Beiträge von BigJoy

    Zitat

    dieses WE ist Volksdorf mit Diana (Triskele),
    die ist Ansprechpartner und koordiniert das

    am 18. Oktober Kupferteich,
    da bin ich Ansprechpartner

    dabei lassen wir es erstmal ;) sonst gibbet noch mehr Verwirrung

    Ich finde Volksdorf auch okay, kann aber dieses WE leider nicht.

    Zitat

    Ich hatte mal langeweile und es war mittags im Sommer... Tia hat also gepennt.
    Hab angefangen auf zu räumen und ich fand: eine Flasche roten Nagellack.
    Langeweile - Nagellack - Hund schläft... ihr könnts euch denken... :D

    Mach ich NIE wieder. Ständig meinten Leute, sie hätte sich ne Kralle raus gerissen... -_-


    Nächstes Mail nimmste ne andere Farbe :D


    Zitat

    Ok., ich gestehe ich schlug mich mal mit dem Gedanken, meinem Hund Blitze ins Fell zu scheren herum. Was ich dann nicht gemacht habe, weil er Angst vor der Schermaschine hat. Allerdings sorgt ein ganz normaler Haarschnitt bei Lucas schon immer für Aufsehen, weil er dann gleich doppelt so frech aussieht wie sonst...


    Blitze - cool.

    Wäre doch auch mal ne Idee für die Demo, der Hund als wandelnde Botschaft :D

    Du könntest versuchen, das Aussteigen zu beschleunigen, indem du den Ablauf straighter angehst. Kofferraum öffnen, Box öffnen, Hund anleinen, Aussteigkommando und gleichzeitig per Körperhaltung, notfalls mit kurzem Impuls"zug" an der Leine und hopp, raus.
    Wenn du das ein paar Mal gemacht hast, dürfte der Hund begriffen haben, worum es geht bzw sich eine neue Aussteigegewohnheit entwickeln, die dann auch ohne Leine funktioniert.

    Also wenn es dich stört, wie es jetzt läuft ;)

    Teilnehmer DF-Treffen
    am Sonntag, dem 18. Oktober 15:00 Uhr - bitte in Liste eintragen, wer verbindlich kommt

    Marina (Bungee) mit Bungee
    Sonja (Füchsin) mit ?
    Jana (Sascha) mit Sascha
    Verena (*Verena*) mit Chiko
    Karin(Imba1) mit Imba
    Birgit (BigJoy) mit Joy


    Freue mich auf ein weiteres Treffen!
    Vermutlich dürft ihr Joy dann im schnittigen Wintermantel Modell Rennrodler bewundern... wenn's schon im August hagelt, was erwartet uns dann im Oktober ;)

    Ich habe meinem Hund den Flug zugemutet (Kanaren, ca 4 Std Flug) und würde es wieder zu tun. Nicht für eine Wochenendreise, aber für einen ganzen Urlaub schon.
    Und erst recht, wenn ich vorhätte, diese Reise mehrfach zu machen.

    Zur Flugvorbereitung habe ich sie vorher an die Box gewöhnt, in der sie im Frachtraum geflogen ist. Sie hat schon zu Hause in der Box über Nacht geschlafen und den ganzen Urlaub auch. Insofern war das wie eine Höhle für sie.

    Mein Hund ist eher ein Sensibelchen. Dennoch hat sie den Flug schadlos überstanden, wirkte anschließend nicht verstört.

    Ich habe ihr kein Beruhigungsmittel gegeben (das kann auch nach hinten losgehen!), hatte aber ein pflanzliches dabei. Falls der Hinflug sich als Horror herausgestellt hätte, hätte ich es ihr für den Rückflug geben können - war aber nicht nötig.

    Gegen die Sandflöhe, die Leishmose übertragen, habe ich einen speziellen Spot-on benutzt (gibt's bei der TÄ). Außerdem hab ich sie nach der Rückkehr vorsichtshalber entwurmt.
    Ihr Futter hab ich mitgenommen, damit sie keine Umstellung hat.

