Beiträge von susami

    Sorry,

    drei Beiträge - und drei Antworten. Nur nicht das was Du lesen wolltest.

    Aber wenn Du so erfolgreich mit Haltis gearbeitet hast, dann weißt Du ja Bescheid. Da wirst Du mehr wissen als alle hier, die es aus gutem Grund nicht verwenden.

    Die Frage bleibt: Wozu brauchst Du es denn? Und wozu bei nem Welpen oder Junghund (wovon ich bei der Ausgangsfragestellung jetzt mal ausgehe)?

    mfg
    susa

    Zitat

    Ja, kräftemäßig eigentlich schon... aber wenn er wirklich voll zu brüllen und wild zu zappeln anfängt, dann lass ich ihn vor lauter Schreck los (ist mir schon mal passiert) :ops:

    Ich werde mal lieber den Hauptpart Männe übertragen ;)
    (Dem ist zwar sicher auch nicht wohl dabei, lässt sich das aber nie soo anmerken – ich schieb ja Tage vorher schon immer Panik...)

    Wenn der Tierarzt gescheit ist schmeißt er Euch beide aus dem Behandlungszimmer raus und macht das mit der TA-Helferin zusammen.
    Schließlich ist es ja eigentlich sein Job, sich um die Tiere zu kümmern - und nicht um deren Menschen.

    Ich schätze mal, so wie Du hier Deine Gefühle beschreibst, daß Dein Hund schreit weil Du das im Grund schon erwartest. Hunde spiegeln unsere Emotionen meistens.
    Sobald Du draußen bist hat er vermutlich keine Probleme mehr.

    Wenn Dich das stört, dann ändere Deine Einstellung dazu - Blutabnahme ist ein völlig normaler Vorgang, unangenehm aber notwendig. Und es gibt nun wahrlich schlimmeres.

    lg
    susa

    Hallo,

    ich würde ein solches Hilfsmittel niemals in Eigenregie anwenden - dazu kann man viel zu viel falsch machen, was über gegenteilige Lerneffekte bis hin zu gesundheitlichen Schäden führen kann.

    Such Dir einen erfahrenen Trainer, der Dich sorgfältig darin einweist und auch ggf. alle Fragen beantworten kann - falls es überhaupt das richtige Mittel ist. Für 99,9 % aller Hunde ist es das nämlich nicht - keine Ahnung warum die Dinger zur Zeit so "in Mode" sind.

    lg
    susa

    Zitat

    @ susa

    bei benji ging es um schonkost nach einer massiven ansteckung mit kolibakterien. er hatte flüssigkeit verloren und war abgemagert.

    auf dem infozettel steht ganz klar: schonkost bei DURCHFALL.
    vielleicht reden wir grad aneinander vorbei?

    Nein - Das hatte ich schon richtig verstanden, Jantje.
    Ich wunder mich ja nur, weil ich hier im DF es eben oft anders gelesen hab - und weil mein TA mir bzw. Larry auch wegen Durchfall was ganz anderes verordnet hat als Schonkost. Elektrolyte hat er auch bekommen, plus zwei Injektionen (hab vergessen zu fragen was das war, hol ich morgen auch nach).
    Ich weiss es ja auch nicht, welcher TA das bessere Schonkost Rezept hat oder warum die man dies und mal das aufschreiben.
    Wenns Euch geholfen hat ist es ja erstmal gut so.

    Ich gehör nur leider zu den Menschen die dann unbedingt wissen wollen WARUM etwas funktioniert, oder warum nicht. Kann manchmal nervig sein - aber auch spannend. :^^:

    lg
    susa

    Lies Dir mal die "unverschämte Hundehalter"- und ähnliche Threads durch - dann biste wieder froh allein zu laufen und auch selten Menschen zu begegnen. :D

    Oder lass Deinen Fuß eingipsen - nach zwei Tagen wirste wieder froh sein, laufen zu dürfen und zu können. :D

    Oder mach Dir eine Woche lang jeden Tag Termine, Treffen zu gemeinsamen Gassirunden, Training, Hundewanderung -
    nach der Woche wirst Du die Stille und Einsamkeit zu schätzen wissen. :D

    Kennst Du wirklich schon jeden Strauch mit Vornamen? Dann mach doch mal einen Vorstellungs-Foto-Thread hier auf...
    ... wenn Du alle durch hast fangen wir mit den Grashalmen an :p

    Spass beiseite, lass den Kopf nicht hängen - was sollen denn Deine Hunde denken ;) - am WE soll das Wetter wieder besser werden

    lg
    susa

    Zitat

    Und ich gebe öfters jetzt frisches Fleisch , Knochen , Innerein etc.

