Ja, sowas kennen mein Mann und ich auch... Bei uns sind es meine Eltern und meine Schwester (mit eigener Hündin die 2-3 Mal die Woche bei meinen Eltern geparkt wird), die alle 500 Km weit von uns entfernt im selben Ort wohnen...
Als Inchen kam, guckten die schon komisch... TS-Hund, Problemhund "warum muss das denn sein?" Ergo, da sie den Hund nicht von kleinauf kennen, durfte Inchen bei unseren Besuchen nicht allein im Wohnzimmer sein, nicht in den ersten Stock im Riesenhaus meiner Eltern und erst Recht nicht ins Arbeitszimmer meines Vaters (im Gegensatz zur Hündin der Schwester).. Wir haben zwar immer gesagt, "fragt Inchen mal was ab, lasst sie mal was machen, dann taut sie euch gegenüber auf", aber daran war keiner interessiert... Gut, Inchen mag sie jetzt mittlerweile trotzdem, aber auch nur, weil die alle mal bei uns zu Besuch waren und bei uns geschlafen haben (danach findet sie jeden Menschen toll
)...
Tja, dann kam Sam.. Ebenfalls TS- und Problemhund. Da gab es auch erst "das könnt ihr euch doch gar nicht leisten. Das kostet sooo viel Geld! Und warum muss es immer ein Problemhund sein? Könnt ihr nicht mal nen ganz normalen Welpen nehmen?"
Als wir dann ankündigten, im Sommer mal eine Woche in den Norden zu fahren und nach über einem Jahr Eltern, Schwester und Schwiegereltern zu besuchen und damit Inchen noch das Meer sehen kann (also schön aufteilen, wann wie und wo bei wem übernachten) hieß es: "Wenn, dann kommt ihr nur mit Ina. Sam könnt ihr ja für die Zeit in eine Pension geben, den wollen wir hier nicht haben. Außerdem wird es bei uns (immerhin 200 m² Wohnfläche plus Garten für 3 Tage
) mit drei Hunden (Hündin der Schwester) etwas eng.."
Es gab keine Begründung, warum Sam nicht mit darf und für uns steht fest, nicht ohne Sam.. Wir haben das so akzeptiert, finden es aber sehr, sehr schade.. Zumal wir den Troll natürlich mit MK sichern würden und er hat sich ja schon super gemacht.. Wofür in den Urlaub fahren, wenn wir die Hunde nicht mitnehmen können? Aber ok, dann müssen sie halt zu uns kommen 
Tja, Nr. 3, Pflegehund der kommen soll, von dem sagen wir schon gar nichts mehr.. Würden sie eh nicht verstehen und ändern würd es auch nichts an der Tatsache, dass wir mit Sam nicht kommen dürfen 
Es ist unser Leben, wir genießen die beiden Fellnasen, wir werden immer mind. zwei Hunde bei uns haben, einfach weil wir sehen, wie gut es denen tut. Susanne hat es so schön geschrieben: einiges kann man dem Hund einfach nicht bieten, weil man kein Hund ist..
Da versuchen wir auch gar nicht, es verständlich zu machen. Die Hunde gehören zu unserem Leben, machen uns glücklich und geben uns so unglaublich viel. DAS ist dann halt so und dann verzichten wir eben auch auf Besuche.. Ist ja nicht so, dass die Eltern (Rentner) nicht auch mal zu Besuch kommen könnten 