Beiträge von *miss marple*

    Hab mich auch schon übers "Allein-Bleiben-Beibringen" informiert, aber bei uns ist das Problem, dass unser Wauzi permanent an mir dran klebt.


    Auch wenn sie pennt und ich mal die Gunst der Stunde nutze und das Zimmer verlasse oder muss nachts mal aufs ***, dauert es nicht mal 2 Sekunden und sie dackelt wieder hinter mir her.


    Hab gar nicht die Möglichkeit mal die Tür hinter mir zu zu machen und wenn doch, fängt sie sofort an zu jaulen :motz:


    Gibt´s noch einen Schritt, den ich zurück gehen kann?

    Hallo zusammen!


    Eine Freundin von mir meinte, dass Hunde nur ein Zeitgefühl bis zu 50 Minuten hätten. Darüber hinaus könnten sie die Dauer nicht mehr unterscheiden, also ob sie beispielsweise 1 1/2 oder 3 Stunden alleine sind.


    Stimmt das?


    Wenn das so wäre, müsste man das "Alleinebleiben" ja nur für eine Stunde üben, denn alles darüber hinaus würde sie dann eh nicht unterscheiden können.


    Wisst ihr was darüber? Warte auf Fakten, Fakten, Fakten...

    Hallo alle zusammen!


    Bei uns ist das erste Problem mit Lilli aufgetreten - sie ist nur Auslöser - und ich würde mich über einige Erfahrungen und Tipps von euch freuen.


    Also, ich gehe regelmäßig nachmittags Kinder betreuen und nehme Lilli dorthin mit. Die Familie hat seit einem Monat eine Katze (jetzt 4 Monate) und Lilli ist seit 2 Wochen (jetzt 15 Wochen) bei uns und war schon 4x dabei. Beide sind eigentlich an Hunde und Katzen gewöhnt.


    Ich bin ein wenig besorgt um Lilli, da sie sich der Katze gegenüber eher ängstlich und zurück haltend verhält. Sie haben sich schon auf einer Entfernung von 20cm beschnuppert, Lilli hat gleich den Schwanz eingezogen und sich vom Acker gemacht. Sie versucht auch nicht mit ihr zu spielen, sondern geht ihr aus dem Weg. Die Katze dagegen ist recht neugierig geworden, beobachtet sie die ganze Zeit und will sie von hinten angreifen.


    Ich hab Angst, dass Lilli was auf die Mütze bekommt, gerade weil sie so lieb ist und die Katze überhaupt nicht bedrängt.


    Wie kann man die beiden ohne großes Theater zusammen führen?
    Oder bin ich zu fürsorglich?

    Hallo an alle!


    Einige von euch haben sicher meine Hundesuche bei Tierschutzorganisationen in einem anderen treat verfolgt.


    Vor 10 Tagen ist unsere süße Spanierin bei uns eingezogen :herzen1:
    Sie heißt Lilli, ist mittlerweile fast 15 Wochen alt, ist noch nicht ganz 30cm hoch und wiegt 3,5kg.


    Wir sind sooo verliebt in die Kleine und sooo dankbar, dass wir das Glück hatten, ausgerechnet sie zu finden. Ich habe jeden Tag mehrmals alle Tierschutzorgas im Lesezeichen abgesucht, die ich über längere Zeit angesammelt hatte (war das :irre: ?) naja und eines Tages, also genauer gesagt gestern vor 3 Wochen, habe ich sie dann auf einer Berliner Tierschutzseite im Internet gefunden. Da sie auch hier auf einer Pflegestelle war, hab ich nicht lange gefackelt und um ein Treffen gebeten. Und genau das war unser Glück...habe nämlich später erfahren, dass ich die erste Interessentin war (sie war damals nur wenige Minuten im Internet bevor ich mich gemeldet hatte) und es sooo extrem viele Anfragen gab.


    Hab sie dann ein paar Tage später auf ihrer Pflegestelle besucht, allein, da mein Freund unter der Woche beruflich sehr eingespannt ist und was soll ich sagen: Na klar, die meisten Welpen sind extrem süß, aber sie war (für mich) einfach einmalig. Der berühmt berüchtigte Funke ist einfach übergesprungen und ich bin seitdem :gott:


    Hatte dann für das kommende WE einen weiteren Termin mit meinem Freund zusammen vereinbart. Mit ihrem Charme hat sie ihn natürlich gleich um den Finger gewickelt und so haben wir noch das ganze WE hin und her überlegt, ob wir diesen Schritt wirklich wagen sollten... und wir haben es getan und das war genau die richtige Entscheidung!!! Dann gab´s noch eine Vorkontolle und einen Tag später konnte Lilli bei uns einziehen und unser Leben auf eine Art und Weise bereichern, wie ich es mir nie vorgestellt hätte.


