Beiträge von SavoirVivre

    Unsere Biothane Schleppleine ist eine der besten Anschaffungen/Investitionen seit ich Hunde habe.

    Die Ultra Thin Biothane kenne ich nur für den Einsatz an kleinen Hunden. Hab öfters gelesen dass diese optimal geeingnet sind bis 5kg Hund bis zu max. 70kg Zugkraft. Das ist praktisch nichts, wenn ein Hund einen Senkrechtstart macht.

    Von einer Super Flex Biothane habe ich noch nie gehört. Aber wenn Dir 225kg Zugkraft ausreicht, dann hört sie sich gut an. Wir wissen ja nicht wie stark dein Hund im Härtefall wirklich in der Leine hängt. Uns würden 225kg Zugkraft inzwischen wahrscheinlich auch ausreichen, weil es seit Jahren keine Situation mehr gegeben hat in der unser überhaupt in der Schleppleine gehangen hat. Nur haben wir keinen Wechselbedarf.

    Ich würde aber auch dazu tendieren die Biothane als Meterware zu kaufen + Wunsch Karabiner. Wir z.B. haben ein Tierfachhandel schräg gegenüber, die das Ganze dann gegen sehr kleines Geld zu einer Schleppleine zusammenfügen würden. Vielleicht gibts sowas bei euch ja auch.

    Unsere Dauer-Reserve:
    2x 500g BARF-Frostfleisch
    2x 800g Rinti Dose
    1,5kg Platinum Huhn
    Div. Snacks & Leckerlies

    Das ist zur Not ausreichend für 5 Tage. Mehr brauchen wir nun wirklich nicht.

    Darüber hinaus haben wir nur das da was wir für 2-3 Tage brauchen für Herrn Hund.

    Überschaubar würde ich sagen :D
    Wir stressen uns da nicht. in 100m Umkreis zwei Supermärkte und zwei Tierfachgeschäfte. Auf den Euro achten wir auch nicht, da wir eh nie teuer einkaufen für den Hund, dafür aber auch nicht hamstern. Und es funktioniert. Keiner meiner Hunde musste jemals Hunger leiden, es sei denn sie waren wegen Krankheit auf (Dauer)Diät.

    Ihr seid alle zwar eher mit Eigentum unterwegs aber ich frag trotzdem mal. Hat hier jemand Erfahrung mit Portalen wie paulcamper usw.?
    Wir wollen nächstes Jahr wieder ein Gefährt mieten, bevor man ernsthaft über was eigenes nachdenkt. Auch mal unterschiedliche Typen (Alkoven!)

    Hab mich schon bisschen belesen zwecks Vermieter in der Nähe aber die meisten haben doofe Konditionen (da war unser Typ dieses Jahr echt der Gescheiteste vom Preis-Leisungs-Verhältnis). Meist sind die km auf 250km/Woche begrenzt + jeder km darüber 0,30€ :verzweifelt: Da kommt man mit einer Schweden-Tour locker darüber. :pfeif: Dann bezahlt man noch jedes bisschen extra: Geschirr, Töpfe, Stühle, Tisch, Markise, TV, Navi.

    Ach und:
    Unser lustiger Vermieter stand jetzt mal vor unserer Tür :shocked: ...mir war schon schlecht...dachte er hat nun doch entdeckt dass wir doch geduscht, aufgewaschen und das WC benutzt haben und nun will er Tausende € Entschädigung...aber nein...wir wurden geblitzt :lol: ...

    Ich glaube ihr hattet einfach nur sehr spezielles Pech mit diesem wirklich schrägen Vermieter.

    Wir sind auch Mieter und zumindest hier in Hamburg hat man eher die Qual der Wahl. Mein Tipp: schaut weiterhin (war euer letzter Vermieter glaube ich auch) generell bei Wohnmobil-Händlern. Aber eher bei den grossen. In der Regel haben die auch eine Vermietflotte.

    Ich hab durch Recherche die Erfahrung gemacht, dass fragen nichts kostet. Ich rufe IMMER an und stelle meine 3-4 Fragen, darunter auch ob am Preis noch etwas machbar ist. In den seltensten Fällen bekomme ich ein striktes nein. Mal spare ich einen Miettag ein, mal wird mir die Einmal-Gebühr erlassen, etc. In der Regel kommt der Vermieter einem auch anderweitig entgegen, wenn am Preis selbst nichts mehr machbar ist. Z.B. die Küchenaustattung, Tisch und Stühle gratis on top, oder die KM Begrenzung wird aufgehoben oder zumindest aufgestockt.

    Auch wenn in den Mietbedingungen Hunde explizit ausgeschlossen sind, haben wir schon erlebt dass Hunde doch erlaubt, weil die Mietbedinungen nur ein schriftliches Regelwerk war das der Händler lediglich übernommen hat um nicht selbst Juristen für die Erstellung neuer/eigener Mietbedingungen beschäftigen zu müssen. Lasst euch den Hund aber immer mit in den Mietvertrag mit reinschreiben.