    Ich habe seit ca 2 Monaten nun Bosch gefüttert , alles war gut....

    Aber jetzt , seit einer Woche wieder :furz:

    also ich verzeifle futtertechnisch mit ihm :kopfwand: :irre:

    Ich bin jetzt nicht so deeeerr Futterexperte, aber wenn Du häufig wechselst hast Du natürlich gewisse Umstellungsphasen. Da kommen Blähungen oder auch mal weicherer Stuhlgang häufiger vor.

    Da ich grundsätzlich bei empfindlicheren Hunden Pro-Barf eingestellt bin, weil das einfach am besten zu kontrollieren ist was dann wirklich in den Hund kommt - warum stellst Du nicht komplett um?
    Vielleicht verträgt Dein Benno diese Form des Teilbarfen nicht.
    Frag mal im Futterforum nach - dort lesen es die Experten bestimmt schneller als hier.

    @all
    also ich frag meinen TA morgen Löcher in den Bauch, soviel steht fest.
    Leider streift ein angehender Vetrininärmediziner das Thema Ernährung im Studium nur kurz, daher gibt es bei den TA einen sehr unterschiedlichen "Wissensstand" diesbezüglich.

    Aber wieso jetzt ausgerechnet Getreideprodukte (also Butterkeks und Zwieback) für den Carnivoren = Fleischfressenden Hund Schonkost sein sollen, wo doch so viele Hunde allergisch darauf reagieren :ka:
    Kannst Du da auch nochmal nachfragen?

    Und vielleicht hat der TA auch Milch gleich mit Milchprodukten in einen Topf geworfen? Weil, wie schon geschrieben, meiner hat ausdrücklich Hüttenkäse empfohlen - und das hab ich hier auch schon öfters als Tipp gelesen.

    Kartoffelpü hab ich hier auch öfters schon gelesen - aber nur mit Wasser, nicht mit salziger Brühe (oder nur wenig für den Geschmack)

    Ernährung ist echt nicht zu Unrecht ne Wissenschaft für sich :/

    Wegen ein paar frischen Grashalmspitzen würde ich mir auch nach wie vor keinen Kopf machen. Wenn sonst nix ist, vielleicht schmecks einfach gut.

    lg
    susa

    Zitat

    Butterkekse würde es bei mir gar nicht und niemals nimmer geben, da ist doch Zucker drin, oder nicht??

    Logisch: Zucker, Weissmehl und jede Menge Butter

    Also als Schonkost würde ich DAS nun auch nicht füttern.

    Die entwässernde Wirkung von Reis ist ein Argument, das ich morgen meinem TA auch mal mitbringe :D - da bin ich ja mal auf seine Antworten gespannt.

    lg
    susa

    Zitat

    Nun ja, meine fressen auch Gras- allerdings dient es bei ihnen meistens als Brechmittel und mit dem Gras kommt dann überschüßiger Magensaft mit nach oben.

    Allerdings scheint es auch so bei meinen zu sein, dass sie Gras- gerade wenn es ganz frisch und jung ist- liebend gerne genüßlich abzupfen. Dann wird sich auch nicht übergeben, sondern das Gras scheint des Magen/ Darm zu reinigen- mit dem Grünzeugs kommt dann immer richtig viel Haarzeugs zum Vorschein.

