Beiträge von BigJoy

    Er wird sich dran gewöhnen. (Du darfst ruhig auch daran denken, wie es für dich gut/praktisch ist, nicht nur an/für den Hund ;) )

    Cool wäre, wenn du ihm die Hausarbeit beibringst, dass er die schon mal erledigt, während du weg bist.
    ich finde, Hunde sollten sich viel häufiger nützlich machen, wir verwöhnen sie viel zu sehr.

    Ich werde das auch ganz oft gefragt. Zu 100% kommt die Frage von Rüdenbesitzern, die wissen wollen, ob sie sich vorbereiten müssen, weil ihr Rüde gleich das Pöbeln anfängt bzw ob die Gefahr eines Rüdenkampfes droht.

    Wenn ich "Hündin" rufe, tritt adhoc Entspannung ein bei diesen HH.

    Damit ist die Situation aber oft nicht zu Ende, denn: Meist lassen sie ihren Rüden dann zu meiner Hündin - selbst wenn der kneift, knurrt, bellt. Supi. Der Rüde liegt schon in der Leine, reißt nach vorne, führt sich auf wie ein Berseker - und SOLL dann an meine Hündin ran. So nach dem Motto: "Guck selbst, ist ne Hündin, reg dich ab." An den Gemütszustand meiner Hündin verschwenden die ebenso keinen einzigen Gedanken wie an die vernünftige Erziehung ihres Rüdens.

    Passiert mir mehrfach die Woche.
    Vielleicht sollte ich mal "Ja, ist ein Rüde!" rufen? :headbash:

    Shit! Ich war gestern auch auf der Alster und da war ja einiges los...Dass da ein Hund verloren gehen kann, wundert mich nicht.
    Ich denke, dass ein Hund lange auf dem Eis herumirren kann, ohne dass ihn jemand für abhanden gekommen hält - war halt alles ein wenig unübersichtlich, liefe einige Hunde rum, ohne dass man gleich sah, zu wem sie gehören.
    Andererseits: So ein kleiner Mäuserich, wenn der sich zitternd an jemanden dran hängt, wird er sicher auch recht schnell mit nach Hause genommen...

    Meine Tipps (über die üblichen wie Tierheim, Polizei, Tasso, usw verständigen hinaus):
    1. Versuche über Mopo und Radio HH was zu machen! Nutze den Hype ums kleine Alstervergnügen für eine Verlustmeldung (so nach dem Motto: "Nicht alle können sich freuen... Hund auf der Alster verloren gegangen!")
    2. Wenn er zu Fuß nach Hause laufen kann/könnte, sollte immer (!!) jemand zu Hause sein, um ihn in Empfang zu nehmen. Haustür und Weg vor dem Haus im Auge behalten!
    3. Gibt es andere Anlaufstellen für ihn, die er von der Alster aus anlaufen könnte? (Kneipe, Büro, Wohnung eines Freundes,...) Dann dort auch Bescheid sagen! (Meine Hündin taucht nach einem halben Tag Herumirren mal in unserem Mittagstischstammlokal wieder auf...)

    Ich drücke euch ganz fest die Daumen! Und schicke Hoffnung, dass ihr ihn bald wiederhabt!

    Ich nehm auch Melkfett, schmiere es über Ballen und Haare (die, die zwischen den Ballen wachsen), bevor wir rausgehen. Ist ne Sache von Sekunden. Das Salz zwiebelt sie dann nicht so und es bilden sich auch keine Schneeklumpen. Die Ballen sind sehr schon geschmeidig, keine Spur rissig. Allerdings kann das nicht gegen richtige Schnitte helfen...

    Ich erlebe das am eigenen Leib: Ich werde als HH nicht so Ernst genommen, weil ich einen kleinen Hund habe und erziehe.
    Kleine Hunde braucht man nicht oder nur weniger erziehen, deshalb holen sich die Leute, die keine Ahnung von Hunden. Wer Ahnung von Hunden hat, hat 'nen großen bzw traut sich einen großen zu.
    Ich kann diese Haltung nicht teilen, erlebe sie aber häufig. So richtig aufgefallen ist mir das erst, seit ich mit einem kleinen Hund rumlaufe (ist für mich auch neu, vorher/früher waren es immer große Hunde).

    Könnte was mit den ausgeschütteten Stresshormonen zu tun haben...?
    Wäre der Hund ein Beutetier, käme noch die Ablenkung hinzu, also dass der Angreifer lieber das Maul voll Haare haben soll. Aber Hunde und Katzen sind ja Jäger...
    Hm...