Zitat
Ich denken wir können mit keiner Staatsform der Welt die Naturgesetze aushebeln.
Wer leben will muss sich SELBST darum kümmern, das er was zu Essen hat.
Wer Kinder haben will muss sich SELBST darum kümmern, das die was zu Essen haben.
Das geht sogar soweit, das Frauen manchmal in "mageren" Zeiten unfruchtbar werden. Leider funktioniert das nicht perfekt - sonst gäb es wohl keine hungernden Kindern in Afrika.
Es ist menschlich und richtig, Bedürftigen zu helfen. Wir leben in sozialen Gruppen - die größte davon nennt sich Staat. Innerhalb dieser Gruppe funktioniert das Zusammenleben nur, wenn sich einer auf den Anderen verlassen kann. D.h. ALLE tragen zum Erfolg der Gruppe bei, kann das mal einer nicht wird ihm geholfen.
Leider führen so groß organisierte Hilfssysteme wie z.B. die des Staates zu Missbrauch - und teilweise bei den Hilfsbedürftigen zu Lethargie. Denn es ist oft eben nicht Hilfe zu Selbsthilfe, sondern lediglich Aufrechterhaltung des Status.
Unser System führt dazu, das z.B. die Leute in Ostdeutschland bleiben wo sie aber keine Arbeit finden.
Gäbe es dieses System nicht wären vermutlich inzwischen fast alle abgewandert.
Mir stellt sich bei sowas dann immer die Frage ob diese staatliche Lenkung wirklich sinnvoll ist.
Der Staat - also alle Steuerzahler - stöhnen unter der Last der Abgaben. Den Leuten die diese Form der Hilfe bekommen gehts aber auch nicht wirklich gut.
Ich geh da auch mit Herrn Schröder konform, wir brauchen endlich wieder mehr Eigenverantwortung - d.h. aber auch mehr Möglichkeit und Freiheit zur Selbstbestimmung.
Damit schließt sich der Kreis - fast alle hier haben doch befürwortet, das "Arme" das Gleiche Recht auf Hunde haben wir "Reiche". Bemängelt wurden nur die Leute, die ihre Verantwortung bei der Hundehaltung nicht wahrnehmen.
Ich bin nicht reich, bin voll berufstätig - aber ich habe keine Kinder.
Stattdessen hab ich vier Hunde, ohne überfordert zu sein. (außer manchmal
)
Jeder hat das Recht sich Hunde zu halten, oder Kinder zu bekommen. Aber jeder hat auch die Pflicht so gut er kann für seine Kinder und auch Tiere zu sorgen.