Beiträge von BigJoy

    Zitat

    ich sach mal so:
    außer das wir der meinung sind (durch hundebetreuung von freunden usw.),
    das wir 1. mit hunden umgehen können
    und 2. einen haben möchten und gutes zuhause bieten können
    haben wir eigentlich keinen plan :D
    deswegen fragen wir ja :).


    Welch' geiles Post!
    Willkommen im DF!

    Deine Fragen werden sich klären, hier kann Ihnen geholfen werden :applaus:
    (wenn der Ton freundlich bleibt :hust: - die anderen user wissen vermutlich, was ich meine :roll: )

    Letztens kam in einem anderen Thread zur gleichen Thematik ein weiterer Hinweis: Es kann sein, dass der kotfressende Hund auf die Lockstoffe im Futter des Ausscheiders reagieren! Insbesondere dann, wenn der Kot fressende Hund selbst Futter mit Lockstoffen bekommt. Denn die Lockstoffe sind wohl nicht unbedingt verwertbar für den Hund und werden ausgeschieden. Sprich der Kot riecht dann nach diesen Lockstoffen - also nach Futter!

    Eine Fori erzählte, dass bei ihr in der Siedlung der Kot eines Hundes, der mit Frolic ernährt wird, besonders beliebt sei...

    - Voll krass, oder?!

    Oh, ja, einen solchen Anblick vergisst man nicht mehr... (ich dachte seinerzeit: Lass es ein Film sein - es m u s s ein Film sein! - als sich die Viecher wie Mini-Brillenschlangen vor mir aufrichteten...)

    Mäuse und andere Beutetiere sind mW nach die häufigsten Wurmlieferanten. Insofern kann es trotz regelmäßiger Entwurmung zur Verwurmung kommen.

    Oh Mann, leben mit Tieren...

    Mich hat damals der Gedanke beruhigt, dass die Würmer sofort tot sind, wenn die Katz' die Tablette intus hat.

    Ui. Für mich zu viele Baustellen, um es per Web zu lösen. Ich rate (erneut) zu einem Trainer/in bzw dem Besuch einer guten Hundeschule. Jede einzelne kritische Situation muss durchgesprochen werden und der gesamte Tagesablauf überdacht werden... Klingt danach, dass etwas Grundsätzliches an eurem Umgang (du --> Hund) nicht stimmt.

    [quote="Chris2406"]Wenn jemand so feige ist, sich anonym zu beschweren, kommt da meist nichts hinterher, da müsste man ja öffentlich Stellung beziehen..../quote]
    aus diesem Grund würde ich auch zum jetzigen Zeitpunkt den Vermieter rauslassen.

    Wenn du etwas tun willst, um dich zu beruhigen, könntest du ein Protokoll anfertigen, wann du mit wem gesprochen hast und wann dein Aushang war. Damit könntest du dann argumentieren, falls sich der Vermieter meldet (falls er zB eine Kopie der feigen Beschwerde bekommen hat)

    Ich persönlich würde wohl auch erst einmal nix machen. Man ist ja nicht für jede Laus zuständig, die wem über die Leber läuft :smile:

    Ich bin innereuropäisch mit Condor geflogen, da galt für den Transport im Passagierraum 6 kg, inklusive Tasche.
    Die Tasche muss unter den Vordersitz passen, dort soll sie den Flug über verweilen. Der Hund darf die Tasche den ganzen Flug über nicht verlassen (auch nicht, um auf den Schoß genommen zu werden).
    Im Passagierraum ist die Mitnahmeanzahl von Hunden und Katzen begrenzt (2-3?). Die Fluggesellschaft behält sich vor, jederzeit die Mitnahme im Passagierraum abzulehnen und auf Transport im Frachtraum zu bestehen (kann dir beim Einchecken passieren).
    Im Frachtraum gibt es keine anzahlmäßige Begrenzung; der Hund wird in seiner Flugbox wie ein zusätzlicher Koffer behandelt.

    Egal ob Passagierraum oder Frachtraum: Der Hund sollte rechtzeitig an das Transportbehältnis gewöhnt werden.

    Joy hatte ursprünglich (vom Tierschutz vergeben) den gleichen Namen wie die Tochter einer Freundin - ging gar nicht. Also umbenennen.
    Joy: Weil ihr Leben ab jetzt die reinste Freude sein sollte - und meines auch :D

    Sie musste allerdings erst reinwachsen in den Namen und hat anfangs weitaus mehr Angst als Freude gezeigt.
    Inzwischen hör ich öfter, wenn sie rumtobt, von Umstehenden: "Guck mal, wie der Hund sich freut!"

    Beim nächsten Hund würde ich erst mal abwarten, wie er drauf ist, bevor ich ihm einen Namen gebe.
    Zu Joy hätte zB auch Bluna super gepasst, im Sinne von "Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?" (Slogan der Bluna Limo) - denn das ist sie definitiv ;)

    Zitat

    Aber was ist mit Janosch...der ist selbstständig, der versucht sich bei jedem Spaziergang in wildreichem Gebiet aus dem Staub zu machen...der wüßte sich die Zeit zu vertreiben, der würd nämlich jagen gehen...
    Warum kann ich aber auch ihn an einer Hütte, direkt am Waldrand, am Anfang eines super interessanten Jagd- und Streifgebietes, völlig unbeaufsichtigt den ganzen Tag laufen lassen ohne das er auch nur das kleinste Anzeichen zeigt sich selbstständig zu machen...
    Wo ist da der Jagdtrieb, der mich auf den Spaziergängen manchmal die Haare raufen lässt?


    Klingt, als solltest du umziehen! :D
    Und dann wäre die spannende Frage, von uns als Experiment gerne begleitet *g* wie lange das so bleibt - oder ob Janosch nicht doch irgendwann loszieht. Was ich vermuten würde... Meine These: Ihr ward bislang zu kurz da, als dass er sich sicher genug fühlte, dass ihr noch da seid, wenn er stromern geht.
    Ich denke, es geht dem Hund tatsächlich um Rudeltreue, die er durch Hoftreue ausdrückt. Denn ohne Rudel hat er sehr viel schlechtere Überlebenskarten. Ich denke, Hoftreue ist eine Art Rudeldienst, die er übernimmt. Sofern man ihn diese Rolle einnehmen lässt (Rudelverhalten ist ja interaktiv/dialektisch).

    Die Selektion von zur Hoftreue neigender Hunde stell ich mir brutal einfach vor: Die stromernden Hunde kamen irgendwann nicht wieder, verunfallten, wurden erschossen, vertrieben usw.