Beiträge von LaBellaStella

    Der Ben - die Dogge (bzw Doggenwelpe, weil ja noch zu klein....)....allerdings war man sich nicht sicher, ob dänische, deutsche oder gar holländische (?) Dogge......aber gut, dass das jetzt geklärt ist! :skeptisch:

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    Bei uns in "meiner" Orga haben wir immer öfter in Spanien in den von uns betreuten THs Hunde, die nicht "von der Straße" kommen, sondern die bereits in Spanien ein ganz normales "Zuhause" hatten und aus den verschiedensten Gründen dann doch im TH landen. Da unterscheiden sich die Gründe gar nicht mal so stark von den deutschen THs. :smile:

    Grad die kleineren Begleithunde/Mixe werden oft vom Besitzer direkt in den (privaten) THs abgegeben - damit sie eben nicht in einer Perrera landen. So ganz langsam kommt der Tierschutzgedanke da auch an...

    So einige kommen zwar dann auch erstmal in DE in die Pflegestellen - aber im großen und ganzen sinds Direktimporte. (Und ja, wenns nicht passen sollte, wir haben Pflegestellen, die den Hund dann aufnehmen können, nebenbei bemerkt - eine der Notfallersatzpflegestellen bin z.b. ich selber.)

    Diese Hunde - also die, die in Spanien schon ein ganz normales Zuhause hatten, kann man in der Regel auch hier in DE an ganz normale HHs vermitteln, auch ohne Haus+Garten. Direkte "Straßenfänge" die schon länger auf der Straße gelebt haben oder dort geboren wurden (so wie mein Ben) oder schon ewig lang in der Perrera waren, die werden bei uns tatsächlich nur an eher erfahrene HHs vermittelt, ggf eben mit Garten. Die anderen machen auch nicht mehr Probleme (nicht gar keine Probleme!!!) wie alle anderen TSHunde auch.

    Wobei die kleineren unkomplizierten Begleithunde(mixe) auch immer ganz gut in Spanien selber zu vermitteln sind - erfreulicherweise.

    Das ist ja immer das Problem mit der Aussage: "einer Stunde Spiel/Spass/Training"....man weiss es nicht, wie das ausschaut und was die TE damit meint....

    Ein Stündchen im Garten oder ner Wiese sitzen und den Welpen die Umgebung erkunden lassen und ab und an a bissi mit ihm spielen und dann wieder zusammen ein bisschen chillen wär auch meiner Meinung nach ok - aber ich glaub da eher an ein zu viel als an ein zu wenig.

    30 Minuten Abendgassi - könnte die Wiese vorm Haus sein, wo man halt mit dem Welpen so lange bleibt, bis er sich gelöst hat, ohne viel Action - kann aber auch ne stramme Runde durchs Viertel sein mit viel Aufregung und "Push".....

    Kann mich natürlich auch irren :ka:

    Man weiss es eben nicht. Und überdreht isser, der 12 Wochen Welpe, da sind wir uns glaub ich alle einig. Und da tu ich mir schwer, zu glauben, das kommt in dem speziellen Fall vom "zu wenig machen". Vorallem wenn ich noch das ganze Restprogramm dazu nehm, so wies im Eingangsposting beschrieben wird. 20,30 Minuten in die Arbeit - das kann heissen, der Welpe muss an der Leine mit - kann aber auch sein, er pennt in der Autobox oder er muss in den Öffis mit....auch das weiss man nicht.

    Das einzige was wir dem Posting sicher entnehmen können ist: Welpe wirkt sehr hochgepusht. Und da wär eben immer "Tempo und Stress rausnehmen" mein erster Ratschlag.

    Und ja, mit dem Programm täglich - sollte es so gemeint sein, wie ichs befürchte - da würd wie gesagt auch mein eigentlich meistens ganz gechillter Mischling (und da ist auch nicht das kleinste Mali-Gen drinnen) irgendwann leicht aus dem Fell hüpfen.

    Solange uns die TE nicht erkärt, wie das ganze Programm abläuft, ist eh alles nur Vermutung.

    Hallo!

    Ich habe einen 12 Woche alten Labrador Welpen namens Bailey. Er wohnt seit 2 Wochen bei mir und ich bin am Ende.

    Was mache ich falsch?

    Ist er unterfordert/überfordert? Ich weiß nicht wie ich ihm die Welt zeigen soll in 4 Wochen und ihm alles beibringen. Er lernt total schlecht, manchmal frage ich mich ob er ein bisschen dumm ist :loudly_crying_face:

    Jo, da bin ich bei allen meinen Vorschreibern sofort mit dabei: du machst viel zu viel - aber eins zuwenig: nämlich einfach mal nix.

    Nach müd kommt immer blöd - und darum erstmal mindestens 3 Gänge runter schalten.

    Er lernt nicht schlecht und er ist sicherlich nicht dumm - aber sein "Hirn" läuft bei dem Programm schlicht heiß. Mein fast erwachsenes Pubertier (22 Monate alt) der im Moment wirklich viel im Training ist, hat nicht so ein Programm täglich (!!)....das würd den auch hochdrehen. Der bekommt nach einem anstrengenden Trainingstag immer seinen Ruhetag, wo mal einfach nur Seele baumeln lassen angesagt ist, da machen wir gar nix aufregenderes als normale Gassirunden und auf der Couch oder im Garten chillen. Und selbst an Trainingstagen sind die einzelnen Einheiten nicht so lange am Stück....weder auf dem Hupla noch beim Trailen. Gute Trainer achten drauf, dass es zwischendurch immer mal wieder Erhohlungs/Ruhepausen gibt. Grad bei nem 12 Wochen alten Welpen, der erst noch seine Murmeln sortieren muss....

    Und ich stell auch mal die Frage, woher du das mit den "4 Wochen" hast?