ulliskaya und chewbacca genau so!
meine kinder sind die "besten freunde" meines hundes.
sie sind kauknochen, lieblingstobemensch, kuschelkissen, leckerliverteiler, spielkamerad und immer mehr und mehr auch partner beim arbeiten für sam.
sie dürfen ihm all die kleinen tricks beibringen (pfote geben, winke-winke - all die harmlosen kleinen dinge eben) also mit ihm "arbeiten" und allen macht es riesig spass - kein gedanke wird da an irgendwelche rangordnungen verschwendet.
sam lernt, wie er kinder einschätzen muss - wenn sie lauter werden, wenn sie unverstänliche komandos quietschen, wenn sie eine unbeholfene körpersprache haben - es ist ihm egal, er versucht hald zu erraten was sie wollen und freut sich ein loch in den bauch wenn er ein leckerchen abkriegt oder ein knuddeln.
und die kinder lernen, wie sie sich "verständlich" machen können, sie lernen, wann es genug ist (weil sam dann eh nicht mehr mitspielt und einfach umfällt und schlafmodus einstellt *g*) und sie lernen auch geduld - da ja eher selten etwas auf anhieb klappt.
wie gesagt, über rangordnungen wurde da bestimmt noch nie nachgedacht. von sam nicht und von den kindern auch nicht. wieso auch?
britta hat das wunderschön beschrieben: in einem harmonischen familienverband braucht es keine verteidigung von irgendwas, da brauchen auch keine rangfolgen verteidigt zu werden, grad zwischen hund und kind nicht.
lg
stella