Beiträge von Die Swiffer

    Hallo Melthis,
    Probleme mit rauhen, rissigen Händen, gerade im Winter hatte ich bis vor knapp 2 Jahren auch ständig.
    Dann fing ich, angeregt durch diesen thread https://www.dogforum.de/naturkosmetik-…t=Naturkosmetik an, meine Seife selbst zu sieden.
    Dadurch, daß Naturseifen rückfettend sind, trocknen sie die Haut nicht aus und fühlen sich nach dem Waschen schon an, wie eingecremt.
    Wenn du es mal austesten möchtest, kannst du gerne kostenlos mal eine von meinen hergestellten Seifen ausprobieren, einfach per PM Adresse schicken.

    Lieben Gruß
    Elke

    Crabtree & Evelyn "Gardeners Hand Therapy". Kriegst du auch bei Amazon. Ich arbeite im Gartencenter, wühle viel in Erde rum, auch im Garten bin ich ohne Handschuhe unterwegs, Abwasch & Hundesabber tun ihr Übriges, dass meine Hände rissig und blutig werden. Mit der Handpflege habe ich damit dann keine Probleme. Man braucht nur wenig Creme zum pflegen und gut ist.

    Alternativ: Vaseline + Babylotion (durch die Lotion zieht die Vaseline schnell ein) pflegt intensiv.

    Huhu,

    also bei Nono war es so, dass das Tierheim eine angeschlossene Arztpraxis hat, wo wir mit ihm hin konnten und die Behandlung war dann kostenlos. Futter etc. haben wir selbst bezahlt.

    Es macht in der Regel schon einen Unterschied, ob der Pflegie bleibt. Ob du wirklich bereit bist, ihn nicht nur in deinem Alltag zu integrieren und für das Leben vorzubereiten oder ob du sagst "ok, der wird integriert, aber nicht großartig erzogen". Es kommt halt darauf an, wie du damit umgehst und was du bereit bist, zu investieren. Jede Arbeit mit dem Hund bedeutet irgendwo auch Bindung und du musst wissen, ob du dann bereit bist, den Hund wieder gehen zu lassen. Das finde ich, ist der schwierigste Teil als Pflegestelle. :ops: Und ja, ich bin PSV =)

    Schön, anstrengend, spannend :D

    Natürlich ist es schön, die Hunde in ihrer Kommunikation zu beobachten, wie sie miteinander toben etc. Aber es erfordert bei jede Menge Management, wenn man einen Hund hat, der nicht im Alltag mitlaufen kann und einen Weiteren, der nicht ganz ohne Baustellen angekommen ist.

    Auf Ina kann ich mich zum Glück verlassen, sie ist das Bindeglied zwischen den Jungs. Mit Sam muss ich getrennt gehen, anders wäre für ihn nicht gut und würde mir die Arbeit mit Nono erschweren. Auch wenn ich sie zu dritt händeln könnte, würde das die Jungs nicht voran bringen. Deshalb beiße ich in den sauren Apfel und gehe getrennt und das wohl noch für lange, lange Zeit.

    Natürlich ist man mit 3 bzw. 4 Hunden mehr eingeschränkt, gerade wenn man vielleicht Familie hat, die weit weg wohnt, aber keine 3 Hunde im Haus akzeptiert. Aber da muss man sich dann entscheiden, wie man es händeln will bzw. kann. Wir - mein Mann und ich - haben uns für jeden Hund bewusst entschieden und die Swiffer gehören nun mal zu uns, erst Recht, wenn wir mal Urlaub machen wollen.

    Sicherlich ist es auch eine Kostenfrage, aber bei uns ist die Hundesteuer sehr niedrig, die Tierarztkosten halten sich in Grenzen, Versicherung ebenfalls.

    Dadurch, dass mein Mann und ich jeden Hund so lieben, wie er ist, jeden Tag mit den Swiffern genießen, ihre Entwicklungen verfolgen, wage ich einfach mal zu behaupten, dass auf lange Sicht immer 2-4 Hunde bei uns leben werden.

    Zitat

    "Wenn du den schlägst musst ne Zeitung nehmen, nie mit der Hand, sonst wird der handscheu und lässt sich nicht mehr angreifen"
    "Danke aber ich hab nich vor den nur irgendwie zu schlagen" :muede:

    Wer bitte hat DAS denn gesagt? Also neee, nicht wirklich oder?? :mute:

    Na ja, wir haben ja mit Sam unseren Zweithund zu einer Hündin geholt, die aggressiv auf Artgenossen reagierte. Allerdings erst zu dem Zeitpunkt, ab dem ich mich draußen zu 100 % auf Ina verlassen konnte, ich sie jederzeit verbal mit der Stimme ausbremsen konnte und ich wusste, dass sie nicht mehr zupackt.

    Aber wir haben unseren Rüden vorher kennen gelernt, ich habe Inchen beobachtet, geschaut, wie sie auf ihn reagiert und dann haben wir DEN Test bei uns in der Wohnung gemacht, denn dort ist es immer noch etwas anderes als draußen. Als sie sich auch dort positiv gegenüber Sam verhielt, war es für uns ok.

    Dennoch habe ich sie in den ersten Wochen keine Minute zusammen in einem Raum gelassen, wenn ich nicht dabei war. Es gab keine Ressourcen zur freien Verfügung, gefüttert wurde strikt getrennt etc. Alles in allem war es in den ersten Wochen extrem nervenaufreibend.

    Nachdem beide Hunde nicht unbedingt total verträglich und einfach sind, haben wir dann letztes Jahr unseren Dritten dazu geholt. Aber auch hier haben wir vorher getestet, wie sie sich draußen zueinander verhalten und da es klappte, kam Nono dann mit zu uns. Allerdings habe ich auch hier in den ersten Wochen strikt getrennt, keine Ressourcen frei, immer ein Auge drauf und jede Runde draußen war getrennt.

    Allerdings habe ich einen "kleinen" Vorteil: wenn ich einen fremden Hund bei mir an der Leine führe, die anderen sehen dass und ich strahle ein "der gehört zu mir und wehe, einer von euch wagt es, ihn auch nur zu zwicken" ist das Ding bei meinen Hunden eh gewuppt.

    Es ist nicht so, als ob die Jungs sich nicht ab und an mal angrummeln, aber insgesamt ist hier alles sehr harmonisch. Es sind halt alles erwachsene Hunde, mit ihrem eigenen Charakter und ihrer Vergangenheit, auf die sich auch die anderen erst einmal einstellen müssen und das dauert seine Zeit.

    Unbedingt wieder machen, würde ich es nicht, gerade die Arbeit in den ersten Wochen, das alles läuft etc. ist nicht unbedingt einfach und man braucht u.U. gute Nerven!

    Ganz abschreiben solltest du deinen Traum nicht, du solltest dir nur darüber im Klaren sein, was passiert, wenn es eben nicht glatt läuft, wenn es richtig Stress gibt etc.