Beiträge von lillameja

    Wir starten heute das erste mal in der Beginner.

    Größte Baustelle ist der Apport, da rechne ich auch mit nix heute, er hat sich letztens im Training leider selbst 2x weh getan mim Apportel weil ers so blöd ausm Eventmarker raus fallen lassen hat dass er sich damit gehauen hat..

    Apport macht mich auch regelmäßig nervös. Ich verstehe deinen Hund. :ugly:

    Wir hatten einmal Zehe gebrochen (nachdem das Apportel beim auflösen fallen gelassen wurde) und zwei abgebrochene Zähne. Am liebsten trainiere ich mit federleichten Apporteln (ich habe inzwischen eine ganze Sammlung zu Hause auf der Jagd nach dem leichten, perfekten Apportel) und bin in der Prüfung immer entsetzt, wie schwer die Teile in den meisten Vereinen noch sind…

    Viel Spaß und gute Nerven!

    Mir macht es zum Glück nichts aus, Prüfung zu laufen. Es macht Spaß mit Monte (außer die FA im Moment). Aber sonst einfach ein gutes Gefühl, auch wenn wir mal mehr oder weniger viele Nullen haben. Meistens sind es schöne Nuller. :laola:

    Ich hoffe, mit den anderen bleibt dann dieses Gefühl auch. Prüfungsangst im ist Obe wirklich doof.

    Ich bin noch voll dabei, mit drei Hunden.

    Monte ist inzwischen auch schon fast 6 Jahre alt und startet in der 3. wir arbeiten am entspannt sein, vor allem in der Fußarbeit… :ugly:

    Camille ist 2 Jahre alt und soll im Mai die BH laufen und dann werden wir wohl Beginner und auch evtl. noch Klasse 1 dieses Jahr angehen. Unsere Baustelle ist im Moment der Apport.

    Dann ist da noch Tia, lustige 7 Monate alt und begeistert beim Training der Basics dabei.

    Wäre schön, wenn hier wieder mehr los wäre!

    Ich fände es auch interessant. Kenne aber auch nur die großen Automaten, die sind aber halt von weither sichtbar und fallen für die Dinge, wo sich für mich Sinn machen würden, deswegen raus.

    Ich habe eine Ballmaschine, die kann ich aber auch nur im Sommer bei etwas höherem Gras nutzen.

    Mein Rüde (ebenfalls BC) war in jungen Jahre im Training (besonders in Situationen, die noch nicht so sicher waren) genauso. Wenn mir da ein "Ähhähh" im falschen Moment rausgerutscht ist, hat er die Übung halt nimmer ausführen können. Er wollte es dann schon, stand sich aber mit seinem Meideverhalten dann quasi selbst im Weg.

    Ich habe mir dann angewöhnt, gar nimmer zu korrigieren, sondern das Fehlverhalten mit etwas, das er kann zu unterbrechen und das zu belohnen. Klingt jetzt erst mal bescheuert, hat aber sehr gut geholfen. Er hatte das Gefühl, es im Endeffekt richtig zu machen, den Fehler habe ich nicht belohnt, aber das korrekt gezeigte Alternativverhalten.

    Leider kann ich nur aus dem Obedience Training ein Beispiel nennen: Richtungsapport: Er geht Richtung falsches Apportel, bekommt ein Steh Kommando als Alternative und quasi Abbruch des falschen Verhaltens und ich lobe ihm für das korrekt gezeigte Steh.

    Inzwischen kann ich ihm in vielen Situationen auch freundlich mitteilen, dass ich das so nicht wollte - manchmal aber nicht und das löse ich das sehr gerne immer noch so.

    Bei nur einem Hund im Haus würde ich es auch einfach stehen lassen. Hier wäre es schnell weggefuttert.

    Macht man sich am Anfang nicht immer viel zu viele Gedanken? Und dann entwickelt es sich, man lernt sich kennen und manches erledigt sich einfach ganz von alleine.

    Futter das übrig bleibt kennen wir hier nicht, dazu kann ich nix sagen. Wie war es denn bei der Züchterin?

    Leine nehme ich am Anfang eine ganz leichte, die der Welpe am Geschirr kaum spürt. Unsere Welpen kannten aber auch alle schon die Leine als sie zu uns kamen. Ich lasse es aber bei den ersten Gassis so langsam angehen, wie es der Welpe möchte. Camille zB habe ich nur zur Wiese getragen und da saß sie dann halt und hat geschaut. Tia nun düste gleich mutig herum. So sind sie halt unterschiedlich und bekommen die Zeit, die sie brauchen.

    Tia ist jetzt 16 Wochen alt und einfach so brav. Oder ich inzwischen abgehärtet... :herzen1: :ugly:

    Ich komme aus dem Süden, ausgestorben ist es hier in Sachen Obedience nicht. Allgemein auch rückläufig bei Prüfungen, Seminaren und Co, bei uns im Verein haben wir jedoch eine sehr aktive und große Gruppe. Haben also eher das Problem, das wir niemanden mehr aufnehmen können.

    Wie war unser Obedience Jahr 2022?

    Wir hatten viele tolle Trainings mit supertollen Trainingspartnern, interessante Seminare mit tollen Trainern, ich habe neue Menschen kennen gelernt die den Sport einfach lieben und war auf vielen verschiedenen Veranstaltungen die einfach super viel Spaß gemacht haben.

    Ja, wir hatten auch den ein oder anderen Frustmoment, sowohl im Training wie auch in der Prüfung. Aber das gehört nun mal dazu und kann und wird uns den Spaß nicht nehmen.

    Für 2023 will ich genau diesen Spaß behalten, die Freude am Training mit meinen Hunden und auch verschiedenen anderen Menschen und Hunden.

    Mit Monte soll es einfach weitergehen, Camille soll BH laufen und dann ebenfalls im Obedience starten und dann sehen wir weiter, was noch so kommt. :smile: