Beiträge von Die Swiffer

    Nach der Trennung von meinem ersten Ehemann habe ich mich wegen der 4 Hunde vor 10Jahren selbstständig gemacht. Eben weil Job&Hunde&Betreuung nicht miteinander vereinbar waren.

    U.a. Bin ich jetzt in dem Betreuungssektor selbstständig und ja - Pläne ändern sich, Umstände ändern sich, das Leben ändert sich.

    Aus mancher vorübergehenden Lösung bin ich tatsächlich zum Bestandteil geworden, nicht mehr an 5 Tagen/Woche, aber doch regelmäßig und der Rest wird gut um die Hunde drum gebastelt. Trennung, Todesfall, unausschlagbares Jobangebot bekommen, Kündigung durch alten AG&Neuer AG hat andere Regeln, wegen Partner mit Hund umgezogen&neuen Job angefangen u.v.m.---- bei den ganzen Gründen spielten Trennung und der Wunsch nach berufliche Veränderungen tatsächlich die Hauptrollen.


    Genau dazu hatte ich ein Gespräch mit jemanden:

    Sie, TZ mit ihren eigenen Hunden im Büro, wegen Gipsfuß daheim.

    "Also bevor ich auf eine Betreuung angewiesen bin, kündige ich lieber und wohne mit den Hunden im Bus"

    Jetzt flatterte eine 4stellige TA-Diagnostik Rechnung ins Haus, die sie von ihrem TZ Gehalt nicht bezahlen kann. Und der Hund wird sehr teuer bleiben.

    Ich bin gespannt, welchen Lösungsweg sie wählen wird.

    Für mich persönlich sorgt mein Einkommen auch dafür, dass ich meine Hunde abgesichert weiß. Jetzt habe ich aber auch die Möglichkeiten, jederzeit die Stunden hoch zu setzen oder zu reduzieren.

    Ich muss nicht mega glücklich sein. Aber zufrieden, mit dem was ich tue und wie mein Leben so ist.

    Würde ich den Schritt in die Selbstständigkeit wieder gehen? Ja, wenn sich wieder keine andere Möglichkeit bieten würde - definitiv.

    Wuhuuu, wenn ich es richtig sehe, steht auch der Teufelsabbiss in den Startlöchern zur Blüte :applaus:

    Ansonsten:

    Zwetschgenanzeige von Erbse

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    Ihr Wunsch sei mir Befehl

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    Die Cocktailtomatenernte am Sonntag

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    Lilie

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    Und sonstiges

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    Ich freu mich, dass der Teich immer mehr zuwächst und auch der Zaun dahinter...

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    :applaus:

    Das heißt sämtliches Trockenfutter wäre Mist, oder? Und Diätfutter muss es bei ihr auch noch sein. Hmm ..

    Kann man so pauschal nicht sagen.

    Kommt wieder auf die individuelle Gemengelage mit Genetik des Hundes, Kiefer, Zahnenge, Speichel, grundlegende mit Medikamenten behandlungswürdige Erkrankungen (Medikamente und Zähne können zusammenhängen wie bei Cortison z.B.) etc. an.

    Platinum als halbfeuchtes Futter hat hier und im Bekanntenkreis z.B. zu massiven Belägen geführt und das innerhalb kürzester Zeit.

    Eukanuba Trofu mit Denta-Care hat hier bei 5 verschiedenen Hunden z.B. zwar nix gebracht, aber eben auch nicht zu mehr Belegen geführt.

    Ob und wann ein Dentalröntgen Sinn macht, hängt auch vom Gesamtzustand der Zähne ab. Bei nem Hund, wo kein Zahn ohne Zahnstein ist, macht es z.B. Sinn. Bei leichten Belägen muss man nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass Entzündungen vorliegen.

    Rückbildungen der Knochensubstanz im Kiefer oder Wurzelentzündungen sind nicht zwangsläufig an Zahnstein gekoppelt.

    Bei den Aussagen "mein Hund hat Zahnstein"/ "mein Hund hat Zahnbelag" kommt es auf das reale Bild an und das ist nicht automatisch das, was der Lesende im Kopf hat, denn das hängt in der Regel von den eigenen Erfahrungswerten ab. Der tiermedizinischen Facharzt hat nen anderes Bild im Kopf, als der Ottonormalhundehalter.

    Putzen ist sinnvoll. Aber selbst dann können sich- wie beim Menschen auch, Beläge bilden (individuelle Veranlagung).

