Beiträge von susami

    Zitat

    Uupppsss :schockiert:

    Dann natürlich auf keinen Fall die Polizei informieren!

    Wobei es an sich ja gut ist, wenn die Polizei Hunde abholt und zur Sammelstelle bringt.

    Muss man nicht sogar den Fund melden?
    Hier bei uns war das damals so, als mir der Larry zugelaufen ist. Gottseidank war sowohl Tierheim alsauch Polizei froh, das wir den Hund erstmal behalten wollten - denen war es zu lästig den abzuholen und im TH war auch kein Platz.

    Drück der Fellnase auch die Daumen, das die wahren Besitzer schnell gefunden werden.

    lg
    susa

    Zitat

    hallo ,ja ich komme aus der nähe von ingolstadt/bayern
    ich habe jetzt mal eine adresse in erfahrung bringen können von einem tierarzt der sich auf angst hunde spezialisiert haben soll ,da werde ich am di mal anrufen .ich weiss auch nicht was ich noch machen soll ....man mag ja auch nicht irgendwo hinfahren weil ich nie weiss wie er reagiert solange er so durchgeknallt ist ,einige sagen ich soll ihn immer wieder mit den situationen (stadt spaziergang ,feiern,treffen von freunden ,kinderbesuch)konfrontieren da müßte er durch,aber ich gehe ja automatisch unentspannt an die sache weil ich weiss das er angst hat und panik entwickelt ...der zittert so sehr das man meint er fällt um ...

    Hi,

    ich find den Gedanken ja gut, erstmal gesundheitlich alles abzuchecken. Für ein Training - wenn der Hund gesund ist - muss es aber m.M. nach kein Tierarzt sein.
    Vermutlich verstärkst Du unbewußt und ungewollt sein panisches Verhalten - da muss also jemand mit Dir trainieren, damit ihr aus dem Teufelskreis wieder rauskommt.
    Hinzu kommt, das Dein Hund nun grad in einem Alter ist - Pubertät - wo's nochmal solche Angstphasen gibt. Wär schön wenn Du ihm da schnell raushelfen könntest. Such Dir ganz schnell nen erfahrenen Trainer für Angsthunde.

    lg
    susa

    Ähm ... Eifersucht im menschlischen Sinne ist das ja nun nicht.
    Sowas gibts bei Hunden nicht.

    Es geht wohl ehr darum jetzt mal die Rangordnung festzulegen - daher war es auch nicht gleich von Anfang an so, denn da wars ja nicht nötig.
    Soweit also alles ganz normal - und hat auch nix damit zu tun das Dein Ersthund sich allein wohler fühlen würde.

    Allerdings würde ICH es mir nicht gefallen lassen, das in MEINEM Haus mein Hund entscheidet, wer auf die Couch und ins Bett darf und wer nicht. Und schon garnicht entscheidet mein Hund darüber, mit wem ich Kontakt habe.
    Schnauz ihn an wenn er das versucht und schick ihn weg.
    Und zum Thema Couch und Bett - da kommt sowieso nur nach Fragen (= Blickkontakt) und einer positiven Antwort von mir jemand rauf. Wenn Du also die Zweithündin zu Dir rufst und sie aufforderst auf die Couch zu hüpfen - dann sollte Dein Ersthund tunlichst die Klappe halten. Denn das hat ER nicht zu entscheiden.

    Hunde die Gesellschaft von anderen nicht so mögen ziehen sich i.d.R. in ruhige Ecken zurück ... mein alter Schäfi macht das öfters wenn ihn die Jungspunde nerven.

    lg
    susa

    Hallo nach Oberbayern aus Oberbayern ;)

    nix gegen Bloch und Frau Lanzerath. Aber auch Animal-Learn im Stammhaus und daher vermutlich Frau Clarissa von Reinhardt ist ja ne sehr kompetente Trainerin - deshalb glaub ich einfach nicht das es nun an der falschen Methode liegt. Und soweit ich weiss versuchen auch die AL-Trainer sehr individuell auf das jeweilige Hund-Halter-Gespann einzugehen, dort werden eben nur bestimmte Methoden abgelehnt.
    (Meines Wissens bei Bloch aber auch)
    Kein Hundetrainer der Welt hat irgendwo ein Patentrezept liegen und kann Dir innerhalb kurzer Zeit wie z.B. einer Woche Urlaub das Problem lösen.

    Ich hab jetzt nirgendwo gelesen wie alt Dein Hundemädchen inzwischen ist, oder?
    Könnte es nicht einfach auch am Alter liegen, das ihr derzeit im Training nicht weiterkommt?

    Habt Ihr schon gesundheitlich alles abgecheckt und kann ausgeschlossen werden das die Fellnase irgendwelche Schmerzen hat und auch sonst nix?

    Was mir unheimlich weitergeholfen hat war, mich erstmal von allen Trainern, Büchern und Fachzeitschriften zu verabschieden - und zwar auch gedanklich. Ebenfalls verabschiedet hab ich mich von festen Vorstellungen darüber, was ein Hund können muss und in welchem Zeitraum er das lernen muss.
    Viel wichtiger ist inzwischen die Beziehungsarbeit zwischen mir und meinem Hund geworden. Ich wurde für ihn zum verlässlichen Partner weil ich nicht mehr ständig neue Trainer und neue Methoden an ihm ausprobiert hab - und weil ich ganz klare Hausregeln aufgestellt hab und auch immer ausnahmslos auf deren Einhaltung bestehe.
    Z.B. Wer bei mir geklingelt hat mußte ne Zeitlang viel Geduld mitbringen - die Tür wurde erst geöffnet wenn mein Hund ruhig auf seinem Platz lag.

    Dadurch wurde ich selbst im Kopf klarer und auch ruhiger - und diese Ruhe hat sich auch auf meinen Hund übertragen. Wir sind natürlich noch lange nicht am Ziel ... aber eben endlich auf dem Weg dorthin.

    Ich find jeder muss seine eigene "Methode" finden mit seinem Hund zu kommunizieren - das Grundlagenwissen dazu wirst Du längst bei AL gelernt haben. Aber natürlich ist es auch spannend mal den Herrn Bloch zu hören (hab ich bisher leider auch noch nicht.)
    Nur für Dich und Deinen Hund wird auch das nicht DIE Lösung sein ... die mußt Du selbst finden. Dazu gehört bei manchen Hundetypen und deren Lebensläufen ne ordentliche Portion Durchhaltevermögen und Sturheit ....

    am Ende steht dann die spannende Frage, wer nun mehr gelernt hat - Hund oder Halter :D :D :D

    lg
    susa

    Ach ja, PS: klar wird es derzeit schlimmer. Wenn da ne ordentliche Portion Border Coli mit drin ist, dann reicht bissi Dummy-Training nicht und ist vielleicht auch garnicht das Richtige. Dein Mädel kann ja soo alt noch nicht sein und hat entsprechend viel Power - die muss rennen. Also schau daste ne schöne Mischung von körperlicher Belastung und Kopfarbeit hinbekommst.

    Zitat

    also, wir leben am land in mittelfranken, wenn ich mit meinen 2 hunden spazieren gehe lasse ich sie (wenn es die wiese zulässt) ohne leine laufen, mache natürlich auch ihre hinterlassenschaften weg. vor 2 wochen kam ein jäger, und macht mich an wie scheiße das doch wäre weil auf den wiesen leben bodenbrüter usw.

    Mittelfranken = Bayern = relativ tolerante Landesgesetze.
    Im Freistaat hat erstmal jeder Bürger das Recht Wald und Wiesen zu nutzen wie er möchte - solange er dabei keinen Schaden anrichtet.
    Ein Bauer kann Dich also nicht grundsätzlich von seiner Wiese verjagen bloss weil Du z.B. da drüber gehst. Kurz vor der Mahd würd ich dem Bauern aber aus Rücksicht trotzdem den Gefallen tun und Wege nutzen.

    Allgemeine Leinenpflicht wird allerdings kommunal geregelt, d.h. Du mußt rausfinden ob es in Deiner Stadt (samt Umland) Leinenpflicht gibt oder nicht - und Du musst Deine kommunalen Grenzen kennen. Eine Kommune mit genereller Leinenpflicht muss für genügend Auslaufflächen sorgen.
    Eine Leinenpflicht in der Brut- und Setzzeit wird im Landesjagdgesetz geregelt. Aber selbst wenn es nicht verboten sein sollte - auf die Bodenbrüter würde ich Rücksicht nehmen, ein wildernder oder nicht immer abrufbarer Hund gehört eh an die Leine.

    Zitat

    heute war ich gassi, schreit mich einer über den gartenzaun an, weil die hunde am feldRAND liefen.

    Es gibt Leute die mögen einfach keine Hunde. Da kann man nichts machen - bzw. egal was man tut, die finden immer einen Grund für nen blöden Spruch. Es nutzt garnichts sich über solche Leute aufzuregen - entweder schalte Deine Ohren auf Durchzug, oder wenn Dir das liegt, gibt diesen Leuten die passenden Antworten.

    Zitat

    was ist denn mit den ganzen katzen, die über die wiese rennen, und überall (teilweise ungeimpft) hinscheißen? was ist mit dem traktor der durch felder und wiesen fährt? machen meine hunde etwa mehr kaputt???? und für was zahl ich denn eigentlich steuern? was darf ich und was nicht was schreibt das gesetz?

    Katzen sind für sehr viele Leute mindestens ein genauso großes Ärgerniss - allerdings sind sie i.d.R. ohne ihre Halter unterwegs, den man deswegen mal blöd anreden könnte. :lol:
    Katzen entfernen sich allerdings meistens nicht sooo weit von den Häusern weg, d.h. es sind nur die Felder am Ortsrand betroffen.

    Der Bauer darf ja nun mit seinem Grund machen was er will - auch mit nem Traktor drüber fahren. Wir wollen doch hoffen, das der Bauer so einigermaßen weiss, was er da tut und eben nix kaputt macht. ;)

    Sollten Deine Hunde etwas kaputt machen - z.B. große Löcher buddeln auf der Jagd nach Mäusen - dann hätte der Bauer wirklcih nen Grund sich aufzuregen. Sowas kann man schließlich unterbinden. Auch wilde Rennerei auf nem frisch angelegten Feld muss nicht sein. Manchmal gehts ganz einfach um gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme.

    Steuern sind grundsätzlich nicht Zweckbezogen. Ich hab z.B. noch nie gehört das sich Raucher beschwert hätten, das sie soviel Tabaksteuer zahlen und trotzdem nirgends überdachte und beheizte Raucherkabinen errichtet wurden. :lachtot:

    Fazit: Sich mal über die kommunalen Gesetze schlau machen, bei Gelegenheit mal in Ruhe mit Jägern und Bauern reden um was es denen so geht - und ansonsten einfach ein bissi relaxter durch die Landschaft latschen, Meckerköppe gibts halt einfach überall.

    lg
    susa

    Hi,

    das Stubenreintraining ist bei allen Hunden immer gleich - und je konsequenter der Hundehalter trainiert und je aufmerksamer er auch seinen Hund beobachtet, desto schneller klappt das in der Regel. Eine Garantie gibt es allerdings nicht - Hunde sind Individuen, bei einem gehts ratzfatz, der andere braucht ein bisschen länger.
    Einfach ganz regelmäßig alle 2 Stunden rausgehen, zügig immer an die gleiche Stelle, sobald dort ein Geschäft verrichtet wird Straßenparty feiern also ganz dolle loben.
    "Super, toll, klasse hast Du das gemacht. Soooo ein kluger Hund" + Leckerlie
    Besonders wichtig sind die Zeiten nach dem Schlafen, nach dem Fressen und Saufen, und nach dem Spielen.
    Geht doch was daneben einfach ohne Kommentar wegwischen.

    Die nächste Frage ist allerdings:
    Wann willst Du mit dem Welpen in Urlaub fahren und wie und wohin?
    Der Kleine war jetzt drei Monate lang bei seiner Mutter und Geschwistern, nun wurde er dort rausgerissen und muss sich an ein komplett neues Zuhause und an Dich als Bezugsperson gewöhnen.
    Allzufrüh würd ich ihm da nicht den Stress antun, dann dort wieder weg und ganz woanders hinzufahren.

    lg
    susa

    Hi Rumpel,

    erstmal - Dein Hund ist noch ein Baby mit seinen 18 Wochen. Er muss ja vieles noch lernen und kennenlernen - dabei hilfst Du ihm am Besten wenn Du ganz gelassen und locker bleibst, schließlich sind Brillentragende Kinder oder ängstliche Kinder oder oder oder ... alles ganz normal in unserer Welt.

    Trotzdem wird Dein Hund im Laufe seiner Entwicklung eine Angstphasen durchlaufen. Das ist ganz normal und gehört dazu. In dieser Zeit hat er dann auch plötzlich Angst vor Dingen, die er vorher ganz toll fand.

    Bleibt Du selbst einfach ganz cool, hab möglichst viel Spass - dann wird das schon.

    lg
    susa

    Ich hab mal in nem anderen Forum folgendes zusammengefaßt:

    Denn leider hab ich mich auch schon öfters über Fehlleistungen von TA geärgert. Nun hab ich einen gefunden der fast alle o.g. Kriterien erfüllt - dafür fahr ich auch gerne 1 Stunde fast 100 km hin.

    Ich hab mit Ja gestimmt, weil einer meiner Hunde Allergiker ist.
    Die anderen drei sind aber - soweit ich das beurteilen kann - ohne Erbkrankheiten.
    Der Schäfi hat zwar Arthrose, vielleicht auch bissi HD - ist aber auch schon mind. 10 Jahre alt.
    Mein Dackelterrier und der Yorkiemix sind nicht erkennbar krank bislang. Ok - der Yorkie hat Leish, das zählt hier ja nicht mit.

    Ich hab inzwischen zwei große und zwei kleine Hunde (Owtscharka-Mix, Schäfer, Dackel-Mix, Yorkie-Mix)

    ... und wenn es überhaupt ein Kriterium gibt, das es einem Anfänger in der Hundehaltung etwas leichter macht, dann vielleicht die Größe.

    Ich finde ein kleiner bis mittelgroßer Hund ist einfacher zu handhaben - wenn man z.B. das Thema Leinenführigkeit nicht so hinbekommen hat; sicher ein häufiges Anfängerproblem. Auch der Stress mit Nicht-Hundehaltern ist wesentlich geringer, Kleinhunden werden Fehler verziehen die ein Großer niemals machen dürfte.

    Ich würde dabei aber die ganz kleinen Hunde (unter 8 kg) ausschließen, den die brauchen mehr Schutz des Menschen - notfalls auch gegen große Hunde; daran könnte ein Anfänger scheitern.

    lg
    susa