    Genauso kannte ich das auch (auch von meinen früheren Katzen) - und dachte das ist völlig normal. Durch die Aussage vom TA bin ich jetzt aber verunsichert. Da ich eh morgen nochmal hin muss, frag ich ihn mal, woher son übersäuerter Magen denn kommt. =)

    lg
    susa

    Hallo,

    ich hab jetzt noch nicht ganz verstanden, ob Deine Freunde derartige Methoden wie

    Zitat

    Als wir uns die ersten Male trafen und ins Gespräch kamen, passte meine Hundeerfahrung auf eine Briefmarke. Daher bin ich über solche Aussagen wie "...ich muss den Hund öfters auf den Rücken schmeissen..." oder "...wenn es um sein Fressen geht, versteht er gar keinen spass..." nicht wirklich gestoplert.

    nun anwenden oder nicht?
    Wenn ja - das ist so ziemlich das dümmste was man machen kann. Denn diese Gewalt bleibt nicht im Hund, die kehrt wie ein Bumerang zurück - gegen Fremde und irgendwann fast immer gegen die Besitzer.
    Es wird auch irgendwann einfach unmöglich - wer kann schon einen ausgewachsenen Kuvacs auf den Rücken werfen? Der Hund lernt so nur, wie Menschen angreifen und wie er am schnellsten reagieren kann und muss.

    Mein Jacko ist ja ein Herdenschutzmix, seine Mutter ist eine ziemlich zickige Kuvac-Hündin, der Vater vermutlich ein Kaukasen-Mix.
    Ich war total ahnungslos und naiv als ich mir den Hund geholt hab - ich dachte damals Hirtenhunde sind sowas sie Schäferhunde. :ops:

    Ok - ich hab inzwischen ne Menge dazugelernt. Vielleicht schaffen das Deine Freunde ja auch? Das kannst nur Du abschätzen, die kennst sie.

    Das Wichtigste: man darf sie nicht mit den Maßstäben von Jagd-, Hüte- oder Begleithunden messen. Denn sie wurden nicht zur Zusammenarbeit mit dem Menschen gezüchtet, sondern zur absoluten Selbstständigkeit.

    Ein Trainer, der mit solchen Hunden Erfahrung hat, ist da Gold wert. Ich hab das erste Jahr ziemlich mit dem Hund rumgedoktort, seit einem Jahr bin ich in einer Hundeschule, die selber Briard halten und sehr aktiv im Agility sind. Seither wird es mit viel Geduld, Liebe und Konsequenz langsam besser. Zumal diese Hunde ja auch erst mit drei Jahren die geistige Reife entwickelt haben - ganz anders als bei vielen anderen Rassen. Auch das muss man wissen um seinen Hund richtig einschätzen zu können. Mein Jacko ist mit seinen zwei Jahren immer noch ein ziemlicher Kindskopf.

    Den Kontakt zum Züchter würde ich auch auf jedenfall wieder aufnehmen - egal wie sich Deine Freunde entscheiden - seine Rassekenntnisse sind ebenfalls Gold wert.

    Achja - auf keinen Fall sollten Deine Freunde immer alle schwierigen Situationen meiden. Sonst lernt der Hund ja nix. Im Gegenteil - seit sechs Monaten geh ich regelmäßig in Stadtparks, durch Fußgängerzonen - ich steiger die Außenreize immer mehr, auch wenns am Anfang wirklich wie Spießrutenlaufen war.
    Ein Halti brauche ich nicht, obwohl Jacko mittlerweile 40 kg wiegt kann ich ihn noch halten selbst wenn er sich in die Leine schmeißt. Alles andere geht über Körpersprache und Stimme. Manchmal sofort, manchmal eben später - aber immer NUR so wie ICH es WILL! Das ist das Wichtigste.

    Und nochwas fällt mir ein: ruppiges Spielen wird bei uns in der HuSchu immer unterbrochen, sowas dulden wir nicht. Machen die Köters nach dem Trennen gleich wieder weiter, wird das Spiel komplett abgebrochen und wieder gearbeitet.

    lg
    susa

    Huhu,

    ich war vorgestern wegen Durchfall mit meinem Larry beim TA. Und der hat mir gesagt, wenn Hunde regelrecht weiden - also mehr als ein paar Grashalme fressen - dann ist i.d.R. der Magen übersäuert.
    Wenn sonst nix ist kann man 1-2 Tage Schonkost versuchen, meinte er.
    Rezept:
    2/3 gekochter Reis (ohne Salz)
    1/3 Hüttenkäse, gekörnter Frischkäse
    2-4 Eßl. Möhrengemüse, gekocht (ohne Salz)

    Aber wenn noch mehr Symthome auftauchen würd ich sicherheitshalber lieber doch nochmal zum TA gehen.

    lg
    susa