Beiträge von susami

    Im Missverstehen (wollen?), im falsch und nur teilweise zitieren und im gründlich aneinander vorbeischreiben seid ihr aber alle erste Sahne.

    :motz:

    Dabei ist Vollmond doch schon wieder fast vorbei.....

    crazydog schrieb:

    Zitat

    lunanuova
    Wir Menschen nehmen uns selbst viel zu wichtig und messen uns selbst viel zu viel Bedeutung bei! Deshalb ist der Aufschrei auch groß, wenn irgendwo ein Kind misshandelt wird. Aber die tagtägliche Misshandlung vieler tausender! Tiere registrieren leider die Wenigsten!

    da steht nicht, das den Kindesmisshandlungen zuviel Bedeutung beigemessen wird.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil....

    da steht sinngemäß: das dem Tierleid ihrer Meinung nach zu wenig Bedeutung beigemessen wird.
    Wer wollte da wiedersprechen?

    Und lunanova kann sich supergut selber wehren - hat sie ja auch schon. Da brauchts dann nicht noch X-Kommentare von Mitlesern.

    Mir hat das Ausgangspost schon Spass gemacht beim lesen - und natürlich hab ich das nicht wortwörtlich und bierernst genommen.

    lg
    susa

    Zitat

    Wenn ich in der Stadt ein Tier halte, habe ich mich so zu verhalten, dass sich niemand von meinem Tier belästigt fühlt - sonst darf ich mir in der Stadt kein Tier halten.

    So sehe ich das! ... andere sehen es vielleicht anders?!

    Ja, ich *meld*

    weil sich irgendein Depp ganz sicher wegen irgendwas belästigt fühlt. Unseren lieben Nachbarn stören schon die Hundehaare, die zwangsläufig beim durchqueren des Hausflures mal abfallen.
    Komisch - letztes Jahr wollte er davon noch welche zur Marderabwehr. :???:

    Und das Städte früher nicht zur Tierhaltung gedacht waren ... woher hast Du diese Erkenntniss?
    Und selbst wenn - dann hat sich das mittlerweile eben geändert. Einigen Städten sieht man ja auch an, daß sie eigentlich nicht für den heutzutage normalen Pkw-Verkehr gebaut wurden.

    zum Thema:
    ich finde auch GEGENSEITIGE Rücksichtnahme ist das A und O des Zusammenlebens.
    Aber ich lass mich auch nicht bei nem Malheur oder schon vorsorglich anpampen, bloß weil ich Hundehalter bin. Da pamp ich dann auch zurück - bzw. bei nem Malheur wenn meine Entschuldigung nicht akzeptiert wird.

    fg
    susa

    Zitat

    Ihr redet hier echt aneinander vorbei. Mango ist nicht beratungsresistent, sondern nur genervt. Ihr sagt: Mach das und das! (Gute Tipps im übrigen!) Mango antwortet: Habe ich schon, hat aber nicht geklapt! Sie kannte die Methoden also. Nur, was soll man machen, wenn es nicht hinhaut? (Klar, am Ball bleiben, aber das ist gerade nicht der Punkt)

    Doch - genau DAS ist der Punkt. Geduldig am Ball bleiben, dabei liebevoll freundlich und motivierend bleiben - statt genervt und gestresst.

    Auch die 101. Methode wird nicht funktionieren - genausowenig wie all die anderen davor - wenn sie nicht geduldig und über einen längeren Zeitraum konsequent trainiert wird.
    Überleg mal wie alt der Hund jetzt ist und wieviele Methoden schon probiert wurden - da kann ja keine wirklich langfristig durchgezogen worden sein.
    Oder wenn dabei starke negative Emotionen vom Besitzer auf den Hund übertragen werden - auch wenn dies natürlich nicht absichtlich geschieht.

    Zitat

    Zweites Prob: Eigentlich ist Hundi stubenrein, wenn er mit Männe allein ist. Warum nicht bei ihr? Sie weiß, es liegt an ihr! Sie weiß nur nicht, warum! Und das wißt ihr auch nicht! Ferndiagnosen sind halt schwierig! (Wahrscheinlich Stress, ok. Nur wie das ändern?)

