niemand hat behauptet, dass es einfach ist, einen hsh zu halten.
ich am allerwenigsten - ich hab selber einen - eine sehr typischen.
genau aus dem grund wird ja eher immer zum nachdenken geraten, bevor man sich einen "antut".
aber es geht. mit ein bisschen geduld und ner portion humor und viel konsequenz - auch was einen selber angeht.
eines geht aber eben nicht: ungeduld und ein zuviel an "erwartungen". sie ticken anders.
aber: was die TE schreibt, ist eben grade nix, woraus ich irgendwie auf ein "typisch herdi" schliessen würde - wie gesagt, das könnte auch genauso über unseren rauhhaardackel geschrieben worden sein.
"typisch welpe" ja - aber eben nicht anders, als viele andere (nichtherdis) auch. man kann sich unter umständen grad bei mixen auch mal...hm....ein bissi was herbeireden - und das wär eben dann auch grad falsch.
das "berüchtigte" typische käm auch beim hsh erst noch. jetzt ist das würmchen noch ein ganz normaler welpe - eventuell mit HSH drinnen, vielleicht ist auch was jagdhundartiges drinnen, vielleicht ist ein schäfi mit drinnen, vielleicht ein berhardiner/dogge/pudel/spaniel/terrier/aussi/labbi/dackel-mix...wer weiss das schon so genau - und wer weiss, was später, beim adulten hund wirklich "rauskommt".
da die möglichkeit besteht, ist es sicher nicht falsch, sich gut zu informieren - mirjam cordts buch ist ja schon genannt worden, auch der gute alte thomas achim schoke hilft einem mit seinem buch, die eigenarten eines HSH besser zu verstehen.
aber man muss nun auch nicht ganz paralysiert sein - sondern einfach aufgeschlossen.