Beiträge von Niani

    Ich muss gestehen: Jetzt bei dem Schnee sind unsere Runden länger als sonst :D

    Maja will eigentlich gar nicht nach Hause, so sehr liebt sie den Schnee und ich hab auch nur Spaß mit ihr durch den Schnee zu toben.

    Die Schattenseiten des Wetters hatten wir heute: Wir haben vergeblich versucht, zur Uni zu kommen und sind nach 4 Stunden unverrichteter Dinge wieder daheim gewesen (der Bahn sei Dank). Ich habe meinen Hund noch nie frieren sehen, heute war es soweit, sie hat richtig gezittert. Ich durfte sie zu Hause sogar zudecken, das kann sie sonst gar nicht haben, stattdessen blieb sie 2 Stunden unter der Decke liegen. Danach waren wir dann nciht mehr groß draußen, sondern haben uns mehr vor die Heizung gehockt.

    Allerdings haben wir hier bei uns im Schnee auch ohne Ende Leute getroffen, Maja hat mit etlichen Hunden hier im Schnee getobt und als ich eine 'unberührte' Schneedecke haben wollte, musste ich von unseren gewohnten Gebieten abweichen, weil hier schon längst überall Spuren sind.
    Am Montag und Dienstag (als die Schulkinder noch Ferien hatten) waren auch sehr viele Familien mit den Kindern und halt dem Schlitten unterwegs. Nein, ich kann nicht sagen, dass aufgrund des Wetters hier weniger mit dem Hund gegangen wird, weder Maja und ich, noch unsere üblichen Verdächtigen bei den Spaziergängen. Bei Regen siehts da schon wieder anders aus, aber knackige Kälte scheint nicht so schlimm zu sein...

    Zitat

    Wie schon gesagt, Zahnstein ist ok - was soll er machen, während der Narkose anrufen? ;)

    Genau das macht eine TK hier in der Nähe, wenn in der Narkose Fragen auftauchen. Außerdem hätte man vorher die Frage stellen können "Wenn wir schon dabei sind, sollen wir dann auch noch...?"

    Man muss nur wollen...

    Egal welche Rasse, bei einem erst einjährigen Hund (auch ein Labbi) würde ich gar nicht über einen Zweithund nachdenken wollen. Bei meiner Labbi-Hündin habe ich im Alter von 3 Jahren das erste Mal gedacht, dass sie langsam so weit wäre, dass ein Zweithund sich an ihr orientieren könnte (und dann hat sie zwischendurch so Phasen gehabt, in denen sie mich mit ihrem Schabernack doch eines besseren belehrt hat :D)

    Mit einem Jahr würde ich behaupten ist der Labbi noch nicht durch die Pubertät komplett durch, wenn der Ersthund nicht ziemlich gut erzogen ist, wäre ein Zweithund bei mir generell nicht drin.

    Dann hätte ich mit der 2-Mädels-Sache nicht so die Bedenken, eher die Frage: Wie groß ist dein Auto? :D Passen da zwei solche Kaliber rein?

    Und was ich wichtig fände: Wie gut ist die Leinenführigkeit beim Labbi? Auch ein Labbi kann dich von den Füßen hauen, aber wenn zwei Hunde in die Leine springen ist es sowas von unlustig. Ich würde sagen, es geht nicht unbedingt darum, ob du in der Lage bist, den Hund zu halten (ich denke da an Quebec mit ihren Neufis, von denen sie auch mal sagte, dass sie die definitiv nicht halten könnte, wenn sie losstürmen würden), sondern darum, ob der Hund sicher und zuverlässig lernt, dass das ein No-Go ist und solange das beim einen Hund noch eine Baustelle ist, würde ich mir das nciht mit einem zweiten antun wollen.

    Hinzu kommt: Labbis sind ja doch recht gelehrig und haben einen gewissen will-to-please. Der Neufi kann ja doch schonmal was hinterfragen und seine eigenen Gedankengänge haben. Darum würde ich bei deinem Ersthund erstmal die Pubertät abwarten und gucken, was so kommt und dann schauen, ob ich mir einen Hund zulege, der weniger will-to-please hat :)

    Genug Gründe gegen einen Neuf? ;)

    LG, Henrike

    Ich würde ihm den MAntel definitiv anziehen. Wenn ich krank/erkältet bin, dann geh ich auch dick eingepackt raus und nicht im dünnen Shirt oder mit nassen Haaren.