    Habe mir schon oft Gedanken über unser Glück gemacht. Wir haben diesen Hund - unsere Lilli - im Internet gefunden, sie war zufällig hier bei uns in Berlin auf einer Pflegestelle, wir konnten sie kennen lernen und uns verlieben, wir durften sie adoptieren und sie passt so sagenhaft gut zu uns. Bin sooo stolz wie Bolle, wenn ich die Probleme anderer Welpen- und Junghundebesitzer lese, da es bei uns total harmonisch abläuft. Sie ist extrem lernbegierig und fast stubenrein. Wenn wir mit ihr spielen, ist sie zwar stürmisch und manchmal auch ein wenig übermütig, aber dennoch sehr zart und sensibel beim Knabbern und Beißen zum Beispiel.


    Ach, ich könnt noch Stunden und Seiten weiter schwärmen und entschuldige mich bei jedem, den ich gelangweilt habe. Bin grad so mitteilungsbedürftig :roll:

    hallo alle zusammen!


    @literaturschock:
    da hast du ja nochmal glück gehabt, dass du eine soooo süße fellnase abbekommen hast :herzen1:


    Humama:
    woher hast du denn dann deinen hund bekommen? das mit dem geld könnte natürlich wirklich zu einem problem werden, falls dem wauzi (man will es ja nicht hoffen) mal was passieren sollte. so´n ta-besuch kann ja dann mal locker mehrere hundert euros kosten. aber ich bin dennoch der meinung, dass die einstellung, liebe, fürsorge und verantwortung dem hund gegenüber noch viel wichtiger sein sollte.


    TanjaW:
    ich find´s auch mal gut, die andere seite der hundevermittlungen zu erfahren. ich kann mir schon vorstellen, dass es viele leute gibt, die eine menge davon :lüge: erzählen, um einen hund zu bekommen. auf der anderen seite denke ich mir. die würden doch auch zu einem sog. vermehrer gehen, um sich dort für 100 euro einen zu holen?! auf jeden fall schwierig, da es wahrscheinlich auch zu wenig kontaktpersonen gibt, die sich gleich persönlich um die bewerber kümmern können.


    @ Subleyras:
    danke für deinen tipp! bin schon seit mehreren monaten im zerg unterwegs. da hab ich übrigends auch die bereits angeschriebene orgas her. hab auch schon alle seiten der th in ostdeutschland geprüft - leider nichts. wir sind ja bereit mehrere hundert km weit zu fahren, aber bis jetzt hat sich noch nichts ergeben, möglicherweise sind wir auch sehr anspruchsvoll :roll:


    also wir geben nicht auf . danke für eure tipps, erfahrungsberichte und aufmunternden worte


    lg amelie

    @ ulrike:
    danke für deine aufmunternden worte! hatte schon das gefühl, dass wir nicht hundtauglich wären. ich werd es auch einfach weiter versuchen. das problem in den tierheimen in unserer nähe ist, dass es entweder überwiegend große rüden über 5 jahren oder listenhunde zur vermittlung gibt. leider kommen gerade die nicht für uns in frage, da meine schwiegermama in spe bereits so einen alten knurrigen sturen Schäferhund zuhause sitzen hat.


    außerdem hat mir gerade heute meine schwägerin in spe - im übrigen tierärztin - erzählt, dass die tierheime in der gegend ihr keinen hund während ihres studiums vermitteln wollten, weil sie in einer wohnung in der stadt wohnte. das haben sie ihr natürlich nicht direkt so ins gesicht gesagt, sondern ihre frage nach der verträglichkeit mit anderen hunden immer mit "nein - die verstehen sich nicht mit anderen" beantwortet. schon klar, sind ja nur zu viert friedlich in einem zwinger zusammen :irre:


    ich finde, dann sollen sie doch gleich sagen bzw auf ihren internetseiten schreiben, dass sie nur familien mit haus und garten, im ländlichen raum, mit hundeerfahrung und nicht berufstätig ( es soll sich niemand negativ angesprochen fühlen, auf den ein oder mehrere merkmale zutreffen) suchen.