    Natürlich wissen wir das nicht - das ist leider so wenn man sich Ratsuchend an ein Forum wendet. Deshalb kommt ja oft - so auch hier - der Tipp sich nen Profi vor Ort zu holen.
    Allerdings kann man zwischen den Zeilen schon einiges rauslesen - und hausgemachter Stress wäre da einfach meine Diagnose. Und in diesem Fall könnte mango natürlich einiges ändern, wenn sie es denn erstmal selbst so erkennt oder so sieht. :^^:
    Sicher, Haushalt und Kinder bleiben, und da nen Welpen zu zuholen ist nunmal Stress - aber zusätzlich macht sie sich ja verrückt weil der Hund nur bei ihr unsauber ist und weil die Wohnung stinkt und weil der Mann motzt ...

    Zitat

    Und ganz ehrlich: Hier hab ich schon patzigere Antworten gelesen, als von ihr!

    das ist leider wahr.

    Zitat

    Bleibt locker: Hier hat jemand ein Problem, und will Hilfe! Will was ändern! Und sieht sogar Fehler bei sich! Das ist doch was.

    ......Viel Glück!!!! Nicht aufgeben!!!

    Stimmt, Wolfe - das ist was. Nutzt aber nix wenn anschließend alle Tipps abgelehnt werden. :/

    Viel Glück wünsch ich vor allem der armen Fellnase. Nicht aufgeben ist immer gut ... für beide

    Und nochmal - ich denk mir schon was dabei wenn ich sowas schreibe: JA, bitte Mango , lass den Hund in Ruhe. Geh mit ihm Gassi und ignorier ihn ansonsten. Ganz wirst Du das vermutlich eh nicht schaffen ;)
    Aber vielleicht ist das bei Euch wirklich der Knackpunkt - und einen Versuch ist es allemal wert.

    lg
    susa

    Hallo AngelundJessy,

    ähm, also was bei Euch zuhause abgeht ist ja wohl ein paar Nummern heftiger als die normalen Raufereien und Rangordnungsspielchen, die wir bisher hier beschrieben haben. :schockiert:

    Da sind dann auch ganz andere Maßnahmen nötig - leider kann ich Dir dazu nicht mehr schreiben, als das ich mal gehört habe das es gerade zwischen Hündinnen öfters zu ernsthafteren Kämpfen kommen kann. Manchmal so schlimm, dass man die beiden Hündinnen nicht mehr zusammen leben lassen kann.
    Aber Du hast ja schon Profis vor Ort die das sicher kennen und entsprechend eingreifen würden. Deine Angel tut mir leid, dieser Unfall ist wirklich schlimm. Gute Besserung an sie - und alles Gute und viel Glück für Euch alle, das ihr diese Situation geregelt bekommt.

    lg
    susa

    Zitat

    Was hat BIO mit Massentierhaltung zu tun?
    BIO reduziert sich nicht auf Fleischwaren. Keineswegs.
    Und Schindluder wird leider nicht nur von einigen wenigen betrieben.
    Was für den einzelnen BIO ist - ist auch Einstellungssache.

    Hallo,

    da hast Du wohl den Kontext übersehen. Es geht ja hier um BIO-Leckerlies für Hunde. Also höchstwahrscheinlich um einen hohen Prozentsatz Fleisch.
    Und BIO - Tierhaltung ist ja eben keine Massentierhaltung. Also tut man nicht nur seinem Hund was gutes - sondern "nebenbei" auch noch den sog. Nutztieren.
    Definitionen was BIO ist gibt es zur Genüge, einmal gesetzlich geregelt - und dann von verschiedenen Organisationen noch strengere Regeln.

    Und "dogforum" alias Chris hat ja schon geschrieben, das er gegebenenfalls natürlich genauestens deklariert nach welchen Richtlinien diese Bioprodukte erzeugt werden.

    Lavrans
    Das wird wohl Wunschdenken bleiben, das die Leute irgenwann wenigstens dazu stehen, das sie bewußt eine Entscheidung gegen etwas treffen.

    @all - die mit dem Preisargument kommen
    in den Futterforen wird immer betont, daß hochwertiges Futter oft nährreicher ist, man also weniger braucht. Und das Krankheiten verhindert oder gebessert werden können - und man so ja auch Geld spart. Rechnet man diese Faktore hinzu ist am Ende dann das zunächst teurere Futter oft das Preiswertere.
    Diese Argumente gelten auch für die menschlische Ernährung. Sicher, die Arztkosten werden von den Krankenkassen bezahlt.... aber woher haben die eigentlich das Geld? Eben....
    Und was hab ich von nem billig-Schnitzel, das in der Pfanne auf die Hälfte zusammenschrumpelt? Und nach nix schmeckt? Und das ich dann mit Fix-und-Fertig-Sosse übertünchen muss.

