Beiträge von Die Swiffer

    Ich wollte damit auch nur sagen das er sich während der Fahrt immer wieder etwas aufläd

    Ja natürlich, es ist ein Hybrid, so funktioniert die Technik.

    :ka:

    Es ist nur die Frage,

    - ob er sich zusätzlich über Stecker aufladen lässt (Plug-In)

    - Welche Kapazität die Batterie hat und was sie möglich macht (Mild, Voll, Plug-In)

    Aber das Prinzip ist bei allen gleich, selbst bei Diesel-Hybriden.

    Den neuen Honda MMD E-CVT Hybriden lass ich da mal raus, die Technik funktioniert noch mal nen bissl anders und komplizierter, gilt aber auch als reiner Vollhybrid.

    Wir sind gerade mit dem Dachzelt und extrem vollgepacktem Plug-in-Hybrid unterwegs. Da muss man schon n bissel nach dem Tankinhalt schauen

    Das ist aber auch ne Zuladung, die bei jedem Auto, egal ob Diesel, Benziner, Hybrid oder E-Auto den Verbrauch in die Höhe treibt. Gerade bei Dachzelt.

    :tropf:

    Zu Hause funktioniert es prima. Da laden wir über die Steckdose an unserem Mietparkplatz. Und mein Mann fährt fast 100% elektrisch.

    Ich hoffe zumindest, dass ich auf 90%komme. Je nachdem wie die Kundentermine sind. Mit etwas Glück und wenn ich die Strecken noch besser disponieren kann, sollten auch die 100%drin sein.

    Ich hoffe zumindest, weil ich gern meinen Co2 Ausstoß auf der Straße verringern würde und gebrauchter Plug-In in Kombination mit Ökostrom, sind da zumindest für mich eine gute Lösung.

    Spritersparnis und solche netten Serienausstattungen wie Standklima, Lenkradheizung, Allrad, elektrische Heckklappe etc.pp geben mir noch weniger Grund, nicht jetzt schon umzusteigen.

    =)

    Unsere Plug-In laden sich auch immer wieder bei der Fahrt auf. Sie wechseln immer wieder automatisch zwischen Batterie und Benzin während der Fahrt.

    Sobald er für z.B. 2 oder 3 Km oder auch mehr Strom hat wechselt er von Benzin auf Strom und dann wieder auf Benzin usw.

    Lg
    Sacco

    Natürlich. :ka: Entweder durch Rekupationstechnik oder der Verbrenner lädt den Akku.

    Je nach Technik und Fahrweise bzw. Streckenprofil.

    Je nach Hersteller gibt's dann auch so wunderbare Knöpfchen, die dafür sorgen, dass am Ende einer Fahrt die Batterie noch so und so viel geladen ist, so dass man z.B. in entsprechend ausgewiesenen Umweltzonen rein elektrisch fahren kann.

    Aber das Aufladen während der Fahrt ergibt eben nie eine komplett aufgeladene Batterie mit entsprechender Reichweite wie durchs Anstöpseln an Steckdose/Wallbox, sondern speist eben nur geringfühgig was ein.

    Der zweite Autohändler empfindet die Hybrid verbrauchstechnisch als Katastrophe und rät im Hinblick auf den Verbrauch,

    Spritmonitor.de

    :D

    Da kann man wunderbar gucken, wie und was die Autos von den Leuten im normalen Leben und unter normalen Bedingungen so verbrauchen.

    Und wie @Vakuole schon so schön angeführt hat: Hybrid is ja nicht gleich Hybrid.

    Kurz:

    Plug-In: spielt nur seine Vorteile aus, wenn man ihn tatsächlich überwiegend elektrisch fährt. Ansonsten schleppt man halt die doppelte Technik mit, ne schwere unnütze Batterie und natürlich macht das was im Verbrauch, aber eben auch nicht mehr, als wenn man ständig 2 Hunde und Hundezubehör als Zuladung durch die Gegend fährt.