    Für mich war diese Flugreise ein Test. Ich dachte, ich probiere es aus, ob der Hund damit klar kommt. Falls nicht, weiß ich es und dann wäre es die nächsten 15 J nur noch per Auto oder Bahn in den Urlaub gegangen - auf jeden Fall aber mit Hund! Aber der Test ergab, dass mein Hund flugtauglich ist :D

    Eine schöne Idee!

    Mein traumatisiertes Notfell kam mit ca 1,5 J zu mir und ist nun 2,5 J bei mir. Sie hat's gleich doppelt schwer getroffen - leider keine Seltenheit bei Angsthunden! - denn ihr fehlt die Prägung/Sozialisation im Welpenalter & sie wurde misshandelt.

    Heute ist sie eine eigensinnige Hundedame mit einem sanften Wesen. Sie hat eine ihr typische Schüchternheit bisweilen Angespanntheit, die jedoch kein direktes Angstverhalten mehr ist. Die Lebensfreude überwiegt!

    Unsere größten Baustellen waren: Weglaufen bei Panik (insbesondere bei Hunden) und sie aus der erlernten Hilflosigkeit rauszuholen (ständiges Blockieren).

    Puh, was für eine Aufgabe... Respekt, dass ihr euch des Hundes angenommen habt!!

    Ich denke, der Hund darf nie wieder einen Zwinger sehen geschweige denn betreten. Ich würde davon ausgehen, dass seine Prägung auf den Zwinger (samt Hospitalismus) ein Leben lang erhalten bleiben wird. Da haben sich Nervenbahnen ganz tief eingeschliffen.

    Ich hatte mit einem ähnlichen Fall zu tun. Er wurde mit der Zeit ein "normaler" Hund - aber sobald er wieder an die Stelle mit der Kette kam, lief er (auch ohne angekettet zu sein), wieder im Kreis und war nicht mehr ansprechbar.

    Aufgabe wäre jetzt, einen "normalen" Hund aus dem Notfell zu machen und die fehlenden Nervenbahnen (Prägung/Sozialisierung) nachzuholen. Das dauert natürlich bei einem 1,5jährigen Hund wesentlich länger als bei einem Welpen. Dennoch wäre ich zuversichtlich.

    Was für ein Sozialverhalten zeigt der Hund? Ist er mit anderen Hunden verträglich? Kommt evt gar der Spieltrieb durch? Das ließe sich "ausnutzen", denn Hunde lernen ja voneinander und orientieren sich aneinander, sprich ein Hundekumpel, der normal sozialisiert ist, könnte dem Notfell eine große Stütze sein.
    Evt kann die Hundepension ihn mit verschiedenen Hunden zusammen führen und schauen, ob sich eine günstige Konstellation ergibt?

    Ich würde versuchen, das artgerechte Verhalten, seine Triebe, zu unterstützen, damit der Hund sich insgesamt stabilisiert. Ich sehe das als zwei Ebenen an: Die Sozialisierung nachholen und das vorhandene artgerechte Verhalten mobilisieren. Es handelt sich beim Hund ja um eine Anlage-/Umweltmischung, die letztlich das Verhalten ausmacht. Deshalb würde ich auf beiden Ebenen versuchen zu arbeiten.
    Dazu gehört auch, dass man a) herausfindet, worauf Hund besonders "negativ" reagiert und b) worauf er positiv reagiert. Seine positiven Reaktionen sind auch wichtig, um sie als Verstärkung in Lernsituationen einsetzen zu können!

    Ich kenne den Hund nicht. Deshalb ist der folgende Gedanke etwas heikel... Ich denke, dass ein solcher Hund evt manchmal zu seinem Glück "gezwungen" werden muss. Wenn er etwas nicht kennt und es meidet . wie die Wohnung - muss er evt zur Auseinandersetzung und zur Gewöhnung mittels sanfter Konfrontation "gezwungen" werden. Man muss dem Hund die Möglichkeit geben, etwas kennen zu lernen, was er selbst spontan nicht kennen lernen will, weil er es nicht kennt.