Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    meine Hündin hat auch HD. Bei Ronja hab ich es schon mit 7 Monaten gemerkt und sie dem TA vergestellt.
    Mit ca 1,5 Jahren hat sie eine OP gehabt (Muskelschnitt) und damit konnte sie 8 Jahre lang problemlos leben. Keiner hat gemerkt, dass der Hund HD hat. Schmerzen waren auch kein Thema mehr.

    Es gibt auch noch andere Möglichkeiten. Mach Dich da mal schlau, denn so ist es ja kein Zustand.

    Mit 9,5 Jahren kamen dann wieder Schmerzen. Sie schonte die rechte Seite und ich habe mir damals für die Goldakkupunktur entschieden und es nicht bereut. Sie konnte damit zwei Jahre lang ohne Schmerzen leben.

    Seit einigen Monaten machen wir nun noch eine Neuraltherapie (ähnlich des Quaddelns). Der Abstand war am Anfang alle 14 Tage, dann konnte ich es ausdehnen, je nachdem wie es ihr geht. Wir waren auf zwei Monaten, aber seit einigen Wochen hat sie wieder vermehrt Schmerzen und daher werden wir die Abstände auf 4 Wochen reduzieren.

    Ronja wird dieses Jahr 12 und ich hoffe sie kann noch lange bei mir bleiben, obwohl ich derzeit schon das Alter sehe und auch spüre...

    Ich drücke Dir die Daumen und hoffe, dass Deinem Wuffel bald geholfen wird.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich kenne fast keinen Hund, der ohne Eingewöhnungsphase in einem neuen Zuhause alleine bleibt.

    Gib ihr Zeit und übe mit ihr.
    Falls Du keinen Urlaub hast, dann würd ich mir überlegen sie tagsüber in eine Hundepension zu geben bis Du Zeit für ein Training hast. Vielleicht hast Du ja auch jemanden, der sie während Deiner Arbeitszeit nehmen kann?

    Wenn Du das einfach so lässt, dann können sich daraus schwerwiegendere Probleme ergeben und das Training kann dann um so schwerer werden. Auch verscherzt Du es Dir gewaltig mit den Nachbarn.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Du solltest dringend am Rückruf arbeiten und ihn generell nicht von der Leine lassen wenn Du ihn nicht rufen kannst.

    Besorg Dir eine Schleppleine und übe mit ihm am Rückruf. Bitte benutze dafür ein Geschirr, denn alles andere ist nicht gut für die Halswirbel Deines Hundes wenn er mal in die Schleppleine reinläuft.

    Du musst dieses Training dann auch durchziehen, denn jedes Mal wenn Dein Hund abhauen kann, hat er einen Erfolg und das ist kontraproduktiv.
    Gib mal in die Suchfunktion "Superkommando, oder Superpfiff" ein, das wäre auch ganz hilfreich um einen Rückruf zu konditionieren.

    An er Leinenführigkeit solltest Du arbeiten, aber das weist Du ja schon.

    Was machst Du denn wenn er andere Hunde anbellt? Schimpfst Du, läufst Du weiter, beruhigst Du ihn?

    Wegen des Markierens:
    bei mir ist es so, dass Filou an der kurzen Leine nicht zu markieren hat, außer ich führ ihn gezielt auf einen Grünstreifen (z.B. in der Stadt). Gartenzäune, Häuserecken, Laternen usw. sind TABU!
    Da er aber nur 5 Minuten laufen muss bis zum Feld und dort Freilauf hat, kann ich das von ihm erwarten. Während des Freilaufes kann er schnüffeln, markieren und machen was er möchte.

    Beschäftigst Du Deinen Hund während des Spazierganges?
    Du kannst apportieren, oder suchen üben. Es gibt zig Möglichkeiten um den Hund auf dem Spaziergang auszulasten. Wenn Du Dich mit ihm abgibst, wirst Du auch interessanter für Deinen Hund und er wird sich mehr auf Dich konzentrieren.

    Vielleicht wäre auch der Besuch eines Hundeplatzes von Vorteil für Dich.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    bleibt sie denn alleine in einem Raum wenn Du diesen kurz verlässt, also innerhalb der Wohnung bleibst, oder dackelt sie Dir ständig hinterher?

    Wie lange muss Dein Hund alleine bleiben und wie hast Du das Alleinesein geübt?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo zusammen,

    ich habe früher schon oft geschrieben, dass ich dem Leckerlis in die Wiese streuen sehr skeptisch gegenüber stehe. Eben wegen eventuellen Ködern.

    Mir hat man oft gesagt, dass der Hund ja nur auf Kommando sucht und daher die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Giftköder findet sehr gering wäre. Auch im Forum hat man mir das des Öfteren geschrieben. Der Hund würde zwischen Suchbefehl und gefundenem Fressen unterscheiden.

    Ich war und bin immer noch skeptisch. Meine Hunde dürfen nichts vom Boden aufnehmen. Wenn ich sie etwas suchen lasse, dann den Dummy, oder ein Spielzeug. Ganz selten verbuddel ich Leckerlis an einer Stelle und zeige sie Filou. Er darf dann an dieser Stelle buddeln und die Leckerlis aufnehmen.

    Ich habe das bei Filou unabsichtlich über Meideverhalten aufgebaut. Als er damals hier ankam und wir spazieren waren fand er einen Fleischbrocken.
    Ich hab aus dem Reflex heraus ein "Pfui" gedonnert und er lies es erschrocken fallen. Klar hab ich ihn gelobt und ihm ein Leckerli gegeben.
    Danach reichte ein kurzes Pfui und er machte einen Bogen darum.

    Er nimmt nichts vom Boden auf.

    Ich würde mit einem fressenen Hund, der eh schon alles aufsammeln möchte, keine Leckerlissuchaktionen betreiben und rate auch den Kunden davon ab. Wenn, dann mit einem Futterbeutel, oder Futterdummy. Da hat man dann doch mehr Kontrolle drüber und der Hund weiss genau was er zu suchen hat.

    Liebe Grüße

    Steffi