Beiträge von LaBellaStella

    mhm, cerridwen, da sagst was wahres, denn den eindruck hab ich auch.

    hier im ort gabs mal wg. dem uferspazierweg massive beschwerden wg. der radler-raser. (quer beet durch die bevölkerung, spaziergänger, hundehalter, mamas mit kindern - haben unterschriften gesammelt).

    und was war? der zuständige herr von der stadt hat grosse töne gespukt, dann stand genau 1x und weithin gut sichtbar ein polizeiauto am nachmittag am anfang vom weg (klar dass da alle radler momentan recht langsam gefahren sind) und das wars dann.

    als nachgefragt wurde, ob es wenigstens möglich wäre, ein hinweisschild anzubringen, wurde lapidar mitgeteilt, das es das nicht brauche, weil die situation ja üüüüüüüberhauptnicht so schlimm sei. (zumindest hätte das der polizeiwagen an dem nachmittag festgestellt).

    :kopfwand:

    lg

    stella

    jaja die lieben radler...a never ending story...

    ich wär ja auch schon immer froh, wenn sie von hinten angeradelt kommen und sich wenigstens bemerkbar machen. (da mir der liebe gott hinten weder augen gegeben hat noch ich einen eingebauten rückspiegel habe...)

    was bin ich nicht schon erschrocken, wenn man sie nicht hört und auf einmal rasen sie dicht an mir und sam vorbei. meistens kann ich dann nur hoffen, dass sam von allein auf die seite geht und ins sitz, denn so schnell wie die hier bei uns den uferweg entlang fahren, kannst gar nimmer reagieren geschweige denn den hund irgendwo in sicherheit bringen.

    am schönsten sind dann die, die auch noch "meckern" weil man sich nicht sofort in luft auflöst. (die bekommen allerdings von meinereiner verbal gewaltig was zum nachdenken mit aufn weg :motz: )

    über unsere "irren" radler regen sich im übrigen nicht nur die hhs auf, sondern auch die ganz normalen spaziergänger.

    ich sehs schon kommen, irgendwann passiert da mal was.

    lg

    stella

    ich könnt auch nicht behaupten, dass ich sam "überallhin" mitnehme.

    er bleibt zuhause, wenn ich zur arbeit gehe. wenn wir mal abends weggehen, bleibt er auch zuhause. beim einkaufen mal so mal so: wenn ich ihn im auto lassen kann (kein sonnenschein oder schattenparkplätze) dann nehm ich ihn schonmal mit, wenn es sich eh mit der gassirunde vereinbaren lässt z.b.

    sollten wir mal einen tag zum (alpin)skifahren gehen oder mal mit den kindern in ein spassbad fahren, dann kömmt schwiemu mitsamt dackel hierher und hütet ihn.

    wir haben ihn zwar schon dabei gehabt bei diversen veranstaltungen wie wochenmärkten, stadtfesten, verkaufsoffenen sonntagen ect. aber ich hab nicht den eindruck es macht ihm viel spass, also bleibt er bei sowas auch zuhause.

    ansonsten: wenn wir jemand besuchen (unsere freunde haben meist selber hunde) kommt er mit, wenn wir auf ritterfeste gehen, kommt er mit, in den reitstall sowieso, zum schwimmen am see auch, grillfeste ect. ebenso. bergtouren geniesst er genauso wie wir, auch in urlaub wird mit hund gefahren. wenn wir mal zum essen gehen, kann er, je nachdem was es für ein lokal ist (biergarten, lieblings-italiener, reiterstüberl, landgasthöfe) auch mit.

    lg

    stella

    müssen tut niemand was, das ist richtig.

    aber ich seh das so:

    ob nun ein mischling oder ein rassehund, ob vom züchter, vermehrer, aus dem tierschutz oder aus einem unfallwurf, krank werden kann jeder hund. genauso wie jeder hund grössere oder kleinere baustellen entwickeln kann.

    aber mein grund, einen hund nur entweder aus dem tierschutz oder aus einer seriösen zucht (ggf eventuell unfallwurf - aber hier würd ich sehr genau hinschauen obs tatsächlich ein "unfall" war) zu holen, ist ganz einfach:

    ich werd den teufel tun und diese gewissenlosen vermehrer, die einzig und alleine an ihren geldbeutel denken, zu unterstützen! ich hab leider schon diese ausgemergelten hündinen gesehen, die als gebährmaschinen irgendwo im stall oder in der garage gehalten wurden und 2x im jahr junge produzieren mussten.

    ich hab auch schon gesehen, wie ein vermeitlicher "ups"wurf mal eben mit nachschub aus dem osten "aufgefüllt" wurde, weil es mehr käufer gab, als welpen. (auch da waren "mama" und "papa" so gesund und so fit und alles schien palletti - nur dass es im endefekt 25 welpen waren, die für "nur" 400 euro verkauft wurden, das bekamen die ahnungslosen käufer nicht mit. ). ein jahr später flog der schwindel auf, als die gleichen "netten" leutchen erneut einen anonce in der zeitung hatten, wieder die gleiche geschichte "niedliche reinrassige welpen aus unfallwurf in liebevolle hände abzugeben".........einer der "käufer" vom vorjahr hatte einen der "aufgefüllten" welpen erwischt, der hund erlebte sein 5tes monat nicht (herzfehler) und er kontaktierte andere käufer und so kam die geschichte raus.

    ich möcht nicht wissen, wie oft sich diese geschichte wiederholt - egal ob in der annonce nun "unfallwurf" oder "liebevoller hobbyzüchter" steht.

    darum würde ich persönlich, wenns eine bestimmte rasse sein soll, wirklich einen seriösen, dem zuchtverband angeschlossenen züchter suchen.

    lg

    stella

    hab auch so ein bisschen den eindruck, dass ein wenig aneinander vorbei geredet wird :^^:

    es geht ja weniger um den eigentlichen preis sondern mehr darum, mit wieviel man überhaupt rechnen muss.

    wenn ich mir einen welpen holen möchte, dann bin ich gern bereit, den preis zu zahlen, den der züchter mir sagt und wenn ichs nicht in der portokasse habe, dann bin ich (und ich sag mal einfach so jeder der sich ein bisschen gedanken drüber macht und nicht völlig blauäugig durch die gegend tapst) so vernünftig, solange zu warten, bis ich mir das eben leisten kann. nur dazu muss ich eben erstmal wissen, was der züchter verlangt!

    corinna schrieb:

    Zitat

    Der Preis ist ein kleiner Teil eines Verkaufs, in meinen Augen. Wer sich danach einen Hund aussucht, der is selber schuld... augen rollen

    und da denke ich, ist es himmelweit weg von dem, um was es mir geht, aber ein gutes beispiel, warum soviel verwirrung entsteht:

    es geht nicht drum, sich einen hund ob des preises (also billig/teuer) auszusuchen, sondern überhaupt zu wissen, mit wieviel man zu rechnen hat.

    natürlich ist der preis nicht das entscheidende kriterium warum ich mir nun z.b. einen gos vom züchter hole und keinen viszla. das hat ganz andere gründe und ganz andere aspekte spielen da eine rolle - auch wenn der viszla um die hälfte weniger kosten würde - wäre es für mich immer der gos. (so - ich gestehe jetzt, ich hab keine ahnung was ein viszla kostet - da haben wirs wieder!) wäre ein viszla mein traumhund, dann könnte mir ein aussi-züchter seine welpen wahrscheinlich als geschenk anbieten und ich würd dennoch lieber für einen viszla sparen.

    klar sagen, nun wieder etliche leute, wenn du nicht mal eben 1500 euro rumliegen hast, dann brauchste keinen rassehund - das ist aber eben nicht meine meinung. wenn jemand bereit ist, sich den betrag zu ersparen, dann hat derjenige auch einen rassehund verdient, so er einen möchte.

    ausserdem würde ein wenig mehr transparenz auch mehr aufklärung bedeuten: les ich eine dieser einschlägigen anzeigen in denen "reinrassige" welpen der rasse XYZ für 300 euro pro hund verkauft werden und weiss aber, dass diese rasse beim "gscheiten" züchter eher nicht unter 1200 euro abgegeben werden, dann ist die schlussfolgerung nicht mehr so schwer, dass da was nicht so ganz stimmen kann. weiss ich nicht, was der seriöse züchter eigentlich verlangt (und warum) dann bin ich eher in versuchung, so einem vermehrer oder "händler" auf den leim zu gehen.


    stella

    nö hat sie nicht, leider.

    denn ich versteh die frage sehr gut.

    ich kann nur mal wieder das beispiel pferdezucht bringen: da ist es in keiner weise verwerflich nach dem preis eines fohlens oder jährlings oder auch eines ältern pferdes zu fragen. wieso auch? (zugegeben, da gehts um andere beträge). da wird sogar meist noch ganz lustig gehandelt.

    und das stelle man sich jetzt mal bei einem seriösen züchter vor......das wäre ja direkt ein sakrileg.

    ich versteh die ganze geheimniskrämerei um die welpenpreise auch nicht wirklich. sicher, ich bin auch der meinung, dass es bei der auswahl des welpen viele wichtige aspekte gibt - aber dennoch ist der preis für mich auch etwas, was ich gerne wissen möchte. und zwar schon bevor ich mich absolut kopflos in so einen kleinen floh verliebe.

    wenn ich mich für eine rasse interessiere auch dann möchte ich doch wissen, ob ich mir die rasse überhaupt leisten kann! die frage nach futterkosten, tierarztkosten ect. ist ja auch nicht verwerflich - im gegenteil, da wirds ja eher begrüsst, wenn jemand fragt und sich informiert - ob er sich das futter für seinen neufi oder für seine dogge ect. auf dauer leisten kann. oder die event. hohe steuer für einen listi. wisst ihr, was ich meine?

    gottseidank kommt mein nächster welpe von einer züchterin, die ich ganz bedenkenlos fragen "durfte" was ich wollte - auch, in welcher preisklasse in etwa ihre welpen liegen. sie musste sogar lachen, weil ich aus lauter "angst" so lange rumgedruckst hab...

    sie meinte, ihr sei jemand lieber, der offen und ehrlich nach dem preis fragt und auch offen und ehrlich sagt, wenn der zu hoch erscheint. denn da weiss sie, dass derjenige ehrlich am welpen interessiert ist , sich gedanken macht und sich nicht mal eben so aus der portokasse "geldspieltkeinerolle" nen hund kauft wie eine teure handtasche...

    ich kann züchter schon verstehen, wenn sie mit anrufen oder mails in denen nur nach dem preis gefragt wird, zugebomt werden und dann solche bewerber ablehnen. aber auch da könnte man mit ein bisschen mehr transparenz entgegenwirken.

    naja, ist nur meine meinung.

    stella

    also dann:

    Der Fragebogen:

    1.) Rasse des Hundes (der Hunde):

    Gos dAtura Catala - Katalanischer Hütehund (ohne Papiere, Tierschutz)

    2.) Alter des Hundes (der Hunde):

    17 Monate

    3.) Welche Aktivitäten betreibst du regelmäßig, um deinen Hund auszulasten (Hundesport etc.)?

    Freestyle-Agility, viele Suchspiele, Reitbegleiter, Schwimmen, Dummytraining, Frisbee

    4.) Wie würdest du das ideale Zuhause für einen Hund deiner Rasse beschreiben?

    Grössere Familie (auch viele Kinder) wäre ideal, braucht sehr engen Anschluss an seine Menschen, sportliche Menschen sollten es sein, Garten muss nicht unbedingt sein, Wohnungsgröße ist unerheblich (bei richtiger Auslastung) ist eher weniger ein Grossstadthund. Als Zweit- oder "Mehr"-Hund gut geeignet.


    5.) Was macht die von dir gehaltene Hunderasse für dich "besonders"?

    Trotz seiner Fähigkeit, selbstständig Entscheidungen zu treffen ist er recht einfach zu Erziehen, er hinterfragt zwar, aber orientiert sich sehr an seiner "Bezugsperson"(allerdings braucht er klare Regeln - liebevolle Konsequenz eben). Eine Rasse mit "Humor" und ein bisschen Schlitzohrigkeit, zu allen Schandtaten bereit aber im Haus ein absolut ruhiger Zeitgenosse. Mit anderen Hunden hat er keinerlei Probleme (entsprechende Sozialisierung vorausgesetzt). Wird er rechzeitig an Kinder gewöhnt, dann ist er ein toller Spielkamerad.

    Er ist kein übermäßig verfressener Hund d.h. er braucht hochwertiges Futter, da er nie "über den Hunger raus frisst". Recht ursprünglich und daher sehr Kälte/Hitzeunempfindlich.

    Fremden gegenüber hat er eine gute Portion misstrauen, seine eigene Familie ist für ihn das "Höchste".


    6.) Bewerte auf einer Skala von 1 bis 10 (1 steht für "nicht vorhanden", 10 für "außerordentlich stark vorhanden"):

    ...den Jagdtrieb: 4-5

    ...den Schutztrieb: 8-9

    ...das Bewegungs- und Aktivitätsbedürfnis: 7-8

    ...den "will to please" bzw. die Leichtführigkeit: 7-8

    ...die Stresstoleranz: 9

    ...die "Anfängertauglichkeit" der Rasse (wir wissen alle, dass es die Anfängerrasse nicht gibt!): 6

    na, wenn du einen mittelgrossen munteren und ausdauernden begleiter suchst, dann guck doch mal nach Gos dAtura Catala. (Katalanischer Hütehund)

    ein bisschen grösser als der border collie aber genauso agil - aber wenn er sich austoben kann, absolut ruhig im haus. ;)

    als stall/reitbegleithund absolut zu empfehlen, mein sam liebt es, im stall dabei zu sein, hat keinerlei probleme mit anderen stallhunden und wenn du mit ihm ein kleines bisschen übst und ihn langsam dran gewöhnst ist er auch auf turnieren ein guter begleiter.

    er liebt agility und alles, was er mit "köpfchen" machen darf.

    jagdtrieb hat er, wie alle hüter durchaus - aber dieser ist problemlos "händelbar". allerdings solltest du aufpassen, dass er seinen hütetrieb nicht an den pferden auslebt - ist aber wirklich nicht allzu tragisch, wenn er von anfang an lernt, dass man pferde nicht hüten soll.

    farbauswahl hast du von hellem beige bis zu schwarz und auch wenn er langhaarig ist, ist die fellpflege kein problem und er haart ausser im haarwechsel kaum.

    konsequente, liebevolle erziehung und engen anschluss an die familie vorausgesetzt, ist er ein toller, lustiger kamerad, der auch problemlos längere ausritte durchhält (klar, bei 30 grad hitze nicht unbedingt) und auch ganz locker galoppierenden pferden hinterher kommt.

    guck einfach mal und vergiss vielleicht auch die gossis-in-not nicht. =)

    liebe grüße

    nicky und sam, der gossi.

    tja, niani, da sagst was!

    wie cerridwen grade schrieb, sollte sich die kommunikation unter den haltern eigentlich schon so weit "entwickelt" haben im laufe der menschlichen evolution, dass man sich da einfach mal vernünftig verständigen kann...

    aber leider ist dem irgendwie nicht so.

    wir hatte ja erst ein wunderschönes beispiel von resistenter hh im stall, die ihre hündin auch in den stehtagen einfach so im stall rumwuseln lies. (in einem stall, wo nicht nur mein sam sondern noch gut 6-7 andere intakte rüden rumturnen). das war ein freundenfest! unsere rüden vertragen sich im grossen und ganzen recht gut - da gabs dann zum erstenmal richtige prügelein. erst wussten wir gar nicht, was eigentlich los ist - :schockiert: - als wir es dann gemerkt haben (die hh dachte gar nicht dran irgendwem was zu sagen) kamen von ihr noch so lustige kommentare wie: "ja mei wenns hald passiert ich möcht schon gern welpen" und ähnliches. da standen dann ein halbes dutzend rüdenbesitzer mit ihren hormongesteuerten rüden an der kurzen leine da und haben die welt nicht mehr verstanden, ehrlich! (die hündin tanzte derweilen fröhlich durch die reihe der angeleinten rüden - dolle sache.) gottseidank sprach dann die chefin ein machtwort und hat der hh verboten, ihre hünden an den stehtagen im stall frei laufen zu lassen bzw. überhaupt mitzubringen.

    aber da schaust dann als rüdenhalter auch so :schockiert:. sam klappert gottseidank nur mit den zähnen wenn ihm eine heisse lady begegnet und bleibt ansonsten ansprechbar und händelbar. (so haben wirs überhaupt erst gemerkt, weil ich mir noch dachte, wieso klappert der denn?)

    ich werd auch grantig, wenn ich sein zähneklappern seh und mir ein hh mit unangeleinter hündin begenet der sich überhaupt nicht drum schert bzw. der das dann eher lustig findet. von "och die wollen doch nur spielen" oder "ach mei wo die liebe hinfällt" oder " von ihrem hätte ich gern welpen" bis hin zum oben zitierten " die ist erst XX monate alt und kann noch nicht trächtig werden" hab ich da schon vieles gehört....


    gottseidank sind die meisten hier so fair, dass sie schon aus der entfernung raus bescheid sagen und ihre hündin (wenn sie es denn noch nicht ist) anleinen und warten, bis man seinen rüden auch angeleint oder zu sich gerufen hat. so wäre das ja im prinzip alles kein problem - und es würde nicht zu ups-würfen kommen.

    aber leider leider, wie sagt meine schwimu immer? "jeden tag steht ein volltrottel morgens auf und läuft einem tagsüber übern weg".

    lg

    stella