Beiträge von susami

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    Du mutest deiner Hündin die OP nicht zu...
    Wie stehst du denn dazu, wenn ein Hund zum Beispiel an den Hüften operiert wird, zum Beispiel aufgrund von HD. Die OP ist nicht zwingend notwendig, der Hund kann danach aber ein einfacheres Leben führen. Genauso sehe ich das bei der Kastration auch.
    Zudem muss man sagen, dass die Kastration bei Rüden ja wohl ein klax ist...

    Weißt Du überhaupt wovon Du da schreibst?
    Wegen HD ist sicher keine OP nötig, wenn die HD keine weiteren Beschwerden hervorruft. Nötig wird die OP, wenn der Hund unter Schmerzen leidet und nicht (kaum) mehr laufen kann.
    Mit einfacherem Leben hat das nix mehr zu tun - sondern mit schmerzfreiem. (im Optimalfall)

    Es geht bei der Kastration ja nicht nur um die Belastung während/durch die OP - sondern besonders eben um die hormonellen Veränderungen.

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    Die Hündinnen die ich meine, hatten das nicht nur ein paar Tage. Die haben alles als ihre Welpen angesehen und es mit ihrem Leben verteidigt, sogar Familienmitglieder gebissen. Das Gesäuge hat sich richitg entzündet.

    Unsere Nachbarshündin hat das 4x durchgemacht, bis der Tierarzt die Besitzer zu einer Kastration überreden konnte..

    Diese Situation könnte - so sie denn zutrifft - eine medizinische Indikation sein. Leidet der Hund unter seinem Sexualtrieb, dann hilft man ihm auch mit einer Kastra.

    Im übrigen finde ich Deine Äußerungen zum Thema Sexualität (auch bei Menschen) äußerst naiv.
    Wären wir alle so triebgesteuert könnten wir z.B. sicher nicht in gemischten Gruppen zusammenarbeiten. Vielleicht sollten wir wieder Jungs und Mädchen auf getrennte Schulen schicken, und nachher durch Einführung von klassischen Frauenberufen auch eine weitgehende Trennung herbeiführen? :ironie:
    Ich nehme an, daß Dir derzeit noch die Hormone übersprudeln und das dies Deine Sicht etwas vernebelt. Mach Dir keine Sorgen - das legt sich wieder.
    Und genauso gehts auch den allermeisten Tieren.

    @ ferik
    Niemand hat hier behauptet, daß Du Stachler benutzt und/oder Deine Tiere schlägst. Es wurde lediglich festgestellt, das Du die Kastra ähnlich vehement befürwortest wie eben die Anhänger dieser "Erziehungsmethoden".
    Um diese feinen Unterschiede aber lesen und auch wahrnehmen zu können müsste man wohl erstmal die Emotionen ein paar Stufen runterkühlen.
    Das würde dann vielleicht sogar zu sachlichen Argumenten und einer angenehmen Disskussion führen.

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    Wie kommt es übrigens, dass Förster ein so positives Bild in der Öffendlichkeit haben und der normale Jäger ein so negatives?

    Und übrigens Waffen in Privathand, da hab ich wesentlich mehr Angst vor den Waffen in Sportschützenhand als in Jägerhand. Die machen es nämlich wirklich nur wegen dem Schiessen, und ich kenne mehr Sportschützen mit Egoproblemen als Jäger.

    Ich dachte halt, das ein Förster der quasi Amtsmissbrauch betreibt ehr mal seinen Job verliert - während der Hobbyjäger ja "nur" seinen Jagdschein verlieren könnte.
    Scheint wohl nicht so zu sein?

    Ja - dieses Sportschützen sind mir auch ein Dorn im Auge. Und so mancher Security-Fuzzi - wobei die jede einzelne Patrone nachweisen müssen.

