Hi nochmal,
ich sag ja auch gar nicht, dass es nie nicht funktioniert. Du wirst mir aber recht geben, dass man es auch falsch bestärken kann wenn man nicht viel Ahnung hat.
Bestärke ich ein Knurren, welches nicht auf Angst basiert falsch, dann bestärke ich den Hund für etwas was ich unterbinden, beziehungsweise umleiten sollte.
Wenn mein Hund einen Menschen anknurrt, dann bestärke ich nicht das Knurren, sondern das "weggehen" oder hinter mich gehen.
Das kann ich sehr gut indem ich ihm sage, dass es ok ist und ihn zu mir an die Seite oder hinter mich dirigiere.
In diesem Beispiel würde ich mir als Vater einen Futterbeutel an den Gürtel hängen und dem Hund, wann immer ich ihm begegne, ein Leckerli zuwerfen. Ansonsten würde ich ihn mehr oder weniger Ignorien.
Auch sollte der Vater den Hund füttern, am besten noch aus der Hand.
Anscheinend ist die Hündin noch unsicher und bekommt Angst wenn jemand auf sie zugeht, oder in einen Raum kommt und auf sie trifft.
Das kann man auch wunderbar mit Leckerlis zum Positiven verändern. Hier kann ich wenig falsch bestärken, da der Hund ja einfach schon ein Leckerli geworfen bekommt wenn der Mensch in sein Blickfeld kommt.
Liebe Grüße
Steffi
PS: die Clickern gut findet und auch gerne clickert.