Beiträge von susami

    Sorry, aber ich kann nicht mehr weiter still mitlesen!

    Ich finde, bei den Fragen die Du zur Zeit so stellst, solltest Du (zumindest noch) gar keinen Hund holen. Oder einen Nitendog, oder den Robodog von Sony - denn die kann man programmieren.
    Einen echten lebendigen Hund - egal welcher Rasse - kann man nicht programmieren. Das geht auch nicht bei sorgfältigster Zuchtauswahl.

    Einen Hund muss man zu dem liebenswerten Freund erziehen, den Du Dir wünschst. Und das macht erstmal Arbeit, und bedeutet ganz bestimmt manchmal schwierige Situationen.

    Bitte nutze diese zwei Jahre Zeit, die Du eh noch eingeplant hast, um Dich genau darüber zu informieren. Lies einfach mal hier im DF die Rubriken Welpen & Junghunde, Haltung/Ausbildung/Erziehung und Probleme mit dem Hund - dann bekommst Du eigentlich den allerbesten Einblick in die Thematik, die auf JEDEN zukommt der sich nen Hund ins Haus holt.

    Vielleicht entscheidest Du Dich dann letztlich ganz gegen einen Hund - oder Du hast in dieser Zeit eine realistische Vorstellung gewonnen und dadurch auch die Sicherheit, welche Rasse paßt.
    Zum jetzigen Zeitpunkt KANN Dir niemand die richtige Rasse sagen - denn nur DU kannst die finden, aber dazu bist Du jetzt noch nicht weit genug. Und jede Rasse hat ihre Vorteile und ihre Nachteile - das liegt auch immer im Auge des Betrachters. Für den einen sind die quirligen Terrier genau richtig, der andere braucht nen ruhigen gelassenen Hund - es muss also auch genau auf den Menschen passen.

    lg
    susa

    Ich überleg auch schon die ganze Zeit :???:

    - beim Bloch steht sowas ähnliches: da soll man den Hund an nen Laternenpfahl anbinden und neben ihm stehen bleiben, sobald er Theater macht 10 Meter weggehen - ohne Kommentar
    bleibt er ruhig ist die Belohnung, daß der Mensch beim Hund bleibt

    - mein Jacko hat anfangs auch ganz minimal eifersüchtig reagiert, als Larry ins Haus kam. Aber wozu hab ich zwei Hände? Die "Jungs" kriegen immer zeitgleich ein Leckerlie von mir, oder Streicheleinheiten. Wenn Jacko trotzdem versucht sich dazwischen zu drängen stubs ich ihn kurz weg, aber nur für 2-3 Sekunden.

    Also irgendwie würde ich bei großen Gebrüll und Gezänk aus der Situation rausgehen. Spiel zu Ende, für alle Hunde.
    Und ansonsten gleichzeitig oder abwechselnd - dann aber nur kurz, jeden Hund einzeln zu mir rufen - Leckerlies und/oder Streicheleinheiten verteilen.
    Also mit Liebe überschütten - und sofort ignorieren wenn sie Rabatz macht.

    Hoffentlich liest sich das jetzt nicht zu wirr....
    lg
    susa

    Zitat

    Ich habe aber schon aus, gesagt, hätte ich es dann nicht durchstzten müssen?

    Du hättest dieses Kommando nicht geben sollen. Denn das kann er noch nicht wirklich können.
    Ganz einfach in dem Moment was wirklich tolles Spannendes auf dem Boden finden: Uuuiiii....Ooohhh....guck mal, was ist denn daaa???

    ... ich wette der Knirps kommt angerannt und guckt blöd :schockiert:
    "Mama" hat Leckerlies auf der Wiese gefunden, wieso hab ich die vorher nicht gesehen. Boah ... die ist ganz schön raffiniert die Mama.

    Und die Tüten sind zwischenzeitlich längst vergessen.....

