Beiträge von susami

    Mit dem Schaumstoffbesen komme ich nicht klar - geht bei mir zu schnell kaputt.
    Ich hab mir von Viled* den Gummiborstenbesen gekauft.
    Und neulich beim Frisör mal drauf geachtet, die fegen auch mit Gummiborsten, teilweise haben die Besen dort auch noch eine Abzieh-Lippe.

    Ich weiss nicht wer sich ehr erhängen würde wenn der Gummibesen weg wär: mein Staubsauger oder ich :lachtot:

    Hi,

    nee - Spaziergänge brauchen Hunde nicht. Genausowenig wie die immer seltener werdenden noch körperlich tätigen Menschen.

    Der Spaziergang oder Gassi-Gang erfüllt zwei Funktionen:
    1. Verrichtung der großen und kleinen Geschäfte
    2. Beschäftigungstherapie

    ... denn eigentlich brauchen wir alle einen sinnvolle Aufgabe, und die hat weder Zootier noch Haushund.
    Der alltägliche "Spaziergang" wird daher entweder von uns Menschen oder eben notfalls vom Hund selbst zur Arbeitsaufgabe gestaltet.

    @ Renny

    ? :???: ?

    demnach müsstest Du aber von sämtlichen Trockenfuttersorten abraten, denn letztlich sind das natürlich alles gepresste Mehle.
    Das könnte ich verstehen, ich bin auch vom TroFu weg.

    Eine sehr ausführliche und nachprüfbare Deklaration der Zusammensetzung steht als pdf-Datei auf der HP von Josera. Das allein ist für mich schon ein Kriterium, das die Marke zu den Besseren gehört.

    Meine Hunde mochten es auch immer ganz gerne, ich hab das Emotion Optiness gefüttert. Auch die Snack-Box und die Knusperies-Leckerchen kommen gut an.

    Zitat

    Kann es sein, dass er wirklich noch nicht richtig wach war? Bin immer noch total geschockt!!!

    Zweimal kurz nacheinander? Halte ich für ehr unwahrscheinlich ...

    Ich würde sicherheitshalber nen Gesundheitscheck machen lassen, Aggression kann durch Schmerzen entstehen.
    Und auf alle Fälle würde ich den Matz erstmal aus dem Bett verbannen und sofort beim Knurren (und auch sonst beim Schlafen) in Ruhe lassen.

    So ganz kapier ich die Diskussion jetzt inzwischen nicht mehr :???:

    Leute, jeder von uns ist doch mal zur Schule gegangen, oder?
    Einige vielleicht sogar auf dieselbe Schule, im selben Jahrgang oder gar in derselben Klasse ... :schockiert:
    Dennoch dürfte das "Lernergebniss" ziemlich unterschiedlich ausgefallen sein ...

    Aber von einer Hundeschule wird erwartet, das alle "Schüler" dort gleich gut sind. Und von einer Trainerschule ebenfalls.
    Das ist mir zu hoch =)
    Es geht doch um Lebenwesen: Hunde und deren Menschen und/oder Hundetrainer. Da KANN doch garkein gleiches Ergebnis entstehen - egal wie "gut" die Methode oder das Konzept sind.

    Im Übrigen beschäftige ich mich grade mal seit 2,5 Jahren mit dem Thema Hunde - und weiss inzwischen, das ich nichts und niemandem glaube, was über andere aus der "Hundeszene" erzählt wird. Ich glaub nur noch, was ich selbst gesehen und erlebt hab.
    Das schönste Beispiel ist doch schon in diesem Fred versteckt: der extreme Sinneswandel von Cafedelmar - erst himmelhochjauchzend, dann zu Tode schockiert. Es kommt also vor allem auch drauf an, WANN man jemanden zu einem Thema befragt. :^^:

    Zitat

    Wie muss man sich das vorstellen wenn ich da einen rohen Knochen gebe? Der wird doch durch die ganze Wohnung geschleift, über den Teppichboden gezogen, womöglich im Bett vergraben... Wie kann ich da die "normale Küchenhygiene" walten lassen, wenn rohe Fleischreste auf dem Sofa und im Bett verteilt sind!?

    DAS fände ich auch ekelig ... daher unterbinde ich das. Im Sommer können meine Hundejungs mit den Knochen in den Garten - im Winter bleiben sie in der Küche bis alles aufgefuttert ist.