    Direkt am Schweinelaster kann man als Einzelner wohl kaum viel erreichen - aber die sog. Abstimmung mit den Füssen der Verbraucher hat erstaunlich große Effekte.
    Jeder Erzeuger, der seine konventionellen Produkte nicht mehr verkaufen kann und sie letztlich wegwerfen muss wird es sich dreimal überlegen, ob er nicht doch lieber umstellt.
    Lasst Euch nicht länger für Dumm verkaufen, Wir sind das Volk, wir entscheiden täglich selber, was hier passiert und was nicht!
    In den Ställen, auf den Feldern, in den Supermärkten - und in den Krankenhäusern, Altern- und Pflegeheimen.

    lg
    susa

    Zitat

    Schade dass sich alle verabschieden weil sie nicht mehr weiter wissen. Nun gut.

    Liebe Mango,

    stimmt, das ist schade. Hast Du denn mal drüber nachgedacht woran das wohl liegen könnte? Denkst Du es liegt nur daran das diese Leute eben keine Ahnung haben?

    Hätte ich ne Hundeschule und Du wärst mein Kunde, ich würde Dich rauswerfen. Du bist für mich das typische Beispiel von Beratungsresistenz: egal was man Dir vorschlägt, immer kommt von Dir die Antwort
    a) hab ich schon versucht, klappt aber nicht
    - oder -
    b) geht grade nicht, werde ich dann irgendwann nochmal versuchen
    - oder -
    c) halte ich grundsätzlich nichts von, werde ich auch nicht versuchen

    trotzdem fragst Du immer weiter nach Rat, nimmst aber keinen so richtig an. Stattdessen kommen ehr mal schnippische Antworten - aber wen willst Du damit eigentlich treffen? Das führt doch nur dazu das Dir hier wieder einer weniger helfen mag.

    Ich kann da Deinen Mann sehr gut verstehen, daß er sich aus der Nummer längst rausgezogen hat und sein eigenes Ding durchzieht. Und auch meckert das Du es mit Deinen Methoden immer noch nicht auf die Reihe bekommen hast.
    Und ich kann auch Deinen Hund verstehen, der ja total verwirrt sein muss und garnichtmehr weiss was Dir wohl als nächstes einfallen wird.

    Weißt Du - man kann Erfolg nicht erzwingen. Schon garnicht bei der Hundeerziehung. Versucht man es erreicht man meistens das Gegenteil.
    Der beste Beweis für Dich ist doch, daß Dein Mann mit seinem Nichtstun mehr Erfolg hat als Du mit all diesen Aktionen.
    Also lass endlich Deinen Hund in Ruhe und leb ganz normal Dein Leben, Deinen Alltag. Kinder, Einkaufen, Wäsche .... das ganz normale Leben.
    Geh - wie alle anderen Hundehalter - vier bis sechsmal mit ihm raus, davon zwei größere Runden. Und wisch kommentarlos zuhause alles weg, vergiss einfach das Thema Stubenreinheit.
    Ich könnte drauf wetten das Dein Hund innerhalb von zwei bis drei Monaten - vielleicht sogar viel schneller - von ganz alleine stubenrein wird.
    Und auch sonst viel ruhiger und ausgeglichener wird. Denn ich könnte auch drauf wetten das diese Thema nicht Eure einzige Baustelle ist. :^^:

    lg
    susa

    Hallo,

    wir waren vor gut sechs Monaten in einer ähnlichen Situation: wir hatten zu unseren gut einjährigen Rüden einen Hund von der Straße aufgesammelt und erstmal mit nach Hause genommen.

    Vorbereitet konnten wir also nicht sein ...
    wir haben den Älteren immer als erstes gefüttert und auf solche Dinge geachtet. Ansonsten haben wir gleich beim ersten Versuch sämtliche Raufereien, besonders um die Näpfe, unterbunden. Wir wollten das im Haus nicht - draußen dürfen sie raufen und toben wie sie wollen.

    Der Fundhund ist bei uns geblieben und beide verstehen sich prächtig.
    War wohl nicht so verkehrt unser Bauchgefühl.

    lg
    susa