Beiträge von LaBellaStella
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19.02.: Wer ist die verrückteste/ungewöhnlichste Person in deinem Leben?
Wenn man ungewöhnlich und verrückt nicht als "negativ" versteht, sondern als sehr positiv - dann auf alle Fälle meine Tochter.
Total verrückt, kreativ, lustig, ideenreich, geschickt, intelligent und überrascht mich mit den ungewöhnlichsten und verrücktesten Ideen immer wieder. (auf eine super gute Art!) -
Natürlich find ich immer den Ben am schönsten.
Aber so ganz allgemein:
Sportliche, schlanke, eher große Hunde, gut bemuskelt und mit langen Schnauzen und ausdrucksvollen Augen, mit viel Schwung und kraftvoll in der Bewegung.....also DK, Weimaraner (z.b. Tyrion von Pfotenhund), Viszla oder auch Ridgeback.
Aber auch viele DS ( bei Ares von @alsatian_00 komm ich immer ins schwärmen) oder Malis gefallen mir gut. Ganz generell natürlich auch Hütis - hier vorallem Gos dAturas ( Die Swiffer) und auch die meisten Aussies. Ein Briard wär auch ein Träumchen, da hab ich noch nie einen hässlichen gesehen. Ebenso der Collie (wenn er nicht ganz soviel Pelz hat - oder die Kurzhaarigen),
Ich bin auch ein großer Fan von Ulixes "Wart" - Hovawart ist einfach auch eine tolle Rasse.
Allerdings geht nix über meine große Liebe: die HSHs.
Ein Maremmano im vollen Saft, ein Kangal ( McChris) in voller Pracht, oder ein Pyrenäenberghund in voller Herrlichkeit...hach ja.....
Ich hab jetzt wahrscheinlich wieder viele vergessen, die mir auch noch gut gefallen...seht es mir nach.

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Ich weiss ja nicht, ob es dir ein bisschen hilft, wenn ich dir die Geschichte von unserem "Erbdackelchen" erzähle?
Jimmy, so hieß er, lebte 13 - fast 14 Jahre lang bei meiner Schwiegermutter. Als kleiner Rauhaarwelpe kam er zu ihr und hatte ein wirklich schönes und umsorgtes Dackelleben. War überall mit dabei - wo Jimmy nicht mit hin durfte, ist auch meine Schwiegermutter nicht hin.
Die Zwei waren so richtig miteinander "verwachsen" - ein bisschen wie ein altes, sich aber immer noch sehr lieb habendes Ehepaar.
Dann kam die schlimme Diagnose für meine Schiegermama: auch Krebs, ein Lungentumor und Metastasen überall....nicht mehr heilbar, allerhöchstens noch ein paar Monate...
Ihre erste Sorge damals galt auch Jimmy. Gottseidank konnten wir ihr selbstverständlich diese Sorgen ein bisschen nehmen: er sollte zu uns kommen, wir würden weiter für ihn sorgen. Genauso gut wie für unsere eigenen Hunde.
Jimmy kannte es ja auch schon, bei uns zu sein - er und meine beiden großen Jungs verstanden sich sehr gut und er war dann auch immer mal ein paar Tage bei uns wenn meine Schwiegermama mal für ein paar Tage ins KH musste...
Ein paar Tage bevor sie verstorben ist, musste sie wieder ins KH. Und ich hab ihr Jimmy am Tag vor ihrem Tod nochmal ins Zimmer geschmuggelt, damit sie sich von ihm verabschieden konnte. Das war sehr bewegend....für uns Menschen. Jimmy hat sich zu ihr ins Bett gekuschelt und lag da ganz ruhig und hat sich streicheln lassen und ist dann ganz selbstverständlich wieder mit zu uns nach Hause.
Die ersten paar Tage nachdem sie nicht mehr bei uns war, hat er ab und an erwartungsvoll zur Tür geguckt, wenn es geläutet hat - aber das war dann eigentlich auch schon alles, was ich bemerkt hab...
Er dackelte bei uns noch 3 Jahre recht fröhlich durchs leben - und ich bin mir auch sehr sicher, dass sie sich "drüben" wieder gefunden haben, als auch seine Zeit gekommen war.
Genauso sicher wie ich mir bin, dass er irgendwie wusste - bei unserem letzten Besuch im KH - dass sie nicht mehr wieder kommt. Frag mich nicht, warum ich das denke, aber auch mein Mann hat das gleiche gedacht.
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Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen: Geniesse die Zeit, die ihr noch miteinander habt. Ganz einfach so - im jetzt und im hier.
Ich glaub, das ist immer das größte Geschenk, dass man seinem Hund machen kann: ein ganz intensives gemeinsames geniessen der gemeinsamen Zeit. Ohne an gestern zu denken, ohne an morgen zu denken. Unsere Hunde machen das ja sowieso immer - nur wir Menschen machen uns nen Kopf ums gestern und ums morgen.
Du hast für die Zukunft sehr gut vorgesorgt und ich bin mir sehr sehr sehr sicher, dass du auch in der Vergangenheit alles getan hast, was du tun konntest, damit es Bella bei dir gut hatte.
Ich wünsche dir und ihr von Herzen alles Liebe und Gute!
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Ich geb Ute Udieckman recht.
Mantrailing kann auch für solche Hunde eine tolle Sache sein - wenns denn gut aufgebaut wird.
Aber: wie Ute schon geschrieben hat: Auf dem Trail kommt einem ja nicht nur die VP unter sondern eben - vorallem wenn dann mit der Zeit immer öfter in belebteren (städtischen) Bereichen trailt - alle möglichen Menschen und andere Hunde und ab und an wirds da auch mal "eng"...und nicht alle Mitmenschen/Hundehalter reagieren immer so ganz im Sinne des Trailers wenn man im Trail ums Eck kommt...man trailt ja nicht nur irgendwo in der einsamen Pampa sondern eben auch grade im urbanen Gebiet.
Das steht und fällt also wie bei so vielem mit dem Trainer/der Trainerin und der Erfahrung, die der/diejeninge hat. Und da wirds dann schwierig mit der Suche nach der geeigneten Trainingsmöglichkeit.
Im besten Fall lernt dein Hund, dass die VP super toll ist und es sich total lohnt, einen "fremden" Menschen nicht zu "fressen" sondern konzentriert zu finden. Aber im schlechtesten Fall wird verstärkt, was du eigentlich eben grade nicht mehr haben willst.
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16.02.: Welches war das letzte Konzert/die letzte Performance zu der du gegangen bist?
das letzte richtige Konzert war kein Konzert sondern eine Oper: Hier bei uns eine Freilichtaufführung von der Zauberflöte vom Ensemble der Salzburger Oper.
Obwohl....könnte auch Spider Murphy Gang gewesen sein, als die hier waren....