    Du darfst Dir die Knochen nicht so riesig vorstellen, wie man sie auf Comic-Zeichnungen von Hunden immer sieht. Als Knochen wird z.B. Rippchen gefüttert, oder ein komplettes Hähnchen. Und diese Knochen werden einfach komplett mitgefressen, da muss kein Hund stundenlang dran rumnagen.

    Ja, Barfen ist für Menschen gefährlich :D
    z.b. wegen der Anfeindungen der Mitmenschen
    oder wegen der Einkommensminderung der Tierärzte und Futterindustrie
    und
    (Irgendwer hat es doch in der Signatur stehen: Seit sie ihren Hund barft, jagd der sie jeden Morgen in die Küche. :lachtot: )

    Zitat

    Aber mal ganz ehrlich. einen alten, großen Knuddelbär aus dem Tierheim holen ist wohl das Beste. Wenn er ins Haus darf und ihr ab und zu nach ihm kuckt, vielleicht sogar euern Hund mitbringt sehe ich da gar keine Probleme ehrlich gesagt.

    Die alten Hunde von der Größe die sie möchte, haben gar nicht den Drang danach irrsinnig viel spazieren zu gehen, die sind froh im Schatten vorm Haus liegen zu dürfen und zu festen Zeiten ihr Futter zu kriegen.

    Viel besser als den ganzen Stress im Tierheim und keine Bezugsperson haben...

    Aber wohl nichts unter 8 Jahren....

    Hm ... ein Schäfer oder Schäfermix über 8 Jahren :???:
    da hätte ich doch was ....

    Ich hab derzeit einen schätzungsweise 9 Jahre alten Schäferhund in Pflege, der bislang sein Dasein an der Kette gefristet hat - und die letzten Monate im TH lebte.
    Der Kerl ist also kaum Bewegung gewohnt ... klingt doch ideal, oder?

    :ironie:

    Allerdings zeigt mir diese Seele von Hund - und er ist grade mal ne Woche bei mir - tagtäglich mehr Interesse am Leben, am Rennen und Laufen - und am Spielen mit meinen anderen Hundejungs.
    Mäuselöcher ausbuddeln, über Bäume hüpfen, durch kleine Bäche stelzen, Tautropfen vom Gras abschlecken, Tannenzapfen sammeln ....
    und nachher zu Hause auf nem dicken Kuschelkissen von den erlebten Abenteuern träumen.
    Daher von mir ein klares No-Go!

    Sicher hat Deine Tante recht damit - in Relation zum auf dem Land üblichen Umgang mit Hunden früher und teilweise auch heute noch :gott: - ginge es dem Hund bei ihr gut.
    In Relation zu den obdachlosen verstoßenen Alten in Sibirien ginge es jedem Senior in einem deutschen Gefängniss ja auch besser - dennoch vermute ich mal, würde Deine Tante dort nicht hinwollen. :D
    DAS muss man ihr begreiflich machen.
    Wobei ich weiss, wie schwierig das ist - ich hab selbst so einen Fall in meiner Verwandtschaft - und leider bislang keinen Weg gefunden. :(

    Meine Definitionen

    Will-to-Please = der angeborene und oft durch Zucht forcierte Wille, dem Menschen zu gefallen; mit dem Menschen zusammen zu arbeiten.

    Bindung = man könnte auch Beziehung sagen. Ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das sich durch das Zusammenleben und ggf. das Zusammenarbeiten entwickeln kann.

    Als Außenstehender ist es daher tatsächlich schwer zu unterscheiden, um Bindung zu sehen muss man die Beziehung länger beobachten können.

    Vermutlich ist es wesentlich leichter zu sehen, wenn z.B. keine Bindung da ist: der Hund interessiert sich für alles und jeden, bloss nicht für seinen Menschen.
    Hat der Hund aber eine starke Veranlagung zum Zusammenarbeiten, kann der Mensch den Hund dennoch leicht motivieren irgendwas zu tun, z.B. gemeinsam zu spielen.

    Hunde ohne Will-to-please arbeiten nur zögerlich oder auch garnicht mit ihrem Menschen zusammen, Kommandos werden "überhört" oder erst nach mehrmaliger Auffoderung maulig ausgeführt - bei gleichzeitig guter Bindung interessiert sich der Hund dennoch für seinen Menschen, guckt was der macht und wo er hinläuft, sucht ihn wenn sich der Mensch versteckt etc.

    Müsste ich mich entscheiden, ich würde die Bindung bevorzugen. Denn die kann man positiv beeinflussen.