Beiträge von BigJoy

    Ich habe bei meiner Hündin die ersten Monate jeden Blickkontakt gelobt (meist mit Stimme), auch wenn sie zB beim Spaziergang stehen geblieben ist oder sich nach mir umgesehen hat.

    Eine andere Möglichkeit: Dich interessant machen. Dass du interessanter bist als die Umgebung (Spielzeug, Leckerlis...). Mühsam, aber letztlich effektiv :smile:


    Uuuund, hast du nicht ein Foto vom Griechen? ...

    Namen:
    Abby I
    Amy I
    Angie I
    Anouk I
    Arko I
    Arthos I
    Arthur I
    Barry I
    Basco I
    Bell I
    Benny II
    Blacky I
    Boomer II
    Branka I
    Buddy I
    Buster I
    CasperI
    Chico I
    Chiko I
    Chill I
    Chilli I
    Chilly
    Cleo I
    Cooma I
    Dany I
    Donnie I
    Elsa I
    Erna I
    Ernie I
    Emma IIII
    Emily I
    Fanny I
    Feyd I
    Finja I
    Frida I
    Fuzzy I
    Gala I
    Gina II
    Ghino I
    Gizmo I
    Greta I
    Grisu I
    Heather I
    Hector I
    Hexe
    Idefix
    Jack II
    Jacky II
    Jara I
    Jasper I
    Jessy I
    Joschi I
    Jojo I
    Joy I
    Judy I
    Jule I
    Klara I
    Kira II
    Lea I
    Lena
    Lennox I
    Lia I
    Lilli II
    Lotte I
    Louis I
    Luna IIII
    Luca I
    Lucy I
    Lucky I
    Macko I
    Maja II
    Maya I
    Mause I
    Mäusel I
    Mäxx I
    Merlin I
    Miggy I
    Molly I
    Momo I
    Müsli I
    Nala II
    Nami I
    Nele I
    Numa I
    Odin I
    Oskar I
    Paul I
    Paula II
    Pedro I
    Peppi I
    Pino I
    Pinsel I
    Polly II
    Prisca I
    Puppy I
    Pyro I
    Quanto
    Quebec I
    Ricka I
    Rico I
    Rocco I
    Rocky I
    Rocky (weiblich) I
    Ronja I
    Sascha I
    Sam II
    Sammy II
    Sana I
    Senja I
    Skadi I
    Shelly I
    Shiela I
    Sophie I
    Sunny II
    Suri I
    Teak I
    Teddy I
    Tralfaz I
    Tucker I
    Tyra I
    Tyson I
    Wanda I
    Woodstock I
    Zeus I
    Zoe II

    ********************************************************

    Rassen:
    Airdale Terrier II
    Altdeutscher Hütehund III
    Altdeutscher Schäferhund II
    American Staffordshire Terrier II III
    Antikdogge I
    Australian Cattle Dog I
    Australian Shepherd V
    Australian Terrier I
    Bangkaew I
    Border Collie V II
    Briard I
    Bullmastiff I
    Bergamasker I
    Berner Sennenhund III
    Bretone II
    Chihuahua I
    Chow-Chow II
    Cocker II
    Collie IIIII
    Coton de Tulear II
    Dackel I
    Deutsch Drahthaar I
    Deutscher Jagd Terrier I
    Deutscher Schäferhund IIIII IIIII II
    Dobermann II
    Dogo Argentino I
    English-Cockerspaniel I
    Flat Coated Retriever I
    Foxterrier I
    Französische Bulldogge I
    Galgo I
    Golden Retriever IIIII III
    Großer Schweizer Sennenhund I
    Großpudel I
    Havaneser III
    Jack Russel Terrier IIIIII
    Kurzhaarcollie I
    Labrador IIIII IIIII IIIII IIII
    Malinois I
    Malteser IIIII
    Mischling (Rassen unbekannt) IIIII IIIII IIIII IIIII III
    Neufundländer III
    Pinscher II
    Pitbull II
    Podenco I
    Pointer I
    Presa Canario I
    Riesenschnauzer I
    Rhodesian Ridgeback III
    Ratonero Bodeguero Andaluz I
    Rottweiler I
    Sheltie IIII
    Shi Tzu III
    Spitz I
    Thai Ridgeback I
    West Highland White Terrier I
    Whippet I
    Yorkshire Terrier IIIII
    Zwergpudel IIII

    Mm, appetiliches Thema.
    In deinem Fall würde ich meinen Hund das Zeug wieder fressen lassen. Meines Wissens nach nutzen Hunde das Erbrechen als Verdauungshilfe, sprich sie machen es "extra", um es erneut wieder aufzunehmen.