    Falsches Putzen kann zur Rückbildung des Zahnfleisches sorgen.

    Sich gar nicht um die Zahngesundheit des Hundes kümmern ist aber doof.

    Gucken, was man füttert, Putzroutine, Kaukram kann mit etwas Glück Zahnreinigung und Co überflüssig machen und dem Hund lange ein gesundes Gebiss erhalten.

    Manchmal aber eben auch nicht.


    Wenn meine Hunde in Narkose gelegt werden müssen, spreche ich mit meiner TÄ ab, ob die Zähne zusätzlich gereinigt werden. Das kam bisher 1x vor, bei Erbse.

    Bei der letzten Narkose sah die TÄ keinerlei Notwendigkeit.

    (Erbse, fast 12)

    Dentalröntgen gab's beim Zahn ziehen vor über 7 Jahren.

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    Hazeli: 10,5

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    Eggi: fast 5

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    Terri-Lis-07

    Schütteln der Beute ist auf Beschädigung ausgerichtet und führt eben zu unschönen Verletzungen. Selbst Spielzeuge halten das je nach Intensität nicht aus.

    Aber Hunde können das durchaus steuern und Schütteln ist nicht gleich Schütteln.

    Und darauf kommt es an.

    Schüttelt ein Hund Spielzeug gibt's durchaus Abstufungen in der Intensität, ebenso wie nen Hund abgestuft nen Spielzeug mit Menschenarm dran schüttelt oder die Leine.

    Bei Langhaarhunden, wenn se Fell festhalten können und dann schütteln, ist es ja noch mal was Anderes, als bei Kurzhaarhunden. Da dürfte rein physiologisch schon nicht mehr als leichte Kopfbewegungen gehen bei eher angedeuteten Kehlbiss, denn selbst ein weiches Festhalten der Haut mittels sehr guter Beißkontrolle beim Schütteln birgt durchaus Verletzungsrisiko.

    Bei beiden 3-4x das Schütteln über die Kopfbewegung, also bei einem Raufspiel durchaus im Rahmen, weil es eben nur angedeutet wird.

    Da fließt einfach unglaublich viel in die Beobachtung rein: Energieannahme des Gegenübers also "mitgehen", weiches "Runtergezogen" werden, wie weich sind beide in der Körperspannung, wie weich gehen sie in die "Kehlbiss" Situation rein und wieder raus. Geht das Spiel in eine kurze Maßregelung über&danach geht's nahtlos weiter etc.

    Nen anderen Hund so übermäßig schütteln, wie manche das gern mit nem Zergel/Tau/Socke tun - das würde ich in einem Spiel unter erwachsenen Hunden eher nicht erwarten und auch eher nicht sehen wollen. Wobei es auch da Ausnahmen gibt.

    Ich habe richtig schütteln bisher nie in einem Spiel gesehen, nur wenn irgendwas eskaliert ist oder wenn etwas als Beute betrachtet wird.

    Ich kann mir nicht vorstellen dass es das so tatsächlich als Spiel gibt, aber wenn dem doch so ist wirds doch davon sicher auch irgendwo Bildmaterial geben oder?

    Eggi in Sek. 15, Hazeli Sek.32

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    : Es gibt 1000 verschiedenen Einstellungen und noch mehr Wahrnehmungen, wie eine Situation zu bewerten ist.

    Weil immer 2 Grundsätze vorliegen: situativ und individuell.

    Beispiel:

    - sind meine in normaler Stimmung- alles grün.

    - Sind sie durch irgendwas hochgepusht: Daumen druff

    - hatten sie kurz vorher nen Konflikt: kommt darauf an. Je nach Konflikt lass ich es gerade dann laufen oder eben genau nicht.

    Wenn ich Mehrhundehaushalte betreue, reguliere ich ebenfalls situationsabhängig und Individuell, einfach weil die Konstellationen ja anders sind und auch die Charaktere. Es gibt Grundregeln, die auch für alle gelten und der Rest ist ein "kommt darauf an" wegen s.o.

    :ka:

    Edit: bezüglich Wahrnehmung: als Hundetrainer lernt man eigentlich (!) Oder sollte man zumindest lernen, erstmal nur zu beobachten, ohne zu bewerten.

    Sprich, die grundlegende Technik ist Analyse der Körpersprache des Hundes und da gibt es wenig Interpretationsspielraum.

    In der Bewertung einer Situation sieht es dagegen anders aus. :sweet: