Beiträge von susami

    Wuggie,

    ich will Dir ja nicht zu nahe treten :roll:
    aber geh doch bitte nochmal in Dich und vertrau auf Dein Bauchgefühl.

    Dein Hund mag Hüttenkäse und frisst den auch ... und verträgt es wohl auch da der Stuhlgang ja schon besser wurde.

    Deine TA verkauft i/e ... ob sie wohl was dran verdient, was meinst Du?
    Und sie rät Dir nun, bei dem i/e zu bleiben ....
    hm ... warum nochmal?
    Um Lebensmittelunverträglichkeiten auszuschließen :???:
    und in dem i/e ist nix drin, worauf Dein Hund theoretisch genauso mit Unverträglichkeit reagieren könnte?

    Sorry Wuggie wenn ich Dich jetzt mit einer Information schocke - aber es ist leider so, das man als Hundehalter ein eigenes Gehirn braucht und es auch nutzen sollte. Denk nach!

    Und Deine Vorräte für die nächsten 300 Jahre ... die werden spätestens Ende August aufgebraucht sein, wenn Du BEIDE Hunde so fütterst.
    Da ja Deine Sway ebenfalls sehr gerne Reis mit Hühnchen frisst und es ihr auch bekommt ;)
    Und sie ja abnehmen soll ... weil sie von "ein paar Kartoffeln" schon dicker geworden ist :hust: ....

    Vielleicht solltest Du dann bei Gelegenheit einfach mal ein Seminar besuchen über Hundeernährung - da Du Dir selbst so unsicher bist.
    In Deiner Region gibts da jede Menge gute Angebote zu.

    Ach - falls Dir die Kocherei auf Dauer zu stressig ist: die Dosen von Real-Nature, u.a. auch im Fressna** erhältlich, sind qualitativ auch ganz gut.
    Selber kochen ist natürlich günstiger.

    Und wenn Deine Sway damals das Nassfutter nicht vertragen hat ... dann kann das viele Ursachen haben. Leider hast Du ja nicht geschrieben welche Sorten ihr wie lange probiert habt. Aber wenn sie selbstgekochte Schonkost verträgt, dann verträgt sie grundsätzlich auch Nassfutter ... vielleicht nicht alle Fleischsorten, vielleicht irgendeine Zutat nicht, die in den Futtersorten drin war ... da müsste man einfach nochmal genauer schauen.

    Achso .... meine Mail-Addy ist freigeschaltet.
    Allzuweit wohnen wir ja nicht auseinander. Vielleicht kann ich Dir futter- und TA-technisch mal ein wenig unter die Arme greifen.

    lg
    susa

    Ich finde es ist ein Vorteil, wenn der Hund mit im Schlafzimmer schläft.
    Dann bekomme ich nämlich viel schneller mit, wenn mit ihm irgendwas nicht stimmt.

    Wo die persönlichen Grenzen liegen muss allerdings jeder selber wissen - und wenn jemand den Hund nun partout nicht bei sich im Schlafzimmer haben will, dann sollte man das lieber gleich von Anfang an so einführen.
    Das bedeutet dann aber auch, das man die ersten Nächte gemeinsam mit dem Welpen im Flur oder Wohnzimmer schlafen sollte, bis er sich einigermaßen eingelebt hat und sicher fühlt.

    Bezüglich Gehorsam kann ich nun keinerlei Nachteile daraus erkennen, wo der Hund schläft. Das die Bindung durch die gemeinsamme Schlafstätte etwas größer ist kann ich mir allerdings vorstellen.
    Ich find es auch irgendwie "normaler" - zumindest aus Hundesicht. Die verteilen sich ja schließlich auch nicht auf mehrere Höhlen in freier Wildbahn.

    ich würde auf JEDEN FALL irgendeine offizielle Stelle informieren, bevor ich auf nen fremden Balkon klettere um dort Katzen zu retten!!!!
    (Polizei, Ordnungsamt, Tierschutz)
    :schockiert:

    Am Besten wärs natürlich, man könnte die Besitzerin ausfindig machen und informieren, das die Katzen mautzen und es ihnen wohl nicht wirklich gut geht.

    lg
    susa

    von ein paar Kartoffeln kann sie nicht jetzt schon runder sein.

    Und ich würd kein Trofu mit Rohkost mischen, wegen der unterschiedlichen Verdauungszeiten ... das bläht.

