Ui, der springt der Beuaceron-Schalk aus den Augen! 
Ich kenne nur zwei Beuacis näher (sind Halbschwestern), die eine liegt gerade friedlich neben mir auf dem Sofa.
Sie war als Welpe und Junguhund echt anstrengend, ich kann dir nur empfehlen dir Gedanken zu machen, was der Hund als erwachsener Hund mal soll und was nicht
und dann in der Erziehung konsequent zu bleiben.
Für Gina war und ist es total wichtig, dass sie einmal am Tag so richtig spinnen kann. Da reichen dann 5-10 min. Dann rennt und rennt und rennt sie. Kann sie das nicht, ist sie wie eine kleine Bombe, die irgendwann hochgeht.
Da sie sehr leicht hochdreht und sehr auf Bewegungen reagiert, haben wir sehr viel Impulskontrolle geübt und machen viel Nasenarbeit mit ihr.
Außerdem hat sie (leider) eine ordentliche Portion Jagdtrieb mitbekommen...
Im Umgang mit anderen Hunden und Menschen ist sie einfach nur toll. Was allerdings sowohl sie als auch ihre Halbschwester ausgeprägt haben (ich bin nicht sicher, wie rassetypisch das ist): Mit Hunden, von denen sie als Welpe mal (grundlos) angegangen wurden geht es im Erwachsenenalter nimmer. Da wird dann mal kurz heimgezahlt.
Wir haben deswegen (wussten es ja schon von ihrer Halbschwester) gut drauf geachtet, dass Kleingina keine schlechten Begegnungen hatte, es gibt nur eine Hündin, mit der sie sich dann eben auch geprügelt hat.
Mein Fazit: Eine tolle aber nicht immer einfache Rasse. Und richtige Arbeitshunde, die als erwachsene Hunde auf jeden Fall eine Aufgabe haben wollen.