Beiträge von susami

    Das liest sich doch schon super - weiter so!

    Zitat

    prinzessin ....und auch sonst so einwenig mit samthandschuhen angefast wird weil sie immer gleich quitscht.

    Genau das hab ich auch so verstanden.
    Die Halsbandfarbe und Ausstattung ist dabei nebensächlich.

    Aber diese Mitleidsnummer - da muss man bei den "Satansbraten" echt aufpassen. Manche Hunde simulieren sogar erfolgreich schwerste Gehbehinderungen - bis die Hundekumpels vorbeikommen, da können sie dann wieder laufen. :lachtot:

    Mein Dackelmix hat das auch ziemlich gut drauf - und daher den Spitznamen Prinz Larry von Kolbermoor bekommen. Aber eben nur Prinz - die "Königin" bin ich. :D

    lg
    susa

    Hallo,

    [wiki]Unter Dominanz versteht man in der Biologie und in der Anthropologie, dass die einen Individuen gegenüber den anderen Individuen einen höheren sozialen Status haben, worauf letztere unterwürfig reagieren. Das Gegenteil von Dominanz ist Unterwürfigkeit bzw. Subdominanz.[/wiki]

    Entscheidend sind die Wörter EIN Individuum gegenüber EINEM anderen!
    Der Begriff bezeichnet also die Machtverhältnisse zwischen zwei Lebenwesen, z.B. Hunden.
    Deshalb kann es gar keine dominanten Hunde geben, denn das wäre ja eine Eigenschaft.

    Innerhalb eines Rudels, gegenüber den anderen Hunden im Rudel kann ein Wolf dominant sein.

    Gegenüber fremden Tieren, denen man zufällig begegnet kann ein Hund daher auch nicht grundsätzlich dominant sein - die Machtverhältnisse müssten ja erstmal geklärt werden.

    Für mich liest sich das auch ehr als Angstaggression - nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.

    lg
    susa

    Zitat

    Dieser Satz zeugt davon, dass es dir egal scheint, wie dein Hund bestimmte Dinge lernt, hauptsache er macht das, was du willst.

    Aber so meinst du das bestimmt auch nicht - nicht wahr. Vielleicht solltest du es dann anders formulieren. ;)

    Aber gerne doch, wenn man mich so nett bittet :D

    Mir gehen Profilierungsneurotiker in jeder Form mächtig auf den Zeiger. Dieses ganze Geschwafel kannste Dir zumindest bei mir also sparen. Es interessiert mich nämlich nicht, ob Du super gebildet und belesen bist und die neuesten Lerntheorien und Verhaltensforschungsergebnisse zitieren kannst.

    Mal abgesehen davon das hier das Lernverhalten meiner Hunde garnicht zur Debatte steht - ob und wie meine Hunde was lernen ist für mich nur in soweit interessant, wie ichs in der Praxis gebrauchen kann.
    Irgendwelche Forschungen ob dabei nun z.B. bestimmte Hormone vermehrt ausgeschüttet werden oder Verhaltensforscher XY die Theorien von Professor Dr. Besserwisser widerlegen konnte - sind mir völlig schnuppe. Wenn mich das mal interessieren sollte werde ich entsprechendes studieren.
    Oh - manchmal beteilige ich mich hier im Forum aus reinem Interesse sogar an derartigen theoretischen Disskussionen.

    Hier gehts aber garnicht um mich.
    Summersmutti hat ein Problem und eine Frage gestellt - und ihre Situation geschildert. Daraus kann man versuchen die Lage zu analysieren und entsprechende praktische Tipps geben - immer natürlich unter der Prämisse das man ja nicht vor Ort ist und Summersmutti die Sache selbst vielleicht falsch oder nicht ausreichend geschildet hat.

    Aber was zum Henker hilft es ihr, wenn Du jetzt und hier daraus auf Teufel komm raus eine Disskussion über Lerntheorien machen willst?

    Die anderen praxisorientierten Tipps tragen anscheinden schon erste Früchte :p - auch wenn sie vielleicht nach veralteten Theorien klingen, wenn man es denn unbedingt so lesen will.

    Also spar Dir Deine Energien für irgendwelche Vorlesungen, die Du ja sicher hälst - und beschränke Dich hier auf praktische Tipps.
    Oder mach meinetwegen einen eigenen Thread auf wo Du Deine Gedanken thematisieren kannst. Ich fürchte nur Du wirst hier in diesem Forum wenig Leute finden die Deinen Theorien widersprechen - ich würde das ganz sicher nicht tun - denn die User hier können alle lesen und tun dies auch regelmäßig, ja, auch die neuesten Bücher und sonstige Fachliteratur.

    Sorry Summermutti - ich wollte Deinen Thread nicht zerschreiben. Aber DAS konnte ich auch nicht einfach so stehen lassen. Kommt ab sofort nicht mehr vor - versprochen.
    Ich hoffe Du hast trotzdem schon ein wenig Hilfe hier rausziehen können.

    lg
    susa

    Zitat

    Ich bin erschüttert, was ich hier von manchen lesen muss.

    Jooo, den Satz kann ich unterschreiben. Das wars dann aber auch schon.
    Natürlich strebt ein 16 Wochen alter Welpe noch nicht die Weltherrschaft an. Aber Summersmutti hat im Eingangspost geschrieben, dieser Hund sei ihre Prinzessin und sie täte alles dafür! Und in diesem Zusammenhang muss man dann doch auch die Tipps sehen, die hier gegeben wurden.