Auf alle Fälle wars vor Cornona......soviel ist sicher.....und seitdem war nicht nicht mehr auf nem Konzert....
...doch, halt! Wenn unter Performance auch Comedy verstanden wird, dann wars "Mama mia bavariae" von der Luise Kinseder.

Sonst halt immer nur die üblichen Mittelalterbands die so auf den MA-Festen spielen...
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Mööonsch....immer diese Knipserei wenn ich grad chillen will.....
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Hier lebten in Spitzenzeiten fest 3 Hunde: 2 unkastrierte Rüden und ein "halb" intakter Dackelrüdensenior. Ab und an kam ein Pflegi dazu - immer Rüden, mal kastriert mal nicht.
Der Dackel war ein richtiges kleines Herzchen, der konnte mit allem und jedem. Meine beiden "Großen" waren wie ein Brüderpaar oder eine Männer-WG: in jungen Jahren haben sie viel miteinander gespielt und ausgeheckt (Rennspiele, Zergeln, kleine Ringkämpfe oder mal zusammen im Garten ein Loch bis nach Australien graben......) - aber so Sachen wie enges Kontaktliegen oder sich mal gegenseitig putzen ect war nie zu beobachten. Dafür nutzten beide den Dackel als Nackerolle - sprich: mit ihm haben sie gern "gekuschelt". Aber nur einzeln - alle drei auf einem Fleck oder in einem Hundebett gabs nie.
Richtig Zoff hatten sie niemals. Ab und an haben sich die beiden Großen mal angehustet wenns ums ausstrecken auf der Couch ging und sie sich versehentlich berührt haben....sie konnten aber andererseits wunderbar auf engstem Raum nebeneinander ruhen - nur eben "das berühren der Figüren mit den Pfoten war verboten!"
Dafür konnten sie beide aus dem gleichen Napf fressen - da gabs ebenfalls nie Probleme mit Futterneid oder so. Im Gegenteil, das "Napfgucken" wenn der andere fertig war, war ein festes Ritual.
Auch wenn hier ein Pflegi - meist Kurzzeit - eingezogen ist, hat das in der Regel wenig geändert. Der Dackel hat sich rangewanzt, die anderen beiden blieben lieber auf Abstand.
War eine schöne Zeit mit den Dreien. Sollte hier mal ein Zweithund einziehen, bin ich schwer in Versuchung, wieder einen Rüden zu nehmen.