Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    ich danke Euch sehr für eure vielen Infos.
    Am Freitag werde ich mit der Besitzerin sprechen und hoffe, dass sie der Sache auf den Grund geht. Leider kann ich es nur anregen, aber nicht verordnen.
    Wenn es meiner wäre, dann wäre ich schon lange in einer TK gewesen.

    Sollte sie ihn an den Tierschutz abgeben, dann wird er sowieso auf den Kopf gestellt.

    Entwurmt wird er ja gerade bei meinem Partner.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich dachte auch schon an die Würmer als Mitauslöser.
    Warum ich an die Schildrüse dachte? Ich habe irgendwo gelesen, dass sich eine Fehlfunktion der Schildrüse auch in Zittern der Hinterbeine zeigen kann.
    Er ist auch wirklich sehr hibbelig und oft ruhelos.

    Auf jeden Fall stimmt etwas nicht mit dem Kerl, das sagt mir schon mein Gefühl wenn ich ihn laufen und zittern sehe.

    Froschstellung soll ja angeblich nichts heißen, beziehungsweise viele Züchter sagen den Kunden, dass wenn ein Hund oft in der Froschstellung liegt, dann könne er nichts an der Hüfte haben. Meine Ronja ist da aber leider ein Negativbeispiel, denn sie hat eine angeborene Fehlstellung (E-Hüfte rechtsseitig) und auch sie lag als Welpe oft in der Froschstellung. Von daher gebe ich da nichts mehr drauf.
    Generell muss das aber nichts heißen.

    Mir fiel es eben nur bei ihm extrem auf und ich frage mich eben ob ein Zusammenhang mit den weggestrecken Beinen beim Sitzen besteht.

    Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    danke für die Antworten. Ich werde mal nachharken.
    Das mit der HD-Untersuchung hatte ich eh vor. Wenn da nur bisschen abgetastet und gedehnt wurde, dann sollte sie nochmal nachschauen lassen.

    Wir treffen uns am Freitag wieder zum großen Krisengespräch und dann wird geschaut wie es generell weitergeht.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo ihr Lieben,

    ich war am Freitagabend bei einer Kundin mit einem Labradorrüden. Es gab Probleme und sie wollte den Hund erstmal aus dem Haus haben, da er sie am Freitag gebissen hatte. Möchte da jetzt nicht weiter darauf eingehen.

    Wir haben ihn nun eine Woche aufgenommen bis sich die Kundin im Klaren ist ob er vermittelt werden soll oder sie mit uns arbeiten möchte.

    Der Labbi ist nicht aggressiv, sondern nur nicht erzogen. Er tanzte der Familie auf der Nase herum und kannte keine Grenzen. Wie so oft eben. Auch der Biss war zu erklären.

    Was mir Sorgen macht:
    Der Hund zittert ständig mit der Hinterhand. Ist er in Bewegung geht es, aber sobald er stehen bleibt geht das Zittern los. Es ist wirklich extrem. Er zittert vom Schwanzansatz bis in die Pfoten (es sieht schon fast wie durchgerüttelt aus). Generell findet der Hund schwer Ruhe.
    Uns fiel zudem noch auf, dass er etwas eingefallen wirkte wenn er auf der Seite lag.
    Samstagmorgen der erste Gassigang und wir wussten warum:
    Er schied Würmer mit Kot (ich schreibe es extra so rum) aus.

    Die Besitzerin sagte uns noch bevor wir gingen, dass der Hund mit den Hinterläufen zittert und es nichts Schlimmes sei (laut TA).

    Seine Hüfte wäre auch untersucht worden und diese sei ok. Generell sitzt er oft schief, also streckt die Hinterbeine nach vorne weg und er liegt auch oft (fast ausschließlich) in der Froschstellung.

    Ich möchte auf jeden Fall, dass die Schildrüse des Hundes untersucht wird. Da er eben etwas hyperaktiv ist.

    Falls euch noch etwas einfällt wäre ich euch echt dankbar über weitere Tipps und Erfahrungen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich würde mir auch einen Trainer suchen und gezielt an den Hundekontakten arbeiten. Wenn sie keinen Kontakt möchte, dann akzeptier das und versuche es nicht auf Biegen und Brechen.
    Es gibt Hunde, die keinen Wert darauf legen, andere würden gern, haben aber durch ihre Erfahrungen Ängste oder Aggressionen aufgebaut.

    Um zu wissen was es bei Deiner Hündin ist, könnte jemand vor Ort mehr dazu sagen.

    Auch würde ich sie nicht mehr alleine in den Garten lassen, sondern nur noch unter Beaufsichtigung damit so etwas nicht mehr passieren kann.


    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich kann das so pauschal gar nicht sagen...
    Die Hunde, welche als Welpe zu mir kamen sind gleich frei gelaufen.
    Hab ich einen "Gebrauchten", dann schau ich mir sein Verhalten sehr genau an und entscheide ja nach Gefühl!

    Bei Filou war es so, dass er ungefähr mit 5 Monaten zu uns kam und mir gleich beim ersten Freilauf einen Hasenschenkel brachte. Auch war er extrem jagdmotiviert.

    Nach diesem ersten Mal blieb er für bestimmt ein Jahr an der Schlepp. Danach durfte er ab und an frei laufen (so lange er ansprechbar war).
    Seit drei Wochen darf er jeden Tag frei laufen und ich suche nun auch Gebiete auf, wo ich durchaus auf Wild treffen könnte. Bisher war er abrufbar wenn er etwas gewittert hat und ich vertrau ihm nun auch. Hat gedauert, aber das Training hat sich gelohnt.

    Von daher kann man das gar nicht pauschal sagen wann man einen Hund laufen lassen kann. Hör einfach auf Dein Bauchgefühl.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    kennst Du solche Anwandlungen von ihm?
    Wenn ja, was machst Du dann?

    Was hat Deine Bekannte gemacht als er ihr in die Waden gezwickt hat?

    Dein Hund kommt ins Flegelalter und es kann gut sein, dass er mal testen möchte wie weit er gehen kann.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich würde das einfach mal weiter beobachten und wenn es zu stürmisch wird, dann kannst Du ihn ja auch mal kurz aus dem Spiel nehmen und ihn dann wieder reinlassen.

    Wenn die Hunde weiter spielen, dann war es nicht so schlimm, denn sonst hätte sich die Hündin mit Sicherheit gewehrt.

    Liebe Grüße

    Steffi