    Mildhybride:

    Kleine Batterie, die sich durch Rekupationstechnik auflädt und damit die elektrischen Verbraucher an Board versorgt und dementsprechend nen bissö dem Verbrauch senkt.

    Vollhybrid:

    Kleiner Elektromotor & kleine Batterie, die rein elektrisches Anfahren möglich machen, damit den Sprit Verbrauch und Co2 Ausstoß gerade im städtischen Stop&Go Verkehr senken, elektrischen Verbraucher versorgen und je nach Hersteller eben auch beim Beschleunigen (Überholen) unterstützen und ebenfalls den Spritverbrauch senken.

    Sie sind aktuell sozusagen eine der Übergangslösungen. Werden in meinen Augen logischerweise nicht die Endlösung sein. Aber gerade im Bus oder Hochdachcombi eine Alternative zum klassischen Dieselmotor

    Derzeit Voll&-Mildhbride und Plug-In auf dem Gebrauchtwagenmarkt eine gute Übergangslösung.

    Hier in der CH sind 80% der Fahrten unter 100 km. Für das Fahrprofil kann man locker auch ein E-Auto nutzen und wenn man 1-2x im Jahr halt Mal die 600-800km in den Urlaub fährt ist der aktuelle Mehraufwand in meinen Augen vertretbar.

    Ist hier nicht anders. Und wenn man sich die Ladezeiten von den neuen Generationen anguckt (17Min an Schnellladesäule für 400km Reichweite),

    dann tut sich doch recht viel in der Entwicklung.


    und die Fahrt vielleicht eher über Gebirgspässe geht

    Gerade bei Gebirgsfahrten bewährt sich ja die Rekupationstechnik.

    Wird es andere Technologien geben? Wie entwickelt sich das Thema Reichweite

    Natürlich entwickelt sich das.

    300-400km schaffen die neueren Generationen auch ohne Idealbedingungen. Auch im Winter.

    Feststoffbatterien sind zumindest bei Toyota schon in der Testphase, was noch mal nen deutliches Mehr an Reichweite bringt.

    Die meisten Hersteller bieten auf ihre Batterien inzwischen um die 8Jahre Garantie bzw. bis 160.000km.

    Wasserstoff funktioniert wunderbar, die Herstellungskosten sind halt nur noch deutlich zu hoch, als das es wirklich Konkurrenzfähig wäre (18€/100km)...

    Aktuell würde ich wenn ich nicht muss mein Diesel/ Benziner so lange fahren wie möglich

    Mein Plan war, meinen Diesel so lange zu fahren, bis es nimmer geht. Problem sind halt die Kurzstrecken, da verbraucht er genauso viel wie nen Benziner und alle paar Jahre 2000-3000€ in nen neuen Turbolader oder Injektoren zu investieren, ist für mich nicht wirklich eine Option.

    Deshalb ist der Plug-In für mich die Übergangslösung.

    Ab 18.000€kostet "mein" gewünschter BMW als gebrauchter Benziner, ab 19.500€ als Gebrauchter Plug-In, Preise weiterhin im Fallen.

    Zusammen mit dem reduzierten Co2 Ausstoß, der jährlichen Fahrtkostenersparnis, hab ich keinen Grund, es nicht zu tun. Also warte ich jetzt noch ein bissl die Preisentwicklung ab, such mir ein schönes Angebot raus und kauf dann.


    ch bin einem Hybriden ja wirklich nicht abgeneigt, aber mal eben so kann ich mir jetzt auch kein neues Auto aus dem Ärmel schütteln

    Sagt doch auch keiner, dass man das muss.

    :ka:

    Und gerade wenn es für dich keine Lademöglichkeit daheim und/oder auf der Arbeit gibt, isses halt bei nem Plug-In sowieso blöd.

    Dessen rein elektrische Reichweite reicht je nach Modell von 30-90km. Schnellladen an einer Schnellladesäule können die aber nicht und eignen sich dann eher für die einfachen Fahrten rund ums Zuhause, wenn man da laden kann.