    Mageres Fleisch wie Hühnchen, Fisch ... dazu relativ viel Gemüse (40-50 %) ... so würd ich ne Diät ansetzen. Trotzdem bissi Kohlenhydrate, aber eben nicht so viel (also vielleicht 10 % Reis, Nudeln, Haferflocken oder Kartoffel)

    Wenn Sway Durchfall hatte, dann haste ihr doch sicher eh sowas in der Art gefüttert, oder nicht?
    Wie hat sie das denn vertragen?

    Zitat

    Aber hier kann man diskutieren, bis man umfällt. Der TE ist so und so mit solchen Fragen hier im Forum total falsch. Niemand kann eine Diagnose erstellen, was zwischen den beiden los ist.
    So denke ich, ist er bei seinem Hundetrainer besser aufgehoben als hier.

    Kommt aber doch sehr auf den Trainer an, findest Du nicht?
    Ich persönlich hab im Laufe von 3 Jahren 4 Anläufe diesbezüglich gestartet, erst die vierte Trainerin bringt mich wirklich weiter.

    Die könnte im Notfall auch innerhalb von 15 Minuten bei mir erscheinen - allerdings wär sie nicht nach einer Stunde fertig.
    Allein das Erstgespräch dauerte 3 Stunden.

    Zitat

    Es steht so im Vertrag drin das sie baldmöglichst, innerhalb von 6 Monaten kastriert wird. Deswegen das niemand mit dem Hund Welpis zeugen soll. Und deswegen so früh wie möglich weil n unkastrierter Rüde im Haus ist der einfach nicht erzogen werden darf.

    Eben - im Vertrag steht "baldmöglichst"
    Eine Kastra ist schon ein größerer Eingriff, dazu sollte der Hund ansonsten gesund sein.
    Über den Sinn solcher Klauseln in Abgabeverträgen kann man trefflich streiten - und es gibt nicht wenige, die das Tierschutzgesetzt dabei anführen um zu begründen, das eine solche Klausel nicht rechtes und damit unwirksam ist.
    Bei Deiner häuslichen Situation würde ich allerdings auch ernsthaft über eine Kastra bei einem der Hunde nachdenken.

    Das Deine Große überhaupt kein Nassfutter verträgt... kann ich ja fast nicht glauben. Hast Du wirklich schon alles probiert?
    Das wär ja echt blöd :(

    lg
    susa

    Zitat


    Ich find das zum kotzen. Ich will ja eigentlich komplett vom Nassfutter weg damit die beiden das selbe kriegen, allerdings gewöhn ich mich langsam an den Gedanken das ich da zumindest vorerst kein Ticket hab.

    Dann fütter doch Beiden Nassfutter :D
    schon ist Dein "Problem" gelöst ;)

    Ganz ehrlich ... ich persönlich bin von Trockenfutter kuriert.
    Selbst bei den hochwertigsten Sorten - man kann nicht selbst zusammenstellen was in den Hund geht. Und überall ist irgendwas mit drin - oder zuviel von irgendwas - was ich sooo nicht in meinem Hund haben will.

    Ja - die Umstellung hat total problemlos geklappt.
    Die ersten Tage war der Kot leicht breiig - nichtmal richtig Durchfall - aber das führ ich auf die Aufregung wegen der langen Reise und dem neuen Zuhause zurück.
    Gefressen haben sie, als wären sie im Schlaraffenland gelandet ... die konnten Beide garnicht genug bekommen :D
    Hab ich den Beiden auch gegönnt ... die Menge pendelt sich dann später doch schnell wieder auf Normalmaß.
    Nach einer Woche gabs dazu schon weiche Kalbsknochen und Hühnerkarkassen ... da hab ich erstmal mit kleinen Mengen angefangen, haben sie aber auch gut vertragen.
    Okay - sie waren ja gesund. Da würd ich bei Deiner Kleinen erstmal nix machen.

    Und den TA-Termin wegen der Kastra - den würd ich definitv auf später verschieben, wenn die Maus gesund ist und halbwegs bei Dir angekommen (wenn überhaupt - aber das ist ein anderes Thema)

    lg
    susa

    Hi,

    lass den Hund im Garten - der ist quasi "krankgeschrieben" und braucht ganz viel Ruhe und erstmal ne sichere Umgebung.

    2. Hüttenkäse ist super

    3. wenn Du schon solche Rezepte kochst - dann betreibst Du bereits eine Form von Barfen bzw. Mischfütterung.
    Ist also garnicht so schwer wie Du glaubst :D

    Vorteil ist, Du kannst das Futter individuell auf Deinen Hund abstimmen ...
    wenn sie jetzt Durchfall hat und Erbricht, dann lass sie komplett in Ruhe.
    Schau das sie genug trinkt.
    Da geht auch Kamillentee mit aufgeweichtem Zwieback ... oder nur Tee.

