Beiträge von BieBoss

    Erst animieren und dann abbrechen

    Naja, irgendwas muß der Hund ja machen, wobei er vom Halter abgelenkt ist, damit man ihn davon abzurufen versuchen kann..... Ist halt das Problem der gestellten Situation im Training. In der Regel sind die Hunde aufm Platz ja auf Fraule/Herrchen fokussiert, wenn man sie zu Übungszwecken von irgendwas abrufen können möchte, muß man sie halt bissel wegschicken. Über die Sinnhaftigkeit läßt sich natürlich streiten, klar.....

    Ich hatte heute meine Fleek mit im eigenen Junghundekurs in der Innenstadt. Während ich versuchte die anderen sinnvoll zu unterrichten, war ich permanent damit beschäftigt Jagdkontrolltraining zu betreiben.

    Sagen die Teilnehmer da nix, wenn die für die Stunden Geld zahlen, und der Trainer ist mit seinem Hund beschäftigt?

    Ich gestehe, ich würde da schon was sagen.

    Nicht, wenn es nur darum geht, daß der Hund mal aufsteht aus dem Platz, aber die ganze Zeit Jagdkontrolltraining und immer wieder den Daumen drauf haben, da würde ich schon was sagen.... :person_shrugging:

    Ich will jederzeit abbrechen können und nicht nur, wenn ich eine Wasserflasche dabei habe, zudem wird mit einem Schreckreiz gearbeitet, der sich mit der Zeit abnutzt.

    Der Sinn des Erschreckens beim (!nicht danach!) Abbruch ist, daß der Hund das Erschrecken mit dem Kommando verbindet. Sodaß man später die Wasserflasche nicht mitzunehmen braucht, weil das Kommando mit dem Schreckreiz verknüpft wurde.

    Wenn man das richtig macht. Sprich, im Moment des Erschreckens das Kommando sagt.

    So wie im Text vorgestellt, ist das nur der verzweifelte Versuch, das Abbruchsignal abzusichern mit Strafe, wenn es nicht befolgt wird.

    Und wie Du so schön sagst, der Hund weiß doch unterwegs genau, ob die Wasserflasche dabei ist oder nicht. Sprich, das wird nicht funktionieren..... :smiling_face_with_horns:

    Die Hunde sind doch nicht blöd.

    Ich mag das auch nicht, denn wenn jemand nicht in der Lage ist, den Hund zu beeindrucken, wird er das auch mit der Wasserflasche nicht schaffen, der lacht sich doch bestenfalls tot.....

    Mal abgesehen davon, daß ein Hund, der vor Wasser erschrickt, auch von einem lauten Schrei als Strafe zusammenzucken würde...... Einfach nur lachhaft, würde das so auch nicht machen.

    Nachdem Mittwoch die Biotonne abgeholt wird, habe ich vorhin schnell die zerkleinerten Rosenäste in die Tonne gestopft, soweit möglich.

    Sind noch welche übrig, und Milliarden Blätter. Aber gut, ab Mittwoch ist die Tonne ja wieder frei :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing:

    Vielleicht bin ich dann bis zum Ende des Winters fertig mit Laub abtransportieren lassen

    ..... :winking_face_with_tongue:

    Die scheiß Kompostieranlage hat nämlich im Winter samstags nicht auf. Und unter der Woche nur zu meinen Arbeitszeiten.

    Ergo schmeiß ich den Mist halt nach und nach in die Tonne.... :person_shrugging:

    Glaub, Rüden werden hierzulande meist zu Erziehungszwecken kastriert. Seh's doch in der HuSchu: 1jähriger Rüde prollt- pu bertiert halt bissel. Jo, laß n kastrieren. Weil: Halter hat Hund halt net im Griff erziehungstechnisch.

    😈🤮

    Und das ist blöd weil?

    Lieber kastriert und händelbar, als unkastriert weiter die Welt tyrannisieren. Wenn die Leute es besser könnten würden sie es tun.

