ZitatKann Euch keiner richtig raten, bei der Entscheidung solltet Ihr aber auf jeden Fall den "worst case" zumindest gedanklich durchspielen. D.h. sind wir bereit, zusammen mit der Hündin durchzuhalten, wenn sich dieses Problem (schnappen bei angsteinflößenen, ungewohnten Situationen) als hartnäckig erweist. Haben wir gemeinsam die Nerven, daran zu arbeiten? Oder werden wir schnell so verängstigt sein, dass der Hund sein Rückfahrticket löst?
Genau
... darauf wollte ich hinaus.
Und die kleine verbale Gegenwehr lässt mich Hoffnung schöpfen ![]()
Ich find halt, wenn man einen Tierschutzhund mit schlechter Vergangenheit nimmt, dann ohne Wenn und Aber.
Man muss sich im Klaren darüber sein, das es blöde Situationen geben wird ... vielleicht sogar sehr sehr schwierige Situationen. Und das man wahnsinnig viel Geduld und Durchhaltevermögen braucht. Und das man mit dem Hund arbeiten muss.
(Wenn man das dann alles bereits ist in Kauf zu nehmen ... dann klappts oft viel besser als man dachte)
Zum Bürsten ... es gibt doch so Massagehandschuhe. Damit würd ich das Training beginnen. Und immer ganz kurz, immer wie ein Spiel ... und mit superlob und fröhlicher Stimme.
lg
susa