Beiträge von LaBellaStella

    Ja, wir lassen sogar beim Trailen immer jemanden bei den Autos....Sabine hat erzählt, dass es da in der Vergangenheit immer mal wieder stress gab mit Passanten.

    Mal haben sie einfach nur so die Sunbreros und Schattennetze von den Autos gezogen, mal wurde versucht, die Hunde durch das offene Fenster zu streicheln, einmal hat jemand eine angebissene Wurstsemmel ins Auto gelegt, da werden die Passantenhunde an die Autos gelassen....

    Seitdem bleiben unsere Hunde wenn sie nicht dran sind, niemals allein, einer bleibt immer dabei. Und sogar dann gibts ab und an mal Diskussionen mit den Leuten...

    Ich lass den Ben nur sehr ungern länger auf öffentlichen Parkplätzen im Auto - obwohl er recht gechillt rumliegt und er generell gern im Auto ist.

    Och, da ist unser BGS-Nachwuchs beim Trailen schon ein bisschen weiter.....Lina weiss, wer viel fragt, geht viel irr....oder muss womöglich mit den anderen teilen....und das sollte man ja als gestandene Bayerin stets vermeiden!

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    Hier boomen nach wie vor die Doodels in allen möglichen Varianten.

    Und auch Viszlas seh ich viele - vorallem bei uns in der HuSchu.

    Deutlich weniger als noch vor ein paar Jahren sind Berner Sennen vertreten - die waren hier einige Zeit lang so richtig in Mode.

    Was mir aber viele Sorgen macht, ist der Trend bei den Mantrailern, sich fürs ganz normale Sport oder Spaßtrailen einen Schweiß- oder Laufhund anzuschaffen. Bayrische Gebirgsschweisshunde sind da sehr beliebt - und jedesmal wenn ich frage, wo die her kommen, wird mir eine "Zucht" in Tschechien genannt. Da muss irgendwo hinter der Grenze ein Vermehrer sitzen, der in ganz großem Stil nach Bayern verkauft....im letzten Halbjahr hab ich gut 5 Leute getroffen alle mit einem BGS-Welpen/Junghund, die alle von dort sind. Und das sind alles keine HH die jetzt großartig drauf aus sind, irgendwann mal Einsätze zu laufen, ganz im Gegenteil. Die fanden die Rasse nur "schick" und glauben, mit ein bissi Sporttrailen können sie sie ja "beschäftigen" und die Züchter bei uns verkaufen ja nur an Jäger.....

    Vor ungefähr 4 Jahren hab ich auf einem Wandererparkplatz hier in der Nähe ein ausgesetztes Paar Wintertrekkingstiefelchen gefunden. Größe 39. (also genau meine Größe).

    Fast neu und ganz allein. Ich hab sie stehen lassen und bin 2 Stunden Hundegassi gegangen. Als wir zurück kamen, standen sie da immer noch. Ich hab sie wieder stehen lassen - weil, man bemerkt es doch sicherlich, dass man seine Schuhe irgendwo vergessen hat und die waren ja noch nicht mal richtig eingelaufen....

    2 Tage später bin ich dort wieder hin - und die armen, verwaisten Schuhe standen da und haben mich angeschaut und gesagt "nimm uns mit". Und da es auch noch grade zu regnen anfing, hab ich das dann auch (mit ein bisschen schlechtem Gewissen) gemacht.

    Und ich hatte 3 Herbst/Winter/Frühjahr lang absolut tolle Trekkingstiefel fürs Gassi.

    Aber jetzt haben sie mich "verlassen". Da die Sohle ziemlich hinüber ist und Wasser durchlässt, hab ich sie jetzt durch ein gekauftes, neues Paar ersetzt.

    Jetzt frag ich mich: sollte ich sie wieder zu dem Wanderparkplatz bringen und dort hinstellen - damit das eigentliche Frauchen sie findet und weiss, sie hatten ihrer Bestimmung gemäß ein erfülltes Leben???

    Oder ist das zu makaber? ;)

    Glück ist ....den Kerlen im Garten beim rumtollen zu zugucken 🤩

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    Und bitte dran denken:

    Bilder müssen für die Challenge geknipst werden, keine Archivfotos. Der erste der ein Bild zum Thema postet, bestimmt am nächsten Sonntag das neue Thema. Sollte der Themenersteller als erstes ein Bild posten, bestimmt der Zweitposter das neue Thema