    musste mal dampf ablassen!


    lg amelie

    ganz lieben dank an alle antwortenschreiber :gott:


    hab von einigen orgas gar keine rückmeldungen erhalten - zu viele bewerber und überfordert ?


    ansonsten scheint es ein großes problem zu sein, dass wir im 3. og wohnen und in der stadt. ich bin mir schon bewusst, dass man einen welpen im ersten jahr nicht treppen laufen lassen sollte. deshalb haben wir uns auch nicht für große hunde beworben (meine größe, nicht alter).


    außerdem wohnen wir, trotz innenstadtlage, in der Nähe des grunewaldes - für alle berlinkenner unter euch.


    ich versteh nicht, dass wir immer abgelehnt werden. es ist scheinbar wichtiger, dass wir in der 3. etage in der stadt wohnen, als dass ich in den nächsten zwei jahren nur für den hund da sein kann (keine angst, auch danach ist für ihn gesorgt) und wir uns wirklich lange, lange überlegt und viel informiert haben, wie unser leben mit hund laufen soll. ist das alles egal ??? :kopfwand:


    darf man keinen hund in der stadt haben? würd mich über eure meinungen freuen :hilfe:


    alles liebe
    amelie

    an alle fleißigen berater da draußen!!!


    ich suche bereits seit längerem nach einem süßen mischlings-welpen für uns. leider hat es bis jetzt noch nicht geklappt.


    wir haben uns bei 3 tierschutzorganisationen um welche beworben - von zweien haben wir bis jetzt (etwas suspekte) antworten erhalten. damit ihr einen besseren eindruck habt, mal kurz unsere situation:
    ich werde erst in den nächsten 1-2 jahren arbeiten gehen (halbtags), bin also momentan zuhause. mein freund ist selbstständig und könnte den hund auch mal mitnehmen. also wie ihr seht, hab ich mind. 1 jahr zeit, um mich ausgiebig in den ersten monaten zu kümmern.


    jetzt zu den orgas:


    bei orga nr.1 mussten wir erstmal ein ewig langes kontaktformular über familien- und wohnsituation, anforderungen an den zukünftigen hund (stubenreinheit, kinder- und hundeverträglichkeit, behinderungen usw.) ausfüllen. versteht mich nicht falsch, bis hierher fand ich alles noch in ordnung. es soll ja passen mit hund und halter, gerade wenn man sich nicht persönlich kennenlernen kann, weil der welpe im ausland ist. wir haben dann noch gefragt, ob es möglich wäre, dass wir noch weitere bilder und informationen bekämen - die waren nämlich sehr mager: 2 fotos und 3 sätze (lieb, verspielt und bla, bla, bla).
    in der antwortmail gab es dann das verbindliche adoptionsformular - in das man im übrigen seinen ausgewählten und mind. 1 weiteren hund eintragen soll, falls der favorit bereits vor ort vermittelt wurde - und ein weiteres informationsblatt über den gesamten ablauf. nach bestätigung soll mann dann schutzgebühr + flugpreis + leihgebühr für die transportbox (immerhin 410,- euros) überweisen. erst danach findet eine vorkontrolle statt. ach ja und weitere fotos und infos hätten sie nicht, da sie selbst nur vermittler für die tierheime wären und die tiere nicht persönlich kennen. ääääh, warum dann die vielen fragen wie "soll der hund stubenrein sein?", "wie lange sollte er alleine bleiben können?", "soll er sich mit anderen tieren vestehen?" usw. ????
    naja, da haben wir erstmal von abstand genommen - auch wenn die kleine sooooooooooo süß war!


    bei orga nr.2 war das kontaktformular schon wesentlich kürzer, etwa eine seite. als antwort bekamen wir lediglich:
    "danke für ihr interesse.wir vermitteln keine welpen in die 3. etage! mfg *"
    das wars. also ich weiß ja nicht, wie es bei euch so ist, aber hier in berlin gibts auch fahrstühle ;)


    was sagt ihr denn dazu? sind wir zu kritisch oder etwa doch ungeeignet :(


    wir haben auch schon im th nachgesehen, aber da sind hauptsächlich ältere tiere und viele listenhunde.


    freu mich auf eure meinungen


    lg