    Ich halte nicht viel davon von Privat zu mieten, da mir da eine Menge Sicherheit drum rum fehlt. Ich bin da aber wahrscheinlich auch speziell und brauche viel Sicherheit. Z.B. eindeutige Versicherungsklausel, Schutzbrief, Garantie eines Ersatzfahrzeugs damit Urlaub nicht ins Wasser fällt, etc. Zudem bin ich eine verwöhnte Prinzessin die am liebsten in neuwertigen Bullis/Wohnmobilen unterwegs ist :headbash: :ops:

    Ihr müsst bedenken, dass ihr für "billig" in der Regel anderweitig einen womöglich höheren Preis zahlt. Reminder > euer letzter Vermieter. Wohnmobil mieten ist nicht günstig reisen, da brauchen wir uns gar nichts vorzumachen. Es ist lediglich anderes, freieres, flexibleres Reisen. In der HS muss man mit ca. 100 - 130€/Tag für ein gutes, kleines Wohnmobil inkl. Ausstattung rechnen. Viel günstiger wirds nicht und wenn doch dann gibts in der Regel einen Haken. Günstiger wäre von Privat (z.B. PaulCamper) aber bei einer liebevoll und sorgfältig geplanten Urlaub verlasse ich mich nicht auf ein Privatfahrzeug. Das könnte eine Woche vor meinem Urlaubsbeginn kaputt gehen und dann stehen wir da.

    DRM und McRent vermieten Wohnmobile deutschlandweit mit vielen Stationen. Die Fahrzeugauswahl, Preise und Rahmenbedingungen von denen finde ich gut und wenn man fragt, bekommt man auch das ein oder andere Extra ohne zusätzliche Kosten :D

    In Schweden oder wo?
    In Schweden werden sooo coole mehrtägige Kanutouren Touren angeboten von diversen Veranstaltern. Ich war schwer beeindruckt als ich mich da mal kurz eingelesen hatte.

    Haben wir auch vor aber nur für einen Tag - mit Hund.

    Unsere erste DSH Dame wurde von meinen Eltern durchaus als Einbrecher abschreckende Maßnahme miteinkalkuliert. Sozialer Brennpunkt, viele Einbrücke, merkwürdige Gestalten, etc. "Damals" hatten Hunde aber gefühlt auch noch einen anderen Stellenwert bzw. Job als heute.

    Heute würde ich viele Hebel in Bewegung setzen um Herrn Hund vor Einbrechern zu schützen. Da er massiv verteidigen würde, wenn wir involviert wären, wäre meine grösste Sorge dass er verletzt wird. Scheiss auf die Einbrecher. Im Ernst. Mir doch egal ob sie durch Bisse verletzt werden oder nicht. Deren "Berufsrisiko". Ich möchte es nur niemals soweit kommen lassen um meinen Hund zu schützen.

    Herr Hund bellt sehr wenig. Habe ich ihm abtrainiert. Unsere Nachbarn sagen immer, wenn sie nicht wüssten dass bei uns ein Hund lebt, würden sie es nicht wissen. Wenn jemand klingelt wufft er 1-2x leise und knurrt um zu melden. Eben weil wir ihn nicht als "Wachhund" betrachten oder einzusetzen gedenken soll/braucht er auch keinen Lärm machen.

    Ich bin aber in einigen Situationen froh gewesen dass er da war. Zum Bespiel wenn wirklich dubiose Gestalten unter irgendeinem Vorwand klingeln. Einmal hat sich ein junger Mann im gebrochenen Deutsch als Nachbar ausgegeben, der ein Paket bei mir abholen soll. Als ich meinte ich habe kein Paket angenommen, und kenne ihn auch nicht, hat er mich der Lüge bezichtigt und wollte sich in die Wohnung drängen "um selbst nachzuschauen". Herr Hund verhält sich ja sehr ruhig an der Tür wenn ich mit jemanden spreche, da ich es nicht mag wenn er dabei aufdringlich ist/mich stört. In solchen Momenten ist er aber dann schlagartig sehr sehr präsent - und es ist nicht witzig auf einmal 37kg tobenden Hund gegenüber zu stehen.

    Ich mag nicht mehr. Bekomme auch die Wärme nicht mehr aus der Wohnung. Was wochenlang mit bekannten Tricks funktioniert hat, greift nicht mehr. Die Hitze ist all-einnehmend.

    Ich liege meist nur noch mit Tiefkühlschrank-gekühlten Bettlaken auf dem Sofa im abgedunkelten Wohnzimmer und warte auf den Abend um zu lüften.

    Heute gehts einigermaßen. „Nur“ 30C in Hamburg

    Für mich gehen die Grenzen der Interpretation von Formulierungen fließend ineinander über. In nur wenigen Situationen könnte ich klar zwischen Kontrolle und Führung differenzieren. Also den Finger drauf legen und sagen DAS ist Kontrolle und DAS ist Führung.

    Ich kann für uns nur verallgemeinert sagen, je zuverlässiger mein Hund im Gehorsam steht, des so freier ist er, weil des so freizügiger und weiträumiger stecke ich die Grenzen. Ich erwartete dass er sich klar innerhalb der von mir gesteckten Grenzen bewegt, diese nicht übertritt, dafür hat er innerhalb dieser Grenzen aber viel Freiheit. Versteht das jemand ?

    Und manchmal ist ein Nein einfach ein Nein, selbst wenn es in der Sache inkonsequent ist. Einfach weil ich es jetzt nicht will. Z.B. Herr Hund darf in der Regel aufs Sofa wenn er anfragt. Wenn er aber gerade nass ist, dreckig, mir zu heiss, what ever... dann gibts ein Nein und er darf nicht. Punkt