ZitatLass dir von deinem Ta bestätigen, dass dein Stubentiger angeschossen
wurde und dann mach eine Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt.
(Selbst wenn deine Anzeige keine Wirkung zeigt, vielleicht tut es die nächste...)
ZitatLass dir von deinem Ta bestätigen, dass dein Stubentiger angeschossen
wurde und dann mach eine Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt.
(Selbst wenn deine Anzeige keine Wirkung zeigt, vielleicht tut es die nächste...)
Ich würde die Situation zu entschärfen versuchen:
Nicht über den Hund beugen, sie nicht bedrängen/einengen.
Dass er mitkriegt: Er könnte weg, wenn's für ihn (noch) schlimmer wird. Dann muss er nicht beißen, um sich der Situation zu entziehen.
Mit dieser angemessenen Achtsamkeit würde ich es auch durchziehen.
Ich würde zudem mit einem Auflösekommando arbeiten, zB "Fertig" und erst danach darf der Hund von dannen traben. Zwischen Pfotenabtrocknen und "Fertig" würde ich mich bei einem unsicheren Hund vergewissern, dass er wieder entspannt ist. Und dann in diese Entspanntheit hinein das Auflösekommando geben.
Du kannst auch unabhängig von der Abtrockensituation im Spiel oder während des Kuschelns dem Hund an die Pfoten greifen, damit er sich dran gewöhnt (in Welpengruppen wird das meist gemacht, zB im Rahmen von TA-Besuch "trainieren")
Ich hab den SternTV-Bericht nicht gesehen, nur erzählt bekommen.
Was ich nicht verstehe: Warum soll der (unausgebildete) Hund Hilfe holen gehen? Auf welches Instinktverhalten soll das denn aufsetzen??
Dass der Hund ggf versucht, die Person zum Aufstehen/Weitergehen zu drängen (bellen, anstupsen, rumhüpfen) könnte ich noch verstehen. Auch, wenn er versuchen würde, an der Person zu ziehen.
(Übertragen könnte die Situation sein, dass ein Welpe verschüttet wird oder in ein Loch fällt.)
Aber wieso Hilfe holen?
Mein Hund ist eher ne Schisserin. In Situationen, in denen sie meint, ich werde angegriffen, stellt sie sich dazwischen. Sie stellt sich dann so hin, dass der andere in/auf ihren Fang blickt.
Sie macht das, obwohl sie in anderen Situationen, wenn jemand mit den Armen/Stock/Händen fuchtelt, auf Abstand geht. Nicht so, wenn Arm/Hand/Stock in meine Richtung gehen.
Mehr kann ich nicht berichten, weil es immer spielerische Situationen waren, nie ein Ernstfall, in dem ich wirklich bedroht wurde.
Ich denke, sie macht das instinktiv. Jedenfalls hab ich ihr nichts in der Richtung beigebracht.
Zitates macht richtig spaß ihr beim fressen zuzuschauen
Finde ich auch. Auch wenn das Nicht-HH sicher schwer vermittelbar ist
Gebe meiner auch 1x/Woche Frischfleischknochen. Geht mir wie dir: Keine Kühltruhe.
Hast du schon die Fertigbarfmahlzeiten gesehen? Da brauchst du dir dann überhaupt keinen Kopp mehr machen - barfen aus der Tüte
Anlieferung leider erst ab 12kg (die kriegt man ja echt nicht ins Eisfach vom Kühlschrank *g)
Hier der Fertig-Barf-Link: http://www.happypets-much.de/cms/index.php?…ntpage&Itemid=1
Ich möchte noch ergänzen, dass die meisten käuflichen Kratzbäume von F..n..f & Co zu kurze Stangen haben, um Katzen ein gutes Kratzen zu ermöglichen. Die meisten Katzen stellen sich zum Kratzen nämlich auf die Hinterfüße, machen sich laaaaang und kratzen dann oben mit den Vorderpfoten. Ich würde deshalb darauf achten, dass mindestens 1 Stange dabei ist, die min 1m lang (also hoch) ist.
Ansonsten: Tolle Idee! Und super, dass ihr euch vorher kundig macht, um etwas Artgerechtes zu kaufen!!
Ich kenne es auch so, dass viele Katzenbesitzer recht eigen sind, was Kratzbäume angeht (Wünsche, Passung zur Einrichtung usw...) Deshalb finde ich die Idee mit einem Gutschein samt Hilfe bei Auswahl und Aufbau auch eine gute Idee.