    Da wäre dann eher Vollhybrid oder Mild-Hybrid sinniger und zumindest Mildhybridtechnologie ist inzwischen in recht vielen neueren Benzinern verbaut, ohne dass da noch großartig Werbung für gemacht wird.

    Edit:

    Nachtrag Partikelfilter: nicht nur Diesel haben einen, auch die neuen Benziner.

    Und nicht nur der Partikelfilter muss auf Temperatur kommen und auch nicht nur der Motor (Temperaturanzeige). Ist der Motor warm, kann es je nach verwendeten Öl etwa doppelt so lange dauern, bis auch das Öl auf Temperatur ist und alles schmiert. Gerade im Winter ist es dann Käse, wenn das Öl nicht auf Temperatur kommt und in etwas zäher Viskosität noch im System hängen bleibt.

    =)

    Und gerade im Winter wird das dann gern bei Kurzstrecken und derben Minusgraden zum Problem.

    =)

    Der Gebrauchtwagenmarkt normalisiert sich allmählich wieder, zumindest haben wir dieses Jahr zum ersten Mal wieder die normalen Preissenkungen zum Sommer (im Winter wird es im normalen Zyklus wieder teurer). Bei Autouncle.de kann man ganz gut sehen, wie die Autos sich im Preis entwickeln und über die ADAC-Seite lässt sich ganz gut nachschauen, ob das Auto derzeit zum realen Wert drin steht oder noch drüber.

    Strom ist hier keine Option.

    Von den Anschaffungskosten abgesehen, habe ich auch kein Eigentum, wo ich den Laden könnte.

    Wir wohnen ebenfalls zur Miete, Vermieter müssen inzwischen die Genehmigung zur Installation einer Wallbox geben. Aber auch ohne Wallbox kann man die neuen Plug-In-Hybriden auch an einer normalen SchuKo-Steckdose laden.

    Deshalb eben für mich die Entscheidung für nen gebrauchten Plug-In-Hybriden.

    Die Mehrkosten sind -zumindest bei meinem Modell - im Vergleich zum Benzinermodell sehr überschaubar und für mich hab ich die nach einem Jahr wieder drin.

    Hab ja nen ähnliches Streckenprofil wie du, wobei ich immer mal wieder ein paar Km mit 100-120 fahren kann.

    Trotzdem reicht es nem Diesel nicht. Gerade im Winter ned. Den dadurch defekten Turbolader hatte ich gerade erst.

    Die Kurzstrecken (zwischen 6&20km) im normalen Alltag (am ganzen Tag 60-80km) erledigt hier dann zu 90%der E-Antrieb, für den Rest und den Notfall hätte ich den Benziner.

    Wallbox kommt für den Ladekomfort und weil das Auto über meine Firma läuft, brauch ich nen geeichten Extrazähler.

    Der tot für den Diesel ist eher die Kurzstrecke weniger die effektiv gefahrenen Kilometer.

    Sonst hätten die ganzen Camper ja ein Problem, die fahren ja alle nur verhältnismäßig wenig Kilometer.

    Hmm…das ist ein gutes Argument.

    Wirklich Kurzstrecken fahre ich ja kaum. Die meisten Strecken haben einfache Fahrt dann 25km oder mehr.

    Dann würde ich das gesparte Fahrgeld also besser sparen und den fahren, bis er dann aufgibt.

    25km sind zu kurz für nen Diesel.

    Ich hab ja das gleiche Problem, meine Dieselstrecken habe ich nicht mehr, so dass er inzwischen bei dem Verbrauch eines Benziners liegt.

    Deshalb haben wir das Ganze durchgerechnet, Diesel/Benzin/Strom.

    Ich wechsel auf Strom (bzw. bezahlbaren Hybriden, der meine Kriterien erfüllt und der die Alltagsstrecken rein elektrisch schafft).

    Was bei mir zwischen 1000&1500€jährlich Ersparnis macht.