    Und morgen früh nochmal gucken ob sie dann was frisst.
    Hipp-Gläschen sind auch gut ... Frühkarotten z.B. ... oder Obst
    dazu Milupa-Kinderbrei ab 6. Monat schön pampig angerührt.

    Hauptsache der Hund frisst und es bleibt drin.

    3. Ich hab meine Pflegehunde aus Spanien von jetzt auf Gleich auf hochwertige Nahrung umgestellt. Warum sollte ich irgendwelchen Schrott kaufen und füttern?
    Deine Diät- und Schonkostrezepte sind ja auch schon hochwertig ... also einfach dranbleiben.

    Ich nutze als Reinfleischdosen Kiening, bestell ich bei futterfreund.
    Mir gefällt Rinti nicht wirklich. Muss aber natürlich jeder selber wissen.

    lg
    susa

    Ich persönlich finde, das Treppensteigen bei Dir wäre definitiv das kleinere Übel.
    Du müsstest halt darauf achten, das die Treppen nicht großartig gerannt und gesprungen werden - und das es sich insgesamt auf 3-4 mal pro Tag beschränkt.
    Außerdem kann man über die Ernährung ne Menge Gutes für die Gelenke tun ... das wär dann schon wichtig.
    Grade am Anfang müsstes Du langsam und gründlich die Muskulatur der Goldie-Dame aufbauen - die kriegt ja derzeit eh zu wenig Bewegung.

    aber ich fänd es toll, wenn Du diesem Hund ein schöneres Zuhause bieten würdest. :gut:

    PS: mach einen Vertrag mit Deinem Bekannten, nicht das es hinterher Ärger gibt.

    lg
    susa

    Zitat


    Unser Hund ist nämlich zwar ein HSH, aber alles andere als ein urtypischer HSH. Er ist super verschmust, hat im allgemeinen kein Problem mit Fremden und kein total heftig ausgeprägtes Teritorialverhalten. Er hasst es draussen zu sein und möchte schon eigentlich immer gern mit. Er weint wohl auch oft wenn wir ohne ihn unterwegs sind. Und er würde uns für jedes Kaninchen stehen lassen und es wäre ihm wohl wurscht wenn uns dann etwas passieren würde (so von wegen Schutztrieb und so). Auch wählt er absolut willkürlich aus wen er als Bedrohung empfindet.
    Natürlich kommen die Gene auch durch, z.B. in der Dämmerung oder in der Tatsache das er doch meist überlegt ob er einem Komando nachkommen möchte oder nicht, oder wenn bei Spaziergängen jemand zwischen uns ist, dann passt er natürlich auch auf aber wie gesagt er ist kein extrem seiner Art.

    Das ist aber dann natürlich auch wieder kontraproduktiv, denn unser Hund war bisher nie Einzelhund, Hundebegegnungen hat er aber nun ehr selten weil wir sie zu vermeiden versuchen, hat zur Folge der Hund ist unglücklich.

    Ich finde es total typisch Herdi, ... lies Dich doch mal auf den diversen Herdi-Seiten durch.
    Die sind innerhalb ihrer Familie alle total verschmust, richtige Kuschelbären.
    Jagen ist auch total normal ... in ihrer ursprünglichen Haltung mussten die sich oft selbst mit Fleisch versorgen.
    Das willkürlich auswählen, wer oder was Bedrohung ist ...
    besondere Wachsamkeit bei Dämmerung und Dunkelheit ...
    die Eigenständigkeit, das Überlegen ob ein Kommando befolgt werden kann und soll ...
    alles typisch Herdi

    Typisch für einen Hund, der bereits so oft in seinem Leben rumgereicht wurde: nicht allein bleiben wollen, extreme Anhänglichkeit und immer mitwollen ... daher auch nicht allein draußen sein wollen.

    Okay ... das bringt Dich jetzt nicht weiter - war nur zur Info :smile:

    Bei einem guten Trainer wird auch eine Möglichkeit für innerartliche Sozialkontakte gefunden - sei es eine "Rüpelgruppe" ... sei es erstmal eine Zusammenführung am sichernden Zaun.

    Sollte das alles in Eurer Familie nicht händelbar sein, wird Euch ein guter Trainer auch auf diesem schweren Entscheidungsweg begleiten und helfen, eine gute Lösung zu finden.

    Ich wünsch Euch viel Glück ...
    und ganz viel Geduld und Ausdauer.

    lg
    susa