    Weniger Kommandos, mehr Körpersprache. Sooo "sprechen" Hunde doch miteinander, also verstehen sie auch unsere Körpersprache viel schneller als alle Worte.
    Lies mal das Buch: Das andere Ende der Leine.

    lg
    susa

    Okay.... nochmal:

    Du kannst alles das mit Deinem kleinen Hund machen.
    ABER
    Du solltest nicht erwarten das er schon irgendwas richtig kann.
    Und Du musst aufpassen das es insgesamt nicht zuviel wird, man kann Welpen auch total wild machen wenn man zuviel spielt und übt.

    Für so ein Hundebaby ist die ganze Welt ein großer Abenteuerspielplatz, alles ist spannend und aufregend, überall riecht es gut, alles muss ins Maul genommen und ausprobiert werden.
    Tja - und dann laufen da auch noch so Menschen rum die lustige Spiele mit einem machen. Extra Kotbeutel in den Garten werden und hinter einem herlaufen und fangen spielen. Und das gleich zweimal nacheinander. Toller Spass - für ein Hundekind.

    DU kriegst das nur in den Griff wenn Du mindestens drei Gänge runterfährst. Du mußt die Ruhe eines Buddhas ausstrahlen.

    Und "schwierige" Situationen, die Dein Hundekind ja noch nicht per richtig ausgeführtem Kommando lösen kann, von vorne herein richtig managen.
    D. h. natürlich kannst Du den Welpen nur dann und dort freilaufen lassen, wo er nicht auf ne Strasse oder zu fremden Menschen oder Radfahrer hinrennen kann. Und die Kotbeutel fallen Dir bestimmt nicht nochmal aus der Tasche, gell? Oder Du kannst dann drüber lachen ;)

    Selbstverständlich solltest Du den Kleinen nicht an der Leine ziehen lassen. Und wie gesagt ihm gutes Benehmen im Haus kannst Du ihm auch schon zeigen - genau DAS sind die Dinge, die Du im jetzt viel leichter beibringen kannst als später. Aber ohne Kommandowörter, einfach durch Dein tun.

    Insgesamt kennt Dein kleiner Hund jetzt schon verdammt viele Wörter: Sitz, Platz, Fuß, Peng, Rolle, Pfötchen geben.....Hierher, Nein? Aus? Pfui?
    Was noch alles?
    Wirklich wichtiger als alle diese Kommandos ist aber, das er unsere Menschenwelt kennenlernt. Statt dutzende Tricks zu üben würde ich mit dem Zwerg (egal wie groß er ist) mal in den Park gehen, mich auf ne Bank setzen und Leute und andere Tiere gucken lernen. Eiscafe geht auch.
    Oder in die Nähe einer Schule, oder eines Altenheimes, oder aufn Bahnhof. Damit habt ihr mehr als genug zu tun und seid beide bestens ausgelastet.

    lg
    susa

    Hahahah :lachtot:

    Jenny.....vielleicht mag er ja das Geschirr. Aber es riecht eben bestimmt für sone empfindliche Hundenase ziemlich nach Chemie (Farbe).

    bzw. es roch :lachtot:

    jeder tauft seine Lieblingsteile eben anders. Frag mal Pebbles, die wurde gestern höchst persönlich selbst getauft.

    lg
    susa

    Puhhh....
    ich hab jetzt erstmal in allen Deinen Threads kurz gestöbert. Hoffentlich hab ich nix wichtiges überlesen....

    Also, der kleine Kerl ist seit der 8. Woche bei Euch - und Ihr rennt schon fleißig in eine superstrenge Welpenschule, wo Sitz, Platz, Fuß-laufen geübt wird.
    Außerdem hat der Knirps grade ne Ohrenentzündung. Vielleicht hört er auch einfach schlecht?

    Vielleicht machst Du es mal wie mit nem PC: einfach mal runterfahren!!!!!
    Mir ist schon beim lesen schwindelig und schlecht geworden.

