Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    mal ganz einfach ausgedrückt:
    im Trockenfutter sind immer künstliche Sachen drin und ich glaube nicht, dass Du Dich mit den Bestandteilen von Futter, insbesondere Trockenfutter, auseinandergesetzt hast.

    Im unbehandelten (rohem Fleisch) sind nur die Bestandteile von dem jeweiligen Tier.

    Wenn Du Deiner Kleinen einfach mal über einen längeren Zeitraum Putenfleisch und Kartoffeln gibst (kannst auch nur Lamm, oder nur Rind nehmen), ansonsten nichts nebenrum, kein Leckerli, kein Stück Wurst, usw, dann kann man etwas sagen.

    Probier es doch bitte aus, vielen Hunden konnte schon geholfen werden.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    hat sie Gewitterangst? Ist in den letzten Tagen irgendetwas vorgefallen in der Wohnung, oder der direkten Umgebung? Vielleicht auch während eurer Abwesenheit? Im Zweifelsfall einfach mal die Nachbarn fragen.

    Wie verhaltet ihr Euch wenn sie ängstliches Verhalten an den Tag legt?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ein Hund kann nach einem Vorfall innerhalb von 3 Sekunden noch einen Zusammenhang herstellen.
    Wenn es wirklich nur 0,001 Sekunden wären, dann könnte kein Mensch der Welt reagieren.

    Das Wegsperren ist ein Rudelausschluß und wir von vielen Menschen in der Hundeerziehung genutzt. Aber auch diese Methode sollte sofort nach einer Untat geschehen und ist kein Allheilmittel. Man braucht verschiedene Maßnahmen und je nach Fehlverhalten fallen die Maßnahmen unterschiedlich stark aus.

    Wegen Deiner Reaktion:
    die ist völlig normal und man braucht erstmal um wieder runter zu kommen. Klar hätte man schneller reagieren müssen, aber wenn man nicht darauf gefasst ist, dann greifen die eigenen Instinkte ein und lösen eine Kettenreaktion aus. Erstmal Schutz (Hände vors Gesicht), Gedanken rattern, ohne dass der Mensch einer Reaktion fähig ist. Wenn man dann feststellt, dass man blutet, dann schaut man erst mal nach was da los ist, denn das Schmerzempfinden ist durch das Adrenalin ausgeschaltet.
    Die 3 Sekunden sind schon lange um. Nur wenige Menschen reagieren bei einem Angriff sofort mit Gegenwehr und das sind dann auch Menschen, die sich damit auskennen.

    Von daher ist Deine Reaktion völlig normal gewesen.

    Auch ich rate Dir zu einem Hundetrainer/in, die sich die Sache zuhause anschaut und Dir dann sinnvolle Ratschläge gibt.

    Meiner Meinung nach gibt es durchaus Hunde, die ängstlich / unsicher sind und dennoch versuchen "Chefe" zu sein. Dazu fühlen sie sich aber regelrecht genötigt, weil der Besitzer nicht in der Lage ist sie zu führen und das Vertrauen fehlt. Hier braucht es einen richtigen Erziehungs- und Regelplan für Mensch und Hund. Dies gibt beiden Sicherheit und oft lösen sich dann die Probleme in Luft auf. Mit Gewalt hat das aber nichts zu tun.

    Ich hoffe Du findest bald jemanden der sich die Sache mal genauer anschaut und Dir weiterhilft.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ist es in der Garage dunkel? Wenn er die Dunkelheit sucht, dann würde ich ihn auf jeden Fall nochmal zu einem TA bringen und ihn komplett durchchecken lassen.

    Ich finde das Verhalten schon sehr merkwürdig und wenn alle anderen Störfaktoren (neue Geräte, im Haus nicht in Frage kommen, dann stimmt hier meiner Meinung nach etwas nicht.

    Was habt ihr denn beim TA untersuchen lassen?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich finde Deinen Hund absolut süß und mit Sicherheit ist er nicht dumm. Wenn Du selbst doch Übungsleiterin bist/warst, dann hättest Du doch keine Frage als Betreff einstellen müssen, sondern eher eine Feststellung.

    Mit Sicherheit lässt sich das was er zeigt, weiter ausbauen und er bringt eine gewisse Veranlagung mit sich, aber ob er da jetzt besonders intelligent ist oder nicht, das möchte ich nicht beurteilen.

    Meine Hündin sortiert auch ihre Spielzeuge. Sie kann sie aus und einräumen. Sie trägt verschiedene Sachen. Sie bringt mir von sich aus verletzte Tiere und übergibt sie mir. Ob sie nun besonders intelligent ist, oder nicht:

    für MICH ist sie der beste und intelligenteste Hund der Welt und so sieht es wohl jeder HH.

    Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß

    Steffi

    Hallo,

    ich habe eine mittlerweile 11 jährige BC-Hündin und ein Mix aus Spanien. Hier tippe ich auf einen Aussimix, da er nicht die typischen Bordermanieren und keinen großartigen Will-to-Please zeigt.

    Border wie Aussie (und nicht nur die...) wollen beschäftigt werden, das ist klar. Wichtig ist aber herauszufinden mit was man den Hund beschäftigen kann. Nicht immer ist es so, dass ein Hund hüten möchte, nur weil er Autos usw hinterher möchte. Ronja wollte das auch mit 12 Wochen, dennoch braucht sie das Hüten nicht!

    Mit Ronja konnte ich keinen Hundesport in dem Sinne machen, da sie eine angeborene HD hat. Ihr macht es unheimlich Spaß zu apportieren und zu suchen. Sie genießt es mit mir unterwegs zu sein und neue Orte (Cafes, Restaurants, Innenstädte usw) kennen zu lernen. Auch hilft sie mit im Haushalt und Garten. Unkraut wegtragen (manchmal ist sie etwas übereifig und möchte frisch gesetzte Pflanzen entsorgen, aber was soll es), Teich saubermachen, ihre Spielzeuge aufräumen usw.

    Sie ist damit absolut ausgelastet und ihr fehlt das Hüten nicht.
    Für sie ist es wichtig, dabei zu sein. Sie kommt aus einer Arbeitslinie und dennoch ist sie gut händelbar und auszulasten.

    Filou ist das Gegenteil. Er möchte einfach nur Wild aufsuchen und stöbern. Hier arbeite ich gerade mit einem Felldummy. Zudem ist er noch sehr unsicher in fremden Umgebungen und wenn er einen Tag mit mir unterwegs ist, dann ist er absolut platt.

    Was ich damit sagen möchte: Arbeite mit Deinem Hund am Grundgehorsam und probier verschiedene Sachen aus. Es gibt so viel was man machen kann. (von Frisbee über Dogdance, Obidience, Rettungshundearbeit, Fährt usw.) Schau Dir genau an was Deinem Hund Spaß macht und dann hast Du eine Ersatzbeschäftigung gefunden, welche den Hund auslastet. Sollte das alles nichts sein, dann kannst Du ihn immer noch an Schafen testen. Mit 6 Monaten ist er aber definitiv zu jung um sagen zu können, das und das ist es was mein Hund braucht.

    Sollte es wirklich das Hüten sein, dann kann man schauen ob es in Deiner Umgebung Schäfer gibt, die Kurse geben und Dir dann auch die Möglichkeit gegeben ist, den Hund regelmäßig hüten zu lassen.

    Mach Dich nicht verrückt und warte ab. Zeige ihm was Du von ihm erwartest und schau wie er sich entwickelt. Er ist gerade mal 6 Monate alt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    freundlich sein zu aufrecht gehenden Menschen ist ein großer Unterschied zu einem sich unkontrolliert auf dem Boden langkrabbelnden und robbenden Baby.

    Viele Hunde zeigen Krabbelkindern gegenüber ein ganz anderes Verhalten als gegenüber aufrechtgehenden Kindern.
    Vielleicht kennt er keine Krabbelkinder? Vielleicht hat er schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht?

    Du weist es nicht.

    Ich würde Hund und Kind generell nicht zusammen lassen und wenn der Hund irgendwo liegt, dann hat das Kind dort nichts zu suchen. Da musst Du immer aufpassen. Auch würde ich ihm einen festen Platz zuweisen, an den Deine Tochter nicht ran kommt.

    Meist legt sich das "Misstrauen" wenn die Kinder anfangen aufrecht zu gehen. Konnte dies schon bei vielen Hunden beobachten.
    Achtung ist immer geboten wenn Kinder im Spiel sind, denn oft sind sie ungestüm und können den Hund dadurch in Bedrängnis bringen. Ist keiner zur Stelle, dann wird der Hund so reagieren wie er es für richtig hält. Pass künftig einfach auf und händel diese Situationen indem Du das Kind wegtust bevor es den Hund erreicht.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich kann mich Snoop nur anschließen. An Deiner Stelle würde ich mir einen Hundeplatz suchen und dort mit ihm unter Anleitung arbeiten.
    Ein Hundeverein ist auch nicht so teuer wie ein privater Trainer und viele Hundevereine haben eigene Trainer, die dann auch mal einen Hausbesuch machen.

    Wie alt ist der Racker denn jetzt eigentlich?

    Liebe Grüße

    Steffi