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    pferdebesitzer! denn zu einem pferd gehört ein JRT einfach dazu!
    mehr lässt sich zu den besitzern auch schon fast nicht mehr sagen, da man den hunden meist herrenlos begegnet.
    so z.b. auf einem turnier: frauchen steckt grad mitten in einem L-springen, erfrischt sich am bierbrunnen oder sucht ihre sporen, während wauz zusammen mit 20 andren kurzbeinigen gefleckten würstchen munter zwischen irgendwelchen pferdebeinen herumspaziert.

    Ich hab mir sagen lassen, in Reiterkreisen heißen die putzigen Hundchen garnicht mehr JRT - sondern "Stallhasen"

    :lachtot:

    ein weiterer, nicht selten vertretener typischer Goldie-Besitzer:
    ist ein Hundetrainer, gerne auch für Problemhunde.
    Er braucht seinen Goldie um den perfekt erzogenen Hund vorzuführen - und damit den Halter des Problemhundes.
    (neinnein - ich hab mit keinem Wort was von Martin Rütter geschrieben, ehrlich nicht)

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    alina, das ist mir schon klar, aber ein fremder wird sich nicht die arbeit machen wollen. :D

    gruß marion

    na ein fremder vielleicht nicht - aber dafür der Ex, der Dir schaden will.
    Neben den von Dir genannten Nachweisen (Kaufvertrag + Quittung, ggf. Papiere, Impfausweis samt Chipnummer, Registierung bei Tasso und Haustierzentrale) - halte ich die Meldung des Hundes bei der Gemeinde wg. Hundesteuer und die Haftpflichtversicherung für sehr gute Nachweise.

    Denn kaum ein Mensch wird für einen Hund zahlen, der ihm nicht gehört.
    (Entscheident ist übrigens immer, wer gezahlt hat. Also die Rechnung allein ist kein Nachweis - wichtig ist die Quittung oder Abbuchungsbeleg vom eigenen Konto)
    Außerdem ist so ein Zeitverlauf nachvollziehbar.
    Der neue Besitzer muss dann einen einwandfrei abgewickelten Kauf nachweisen können.

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    OK, zurück zum Topic!
    In den USA ist es gang und gebe Katzen,- und Hundewelpen mit acht Wochen zu kastrieren. Die sind genauso krank oder gesund wie unkastrierte Hunde auch!

    Ach ja? Höre ich so zum Ersten Mal. Gibts dafür irgendwo ne wissenschaftliche Studie zum Nachlesen?

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    Letztendlich muß jeder selbst wissen was er/sie macht!

    Du meinst, ob er gegen geltendes Gesetzt verstößt oder nicht?
    Hm ... tja, das stimmt wohl.

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    ich würde jeden, der ein tier aussetzt für eine weile aus dem verkehr ziehen.
    sowas geht gar nicht. soviel gewissen, dass man für den hund ein neues zuhause sucht, wenn die haltung nicht mehr möglich ist, sollte jeder halter haben - und wenn gar nichts mehr geht, ist es sicher nicht zu viel verlangt, das tier mit so vielen infos über das tier wie nur möglich, ins tierheim zu bringen.

    Dazu müsste man aber erstmal rausfinden, wer dieser "nette Mensch" war. Theoretisch muss ein Hund zwar gemeldet werden - sprich es müssen Steuern bezahlt werden; aber praktisch sieht die Welt immer noch anders aus, leider.
    Da müsste es schon nur noch kontrollierten Verkauf geben (wie bei exotischen Vögeln z.B.) - zusammen mit gesetztlich vorgeschriebenem Chip könnte man die Wege die so mancher Hund gehen muss auch viel besser nachverfolgen - und auch, wer ggf. für Misshandlungen zur Verantwortung zu ziehen wäre.

    Die Polizei versteh ich in dem Fall nicht. Wenn die doch wußten, das es um nen entlaufenen oder ausgesetzen Rotti geht, warum kommen die dann nicht mit Hundefängern oder wenigstens Diensthundeführern?

    Ich find die Camiros ja auch wunderschön.
    Oder die von Rogz.
    Allerdings geht das bei vier Hunden ja doch ganz schön ins Geld.
    Gibt es eine günstigere, qualitativ gleichwertige Alternative?

    Was ist z.B. mit einem Feldmann-Kreuzgeschirr?

    Im großen 1-2-3-Kaufhaus gibts ja sooooviel, da fehlt mir der Durchblick was da Qualität und was Schund ist.

    lg
    susa

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    Heute kam er!!! Mein Vorwi :)
    Und er musste direkt ranglotzen und an den hochflorigsten und schwersten Teppich mit einer dicken Hundehaarschicht drauf. Sonst reinigten wir den immer in mehreren Stunden per Hand mit einer Bürste... Soooo, da war er nun und in weniger als 5 Minuten war der Teppich wie neu!! Er war noch nie soooo sauber wie nach dem Saugen heute!! Unglaublich. Ich bin gerade soo glücklich. Und das ganze für den winzigen Preis von 199€.
    Danke Danke Danke...

    Ich persönlich bin auch vom Vorwerk überzeugt - muss aber auch sagen das ich nicht alle anderen hier genannten Modelle in der Praxis kenne.

    Wenn Du nicht so verdammt schnell zugeschlagen hättest, hätte ich ja folgende Idee für Dich gehabt:

    Einfach mal nen Vertreter kommen lassen, der den dicken haarigen Teppich absaugen soll. Und dann mit der Bürste und dem Kamm nacharbeiten - so wie Du es bislang immer gemacht hast. Wenn Du da dann keine Haare mehr findest, hat der Vorwerk seinen Job gut erledigt.

    Das mit den ständig teure Beutel nachkaufen - auch verbunden mit dem Saugkraftverlust bei fast vollen Beutel - nervt mich allerdings auch. Ich kehr daher vorab mit nem Gummibesen alle Fläche von Haaren ab, ja - auch die Teppiche. Dann erst kommt der Sauger dran.
    Grobe Stücke wie z.B. Nussschalen sind daher bei mir auch schon im Kehrblech bevor der Sauger überhaupt die Feinarbeit übernimmt.

    Ich hatte ja im Dezember ne Dame vom Tierschutzverein wegen ner Vorkontrolle hier. Aber frag mich bloss nicht, auf was die so geachtet hat.
    Ich hatte nicht den Eindruck das sie nun gezielt nen Fragekatalog abgearbeitet hätte.

    Sie hat unsere Hunde gesehen, wie die auf Menschen - also in dem Fall aus sie - zugehen. Wie sie von uns zur Ordnung gerufen werden, da sie doch als Jungrocker noch etwas zu stürmisch sind.
    Klar hab ich vorher mal durch die Wohnung gewischt - wie ich das immer mache wenn sich Besuch angekündigt hat. Es sollte schon sauber sein, aber man darf ruhig auch sehen das im Haus Hunde leben. Also die Wassernäpfe und Decken würde ich nie im Leben wegräumen.

    Über den Garten und den etwas zu niedrigen Zaun haben wir gesprochen - und das ein neuer Zaun eh für dieses Frühjahr auf dem Plan steht.
    Ein bißchen über Hundehaltung haben wir geplaudert - sie konnte sicher da raushören, wieviel (oder wenig) Erfahrung wir haben.

    Übers Plaudern haben wir ganz vergessen das Thema Alleinbleiben zu erörtern. Da hat sie dann nachher nochmal angerufen.

    Ich denke aber, es kommt sicher auch auf die Orga an - welche Schwerpunkte die so setzen. Und auf den jeweiligen Menschen, der die Kontrolle durchführt.
    Tja - und dann hängst ja auch vom Hund ab. Wenn bekannt ist, das der Hund z.b. nicht mit Katzen leben kann - würde das sicher nachgefragt.

    Müsste ich Vorkontrollen durchführen, würde ich unbedingt auf die Bereitschaft zur Kooperation achten. Also ob ein lockerer, aber regelmäßiger Kontakt gehalten wird. Sowas kann man guuuut im Vorfeld rausfinden ;)