    Wieso knallst Du ihm die Tür vor der Nase zu? Soll er lernen das er eh nur blöd rumsteht wenn er auf Dein Rufen kommt?
    Das mit dem Leckerlie-Glas würde ich auch nochmal überdenken, sonst schleppst Du die nächsten drei Jahre immer ein Glas mit auf allen Spaziergängen. ;)

    Wie Dir schon in den anderen Threads geschrieben wurde: Ihr macht viel zu viel - da versteh ich auch die HuSchu nicht. Sicher kann man all diese Dinge spielerisch schonmal üben - aber als funktionierendes Kommando bitte bitte nicht. Er braucht noch garnix können.

    Was ein Welpe meiner Meinung nach in diesem Alter lernen sollte:
    1. Stubenreinheit
    2. sonstige Hausordnung (Mülleimer-Tabu, Möbel + Teppiche tabu)
    3. er sollte langsam an Halsband und Leine gewöhnt werden - und diese mit positiven Erlebnissen verknüpfen
    4. er sollte möglichst viel von der Welt sehen: Menschen (auch mit Hut oder Regenschirm) Kinder, Alter, Jogger, Nordic-Walker, Radfahrer, Autos, Busse, Bahnen, Motorräder.....je mehr er jetzt kennenlernt, umso weniger Ängste entwickelt er später
    5. Mini-Alleinbleib-Übungen (d.h. mal kurz aus dem Raum rausgehen - und nach 5 Sekunden wieder zurück)
    6. Du kannst auch schon seinen Namen rufen und ihn mit Leckerlie oder Spieltier zu Dir locken, ggf. läufst Du auch einfach ein paar Schritte weg

    Was Du niemals machen solltest: hinter dem Hund herrennen, dann spielt er nämlich fangen mit Dir und läuft natürlich weg. :D

    Achja - wenn meine Hunde ihre 5 Minuten haben - tja, dann ist das eben so. Geht denen mit mir ja nicht anders :lachtot:
    Damit können wir alle aber ganz gut leben.

    lg
    susa

    hmmmmm...

    Fotografie zählt ja zu den angewandten Künsten - und der Fotograf hat somit das Urheberrecht an den von ihm geschaffenen Werken.
    Durch Lizenzen, also Nutzungsrechte, tritt er das Recht zur alleinigen Nutzung ganz oder teilweise an seine Kunden ab.
    Soweit das Business.
    Gleiches gilt ja z.B. auch für kleine Grafiken, wie die ganzen animierten Smileys die Chris jetzt hier aus den Avantaren verbannen mußte.

    Bei den Schnappschüssen vom letzten Urlaub interessiert es mich persönlich vielleicht nicht - und wo kein Kläger da kein Richter.

    Jeder Urheber hat natürlich die Freiheit die Nutzungsrechte unentgeltlich und unbegrenzt abzutreten. Ich denke aber nicht das ich eine derartige Absicht schon allein dadurch bekundet habe, das ich Fotos in ein öffentliches Forum gestellt habe.
    Schon garnicht, wenn ich mich in einem Fotoforum bewege - und hoffe und mir vielleicht sogar berechtigt einbilde, das meine Werke einen gewissen künstlerischen Wert darstellen. Oder meine Genialität zur Zeit noch verkannt - später aber einmal ganz sicher entdeckt wird. :D

    Natürlich gehe ich ein relativ großes Risiko ein, das meine Urheberrechte missachtet werden UND die Ermittlung und der Nachweis der unerlaubten Nutzung ist ungleich schwerer bis unmöglich.

    Ich persönlich würde daher versuchen zu unterscheiden, ob der Nutzer ein eigenes Interesse daran hatte oder mir nur helfen wollte. Aber juristisch ist die Grenze meines Erachtens noch enger gezogen.

    lg
    susa

    Zitat

    (dpa) Besagte Dammerin konnte einer Einweisung in die zuständige Psychatrie so grade noch entgehen.

    Aber nur, weil die ortsansässigen Dorfpolizei-Psychologen den Unterschied zwischen Borderline und Bordercollie-Störung nicht kennen. :lachtot:

    geile Geschichte, für fast alle jedenfalls ;)
    *mal ne Discounter Tüte voll Mitleid rüberschieb*

    lg
    susa