Ich finde immer wichtig, dass man sich einen Notfallplan überlegt, falls man sich mal nicht um den Hund kümmern kann. Gibt es dann Personen in deinem Umfeld, die sich um den Hund kümmern würden? Würdest du ihn notfalls in eine Tierpension o.Ä. geben können (finanziell und ohne schlechtes Gewissen)?
In deinem Umfeld kann sich einiges ändern. Vermutlich wird es Leute/Freunde geben, die dich weiterhin lieber ohne Hund sehen. (Oder Freunde, die deinen Hund so sehr mögen, dass sie ihn gegen deinen Willen verwöhnen und verziehen
) Hast du alle deine Liebsten gefragt, wie die das mit einem Hund fänden? Sammele mal die Reaktionen und lass das auf dich wirken...
Ferner kann es sein, dass du auf deinen Hundespaziergängen oder in der Hundeschule neue Leute kennen lernst. Die Zeit, die du mit ihnen verbringst, geht von der ab, die du deinen bisherigen Leute gewidmet hast.
Urlaub: Hund mitnehmen oder irgendwo anders unterbringen. Ist reine Einstellungssache, geht beides/alles.
Was leider auch mehr oder weniger oft zum Alltag mit Hund gehört: Dass er krank ist. Und man dann richtig mit leidet und durch den Wind ist. Diese Sorge, die man um seinen Hund haben kann (bis hin zum Loslassen, wenn er stirbt), das hab ICH mir vorher nicht so ausgemalt... (Ich habe einen Freund, der sich aus diesem Grund keinen Hund anschafft. Er sagt immer, er würde verrückt werden, wenn der Hund was hätte.)
Nach den ganzen Felldreckhinweisen, möchte ich noch das Auto ergänzen, was durch einen Hund ganz erheblich verdreckt wird! (Das sind die einzigen Momente, in denen ich meinen Hund regelmäßig abschaffen möchte: Wenn ich das Auto sauge!)