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Es wird aber auch unglaublich viel Blödsinn erzählt, den unerfahrene Hundehalter nicht kritisch hinterfragen (können).
keine.
also sollten alle anfänger das mit der hundeschule gleich lassen,bevor man schlechte erfahrungen sammelt?
vorallem kann man bei 6mon noch lange nicht sagen ob es schwierig wird[/quote]
Hallo,
ich finde ALLE - also Anfänger und auch die "alten Hasen" - sollten sich bei der Auswahl der Hundeschule mehr auf ihr Bauchgefühl verlassen. Bitte keinen
Kniefall vor dem Trainer, weil der ist ja Experte und weiss alles.
Sondern immer wieder, nach jeder Stunde, in jeder Situation - hinterfragen: klingt das für mich logisch, will ich das so mitmachen, fühl ich mich gut dabei, sieht der Hund aus als hätte er Spass UND bringt uns das beim Problem weiter?
Es ist leichter eine Situation zu beurteilen wenn man möglichst viel Wissen hat - LESEN ist also nicht falsch, gute Bücher, gute Foren 
Denn: gerade für Anfänger kann eine gute Hundeschule wie ein Fels in der Brandung des Hundehalter-Alltages sein. Hier wird regelmäßig geprüft, wie die Beziehung zwischen Halter und Hund läuft, wie sich der Hund entwickelt - und es werden praxiserprobte Tipps gegeben.
Allerdings stimme ich zu: besser gar keine Hundeschule als eine schlechte - da wird mehr zerstört als aufgebaut (oft vor allem beim Selbstbewußtsein des Halters)
Und ja - ich finde eine Hundeschule ist keine Pflicht. Sollte sie auch nicht sein - wer hat schon gern (nochmehr) Pflichten.
Im Gegenteil - wenn man Glück hat darf man dorthin :^^:
Weil man sich ja sonst komplett alleine um die Weiterbildung des Hundes und die eigene Weiterbildung kümmern muss - und auch um entsprechend ausreichende Sozialkontakte. Das schafft ja auch nicht jeder.
lg
susa