ebenso schnell runter gebremst, die Skier fliegen knapp nicht an den Ohren vorbei. Und da ich immer mit den Blades unterwegs bin, sind die Skier kurz genug um damit einen "Gleichgewichts-Findungs-Tanz" aufzuführen.
So stecken dann also Hund und Frauchen in der Schneewehe, kämpfen sich prustend und schwitzend aus der weissen Pracht frei, um dann mit Garacho weiter zu fahren - bis zur nächsten Schneewehe, welche sich blöderweise über fast 50m erstreckte :) Es wurde dann eher ein Tiefschneekampf.
Ja, ich weiss jetzt wo die neuralgischen Punkte sind, werde die in Zukunft meiden und vermehrt im Windschatten des Waldes fahren ![]()
Wobei es momentan so viel Neuschnee gegeben hat, dass eher Schneeschuhlaufen auf dem Programm steht als irgend welche fahrenden Tätigkeiten.
Ha, ich liebe den Winter ![]()
Grundsätzlich ist es dem Berner natürlich beinkühlem Wetter am wohlsten. Sie lieben hitzt nicht gerade.
Sofern der Hund sich in den Schatten zurückziehen kann oder sich im kühlen See oder Bach abkühlen kann, ist das nicht so ein Problem. Natürlich ist er dann in den wärmsten Wochen weniger aktiv. Das sind aber alle Hunde mit dicker Unterwolle.
Aber auf 1300m ist die heisseste Zeit eher kurz oder wie sieht das aus?
Unsere ehemalige Nachbarin hat 5 Berner. Die sind im Hochsommer wie alle Hundehalter vor allem am Morgen früh und am Abend spät unterwegs.
ZitatIch werde dann in nächster Zeit mal beim Züchter des VSSÖ vorbeischauen. Er plant nämlich einen Wurf im März. Das heißt er könnte zur Rechten Zeit bei uns einziehen, oder wielange sollte man warten, bis der Welpe von der Mutter getrennt wird?
Am Besten machst du mit dem Züchter mal einen Termin ab und. Esuchst ihn mit deinen Eltern. Dann kann er euch auch einiges über die Rasse erzählen, ihr lernt die Hunde in live kennen und könnt alles fragen was auf der Seele brennt.
Hundebett raus, Türsperrgitter rein, gute Nacht :)