Beiträge von lillameja

    Naja, er hat seine Entscheidung ja begründet, ist also nicht einfach willkürlich. Und ich kann es verstehen, schließlich können durch den Hund Schäden entstehen. Ob die normale Kaution da ausreicht? Ihr könntet noch mal zusätzlich anbieten, alles Schäden, die durch den Hund entstehen zu übernehmen.

    Sonst würde ich mich nach einer neuen Wohung umsehen (und direkt die Hundehaltung klären) oder den Hundewunsch noch mal schieben.

    Der Hund hat doch wahrscheinlich nichts mit der Pankreas? Oder? D.h. du weißt auch nicht sicher, ob der Fettgehalt eine Role spielt.

    Das IBDerma könnte auf jeden Fall einen Versuch wert sein, ob es vertragen wird, wird leider nur ein Versuch zeigen.

    Wenn BARF, dann würde ich nicht einfach allgemein barfen, sondern eine gezielte Auschlussdiät durchführen.

    Außer dem Blutbild wurde noch nichts untersucht?

    Zitat

    Um die Fragen zu beantworten:

    1. Ja, es handelt sich um einen Verein.
    2. Nein, ich habe noch nicht mit Trainerinnen oder sonstwem gesprochen, werde das aber tun, wenn ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass wechselnde Trainerinnen tatsächlich nicht gut für den Lernerfolg sind.
    3. Der Thread diente ja vorrangig dem Zweck, den Punkt 2. zu prüfen, bzw. eine andere Meinung dazu einzuholen.

    LG
    Prunus

    Zuerst einmal kann man meiner Meinung nach an einen Verein nicht die gleichen Anforderungen stellen wie an eine Hundeschule. Schließlich sind die Trainer in einem Verein in der Regel ehrenamtlich tätig. Da finde ich es völlig aktzeptabel, wenn sich beispielsweise 3 Trainer eine Sparte teilen oder auch mehrer Trainer sich gegenseitig aushelfen. In einer Hundeschule, in der ich zahle möchte ich schon mehr auf meiner Wünsche geachtet haben, bzw. zahle ich eben für diesen Kurs bei genau diesem Trainer.
    Wichtig finde ich es (bzw. würde ich mir als Trainerin wünschen), dass die Hundehalter sich genau überlegen, an was sie arbeiten möchten und das dann auch sagen. Und mir eben auch sagen, ob sie für Vorschläge wie Clickertraining, ... offen sind. Ich meine es bringt nichts, wenn ein Hundehalter nicht clickern möchte, und ich mein Training darauf aufbaue. Aber das weiß ich als Trainer nur, wenn ich es gesagt bekomme. Und manchen Teilnehmer fällt leider oft nicht ein, was und wie sie eigentlich trainieren möchten...

    Also ich persönlich trainiere ganz gerne mal bei unterschiedlichen Trainern, weil ich dann auf unterschiedliche Dinge hingewiesen werde und neue Ideen für mein Training bekomme. Letztendlich verlasse ich mich aber auf mein Bauchgefühl, ob ich Tipps annehme oder nicht. ;)

    Ich persönlich finde es eben besser, Unklarheiten direkt anzusprechen. Und würde demenstsperchend eben direkt bei einem der Trainer im Training nachfragen, warum so viele Trainer sich abwechseln. Vielleicht gibt es ja einen Grund dafür. Interessant wäre es auch, wie viele Trainer sich denn so abwechseln.

    Luna77:

    Zitat

    Dann würde ich mal nachfragen, am besten beim Vorstand des Vereins bzw. Chef der HuSchu.


    Warum soll sie beim Vorstand, bzw. Chef nachfragen? Einfacher ist es doch, wenn mich etwas stört dies direkt beim Trainer anzusprechen?!

    Prunus:
    Bist du in einer Hundeschule (gwerblich) oder in einem Hundeverein?
    Ich bin Trainerin in einem Hundeportverein, bei uns sind in den verschiedenen Sparten auch teilweise mehrere Trainer aktiv, die sich auch mal abwechseln. Schließlich ist jeder auch mal ein Wochenende auf einer Prüfung oder im Urlaub, ... Dann sind eben nur die anderen Trainer da. Sicherlich trainiere ich als Trainer dann auch andere Schwerpunkte, bzw. bevorzuge andere Trainingsmethoden. Für die Teilnehmer finde ich es dadurch bereichernd, dass sie verschiedene Wege des Trainings sehen können, und sich das passende für sich und ihren Hund herausziehen können. Das sezt allerdings vorraus, dass ich nicht einfach nur tue was mir ein Trainer sagt, sondern, dass ich mitdenke und mich und mein Training reflektiere. Und wenn ich dann merke, dass zwischen mir und einem bestimmten Trainer die Chemie nicht passt, dann orientiere ich mich eben an einem der anderen Trainer.
    Wobei ich da schon noch einmal einen Unterschied zwischen einem Verein und einer Hundeschule sehe. In letzterem zahle ich unter Umständen viel Geld dafür, dass ich alles genau gesagt bekomme. Bekomme ich also nicht was ich für mein Geld erwarte, spreche ich das an und ziehe dann daraus die Konsequenzen. ;)

    Hi,

    ich persönllich würde nicht immer nur getrennt üben, sondern (wenn möglich) zu zweit losgehen. Dann kann man bei Hundebegegnungen einfach ein Stück auseinander gehen, soweit wie es eben nötig ist. Diesen Abstand dann wieder verringern, bis man eben entspannt nebeneinander laufen kann. Und dann kann auch wieder eine Person beide Hunde führen.

    Alternativ lege ich bei Hundebegegnungen meine Beiden gerne ins Platz und konzentriere sie auf mich. Bei der großen zur Absicherung noch der Fuß auf die Leine. =) Viel weniger anstrengend für mich.

    Ganz ehrlich? Bei der Gewichtsklasse mit diesem Gewichtsverlust wäre ich wieder beim TA, oder sogar in der Tierklinik. Zu mir hat mal ein Tierarzt gesagt ab 10% Gweichtsverlust (innerhalb recht kurzer Zeit) wird es brenzlig und der Hund gehört an eine Infusion.
    Hier hat ein 33kg Hund auf 26kg abgebaut und war deswegen vier Tage in der TK.
    Es gibt andere Medikamente gegen Übelkeit, die man z.B. spritzen kann und die effektiver helfen als MCP. Außerdem gibt es leicht verdauliches Futter (noch leichter verdaulich als Schonkost), auch hier könnte euch der TA helfen.

    Gute Besserung für den Kleinen!

    Nö, für Pädagogik braucht man keinen Hund. Aber trotzdem kann ein Hund in der Klasse pädagogisch wertvoll sein. =)

    Ich habe projektmäßig über mehrere Wochen mit meinem Hund in meiner Klasse gearbeitet und es war eine tolle Erfahrung. Sicherlich organisatorisch nicht immer einfach, aber für die Kinder und die Atmosphäre in der Klasse war es gewinnbringend. :gut: Ich habe sehr positive Rückmeldungen aus der Elternschaft bekommen (okej, eine Rückmeldung war auch etwas negativ ;) , aber das gehört eben auch dazu).