    Erklärung dazu ist einfach, dass die Bakterien, die Woody gerade im Körper hat, vom Immunsystem bekämpft werden sollen. Wenn der Körper aber erstmal damit beschäftigt ist, nicht auszukühlen, dann kommt er in der Zeit nicht unbedingt dazu, auch die Bakterien zu bekämpfen und die feiern dann eine umso größere Party.

    Du solltest auch darauf achten, dass er draußen nciht zu viel Action macht, wer erkältet ist, sollte sich etwas schonen und sich nicht verausgaben.

    LG, Henrike

    Maja hatte mal eine Halsentzündung, die sich dur 'Würgen' geäußert hat. Meine TÄ hat mir damals erklärt, dass es öfter vorkommt, dass Halter denken, der Hund würde versuchen etwas hochzuwürgen, dabei wäre es kein Gegenstand, der hochgewürgt wird, sondern einfach nur eine Form des Hustens.

    Maja musste dafür Antibiotika bekommen.

    Gute Besserung,

    Henrike

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    vielleicht habt ihr noch einen rat für mich, würd mich freuen

    Bei drei Tagen würde ich anfangen, Kotproben zu sammeln, am besten von drei Tagen und die würde ich untersuchen lassen. Um den Kot erstmal fest (und damit einsammelbar) zu bekommen, kann man Tannacomp geben

    Gute Besserung

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    P.S. Ich dachte immer, Hunde dürfen gar kein Schweinefleisch essen! Habe ich das richtig verstanden, dass das nur für rohes Schw.fleisch gilt? Gekochtes (z.B. gemischtes Hack) dürfen sie fressen??? :???:

    Jap, gekocht darfst du es geben, nur nciht roh :)

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    Persönnlich.. Schnauzengriff und ein NEIN!

    Und Ignooooooooriiiiiieren

    Naja, "NEIN" und Schnauzengriff sind aber keine Methoden, um einen Hund zu ignorieren, oder?

    Ich würde eruieren, woran es liegt, dass der Hund schnappt. Hat er Angst? Meint er, er müsse grad mal einmal den Dicken machen?

    Und dann mein Verhalten dementsprechend anpassen: Die Situationen insofern 'meiden', dass der Hund nicht mehr das Bedürfnis hat, zu knurren und zu schnappen. Also eine gewisse Grunddistanz und dann das gezielt trainieren. Jedes neutrale Verhalten bestätigen. Und langsam die Distanz verringern, aber immer nur soweit, dass es für den Hund kein Anlass ist, wieder ins alte Verhaltensmuster zurückzukehren.

    ICH würde dabei so souverän wie möglich bleiben, den Hund NICHT mit einem Leckerchen ablenken (er soll ja auch sehen, dass er da grad an einem Hund vorbeigeht und vor allem den 'Feind' auch im Auge behalten können) und vor allem immer zwischen meinem und dem anderen Hund laufen, so dass ich als 'Grenze' fungiere und meinem Hund es nciht ermögliche, in die Richtung des anderen zu springen.

    Letztes Jahr hatte ich Maja mit auf dem Weihnachtsmarkt, dieses nicht, wegen Krankheit.

    Wir meiden die engen Gassen, in denen sich die LEute nur drängeln, aber ansonsten ist Maja ein Hund, der gerne mitgeht, wo was los ist. Wir wurden auch von vielen empört angesehen, dass ich meinem Hund das zumute. Aber ich kenne meinen Hund am besten und weiß, wo ihre Schmerzgrenzen sind und gehe den Situationen aus dem Weg und belaste MAja nicht bis an diese Grenzen. Das sind aber andere Situationen und nicht der Weihnachtsmarkt. Für Maja ist das alles eine riesengroße Party und sie latscht da durch nach dem Motto: "Hey, hier komm ich, geil, viele Leute, wer streichelt mich, wer hat Leckerchen für mcih?"

    Und solange ich Maja eben nicht über den Weihnachtsmarkt 'schleifen' muss, sondern sie ganz cool und locker da durch geht, wüsste ich nicht, warum ich es nicht machen sollte...

    LG, Henrike