    Na ja, ich gehe mal davon aus, dass ein Trainer einem schon beibringen kann, wie das geht, wenn man in die hundeschule mit diesem Problem kommt. :smiling_face_with_horns:

    Da erwarte ich vom Trainer etwas mehr als "Laß ihn kastrieren"!

    Kollegen an nem andren Standort von uns haben das auch. Und jedes Mal, wenn ich eine Kollegin dort anrufe, mit der ich relativ viel zu tun habe, quatschen im Hintergund 5 Leute rum - und ich versteh nur Bahnhof. Das ist doch zum Kotzen, wenn man die Leut nimmer verstehen kann. Die kann sich ja net den ganzen Tag in irgendeine Diogenes-Tonne hocken.... Da kriegste ja Platzangst in den Dingern, und Andre wollen auch mal rein.

    Und ich fände es nicht wirklich ne Verbesserung, ein eigenes Büro mit Platz für 4 Hunde :smiling_face_with_hearts: mit nem Shared Desk zu tauschen, an dem jeder rumgrapscht, und seine Bazillen hinterläßt. Eigenes Headset und Telefon ist Minimum in meinen Augen. Dauernd den Bürostuhl und Schreibtischhöhe neu einstellen für mich passend. Würd mich gnadenlos nerven. Und dann keine Hunde mehr mitnehmen können, weil jederzeit wer ins Büro kommen könnte, der allergisch reagiert. Nö. Brauch ich net. Selbst wenn ich Hunde mitnehmen könnte- ne Box für Faro paßt bei sowas mit Sicherheit nicht rein. Und den laß ich ganz sicher nicht irgendwo in nem Büro mit andren Leuten ungesichert. Gibt nur Ärger für beide Seiten. Ich hoffe so unglaublich sehr, daß das nicht an unserem Standort kommen wird. Die haben grad Ambitionen, umzuziehen. In modernere Büros eingemietet. In nem Siemens-Viertel, wo dann auch im Haus (vom Vermieter aus) gar keine Wuffs mehr gestattet sind. :loudly_crying_face:

    Ich hoffe sehr, die Renovierung der bisherigen Räume zeigt sich letztlich als wirtschaftlicher als ein kompletter Umzug :smiling_face_with_horns:

    Da muss man schon an die 10 ha und 60 Minuten ran...

    Und dann ist es halt doch wieder fraglich, ob das für eine Prüfung handhabbar wäre, wenn jedes Team eine Stunde sucht. Auch wenn es "nur" die Suche ist.

    ...und schon bist Du bei der DRV-Prüfungsordnung..... Die schaffen das, FLäche II mit 100.000 qm in 60 Min. Kann man halt net 8 Teams am Tag durchpeitschen. Aber hat hinterher sichere und verläßliche Hundeführer. Und in 60 Minuten sieht man scho Eeeeiniges an Zusammenarbeit von Hund und HF, an Ausdauer und auch Suchausdauer (reicht ja net, wenn der Hund rennt, aber die Nase irgendwann aussteigt und daher nimmer angezeigt wird), an Suchtaktik und Überblick über das Suchgebiet (was ist abgesucht, was nicht).

    In den GemPPO Suchen ist das Gebiet oft recht licht, die Prüfer sehen gern, was der Hund tut, wie weit er weg ist etc. Sprich, das Gebiet ist sehr schnell durchkämmt. Bei 100.000 braucht man dann schon irgendeine Taktik und Plan, um echt alles abgesucht zu haben.

    (allerdings: ob ich mit Zwergelinchen ne Fläche II bestanden hätte, wage ich zu bezweifeln. Da ist n kleiner Hund halt echt im Nachteil.... )

    Na klar:

    "so brachte mich meine Familie zu den Tierschützern.

    Hier wurde ich erstmal kastriert"

    Erstmal das Messer wetzen, völlig grundlos, ohne das Tier zu kennen und bestehende Notwendigkeiten. und das nennt man dann Tierschutz. Kann gar nicht so viel essen, wie ich bei sowas :face_vomiting: möchte.

    Dann aber über Vibrissen diskutieren müssen.