Hallo ihr Lieben,
ich war am Freitagabend bei einer Kundin mit einem Labradorrüden. Es gab Probleme und sie wollte den Hund erstmal aus dem Haus haben, da er sie am Freitag gebissen hatte. Möchte da jetzt nicht weiter darauf eingehen.
Wir haben ihn nun eine Woche aufgenommen bis sich die Kundin im Klaren ist ob er vermittelt werden soll oder sie mit uns arbeiten möchte.
Der Labbi ist nicht aggressiv, sondern nur nicht erzogen. Er tanzte der Familie auf der Nase herum und kannte keine Grenzen. Wie so oft eben. Auch der Biss war zu erklären.
Was mir Sorgen macht:
Der Hund zittert ständig mit der Hinterhand. Ist er in Bewegung geht es, aber sobald er stehen bleibt geht das Zittern los. Es ist wirklich extrem. Er zittert vom Schwanzansatz bis in die Pfoten (es sieht schon fast wie durchgerüttelt aus). Generell findet der Hund schwer Ruhe.
Uns fiel zudem noch auf, dass er etwas eingefallen wirkte wenn er auf der Seite lag.
Samstagmorgen der erste Gassigang und wir wussten warum:
Er schied Würmer mit Kot (ich schreibe es extra so rum) aus.
Die Besitzerin sagte uns noch bevor wir gingen, dass der Hund mit den Hinterläufen zittert und es nichts Schlimmes sei (laut TA).
Seine Hüfte wäre auch untersucht worden und diese sei ok. Generell sitzt er oft schief, also streckt die Hinterbeine nach vorne weg und er liegt auch oft (fast ausschließlich) in der Froschstellung.
Ich möchte auf jeden Fall, dass die Schildrüse des Hundes untersucht wird. Da er eben etwas hyperaktiv ist.
Falls euch noch etwas einfällt wäre ich euch echt dankbar über weitere Tipps und Erfahrungen.
Liebe Grüße
Steffi