Du könntest auch versuchen, sie neben deinem souveränsten Hund laufen zu lassen, beide durch so ein Kopplerding (wie heißt das noch? Dieses kurze Stück, an dem man zwei Hunde an einer Leine führen kann...) verbunden. Dann konzentriert sie sich womöglich besser auf den anderen Hund und bekommt mit, dass der ruhig bleibt in der Dunkelheit.
Und dann gehen, bis sie entspannt(er) ist. Dann umdrehen, damit sie die Entspanntheit abspeichert in Verbindung mit der Dunkelheit.
Ich mache dir Mut, denn es ist ein Gewöhnungsprozess, der schlicht Zeit braucht. (Vorausgesetzt, du bekommst es hin, dass die Dunkelheitsituationen nicht immer in der totalen Blockade enden)
Ich habe ja auch einen Angsthund bzw hatte und hab mir das Timing bei der Gewöhnung von einer Trainerin zeigen lassen. Also den Hund lesen zu lernen, damit ich unterhalb der Blockadegrenze mit ihr arbeiten kann. Das hat bei uns den Durchbruch gebracht. (Schon 1-2 Übungsstunden in der Dunkelheit bei dir zu Hause können fürs Erste reichen, dann kannst du vermutlich alleine weiter trainieren)
Du könntest versuchen, das Problem auszusitzen. Dich draußen irgendwo hinsetzen und abwarten, bis sie runterfährt. Dann, und erst dann, wieder zurück ins Haus.
Blöd ist, wenn sie die Nachtrunde angespannt beendet - das verfestigt das Verhalten immer weiter.
Hast du nicht mehrere Hunde, oder verwechsel ich das gerade? Hilft ihr womöglich ein souveräner Hund an der Seite?
Wenn sie nicht total gestresst ist und dadurch das Futter verweigert, kannst du ihr das Abendfressen draußen aus der Hand geben zur Gewöhnung an die Dunkelheit.
Ich denke, sie wird den Urin schlichtweg nicht halten können und deshalb im Schlafen unter sich lassen.
Einzige Möglichkeit (neben der medizinischen Behandlung der Kristalle und Blasenentzündung, logo) sehe ich in einer Ausquartierung aus dem Bett. Bestenfalls ist es ja nur vorübergehend, bis die Blasenprobleme auskuriert sind.
Eine andere Möglichkeit: Du besorgst dir ein Einstecktuch (zB Sanitätshaus), dass unten "versiegelt" ist. Darauf eine Hundedecke oder ein Handtuch zum Aufsaugen. Durch bis auf die Matratze kommt dann nichts mehr.
Allerdings müsste dein Hund dann da auch liegen bleiben...
Du könntest auch ein Plastikkörbchen mit Decke/Handtuch ins Bett stellen, falls dir das praktikabler erscheint.
Blöde Situation! Wünsche euch baldige (und endgültige) Genesung des Hundes!
Ich hätte für meine Hündin die Hand ins Feuer gelegt, dass sie nichts klaut. Tja, die Hand wäre jetzt verbrannt
Nach 2 J Zusammenleben klaut sie mir eine Scheibe Wurst vom Brötchen. Teller stand auf dem Sofatisch, sie saß auf dem Sofa, ich hab kurz den Raum verlassen.
Als ich reinkam, hat sie sich noch die Schnauze geleckt.
Ich hab sie vom Sofa geschickt und den Rest des Abends nicht mehr draufgelassen.
Aber letztlich, denke ich, ist das halt unwiderstehlich für einen Hund. Und selbst wenn der Hund weiß, dass er das nicht darf, den meisten Hundis nehmen wohl den Stress auf sich, den es evt hinterher gibt - Hauptsache die Wurst ist erst einmal im Bauch.
Inzwischen schau ich sie scharf an, bevor ich in einer solchen Situation den Raum verlasse und sage "Untersteh dich!". Bislang hat sie sich dran gehalten - was aber vielleicht eher Zufall ist ![]()
Ich verfahre auch nach dem "Und führe sie nicht in Versuchung"-Prinzip. So Sachen wie Chili, Rappeleffekt - nee, dat is mir mit Kanonen auf Spatzen geschossen.