    (Natürlich ist das was anderes, wenn der Hund krankheitsbedingt erbricht oder diesen gelben Gallenschaum, den würde ich auch nicht fressen lassen)

    Ich persönlich glaube, dass Hunde weniger Probleme mit dem Sterben haben als die meisten von uns Menschen. Selbst im Leiden sind Tiere - teils für uns Menschen völlig unverständlich, bisweilen unerträglich - annehmend. Tiere hadern weniger mit "dem Schicksal" als wir Menschen.
    Ich sehe es auch an meiner Hündin: Von jetzt auf gleich packt sie die Lebensfreude und sie rast herum - selbst wenn sie davor gehumpelt hat und es danach wieder tut.
    Oder unser Pferd damals, stand mit Eiszapfen am Maul in der Wintersonne.

    Ich wünsche dir eine intensive Zeit mit deiner Hündin.

    Ich kann mich den Vorredner nur anschließen: Das dauert und gemeinsame Spaziergänge helfen. ("Gefangenentransport" haben meine Leute das immer genannt, wenn sie so hinter ihnen her schlich :roll: )
    Wenn der Hund auftaut und sich mehr zutraut, geht er auch eher mit anderen mit. Das hat meiner Meinung weniger mit der gute Bindung an die bevorzugte Person zu tun, sondern mehr mit der Unsicherheit des Hundes.

    Ich würde zudem (wenn du mit Leckerlies arbeitest), die anderen Personen "schön füttern". Sie also mit Leckerlis ausstatten und jeden Pipifatz vom Hund wird belohnt (zB wenn er sich ruhig hat anleinen lassen usw). Oder er soll beim Spaziergang Sitz machen (wenn er das schon kann) und wieder ein Leckerli kriegen - von den "bösen Entführern". Damit er merkt: Ey, doch ganz lecker, äh nett, mit denen. (Später baut man die Leckerlis wieder ab, nur in der unsicheren Anfangsphase)

    Dringend besorgen: Ausbruchsicheres Geschirr!! Sonst Halbsand & Leine, doppelt absichern!

    Ja, das wird vermutlich zumindest sehr ungewohnt sein! Ich persönlich brauche auch immer eine Zeit, bis ich aufhöre, mich zB nach dem Hund umzusehen (wenn sie wirklich mal woanders sein muss , was selten der Fall ist)

    Noch etwas zur Beschäftigung: Vielleicht gönnst du deinem Wuff - und deinem Vater *g* - Kopfspielzeug. Da gibt es doch ganz nette zu kaufen. Oder, einfacher und billiger: Hütchenspiel mit Joghurtbechern. Kopfarbeit powert ja auch sehr aus :D

    Ach du sch...

    Bist du jedes Mal beim gleichen Tierarzt? Hat er alle Möglichkeiten der Diagnostik? Tierkliniken/Universitätskliniken sind hier oft einem niedergelassenen TA überlegen. Sofern du noch nicht da warst, würde ich da schleunigst hingehen, auch wenn das eine weitere Fahrt bedeutet. Ohne Diagnose stochert man einfach zu blöd rum ohne wirklich (ursächlich) zu helfen.

    Drücke euch die Daumen!

    Dass er bei deinem Vater bleibt, hört sich für mich nach der besseren Lösung an!
    Auch weil du schreibst, dass er auf laute Geräusche reagiert, also eher ein sensibler Typ als der Typ Haudegen zu sein scheint.
    Ich musste meine Hündin auch mal für ein WE in einer Pension unterbringen. Ich hatte den Eindruck, dass die Hunde, deren größtes Glück ist, mit anderen zu spielen, dort am besten aufgehoben waren (Gruppenhaltung und große eingezäunte Freilauffläche, Jobs Tierhotel in Buchholz) und im Vergleich am wenigsten litten, weil sie einfach total abgelenkt waren und voller "Spielglückshormone".

    Mir fällt zu deiner Situation noch ein, dass die Aussie-Freundin auch einige Spaziergänge übernehmen könnte, mit oder ohne deinen Vater. Wenn die beiden Hunde zusammen spielen, powert sich dein Zwerg ja aus - und hat wenig Grund, wegzulaufen, weil er ja mit spielen beschäftigt ist. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst mit deiner Nachbarin den Umgang mit einer Schleppleine einüben. Dann ist der Radius, in dem man einen weglaufenden Hund noch erwischen kann, viel größer ;)