Beiträge von Die Swiffer

    Habichtskraut heißt das Pflänzchen also! Es begleitete mich bereits im alten Garten und auch hier ist es im Vorgarten und ich wusste nie, wie es heißt xD

    Gibts 1x in gelb & 1x in orange.

    Beides Nährpflanzen für Bienen (auch spezialisierte) und Schmetterlinge. Immergrün, breitet sich durch Ausläufer und Samen aus. Noch nicht gefährdet, aber der Bestand geht zurück.

    =)

    So filigran

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    Sedum

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    Die Wurzeln des Blutweiderichs

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    Gauklerblume mit Besuch

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    Das Dach des Filters mit Blauweiderich, Salbei, Grasnelken, Sedum, Schnittlauch

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    Glanzmispel

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    Tannenwedel

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    Die kleine Gauklerblume

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    Seeromantik

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    Kontrolle von Rohrkolben und Kalmus

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    Hier legt gerade die erste Lilie los

    Wenn man bedenkt, wie winzig sie war beim Einsetzen.... :herzen1:

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    Spatz

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    Habichtskraut

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    Erdbeere

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    Bergflockenblume und Tiarella

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    Mohn

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    Kuckuckslichtnelke

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    Eines der Wollgräser

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    Specht

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    Fressen oder gefressen werden

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    Das Bluthänflingspaar und die Libellen muss ich unbedingt noch vor die Linse bekommen. Und die Bachstelzen.

    :D

    Das dünne Plastik von Tüten oder Planen löst sich nach und nach auf... erst kommen die ersten kleinen Mikrobrösel, die man nicht mal mehr einsammeln kann, dann zerfällt der Müllsack oder die Plane ist größere Einzelteile und diese Teile zerfallen dann wieder in kleinere Einzelteile.

    Kunststoff braucht zwar ewig lange zum verrotten, dennoch ist es nicht witterungsbeständig, d.h. UV Licht macht es porös, Frost macht es porös und dann zerbröselt es eben. Von den Mäusen, für die so ne Mülltüte nen Klacks ist und die damit das Auflösen in Einzelteile noch beschleunigen, mal ganz abgesehen.

    Wir haben uns für ein Hochbeet aus Douglasie entschieden, das Holz ist dort sehr robust und widerstandsfähig

    Ist auch eines der widerstandsfähigen Hölzer und hat selbst unbehandelt eine Haltbarkeit von 10-15Jahren im Außenbereich.

    Holz muss 1. Atmen können, 2. trocknen können.

    Dauerhafte Feuchtigkeit wie z.B. im Erdreich beschleunigen den Verwitterungsprozess bei jedem Holz und irgendwann gammelt es weg.

    Bei den leichten Hölzern wie Kiefer und Fichte geht das ruckzuck. Ebenso tun die ganzen Kleinstlebewesen im Boden ihr übriges.

    =)

    Im Ernst: nicht vergessen, letztes Jahr sind einige kleine Rüden auf die Welt gekommen, die nen Jahr freie Entfaltung leben durften und jetzt mit knapp/gut 1jährig einfach ernstere Thematiken auspacken.

    Das ist leider wirklich keine Seltenheit, auch nicht in solchen oder ähnlichen Konstellationen. Und ja, die Themen sind immer extrem ähnlich.

    Wie kann man so etwas empfehlen? Dann traut sich der Labbi halt irgendwann nicht mal zu atmen oder was ist das Ziel

    Die Ansicht trifft man tatsächlich noch recht häufig, gerne in Verbindung mit dominanter Hund, Status, Hierachie, Rudelgedöns, die müssen kommunizieren dürfen...

    :ugly:

    Dass Kommunizieren nicht gleichzusetzen ist mit Mobbing, Frustabbau etc. pp, alter Hund vs. grenzenlosen Junghund erst mal nix mit Dominanz und Status, zu tun haben, dass es einfach wahnsinnig viele Unterschiede gibt und Feinheiten, irgendeine Fallanalyse mit "Behandlungsansatz im Buch xy" nicht automatisch auf das vorliegende Problem passt, das wird da ganz außer Acht gelassen.

    Davon abgesehen fehlt da oft Grundlagenwissen in Ausdrucksverhalten und Kenntnisse darüber, dass Kommunikation nicht erst beginnt, wenns Action zwischen den Hunden gibt.

    Haben wir Zimtschnecken gemacht, riechen sie nach frisch gebackenen Hefeteig mit Zimt.

    :herzen1: Ich glaub, ich muss dringend Zimtschnecken machen =)

    Jetzt wo du es sagst.... :denker: Wobei die für mich eher Wintergebäck sind, als bei 28Grad im Sommer.

    |)


    Aber ja, die Kleinen riechen so wenig nach Hund, dass ich die Zecken an ihnen riechen kann.

    Es sei denn, sie riechen gerade nach Zimtschnecken. |) Dann ist es tatsächlich schwer, da die Zecken zu riechen. Wobei das natürlich auch daran liegen könnte, dass sich der Magen an die Information hängt, die vom Hirn kommen... |)

    Die Gossis haben so extrem wenig Eigengeruch, dass der, von dem Umgebungsgeruch, in der sie sich bewegen, überdeckt wird.

    Waren sie morgens im Wald, riechen sie morgens nach Wald. Lagen sie nachmittags in der Sonne, riechen sie nach Sonne. Haben wir uns abends Köttbullar mit Pommes gemacht, riechen sie abends nach Köttbullar mit Pommes. Haben wir Zimtschnecken gemacht, riechen sie nach frisch gebackenen Hefeteig mit Zimt.

    :ugly:

    Wenn die Swiffer alt werden, dann riecht man sie auch mehr. Das geht so ab 12 los.... dann riechen tatsächlich auch ihre Decken mal nach Hund.

    Der SWH riecht tatsächlich, auch ihre Decken. Und wenn sie Stress hat, riecht sie ebenfalls.

    Bei den Kundenhunden rieche ich definitiv den einen oder anderen, erst Recht, wenn doch recht geruchsarme Hunde mal Hundebesuch von nem Retriever oder so haben.