    Es geht hier doch nicht um eine theoretische Disskussion über unterschiedliche Erziehungsphilosophien - es geht um einen konkreten Fall. Es geht nicht um Alpha, Rangordnung und Dominanz - es geht darum feste Regeln zu etablieren um das Zusammenleben auch langfristig händelbar zu machen. Also Praxis statt Theorie.
    Deshalb ist es mir persönlich auch völlig wurscht wie alt die dazu passende Theorie schon ist - vorrausgesetzt sie stimmt und funktioniert in der Praxis. :D

    ICH würde den Hund von Bett und Sofa verbannen solange er dort reinpieselt - schon allein aus hygienischen Gründen. Und ganz nebenbei lernt Hund so, das es dieses Privileg nur gibt, wenn man sich brav verhält.

    lg
    susa

    Ergänzend zu dem schon richtig geschriebenen:
    Du fragst warum sie immer ins Bett macht - na vielleicht riecht es dort nach ihrem Pipi?
    Das ist aus Polstern und Matrazen natürlich viel schlechter rauszukriegen als vom PVC-Boden.

    Ich hab mir jetzt das Zeug hier bestellt, das kann man sogar auf Matrazen anwenden.
    http://www.urine-off.de/default.aspx

    Und noch ein paar aufmunternde Worte:
    in ein paar Monaten wirst Du schon garnicht mehr wissen, was Dich jetzt so fertig gemacht hat - oder wirst drüber lachen :lachtot:
    Mein Motto: Es kann nur besser werden.

    lg
    susa

    Mir hat jetzt jemand eine angebrochene Dose Zeckweg von Luposan geschenkt. Was haltet ihr davon?
    Es riecht schon einigermaßen unangenehm und die Hunde mögen es scheinbar auch nicht so gern. :???:

    Alternativ hätte ich auch noch ne Flasche Zedan im Haus - da die ja auch bei uns Menschen für die Insektenabwehr eingesetzt wird.

    lg
    susa

    Vielleicht hilft es auch schon, die beiden Pipi-Gassirunden am Morgen zusammenzulegen, also 30 Minuten am Stück.
    Schließlich ist der kleine ja auch erst 10 Monate alt - ganz so viel Auspowern ist vielleicht noch garnicht nötig.

    Und Auspowern geht auch mitten im Büro - wenn Du nämlich seinen Kopf forderst.
    Ich erlebt das zur Zeit ständig, das mein Jacko nach einer Stunde Nasenarbeit für den Rest des Tages seine Ruhe haben will - während ihn eine Stunde Unterordnung nur noch ein müdes Lächeln kostet. :D

    Wenns es möglich ist finde ich die Büro-Lösung nämlich trotz evtl. geringerem Platz besser, da der Hund da wenigstens nicht allein ist.
    Statt ner Box könntest Du ja vielleicht auch Deine Bürotür einfach zu machen? Hauptsache der Hund kommt nicht mehr in andere Räume.

    lg
    susa

    Zitat

    Ich finde es total schade, das der eigentliche Sinn des Wichtelns verloren gegangen ist. Das ist nur noch eine einzige Konsumveranstaltung, wenn man sich das hier mal so durchliest.

    Dieses Argument kam jetzt schon öfters von den Wichtelgegnern. Ich kann das nicht nachvollziehen. Guckt doch mal in die Auspackfotos, fast in jedem Päckchen waren auch selbstgemachte Dinge dabei, und ganz persönliche Briefe und Karten.
    Das jetzt hier in diesem Thread mal Ideen gesammelt werden, ob und wie man was ein bißchen verbessern könnte ist doch nicht grundsätzlich verwerflich. Natürlich waren dabei auch einige Anregungen dabei, die übers Ziel hinausschießen.
    Ich bin mir aber sicher das wir gemeinsam am Ende ne vernünftige Regelung finden :^^: - und ich finde ein paar Anregungen wirklich nicht schlecht:
    - Termin vorverlegen auf Nikolaus.
    - Nur drei Threads, eröffnet von der Wichtelorganisatorin.
    - Etwas deutlichere Erläuterung, was vom Wichtel erwartet wird (wann und wo eine Meldung gewünscht ist). Dazu zählt für mich auch, das der Betrag den man ausgibt einigermaßen eingehalten werden sollte.

    Über eine Minigebühr für eventuelle Notfallpäckchen muss ich noch nachdenken, denn die Orga dafür ist ja auch ein großer Aufwand. Außerdem sollte die Überweisung nicht das Wichteln insgesamt zu teuer machen.

    lg
    susa

    Hallo,

    also ich nenn alle Terrier-Arten (also auch Dackel) gerne Terrorhunde. Die sind ja schließlich dafür gezüchtet worden, selbstständig alleine zu jagen und sich dabei auch nicht von Angreifern abhalten zu lassen. Das merkt man eben - ansonsten gibts schon ganz liebenswerte kleine Kobolde unter den Terriern. Man darf sich halt nur nicht von denen um den Finger wickeln lassen.

    Rassespezifische Eigenheiten haben aber eigentlich alle Hunde. Darüber kann man sich ja vorher informieren - dann ist das alles halb so wild.

    Bei dem Punkt wenig Arbeit mit der Fellpflege ist mir der Deutsche Pinscher eingefallen.
    Aber für Pudel und viele Terrier gibts ja auch Frisöre, wenn man das selbst nicht lernen oder machen mag.

    Ich würde Dir allerdings Recht geben was die Größe betrifft. Nicht etwa weil kleine Hunde es nicht genauso faustdick hinter den Ohren haben können - sondern weil sie ganz einfach körperlich leichter zu handhaben sind.
    Man wird weniger von Nichthundehaltern angefeindet, selbst wenn der Hund sich schlecht benimmt.
    Man kann den Kleinen leichter mitnehmen, egal ob Auto, Bus oder Bahn. Man kann ihn eben notfalls auch mal tragen. Oder beim Tierarzt auf den Tisch setzen.

    lg
    susa